Kundenrezensionen


59 Rezensionen
5 Sterne:
 (45)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein Solo Meisterwerk!
Nachdem Waters mit den Vorgängern "Radio Kaos" und "the pros...." orientierungslose Stilwechsel vorgelegt hat, liefert er hier den Beweis ab, das er aus all seinen Fähigkeiten und seiner musoikalischen Vergangenheit noch einen Mix abliefern kann, der durchaus meisterlich gennant werden kann!
Klangen die Synthies und die Frauenstimmen auf den Vorgängern...
Veröffentlicht am 16. August 2004 von Thomas Glggler

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tja
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier nur bedingt der Fall.
Vor 3 Monaten von PM veröffentlicht


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein Solo Meisterwerk!, 16. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Nachdem Waters mit den Vorgängern "Radio Kaos" und "the pros...." orientierungslose Stilwechsel vorgelegt hat, liefert er hier den Beweis ab, das er aus all seinen Fähigkeiten und seiner musoikalischen Vergangenheit noch einen Mix abliefern kann, der durchaus meisterlich gennant werden kann!
Klangen die Synthies und die Frauenstimmen auf den Vorgängern irgendwie seicht und steril, passt hier einfach alles zusammen. Auch die (Floyd-) Geräusche von startenden Flugzeugen, Ferraris und Schlitten oder auch bellenden Hunden. Ein Werk das in seiner Gesamtheit besteht und was man von Waters erhofft hatte. Die brüchige Stimme wird an den entscheidenden und passenden Stellen durch sinnvollen und NICHT seichten background oder Duet Gesang aufgepeppt. Die Story ist irgendwie griffiger und irgendwie von dieser Welt. Und tzrotz eingängiger Melodien wird das Teil nicht (wie Radio Kaos) nach dreimaligem Hören langweilig! KLarer Kauf!
Anspieltipps: Nahezu alles! Too much rope, Perfect sense und the bravery of being outta range sind meine Highlights und und und ...
Fazit: Kommerziell kein Wahnsinnserfolg, aber wen juckts, wenn die Klasse stimmt. Oh,...und mit Jeff Beck an der Gitarre hat er einen Gitarristen gefunden, der seinen Ideen meiner Ansicht nach näher kommt als Eric C. und dessen musikalischem Auftritt auf "Pros and Cons" in keiner Weise nachsteht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 18. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Pink Floyd hin oder her, völlig egal, wenn man dieses Thema einfach mal außen vor lässt. Dieses Album bietet jedem, der Musik nicht nur einfach nebenher laufen lässt, musikalische Genüsse vom Feinsten. Roger Waters mag vor allem als Sänger nicht gerade zu den Besseren gehören, auf diesem Album klingt es jedoch nicht sehr störend. Das gesamte Konzept von der Übermacht der Medien und der darin verarbeiteten Kritik an der damaligen (und aktuellen) politischen Weltlage, ist in sich stimmig und musikalisch großartig umgesetzt. Wie gesagt: keine Platte um sie nebenher laufen zu lassen. Für solche Werke wurde der Kopfhörer erfunden. Die Songs sind teilweise sehr eingängig, Jeff Beck's hervorragend gespielte Lead Gitarre setzt dem ganzen die Krone auf. Im Vergleich zu den vorangegangen Alben "Pros and Cons..." und "Radio K.A.O.S" ist dieses Album rund und geschliffen. Ich hätte von Waters damals so ein Album nicht erwartet. Mir fehlte bei den Vorgängern einfach die gute Musik zum Kozept. Für diesen Part waren bekanntlich bei Pink Floyd Dave Gilmour und Richard Wright zuständig. Hier jedoch gelingt Roger Waters zusammen mit Madonna Produzent Pat Leonard und vielen superben Gastmusikern ein Highlicht, welches man in den Charts wahrscheinlich nur alle paar Jahre finden kann. Dass so etwas nur selten einen hohen kommerziellen Erfolg hat ist wohl normal. Ich bin jedenfalls froh zu den Auserwählten zählen zu dürfen, denen richtige durchdachte und durchstrukturierte Musik wichtig ist. Ich freue mich schon auf das angekündigte neue Album, auch wenn es schwer sein wird, Amused To Death inhaltlich, wie musikalisch noch einmal zu toppen. 5 Sterne, denn besser gehts nicht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roger Waters letztes Meisterwerk, 16. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Das Thema des Konzeptalbums "Amused to Death" geht auf das gleichnamige Buch des amerikanischen Medienkritikers Neil Postman zurück. Postman kritisiert darin eindringlich die zunehmende Kommerzialisierung der Medienberichterstattung und die zunehmendend verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Fiktion (siehe auch:

http://www.amazon.de/gp/product/3596242851/302-2662214-5300024?v=glance&n=299956&s=books&v=glance

Über die Qualität des Buches mag man geteilter Meinung sein (sicherlich zeichnen sowohl Postman als auch Waters ein enormer Kulturpessimismus aus), das Album ist aber fantastisch.

Waters Texte sind exzellent (What God wants, Amused to death, Too much rope, Perfect Sense,....), die Soundeffekte sind grandios (auf Perfect Sense hört man z.B. plötzlich ein ganzes Footballstadium den Chor singen) und die Melodien sind einfach stark (Amused to death, Perfect Sense, The bravery of being out of range). Über Waters Gesang kann man (wie immer) geteilter Meinung sein - es ist und bleibt eben ein Sprechgesang unterbrochen von phaseweise "wirklichem Singen". Für die Wirkung des Albums ist sie aber sicherlich von Vorteil.

Alles in allem: ein enorm starkes Album mit eindringlichen Texten. Sicherlich kein "easy Listening". Dafür überzeugt "Amused to Death" auch noch nach 100x Hören. Toll!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vollendung, 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Amused to Death ist als Anschlusswerk an The Wall (Pink Floyd) zu verstehen.Es trägt die typische Handschrift von Roger Waters und ist in sich schlüssig.Sowohl Musik als auch Text sind hervorragend komponiert und ergreifen den Zuhörer sofort nach den ersten Tönen.Unglaublich gut klingt der raffinierte Q-Sound (besonderes Aufnahmeverfahren für Audio-CD).Da bellen schon mal Hunde von der Seite und man sucht vergeblich die seitlichen Effektlautsprecher.Aus meiner Sicht der Dinge ist dies die beste Waters Soloplatte,wobei auch die anderen durchaus hörenswert sind.Mein Rat kann daher nur lauten: Kaufen Sie diese CD und pflichten Sie mir anschließend bei.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Essenz der Pink Floyd Jahre auf einer CD, 2. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Dieses Konzept-Album ist Musik auf höchster Ebene. Man kann zum Thema Pink Floyd und Roger Waters stehen wie man mag, aber diese Musik ist schlicht genial. Gitarrensoli die einem den Atem nehmen, Texte die sozialkritischer nicht sein könnten (manchmal vielleicht schwer übersetzbar bzw. nachvollziehbar), spektakuläre Klangsphären. Immer wieder nehme ich diese CD her um in eine mitreißende Klangwelt einzutauchen. Nach hunderten Malen hören, ist diese CD immer noch eine meiner Lieblingsscheiben. Roger Water's Kunst Töne und Text zusammenzuführen ist einmalig und das Album hat kaum Schwachstellen. Wenn man die Musik von Pink Floyd aus den späten 70-ern bis zum Album "The Final Cut" mag, dann ist diese CD ein Muß. Es ist mit Abstand sein bestes Solo-Album und vom Konzept die Fortsetzung seines Albums "Radio KAOS" bzw auch von "The Final Cut". Anspieltipp: "Perfect sense I & II".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wahres Meisterwerk, 28. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Dieses Album fängt dort an wo The Wall aufgehört hat.
Jetzt da Waters seine Band Komplett hat,merkt man eindeutig das er sich so entfaltet hat wie er es sich wohl immer gewünscht hat und das lässt er auch den Zuhörer deutlich spüren.Zusammen mit Patrick Leonard,der später auch Madonna's Ray of Light Produzierte,wurden auch die Keyboardparts auf ein Level gebracht das meiner meinung nach das der PinkFloyd Ära übertrifft.Obwohl dieses Album sehr düster und Melancholisch wirkt hat es immer noch einen Kräftigen schuss Schwarzen Roger Humor.
Wer allerdings sehr gläubig oder sich sehr schnell in seiner Religion verletzt fühlt,sollte dieses Album auslassen.
Ich bin der meinung das es einem Lebenswerk nach The Wall und Final Cut am nahesten kommt.
Fazit:Für mich das BESTE Album was er je rausgebracht hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Solo-Album des Jahrhunderts, 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
"Amused to death" ist meines Erachtens das beste Album, das im 20. Jahrhundert von einem Künstler hervorgebracht wurde. Bereits bei "The Wall" im Jahre 1979 bewies der damalige Bassist von Pink Floyd, was für ein genialer Kopf er ist. Seine Kompositionen sind bis ins kleinste Detail durchdacht worden, was heutzutage nur noch äusserst selten der Fall ist aufgrund des Präsenzdruckes von Seiten der Plattenfirmen. Wer zwei Jahre stumm bleibt ist raus aus dem Geschäft. (Eintagsfliegen) Roger Waters kennt diesen Druck nicht. Das ist nun einmal ein grosser Vorteil gegenüber den zahlreichen Dilettanten mit ihren Nummer 1-Hits, von denen man fünf Jahre später kein Mensch mehr spricht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roger Waters: Amused To Death, 21. März 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Ein mehr als geniales Meisterwerk und ein Muß für alle Waters-Fans, für mich eines der besten Konzeptalben aller Zeiten. Musikalisch sehr durchdacht, hier kommt nie Langeweile auf, ein Album, das man sich immer und immer wieder anhören kann.
Zeitlose und überaus sozialkritsche Texte belegen einmal mehr die unbestreitbare Klasse von Roger Waters, die deutsche Übersetzung ist jedoch einfach unverzichtbar.
Katie Kissoon setzt mit ihrer Stimme in "Perfect Sense -Part 1-" ein absolutes Highlight. Daß sie auch bei der letzten Tour (auch hier einfach grandios) mit von der Partie war, beweist einmal mehr die Kontinuität in der Arbeit von Waters.
Zum Schluß noch eine Bemerkung für all die Leute, die immer meinen, sie müßten Pink Floyd von früher bzw. Pink Floyd mit Gilmour mit Waters vergleichen: Was soll das eigentlich? Setzt euch doch einfach nur einmal mit dem auseinander, was Waters alles geschaffen hat.
Auch nach seiner Pink Floyd - Ära hat er mit all(!!!) seinen Solowerken bewiesen, was in ihm steckt, und das braucht doch das Können von Gilmour, Mason und Whrigt nicht zu schmälern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine CD, die beim ersten Hören schon fasziniert, 20. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Roger Waters hat mit dieser Platte alles übertroffen, was er in seiner Solokarriere und bei Pink Floyd geschaffen hat.
Dieses Konzeptalbum ist von Anfang bis Ende in sich schlüssig und ist nicht nur durch seine musikalische Umsetzung interessant.
Es lohnt sich spätestens beim dritten oder vierten hören, sich ausgiebig mit den Texten auseinanderzusetzen.
Im Gegensatz zu mach anderen produzierten Alben ist dies eine Platte, die zeitlos erscheint und vom Thema her auch in 20 Jahren noch nichts von ihrer Aktualität verloren haben wird - eben keine Eintagsfliege.
Dieses Album sollte deshalb in keiner guten Sammlung fehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Being out of Range, 1. Februar 2008
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Being out of Range,

Mag die Last von "The Dark side of the moon" oder "Wish you were here" auf den Schultern des virtuosen Roger Waters gelegen haben, weiß man aber auch, das dieser Exzentriker über Wasser schwebt. "Amused to death" ist ein wunderbares Konzeptalbum aus den frühen 90ern, mit musikalisch, stimmlicher Raffinesse mit Waters und Begleitung und von textlich unsentimentaler Direktheit, sozial-kritischem Touch dieser Zeit und einer Klangkonzeption, die an Pink Floyd anschliesst. Wie Neil Postman 10 Jahre zuvor sein Werk über das gesellschaftliche Amüsement geschrieben hat, ist Waters im gleichen Thema in Form von Rockballaden unterwegs. Mag der Zugang beim ersten Hören schwer fallen, verfällt ab dem zweiten Durchgang der Floyd und Waters Kenner in eine Sucht und entdeckt in ihr die wahren Schätze dieser Musik, die Wechsel von Tempi und Geräuschherkunft wie man sie bei Pink Floyd als Muss erwartete, von Schnelligkeit und Langsamkeit in der musikalischen Entwicklung, von Zeit, Raum und Traum. Vermischungen mehrerer Ebenen klanglicher Art zwingen den Hörer in die Komplexität einer Welt, deren ungewollte Ereignisse im Fortgang scheinbar nicht zu stoppen ist.
Und so wird die Musik nahezu zweitrangig auf dieser CD. Waters ist ein Historiker, ein Ankläger, ein Friedensbewegter. CNN Nachrichten werden zu Musik einer Anklage gegen amerikanischen Imperialismus im Irak, Vietnam und selbst China erfährt die musikalische Anklage, den "Platz des Himmlischen Friedens" nicht mit Maßnahmen gegen seinen Namen zu verwenden. Es bleibt eine Illusion, die Erde vergeht im Nebel und der Beliebigkeit des allgemeinen Amüsements. Weder Gesellschaft noch Religion werden einig in den Zielen einer Gemeinsamkeit mit Sinn. Was bleibt, wenn der Sinn geht und der Spass bleibt, nichts außer Hoffnung auf ein Wunder: "It's a mircale". Doch dieses Wunder ist: "They've got Pepsi in the Andes / Mcdonalds in Tibet" - "We drove our racing cars / We ate our last few jars of caviar / And somewhere out there in the stars / A keen-eyed look-out / Spied a flickering light / Our last hurrah / Our last hurrah; - "Amused to death" und am Ende riskieren Ausserirdische einen letzten Blick auf eine kriegerische Erde und kommentieren "This species has amused itself to death, no tears to cry, no feelings left: It has amused itself to death."

Grossartiges Album.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen