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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anarchy in the U.S.
System Of A Down offenbarten bereits mit ihrem Debut ein ungeheures Potenzial, welches sich durch nachfolgende Werke und Konzerte bestätigen sollte. Aus dem Leid der Welt geboren und durch die leblose Entwicklung der Globalisierung und Wirtschaftspolitik begünstigt macht deren Musik vor nichts halt und räumt auf eleganteste Art und Weise mit der Zeitepoche...
Veröffentlicht am 5. April 2005 von speeesz

versus
1 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen abgedreht ist das nicht...
also, ich weiss nicht. wer hier richtig aggressiven sound mit einer spielfreudigkeit erwartet ist hier falsch am platz. es gibt einige nette ansätze, aber leider sind die jungs auf ihren instrumenten noch etwas zu unbeholfen. ich kann da nur zu mr. mike patton raten. vor allem mr. bungle -disco volante- wird euch wegfegen. fantomas hängt system of ... auch noch...
Veröffentlicht am 1. September 2002 von mayawehr77


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anarchy in the U.S., 5. April 2005
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
System Of A Down offenbarten bereits mit ihrem Debut ein ungeheures Potenzial, welches sich durch nachfolgende Werke und Konzerte bestätigen sollte. Aus dem Leid der Welt geboren und durch die leblose Entwicklung der Globalisierung und Wirtschaftspolitik begünstigt macht deren Musik vor nichts halt und räumt auf eleganteste Art und Weise mit der Zeitepoche auf. Interessant ist hierbei vor allem die gewählte Ausdrucksform, die sich nicht (nur) durch brutale Aggro-Vocals und niederschmetternde Texte definiert, sondern ganz im Gegenteil bewusst auf die Ambivalenz skurril bis lustig arrangierter Kompositionen und beängstigender offensiver Aussagen. Das lyrische Vermögen der Band lässt ein hohes Maß an Intellekt vermuten, denn im Gegensatz zu vielen gehypten New-Metal Bands, die sich ganz obligatorisch und distanziert mit den Problemen der Gesellschaft auseinander zu setzen versuch und dabei am eigenen beschränkten Horizont scheitern, besticht System zum einen an einem ausgeprägten Repertoire an sprachlichen Mitteln und bezüglich der Wortwahl, zum anderen fehlt ihnen nicht der Bezug zu den besungenen Aspekten, denn hier hat man es bestimmt nicht mit einer der Möchtegern-Punkband aus wohlhabendem Elternhaus zu tun.
Die musikalische Palette reicht von verrückt anmutende Stücke wie dem schrägen Opener, dem hektischen wie witzigen "DDevil" und dem verspielten "CUBErt" über typische wechselwirkende System-Songs wie "Suggestions" oder "Peephole" bis hin zu solch wegweisenden direkten Bombastern wie dem zynischen und extrem gesellschaftskritischen "Sugar", dem Sinn hinter- und Rechtfertigung erfragendem "War?" und schließlich "P.L.U.C.K.", welches mit dem Genozid an eineinhalb Millionen Armeniern (die Bandmitglieder haben dort ihre Wurzeln) anfang des 20ten Jahrhunderts aufräumt.
Desweiteren gibt es mit dem langatmigen "Mind" und dem düsteren "Spider" zwei sehr andere Songs. Ersterer erscheint sehr verzwickt, wechselt sich mit leisen Passagen und plötzlichem unerwartetem Gebrüll und Intrumentenwirbel ab. Zweiterer ist eine einzige Metapher mit einzigartig herausgearbeiteter Atmosphäre und perfekt inszeniertem Video (hier nicht vorhanden).
Bleibt nur zu sagen, dass System hier eine Perle sondergleichen geschaffen haben, die als solche ihre Jahrzehnte auch überdauern wird und bereits ansatzweise Kultstatus annimmt. Wer es nicht glaubt, überzeuge sich selbst (empfehle daher "Suite-Pee", "Sugar", "War?") oder aber bleibe aber Opportunist und Authoritätsdiener. Denn unter diesen machen sich System Of A Down sicher keine Freunde.
"How do I feel? What do I say? In the end it all goes away.."
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial erfrischendes Debut, 16. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
1998 tritt eine Band auf den Plan, die endlich wieder frischen Wind in das verkrustete Crossover-Genre bringen sollte. Mit Star-Produzent Rick Rubin im Rücken liefert das (zum Teil armenischstämmige) Quartett names System Of A Down hiermit sein erstes vollwertiges Album ab. Die CD ist schlicht selbstbetitelt, warum wird gleich beim erstmaligen Durchhören klar: Diese Gruppe hat einen so eigenständigen Stil, der sich kaum mit denen vorheriger Bands vergleichen lässt.
Mit „Suite-Pee" beginnt die Scheibe: schräge Riffs, facettenreicher Gesang und eine Mischung aus Melodie und Härte, die ihres Gleichen sucht. Selten hat eine Band dieses Prinzip so perfekt beherrscht wie System Of A Down. Skurril, abgedreht, hektisch, langsam, kurios, laut, brachial, leise - vor allem aber eins: gegensätzlich. Nur so kann man ansatzweise die Musik der vier Kalifornier beschreiben.
Die Songs gestalten sich zudem sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. So gibt es, neben herzhaften Rocknummern wie „Know", „Sugar" oder „War?", die geniale Halbballade „Spiders" und das vertrackte „Mind". „Peephole" glänzt mit einer fantastischen zirkusartigen Melodie. Dabei bleiben die Merkmale gleich: Erstens - die unverwechselbare Stimme von Tankian (im gelegentlichen Zusammenspiel mit Malakian, der dann aus der zweite Reihe miteinstimmt), die mal aggressiv schreit, dann wieder sanfte Klänge hervorbringt, um schließlich total verrückte und schrille Gesangslagen zu offenbaren. Zweitens - die Riffs und kurzen Solis von Malakian. Spielend wechselt er zwischen harten verzerrten Gitarrenwänden, ungewöhnlichen (orientalischen) Tönen und ruhigen Passagen. Drittens - die mächtigen Schlagzeug-Parts von Dolmayan, die die zum Teil fiesen und überraschenden Tempiwechsel erst ermöglichen, aber zu keinem Zeitpunkt in stupide Knüppel-Orgien verfallen . Viertens - der ergänzend groovende Bass von Odadjian.
Alles zusammen ergibt einen Cocktail voller unbekannter Sounds, die nur darauf warten entdeckt zu werden.
Das zweite (vielleicht noch viel wichtigere) Herzstück des Longplayers sind Serjs Texte.
Angeprangert werden der christliche Fanatismus, durch den Leute bereit sind für Jesus zu sterben und im Namen Gottes ungeheure Zerstörungskraft entfalten können. Die Waffengesetze und die Attitüde der Amerikaner zu diesem Aspekt werden angegriffen.
Man kritisiert auch den amerikanischen Imperialismus und dessen fadenscheinige (im Laufe der Zeit veränderbare) Begründungen (zuerst Religion, dann Kommunismus, und heute Terrorismus und Anit-Drogenkampf). Die Gründe und die Frage nach dem Sinn und Unsinn von Monotheismus und Religionen allgemein werden hinterfragt.
Doch auch Themen wie Verlust eines Freundes durch Tod oder der (friedliche) Drogenrausch werden behandelt.
In „P.L.U.C.K." (Politically Lying, Unholy, Cowardly Killers) klagen sie den geplanten Genozid des türkischen Staates am armenischen Volk (um 1915) an und fordern, dass die Türkei endlich ihre damaligen Verbrechen anerkennt (Was das türkische Parlament bis heute ablehnt).
Natürlich sind vieler dieser Aussagen hinter den häufigen Karrikaturen, Metaphern und Symbolen versteckt. Tankian offenbart so sein lyrisches Genie und Potenzial. Vom hohen Anspruch dieser Zeilen könnten sich viele Bands - auch abseits des Genres - eine große Scheibe abschneiden.
Das klasse Booklet untermauert ihre politische Meinung via Aufruf gegen den andauernden Hunger auf dem Großteil der Welt, gegen die Medien, gegen den Militarismus und gegen das Wirtschaftssystem.
Nach dem Hören von „P.L.U.C.K." hat es einem dann endgültig die Sprache verschlagen. Ein überwiegend hohes Tempo wurde die ganzen 41 Minuten lang durchgehalten. Selten hat man eine solche Platte mit Tiefgang zu hören bekommen. System Of A Down sind politisch wie Rage Against The Machine und extrem kreativ dazu.
Es gibt keinen einzigen schlechten Song. Lediglich das I-Tüpfelchen in Form des letzten Funkens Innovation und Genialität fehlt. Ansonsten eine eindeutige Kaufempfehlung!
Bewertung: 9,5/10
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk in dieser Richtung!!, 31. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
Das erste Album von SOAD scheint in der Öffentlickeit immer ein wenig im Schatten der beiden kommerziell erfolgreichen Alben Mezmerize und Hypnotice und des Metal-Meilensteins Toxicity zu stehen.

Aber ich bin der meinung dass dieses Album nicht nur die letzten drei Alben, die auch absolut großartig und einzigartig sind, toppt, sondern auch den Meilenstein Toxicity.

Dieses Album wrid immer besser, umso länger man es hört, ich habe mich nur langsam rangetrauet.Doch mein bruder hat immer gesagt, das wäre das beste Album von SOAD.

So hab ich mich zuerst an Suite Pee und Sugar getraut und war erst nicht so begeistert, es ist ähnlich wie bei den sehr alternativen Queens-Alben, auch da muss man ein paar mal hören, bis man es mag oder eben nicht.

Das ist das magische an der Musik in diesem Album.

Ich kann in der letzten zeit kein anderes Album hören.

Es gehörtzu meinen absoluten All time favourites, nur das debütalbum von rage against the machine, Songs for the deaf von den Queens und Toxicity kommen an diese Platte heran.

Ohne Frage eine der besten metal Alben aller zeiten, und dabei alternative metal, wie es nur so geht, politisch ansprechende und kritische Texte und eine Band, die einfach nur der Hammer ist.

Das sind 40 Minuten Schweiß,Adrenalin und volle Power.

ich gebe keine Anspieltipps, selten habe ich nämlich ein Album gehört, bei der sich alle Songs so nahe an der Perfektion bewegen.

Danke JUngs für diese Platte!!!!

SOAD forever!!!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Revolution hat begonnen!, 25. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
Im Jahre 1998 veröffentliche eine bis dato noch unbekannte Band ihr Erstlingswerk, welches auch nur bedingt mit kommerziellem Erfolg gewürdigt wurde. Zwar erreichte das Album in den USA den Platin-Status, aber es schaffte nicht den Sprung in die Top100. Allerdings ließ die Band bereits die Öffentlichkeit aufhorchen.
1993 lernen sich Serj Tankian (später Lead-Sänger) & Daron Malakian (Gitarrist) in einem Studio kennen & musikalisch schätzen und gründen daraufhin die Band Soil. Die Beiden gehen zur selben Zeit auf eine armenische Privatschule wie auch der spätere Bassist Shavo Odadjian. Dieser hängt andauernd mit den beiden ab & wird gefragt, ob er der Manager der Band werden möchte. Stattdessen greift Odadjian lieber zum Bass und steigt in die Band ein. Der Drummer John Dolmayan stößt vor dem ersten Plattenvertrag zu der Band. System of A Down wird geboren.
Bereits mit ihrem ersten Album zeigen System of A Down, was sie musikalisch, textlich & technisch drauf haben. Die vier Protagonisten beherrschen ihre jeweiligen „Aufgaben“ sehr gut.
Shavo Odadjian, der Bassist der Band, eigentlich früher eher ein Gitarrist, spielt seine Basslines sehr gut, allerdings geht er sicherlich nicht als herausragender Bassist in die Geschichte ein.
John Dolmayan, Drummer, gilt mittlerweile auch weit über die Grenzen des Metal, als ein begadeter Schlagzeuger, welcher keinen direkten Stil hat, sondern viele verschiedene Drum-Techniken einsetzt & diese verschmelzen lässt. Trägt nicht unerheblich zum Erfolg der Band bei.
Daron Malakian, der Gitarrist, versteht es seine Klangcharakteristik in schnellen, teils sehr kurzen Ryhtmen, derart brutal zu wechseln, was auch maßgeblich zum typischen System of A Down-Sound beiträgt. Auch lässt er ab und an seine Stimme in den Songs zum Tragen zu kommen, allerdings doch sehr im Hintergrund agierend.
Dann ist da noch Serj Tankian, der Sänger, welcher eine unglaubliche Bandbreite in seiner Stimme zur Verfügung hat. Was dieser Mann mit seiner Stimme alles anfangen kann, ist schier unglaublich. Diese lässt er so gekonnt von tiefem Geschrei in sofortigem Wechsel zu hohem, schrillen Gesang anschwellen, dass einem nur schwindelig werden kann. Sicherlich kann man diesem Mann nicht absprechen einer der imposantesten & besten Sänger der letzten zehn Jahre zu sein. War sicherlich am Anfang der Band-Geschichte die treibende Kraft, welche die Band sehr von den vielen anderen abgrenzen konnte.
Der Stil von System of A Down ist nicht zu beschreiben, denn es fließen zu viele verschiedene Einflüsse in die Musik, darunter z.B. Metal (sowie deren versch. Untergruppen), Hard Rock, Punk sowie viele folkloristische Einflüße ihres Heimatlande Armenien. Die schnellen Rhythmuswechsel gepaart mit dem genial variablen Gesang von Serj & den schnellen unterschiedlichen Drumtechniken von Dolmayan kreierten den typischen unnachahmlichen SoAD-Sound.
Die erste Platte der Band, zeigte schon damals, welch großes Potenzial in diesen Kerlen steckt. Auf dem Album wechseln sich sehr schnelle, harte Songs mit ruhigeren Songs ab. Die Texte reichen von witzigen Anekdoten bis hin zu sehr gesellschaftskritischen Aussagen. Sehr oft greift SoAD auch zum Mittel der Metapher, wobei sie die Kritik teilsweise sehr wage ausdrücken und nicht direkt beim Namen nennen. Interpretation wird auch groß geschrieben, denn die Texte sind teilweise sehr zweideutig, so dass man sich selbst sein Urteil fällen muss.
Das Album benötigt sicherlich mehr als nur einen Anlauf, denn erstens ist die Musik teilweise so abstrakt, so dass man sich erst mal etwas dran gewöhnen muss & zweitens hat die Band schon in ihr Erstlingswerk so viele Ideen hineingepackt, dass es einen anfangs schon etwas überfordern kann. Vier Sterne bekommt das Album, da ich natürlich die genialen Nachfolger kenne und diese nun zum Vergleich heranziehen kann. Der Grund ist, dass die Band auf ihrem Debüt teilweise noch nicht ganz so genial ihre Rhythmus-Wechsel einfließen lässt & die Band auch noch teilweise zu „unkontrolliert“ brachial vorging. Hätte ich das Album jedoch schon vor den anderen Alben gekannt, dann wären hier fünft Sterne angebracht gewesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderscheibe !!!, 25. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
Als ich das Video zu "Sugar" gesehn hab, war mir klar : "Die Scheibe musste haben". Und ich hätte es stark bereut, wenn ich sie mir nicht gekauft hätte. Jeder Song ein Brett ! Und das quietschige Stimmchen vom Sänger in manchen Passagen passt wunderbar zu den Riffs. (obwohl der auch anders kann...siehe Sugar ! *g*) Jeder, der auf Slipknot oder Korn abfährt sollte sich diese CD auf JEDEN Fall anschaffen !!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial!, 26. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
Am anfang konnte ich die vielen leute nicht verstehen die SOAD gut fanden.wieso find ichs dann nicht gut?
also hab ich mir dieses Album,das Debüt,gekauft.Ich war absolut überascht.
Denn was System of a down da kreiert ist genial!Allein was der Sänger mit seiner Stime macht,da mischt er Rap,Gesang und Gebrüll zu einem Einen und singt entweder mal ewig hoch wie in "Suggestions"oder total emotional wie in "Spiders".oder das "lalalalal"aus "DDevil"
aber auch gitarrentechisch geht es zur sache.absolut nicht erkennbare rhytmen wie in "Know"(nach "cursed earth" oder dem 2.refrain)oder coole Solos wie in "Soil" oder "peephole" aber auch in anderen liedern.
auch das schlagzeug ist zu erwähnen."Cubert" beginnt mit schneller gitarre und wird fortgesetzt durch das Schlagzeug das diesen Rhytmus spielt.oder "P.L.U.C.K" das mit absolut heisen Drum Solos gefüllt ist bis zum abwinken
textlich kann man System of a down wohl in die etwas politische Seite stecken was man auch am Text auf dere CD rückseite oder im Booklet erkennt.
Vorallem wegen der tollen STimme des Sängers und lauten sachen empfehlenswert.
Für mich die beste Band zurzeit!!!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste von SOAD, 17. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
Es war das erste Album, das ich von System of a Down kennengelernt habe und es hat mir auf Anhieb gefallen. Die Songs sind manchmal sehr hektisch und schnell, aber es gibt auch ruhigere. Ich finde, es ist das beste Album von System of a Down (hab Mezmerize noch nicht gehört!!). Es gefällt mir einfach mehr als der Nachfolger Toxicity.
Das Album beginnt mit einem Super Lied, Suit Pee. Das Intro ist Klasse und ist ein toller Einstieg ins Album.
Danach folgt Know. Das Schlagzeugintro ist sehr gut gelungen und auch der restliche Song lässt nichts zu wünschen übrig.
Sugar ebenfalls sehr guter Song, bei der die Gitarre sehr schön heraussticht :)
Suggestions gehört zu meinen Lieblingssongs. Er ist sehr witzig und hektisch.
Spiders ist das erste ruhige Lied, mit einem tollen Gitarrensolo.
Ddevil ist das kürzeste Lied, ist aber keineswegs schlecht, im Gegenteil. Er gehört zu den besten dieses Albums (sind aber eigentlich eh alle die besten :)
Soil ist mein ABSOLUTES Lieblingslied! Der Anfang ist vielleicht nicht sehr gelungen, aber das Schlagzeug- und das Gitarrensolo sind weltklasse!
War hat, wie schon viele Songs zuvor ein geniales Intro und ist auch sonst sehr gut.
Mind ist das längste Lied und es ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es fängt ruhig an, und man hört eine Zeit lang nur den Bass spielen. Mittendrin sind dann einige laute und hektische Szenen, ehe der Song dann wieder ruhig abklingt.
Peephole ist ein tolles Lied im 3/4 Takt. Macht richtig Spaß, diesem Lied zuzuhören!!
Cubert hat ebenfalls ein starkes Intro und ist, wie schon die Vorgänger und Nachfolger super!
Darts gefällt mir sehr, weil der Song mittendrin zwischen ruhigen und hektischen Passagen wechselt.
PLUCK ist der letzte Song und ist wie einige andere Songs politisch orientiert. Er ist einen tollen Abschluss dieses Albums!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album!!!, 29. März 2006
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
Das System Debüt ist meiner Meinung nach die beste harte Platte aller Zeiten!Musikalischer Wahnwitz, brachiale Härte, geiler Wechsel zwischen grossartigen Gesang, überdrehter Comicstimme und wütendem Gebrülle. In einem Song stecken zum Teil mehr Ideen als andere Bands des metallischen Genres in ihrer ganzen Karriere haben und dazu ein Sänger, der der klingt wie der würdige Nachfolger von Mike Patton. Meistens wird Toxicity als Referenzgrösse angegeben,ich möchte mich hier aber einmal für dieses Album aussprechen, dass ich seit dem Erscheinungstag so oft gehört habe wie kaum ein anderes.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein lieber Scholli, 29. April 2003
Von 
TheSchnurpsi (Aspach, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
Manchmal ist es wirklich schwierig mal etwas neues auf dem Markt zu finden was wirklich gut ist. Eine Band die die Musik im Blut hat.
Hier ist diese Band. Ich habe wirklich schon viel gehört, aber diese Band (inkl. den 2 anderen CD's) gehört definitiv zu dem geilsten was der Metal Markt gerade so zu bieten hat.
Wie schon in einer anderen Rezession erwähnt, man glaubt das die Stereoanlage ohne Strom funktioniert. Die Energie die die Jungs rüberbringen ist fantastisch.
Die Musik ist nicht zu hart, aber auch nicht zu soft, es ist immer eine gute Mischung, die dann aber mit dem einen oder anderen Kracher abwechseln.
Diese CD (und die beiden anderen) gehören zu der Sorte, bei denen jedes Lied auf CD sein Geld wert ist.
Ich kann nur sagen >>> KAUFEN !!! Ihr werdet es nicht bereuen.
PS: Als Orientierung meines Musikgeschmacks. Ich höre: Machine Head, Down, Biohazard, Soulfy ...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Debüt-Album von SoaD!!!, 27. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: System of a Down (Audio CD)
System of a Down, bestehend aus Serj Tankian (Gesang), Daron Malakian (E-Gitarre),

Shavo Odadjian (Bass) und John Dolmayan (Schlagzeug), schufen mit ihrem 1998 erschienen

Debüt-Album "System of a Down" ein brachiales, schnelles und energiegeladenes Meisterwerk

der Altenative-/Heavy-Metal-Szene.

Beim hören dieser CD wird man förmlich weg- bzw. mitgerissen.

Ob nun beim düsteren und unheimlichen "Spiders", beim politisch subversierten "War?" oder

dem leicht polka-angehauchten "Peephole".Alle 13 Songs sind von Anfang bis Ende brilliant

gespielt und gesungen, zudem Serj's Stimme zu dem Zeitpunkt und im Vergleich zu heute

doch noch etwas agressiver und abgedrehter klingt, was dem Album aber nicht schadet, sondern

eher herraushebt.

Schade ist nur das System of a Down mit "War?","Sugar" und "Spiders" nur lediglich 3

veröffentliche Singles auf diesem Album hervorbringen.Es wäre sicher interresant gewesen zu Songs

wie "P.L.U.C.K." oder "Mind" auch die dazu passenden Musikvideos zu sehen, da diese beide

ja auch die kräftigsten und aggressivsten Songs auf dem Album sind.

FAZIT: Nicht nur für Fans von System of a Down, die dieses Album sowieso haben sollten, sondern

auch für diese die nur die Musik von den Alben "Mesmerize/Hypnotize" kennen und eher auf die etwas

härtere Zeit von System stehen, sollten sich dieses Album auf jeden Fall zulegen.

Es ist meiner Meinung nach das beste Album der armenisch-amerikanischen Band.
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System of a Down
System of a Down von System of a Down (Audio CD - 1998)
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