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Festival
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2004
Mit "Festivál" (1977) setzt Carlos Santana die bereits mit dem Vorgängeralbum begonnene Abkehr vom Jazzrock fort. Die Erde hat ihn wieder. Einerseits ist das ein wenig schade, weil in jener Zeit die anspruchsvollsten Santana-Alben entstanden sind. Andererseits macht diese fröhliche Tanzmusik Spaß und geht in die Beine.

Den furiosen Auftakt bilden mit "Carnaval", "Let The Children Play" und "Jugando" drei feurige, nahtlos ineinander übergehende Songs mit brasilianischem Feeling, die einfach zusammen gehören. "Give Me Love", eine soulige Ballade, schaltet zwei Gänge zurück. "Verao Vermelho" erinnert stark an "Gitano" von "Amigos", was natürlich an der akustischen Gitarre liegt. Sehr harmonisch kommt in diesem tollen Stück die Percussion zur Geltung. "Let The Music Set You Free" ist eine vom Keyboard angetriebene Funk-Nummer. "Revelations" beginnt ähnlich wie "Treat" von "Santana 1" ruhig mit Klavier und steigert sich erheblich. "Reach Up" ist ein wenig belanglos und irgendwie überflüssig. "The River" fließt langsam, melodisch und intensiv ins Herz. "Try A Little Harder" knüpft an die Partystimmung der ersten drei Titel an. "Maria Caracóles" schließlich wird von einem Feuer aus Percussion und Bläsersätzen angeheizt.

Alles in allem ist "Festivál" eine farbenfrohe, abwechslungsreiche CD. Sie hat nicht ganz die Klasse der "Caravanserai"- bis "Borboletta"-Ära, kommt dafür aber frisch und unbeschwert daher. Guten Gewissens vergebe ich fünf Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2013
...also zumindest für Santana's Verhältnisse in den 70ern, ist das zweite Album nach der neuerlichen Stilumkehr. Natürlich riskierte er mit ,Amigos` und eben dieser Platte hier, seinen durch die Jazzrock Scheiben wie ,Welcome` erworbenen, künstlerischen Status, allerdings war die Hochzeit eben dieser Richtung auch schon im abklingen und Carlos wollte mit diesen zugänglicheren Alben wohl auch wieder ein breiteres Publikum ansprechen, denn die Top Ten knackte er mit den Jazzrock Werken nur mit ,Caravanserai` und das wohl auch nur im Fahrwasser des vorangegangenen Latin Rock Meisterwerks ,3`.

Das Konzept schien mit ,Amigos` ja auch aufzugehen aber ,Festival' soff kommerziell dann wieder ab, obwohl es insgesamt das abwechslungsreichere und eigentlich bessere Album ist - allein - es fehlte ein Hit, der die Platte erfolgreicher gemacht hätte.

Der 3er Pack ,Carnaval`, ,Let The Children Play` u. `Jugando' gleich zu Beginn sorgt schon für gute Stimmung und war für das Live Set dieser Santana Besetzung eine echte Bereicherung, wie man auf dem danach erschienenen `Moonflower' gut nachprüfen kann. Das mainstreamige und soullastige ,Give Me Love` trug den Trends der schwarzen Musik damals Rechnung und ,Verao Vermelho` kann mit seinem spanischen Einfluss und dem dynamischen Aufbau auch gut punkten - es fehlt halt ein wenig der zündende Höhepunkt.

Das chant-artige ,Let The Music Set You Free` ist dann eh wieder Santana Latin_rock pur und ,Revelations` ist so eine typische Carlos instrumental Ballade, die sehr stimmungsvoll und weniger kitschig als bspw. ,Samba Pa Ti` oder ,Europe` ist, sich aber gegen Ende hin genauso steigert.

,Reach Up` zeigt dann erstens Keyboarder Tom Costers groovigen Einfluss sehr gut und auch, dass sich der Jazz-Rock der Jahre davor in einen an Herbie Hancock angelehnten Jazz-Funk verwandelt hatte, der Santana gut zu Gesicht stand. Ein super-grooviges Instrumental mit einem simplen, aber mitreissenden Lick, das aber leider auch nicht zum Hit taugte.

,The River` ist dann eine zarte, sehr schöne und die wohl erste Vocal-Ballade auf einem Santana Album.
,Try A Little Harder` beackert dassselbe Feld wie ,Let The Music Set You Free` und mit dem closer ,Maria Caracoles` kehrt man wieder zur Latin-Karnevals Stimmung des openers zurück-

Klar ist hier viel mehr Pop drinnen als auf den frühen Alben (als auf den Jazz-Rock Platten sowieso), aber es ist eine sehr facettenreiche Scheibe, die doch in jedem song zu 100% Santana ist und die als Ganzes sehr viel Spass macht. Kein Meisterwerk, aber ein mehr als solides Album. Schade eigentlich, dass keines dieser Stücke mehr mittlerweile noch im Live Set von Santana vorkommt.
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am 13. August 2014
Als SANTANA-Fan kann ich nur sagen: dieses Originalalbum um 5 EUR gehört unbedingt dazu: ist ein Hauptwerkalbum, welches damals wie heute nicht wirklich ein globaler Hit war, dennoch - wie könnte es anders sein bei einem der größten Musiker der Rockgeschichte - sind auch hier ausreichend Perlen & Gustostückerl dabei. Wenn es auch nicht an die TOP-Alben von Carlos heranreicht, so steht es für mich perfekt wie alles andere dieses GitarrenGiganten ganz oben: Carnaval/Let the children Play, das feine Verao Vermelho und Maria Caracoles als Musterbeispiele echter südamerikanischer Lebensart sind unverzichtbar und immer wieder ansteckend um lauthals auszurufen: VIVA LA VIDA!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2000
Santana ist ja eigentlich bekannter für wundervolle, ewig lange Gitarrensoli, aber hier gibt es mehr südamerikanischen Flair. Trommeln, die einheizen, Pfeifen, die im Hintergrund erklingen und diesen typischen Rhythmus der Brasilianischen Nächte. Und plötzlich kommen sie doch, diese atemberaubenden Soli des Meisters der Gitarre. Eine wundervolle Mischung toller Titel, die einen nie ruhig sitzen lassen. Man muß einfach aufspringen, denn dies ist einfach Tanzmusik. Man will sich bewegen, die Hüften kreisen lassen und auf der Straße mit anderen Menschen gemeinsam Party machen - geht ja meist nicht, aber somit ist diese CD der absolute Knaller für die nächste Privatfete. Da kann man dann mal wieder so richtig die Sau raus lassen und einfach entspannt den Tag beenden. Ich wünsche viel Spaß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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