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5.0 von 5 Sternen Gott, was liebe ich dieses Album !, 19. Februar 2013
Von 
C. Ludwig "Velvet" (Rockfunksoulhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
Ich kann bei weitem nicht überschlagen, wie oft ich dieses Album gehört habe, es waren aber ohne Übertreibung mehr als 500 Mal, seitdem ich es mir 1993 noch in einem Musikalienfachgeschäft gekauft habe.
Ich kann hier jeden Song mitsingen, alle Soli mitpfeifen, denn "Set the world on Fire" ist ein Meilenstein an Melodien (gerade im Metalbereich), dass es ein wahres Ohrenfest ist !
Seither ist mir aufgefallen, dass die Lieder besonders im Sommer, bei einer Sritztour im Auto, Spass bereiten und Hochgefühle vermitteln, zu nennen seien nur "Sounds good to Me" und "The Edge" (was für Soli !!).

Wie dieses Meisterwerk seinerzeit so schlechte Kritiken in der sogenannten Fachpresse erhalten konnte, ist mir unerklärlich und beweist nur, mit was für Scheuklappen Metaller besonders zu jener Zeit herumliefen.
Stücke wie "Phoenix Rising" (grandiose Ballade) wurden als poserhaft verrissen, auch andere Höhepunkte wurden als nicht "true" bezeichnet.

Für mich ist diese CD das Beste, was ANNIHILATOR je geschaffen haben ! Aaron Randall ist einer der besten Sänger, die ich im Metalbereich je gehört habe und sein leichtes Lispeln tut den Gesangsparts nicht den geringsten Abbruch.
Ebenfalls ist mit Herrn Mangini ein weiterer (damals noch nicht sonderlich) Bekannter an Bord, trommelt dieser Knabe doch mittlerweile bei DREAM THEATER...

Die Produktion ist auch sehr knackig, kein Instrument ist zu dominant und der Gitarrensound ist als wirklich brilliant zu bezeichnen.
Leider ist "Set the world on Fire" (bis auf ein in der Versenkung gebliebenes Album von SPEEED Ende der 90er) der einzige Ausflug von Herrn Randall geblieben, so können Presseberichte gerade in Sachen Musik, über to be or not to be entscheiden, liess sich Herr Waters ja auch beeinflussen und tauschte die gesamte Mannschaft aus, um den Nachfolger fast im Alleingang aufzunehmen.

So gut wie hier waren ANNIHILATOR jedenfalls nie wieder, mehr als eindeutige Kaufempfehlung !!
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5.0 von 5 Sternen Runde Scheibe - Metal Pur !!, 22. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
"Set The World On Fire" ist vielleicht kein typisches Annihilator- Album, jedoch ein grandioser Metalklassiker!
Weniger "thrashig" im Sound präsentiert die Scheibe wie keine andere auch Jeff Waters' Songwriter- Qualitäten: 10 legendär gute Songs ohne einen einzigen Ausfall!
Der Opener und Titeltrack ist ein Klassiker mit Ohrwurmdimension. Eine trockene Strophe mit gehackten Riffs, ein arschtightes Zusammenspiel von Drums&Bass, dazu die schnörkellose E-Guitar, dann ein Chorus ohne viel Melodie - einfach nur noch hart! Der Song endet dann noch mit verrückten "Fire!! Fire!!!"- Screams von Supersänger Aaron Randall, für den es leider das einzige Annihilator- Album geblieben ist, bevor man ihn bei "Speed" bewundern konnte. Randall hat DIE geniale Metalstimme - und sein Lispeln bei allen "s"- Lauten ist kultverdächtig!! (Bei der Headbridge in "Bats in the Belfry" versteht man kein Wort :-) )
"Snake In The Grass" ist ein außerordentlicher Anti-Lovesong: Es geht ruhig los; gesungen wird von harmonischen Tagen - und im Refrain ("Reptile! You're a Snake in the grass!!")hat sich die Atmosphäre dann gehörig hin zur verrückten Grundstimmung des Albums geändert, die auch schon bei "Bats in the Belfry" bei den verrückten Tonintervallen im Chorus genial rübergekommen ist.
Nach "Phoenix Rising", einer enorm starken Metalballade - wunderschön, aber nicht schnulzig - gehts nach dem "normalen" "Knight Jumps Queen" mit zwei ruhigen Songs weiter: Die Halbballade "Sounds Good To Me" und "The Edge" überraschen mit ihren super Melodien!
Nach "Don't Bother Me" - einem Song über Alkohol und Ignoranz, kommt der absolute Knaller neben dem Opener: "Brain Dance"!
Verrückt und völlig durchgeknallt!
Die volle Packung Jeff Waters- Riffs in Passagen, die vom Annihilator- Klassiker "Never, Neverland" übernommen und einfach mal dazwischengestreut wurden, Fußschritte und Luftholen im Hintergrund, völlig abgedrehter Gesang, ein Break mit Männerchor, der sich mit kinderreimartigen Stellen abwechselt, in denen Randall quakt: "And this song is very silly and it makes no sense at all beacuse it's weird".
Beste Unterhaltung für Metaller sämtlicher Richtungen garantiert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt der Bandkarriere, 31. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
Mit dem dritten Sänger Aaron Randall präsentierte Jeff Waters Anihilator in einem ungewohnt melodiösen Gewand, das wie angegossen saß und den Höhepunkt der Bandkarriere darstellte - auch wenn man in Kauf nehmen mußte, Fans der ersten Stunde zu verlieren. Dafür eröffneten Kompositionen wie die balladesken `Phoenix Rising` und `Sounds Good to Me` ungeahnte kommerzielle Möglichkeiten, ohne jedoch ins seichte oder gar belanglose abzudriften. Hier wird melodiöser Metal vom Allerfeinsten zelebriert, dargeboten von fünf Klassemusikern, die ihre handwerklichen Fähigkeiten jedoch äußerst songdienlich einsetzen. Über die gesamte Spielzeit wird ein hohes technisches und kompositorisches Niveau gehalten, man höre nur das abwechslungsreiche `Snakes in the Grass` oder den krönenden Abschluß `Brain Dance`, der seinem Titel alle Ehre macht. Und wer auf die trashige Seite von Annihilator steht, der höre den Titeltrack oder `Knight Jumps Queen` und fühle sich unweigerlich an die beiden ersten Alben erinnert. `Set the World on Fire' ist eines der zehn besten Metalalben der 90er. Basta.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Annihilator auf melodiöseren Pfaden, 19. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
Mit dem dritten Album "Set the World on Fire" von 1993 standen schwerwiegende Veränderungen bei Annihilator an. Das fängt schon mit dem Line Up an. Neben Bandgründer Jeff Waters blieb nur Bassist Wayne Darley vom "Never, Neverland"-Album übrig, die zweite Gitarre bediente hier Neil Goldberg, an den Drums saß erstmals Mike Mangini (später wieder auf "All for You") und die Vocals steuerte der bis dato unbekannte Aaron Randall bei, der zwar melodiösere Töne anschlägt, dabei aber nicht minder angep**st klingt als seine zwei Vorgänger.

Der Thrash wurde etwas zurückgefahren, findet in Stücken wie "No Zone" und dem grenzenlos genial arrangierten "Brain Dance" genug Raum. Weitere Highlights sind das Titelstück mit seinem unwiderstehlichen Groove, die Ballade "Phoenix Rising" und das mit Wahnsinnshookline daherkommende "Knight jumps Queen" (super Text!). Generell ein sehr homogen wirkendes Album, zum Träumen aber auch zum abrocken bestens geeignet. Wer Brachialthrash wie auf "Alice in Hell" erwartet,wird jedoch enttäuscht sein.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch ein "Muss", 4. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
Wie schon an den anderen Rezensionen zu sehen ist, haben wir (geneigte) Hörer eine durchaus gegensetzliche Meinung zur Produktbeschreibung.

Ich höre das Album immer noch sehr gerne, obwohl es schon 10 Jahre auf dem Buckel hat.

Soundtechnisch kann man auch heute nicht mehr aus einem Album rausholen, das wurde noch garnicht erwähnt.
Die Produktion ist dermaßen gut, ohne zu übertreiben.
Sicher klassischer angehaucht, als die Vorgänger, aber definitiv kein schwacher Song drauf, wie schon erwähnt.

Fazit: Harmonischer geht es kaum.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodiöser Metal, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
Dieses Ein-Mann-Projekt von Allround-Genie Jeff Waters lebt nun schon eine geraume Zeit, ohne etwas an Spritzigkeit einzubüßen. Der Grundton dieser Platte liegt natürlich, wie könnte es anders sein, auf dem Speed Metal, wie man eindeutig an Songs wie "Set The World On Fire" oder "Dont Bother Me" erkennt. Doch STWOF weiß zu überraschen durch erstaunliche Vielfalt. Mit "Phoenix Rising" ist Annihilator eine wunderbar harmonsiche und dennoch nicht zu schmalzige Ballade gelungen, die sich absolut nicht vor den Balladenklassikern zu verstecken braucht. "Sounds Good To Me" ist ideal zum Träumen, da die typischen halbakustischen Gitarren von Waters eine äußerst ruhige und zugleich bewegte Atmosphäre schaffen. Mit "Brain Dance" und "Snake In The Grass" kommen auch die Harmonie- und Techniktüftler zum Zuge, da diese Songs einen komplex ausgefeilten Gitarrensatz besitzen, der auch nach mehrfachem Anhören immer wieder Grund zum Staunen bietet. Der beste Service an diesem Album ist jedoch die Kurzbeschreibung der Stücke von Jeff Waters persönlich, der man beispielsweise entnehmen kann, daß das Intro zum Titeltrack echtes Maschinengewehrfeuer aus dem Golfkrieg beinhaltet oder daß für "Bats In The Belfry" zehn Drumsticks aufgebraucht worden sind. Absolut erfrischend, weil markant ist die Stimme des Leadsängers Aaron Randall, der sich hervorragend in das Soundgefüge einpaßt. Leider ist die CD insgesamt mit knapp 40 Minuten Spielzeit etwas kurz geraten, denn die zehn Stücke reichen bei weitem nicht, um sich an Annihilator satt zu hören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Annihilator melodischer, aber genauso gut, 9. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
Mit dem 3 Album und dem 3 Sänger (Aaron Randall) versuchte Jeff, die typischen Annihilator-Kracher in ein etwas gemäßigteres, melodischeres Gewand zu packen, was ihm auch wirklich gelungen ist.
Echte Highlights sind beispielsweise der Titelsong, "Knight jumps queen", das etwas schnellere "No zone" sowie die Powerballade "Phoenix rising". Lediglich "Sounds good to me" klingt meiner Meinung nach etwas zu schmalzig, zieht die Wertung aber nicht nach unten, da die übrigen Songs alle überdurchschnittlich gut sind.
Fazit: Auch ein Annihilator-Album, dass man auf jeden Fall sein Eigen nennen sollte, schon weil es etwas anders klingt als die übrigen Alben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das isses!, 15. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Set the World on Fire (Audio CD)
Waren die beiden Vorgänger "Alice In Hell" und "Never, Neverland" noch Metal der härteren Sprte, so präsentieren uns Annihilator auf diesem Album ihre melodische Seite. Mit dem neuen Sänger (Aaron Randall) gelingt es Gitarrist und Mastermind Jeff Waters, ein dynamisches und abwechslungsreiches Album aufzunehemn. Der harte Opener "Set The World On Fire" und das folgende "No Zone" täuschen den Hörer zunächst, da dies die einzigen beiden Tracks im oberen Härtepegel waren. In den nächsten drei Songs geht es um einiges gemächlicher zu, was in der wunderschönen Ballade "Phoenix Rising" gipfelt. Der Höhepunkt der CD ist aber "Sounds Good To Me", der in den vergangenen Jahren zu meinem Lieblingstrack avanciert ist. Schade nur, dass die erstklassig produzierte CD keine 40 Minuten dauert und das Line -Up nach diesem Album auseinanderbrach
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