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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozarts "Requiem" in zeitloser und wohlfeiler Referenzeinspielung, 22. November 2011
Von 
Sommerwind - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Virtuoso) (Audio CD)
Mozarts letzte Komposition ist sein absolutes Meisterwerk. Wie keine andere seiner Kompositionen weist das Requiem (1791) in die Moderne und weit darüber hinaus. Seine irisierende, uns heute noch präsente Aura verdankt es einer kompositorischen und werkgeschichtlichen Ambiguität ohnegleichen. Das Requiem vermittelt eine im doppelten Wortsinne säkulare Erfahrung; es ist Vertonung des Risses in der Weltgeschichte.
Mozarts Requiem ist in zahlreichen Aufnahmen im Umlauf; mit Neville Marriners Einspielung von 1991 wird im Rahmen des neuen VIRTUOSO-Programms von Decca und Deutsche Grammophon eine bewährte Referenzeinspielung erneut vorgelegt.
Ziel dieses Programms ist es, Einsteiger mit einschlägigen Werken der Klassischen Musik bekannt zu machen. Qualitativ wird auf hochwertige Aufnahmen gesetzt; finanziell indes wird nicht nach den Sternen gegriffen. Im Gegenteil, die Reihe zeichnet sich durch wohlfeile Preisgestaltung aus. Das ist lobenswert. Auch die äußere Gestaltung ist angemessen; sie wirkt zeitgemäß und hochwertig. Die Angaben im Beiheft beschränken sich auf das Wesentliche und verfolgen einen erkennbar didakischen Zweck. Warum das allerdings auf Englisch geschehen muss ... nun denn! Zu den Interpreten, zu Orchestern, Dirigenten und Solisten erfährt der interessierte Leser bedauerlicherweise nichts.
Das sind natürlich Zugeständnisse an die Peisgestaltung. An der Aufnahme selbst ist nicht gespart worden: Ensemble und Solisten (insbesondere die Sopranistin Sylvia McNair) präsentieren sich in hervorragender Form und harmonieren exzellent miteinander. Marriner entlockt der Partitur ihre geheimen, subversiven Botschaften: Mozarts Totengebet (in eigener Sache?) gerät zugleich zu einem Abgesang auf das vergangene Zeitalter. Pathetisch, innig, voller großer Emotionen und kleiner Gesten. Glaubwürdiger und zugleich entrückter hat man Mozarts Requiem selten zu hören bekommen.
Zu loben ist auch die exzellente Klangqualität - Räumlichkeit, Dynamik und Transparenz geben keinerlei Anlass zur Klage. Eine erstklassige Einspielung zum Vorzugspreis. Volle Punktzahl - erst recht angesichts des attraktiven Preises!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glänzend, 25. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Audio CD)
Die Phillips-Aufnahmen mit Peter Schreier gehören mittlerweile zu den Klassikern - diese Aufnahme stellt darüber hinaus alles in den Schatten: Gemäßigte aber angemessene Tempi, ein brillianter Chor, exzellente Solisten und ein technisch wie interpretatorisch herausragendes Orchester lassen das Requiem nicht zu Dosenmusik werden, sondern bieten Möglichkeiten zur Entdeckung ganz neuer Facetten des Werks. Auch wenn die Bearbeitung durch den Mozartschüler keine Neuheit ist, überrascht diese Aufnahme, ohne progressiv zu sein. Eine CD, die in der privaten Klassiksammlung viel Freude bereitet.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das laengste requiem aller zeiten, 26. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Audio CD)
ist es doch heutzutage, im zuge der 'historischen auffuehrungspraxis', der fall, dass tempi wesentlich schneller angegangen werden als noch vor zum beispiel 15 jahren, so scheint dieses 'requiem' ein rueckfall in alte zeiten darzustellen. allerdings ist es auch 1958 aufgenommen, also lange bevor mensch sich um authenzitaet der auffuehrungspraxis stritt!
koennen doch langsame tempi oft lamoryant wirken und die musik bis ans auesserste zerdehnen, so ist dies hier NICHT der fall. jede note traegt, jeder akzent ist gesetzt und trotz aller tempidehnung kommt die musik nie zum stillstand: dieses requiem entsteigt wie eine phoenix aus der asche und stellt ein bewegendes und vor allem beruehrendes monument dar.
nicht alles ist langsam (vor allem das 'dies irae' erklingt aeusserst schnell, aber nicht hektisch), aber gerade die langsamen saetze vermoegen die gefuehle zu bewegen. was der dirigent (wer kennt den heutzutage noch scherchen???) damals leistete ist phenomenal, denn er haelt die spannung mit jedem tempo, wobei natuerlich orchester und chor ihr uebriges tun, den hoerer zu fesseln.
das solistenquartett ist aeusserst homogen aufeinander abgestimmt (die teststelle schlechthin: das 'benedictus'!!!), ohne mit grossen namen aufzuwarten (und doch fragt mensch sich, warum denn gerade diese namen nicht bekannter wurden???) - ausnahme ist die wunderbare sena jurinac, die mit ihrer ausgesprochen warmen und persoenlichen stimmkultur gerade das 'lux aeterna' mit einer innigkeit ausstattet die mensch sonst nur von elisabeth gruemmer kennt.
wer eine traditionell gewichtige sichtweise von mozarts requiem sucht hat sie hier gefunden. aber auch freunde der 'alten-instrumente-schule' sollten mal hinhoeren, denn gewichtigkeit ist nicht immer mit bombast gleichzusetzen - und was dieses requiem leistet ist profund!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauer über den Rücken, 16. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Requiem (MP3-Download)
Bei diesem Stück möchte man erschauern. Die meisten Interpretationen vermögen diesen Schauer nicht zu erzeugen. Bisher war ich am ehesten von der Version von Jordi Savall überzeugt. Nun kommt erneut aus dem fernen Sibirien eine Interpretation,die mich aufhorchen lässt.Der griechische Dirigent Currenztis schockt wieder einmal, wie vor kurzer Zeit mit seinem Dido."Als leidenschaftlicher Visionär mit geradezu überbordendem musikalischen Temperament, hat der Schüler der legendären Dirigentenschmiede von Ilya Musin es seit 2004 geschafft, aus Nowosibirsk eines der musikalischen Zentren Russlands zu machen".

Er schockt mit seiner Interpretation. Mit einer beispielosen Intensität jagt er durch das dies irae.Aber auch die anderen Sätze sind von einer Dringlichkeit, die einen wirklich erschauern lässt. Currentzis scheut nicht vor seltsamen Beigaben,Glöckchen, zurück. Puristen werden entsetzt sein.

Er versammelt hochkarätige Musiker um sich. Alles stimmt. Die Solisten, der fabelhafte Chor, das präzis spielende Orchester.

Musikalisch gibt es sicher andere Aufnahmen, die dieser nicht nachstehen, aber die Intensität des Musizierens ist schon außergewöhnlich. Es ist vielleicht das Privileg des jungen Dirigenten, sich nicht an Traditionen zu halten, sondern eine ganz eigenständige,provozierende Lesart zu präsentieren.

Für mich ist diese Aufnahmen momentan DIE Aufnahme vom Requiem.

Höchst bedauerlich, dass es bei der mp3 Version kein Textheft gibt. Da hätte man doch gerne etwas zur Interpretation gelesen,gerade bei einer solchen Interpretation. Der musikalischen Qualität tut es keinen Abbruch und meine positive Einschätzung möchte ich wegen dieses Mangels ebenfalls nicht ändern.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die Ewigkeit, 10. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Audio CD)
Einen "Fall für die Ewigkeit" nannte Wolfram Goertz in der ZEIT vom 20. April 2000 dieses Mozart-Requiem unter Hermann Scherchen von 1958: "Das Tuba Mirum hört man mit einem Kloß im Hals. Das Rex Tremendae zwingt einen nieder. Im Recordare wird man von Scherchen mit allem Trost, der Musik zu Eigen sein kann, wieder aufgerichtet." In den späten 1990er Jahren waren zahlreiche bedeutende Aufnahmen von Scherchen in der "Millennium Classics"-Reihe im Handel - inzwischen sind diese Veröffentlichungen leider nur noch in Antiquariaten erhältlich.

Was ist dran an diesem Dirigenten, der zu Lebzeiten als cholerischer Workaholic bekannt war und sehr kontrovers wahrgenommen wurde, unermüdlich im Einsatz für die Avantgarde, und bald nach seinem Tod in Vergessenheit geriet? Seine Schallplatten verschwanden vom Markt, als die kleine Firma Westminster sich 1965 auflöste und niemand ihre Hinterlassenschaft übernehmen wollte. Scherchen wurde zum Geheimtipp für Enthusiasten. Die meisten seiner Aufnahmen wurden erst auf CD wieder in kleinen Auflagen zugänglich gemacht.

Das Beiheft zu diesem Requiem schildert einige Jugenderlebnisse des aus bescheidenen Verhältnissen stammenden Musikers, dessen Ausbildung sich auf Geigenunterricht beschränkte, und führt uns schlagartig etwas vor Augen, was wir uns kaum vorstellen können: Scherchen gehört noch zu einer Generation, die ohne Radio und Schallplatte aufgewachsen ist. Um Musik zu hören, musste man Konzerte besuchen - das dürfte für den Sohn eines kleinen Berliner Kneipenwirts nicht allzu oft möglich gewesen sein. Um Musik genauer kennen zu lernen, musste man sie selbst spielen und Partituren lesen. Aber gedruckte Noten waren teuer. Der neunjährige Scherchen bekam von Bekannten einen Stimmensatz von Mozarts d-Moll-Klavierkonzert geschenkt und schrieb sich daraus selbst eine Partitur. Mozarts Klarinettenkonzert arrangierte er sich für Violine und Klavier, um es selbst spielen zu können. Scherchen musste sich seinen Zugang zur Musik hart erarbeiten, ohne bildungsbürgerliches Elternhaus und größtenteils ohne Lehrer, nur mit seinem Talent ausgestattet, und er tat es mit einer unbändigen Energie und unerschütterlichen Disziplin, die ihm - mit Arnold Schönbergs Hilfe - den Aufstieg vom Kaffeehausgeiger zum Dirigenten ermöglichte. So hat er als solcher nie einfach das nachgemacht, was er von anderen hörte. Seine Aufführungen folgten keiner Tradition. Hatte er als Kind Musik vor allem durch das Abschreiben von Partituren kennen gelernt, so hat das gewiss lebenslang eine intensive Konzentration auf den Notentext geprägt. In seinem Lehrbuch des Dirigierens von 1929 (bis heute ein Klassiker) fordert Scherchen vom Dirigenten, sich allein aus der Partitur, ohne alle Hilfsmittel, eine Idealvorstellung von der Musik zu bilden, sie innerlich zum "idealen Leuchten" zu bringen. Und Musik hatte für Scherchen eine absolut existenzielle Bedeutung: Musik ermöglichte ihm den Ausgang aus den beengten Verhältnissen seiner Herkunft und den Zugang zu einer geistigen Welt. Scherchens beste Aufführungen zeichneten sich in all ihrer unsentimentalen Strenge durch eine ungeheure Intensität aus.

Auch Scherchens Lesart von Mozarts Requiem irritiert, weil sie sich keiner Schulrichtung zuordnen lässt. Sie entspricht weder dem, was man in den 50er Jahren gewohnt war, noch dem heute zunehmend als unhinterfragbare Norm geltenden "Originalklang"-Stil. Auf Anhieb überraschen vor allem die extremen Tempi: Der Introitus ist unglaublich langsam, das Dies irae furios schnell. Dabei ist der Klang, gemäß Scherchens Devise "Alles hörbar machen", ausgesprochen schlank und transparent, niemals auf vertikale Masse, sondern immer auf lineare Spannung ausgerichtet - und deshalb werden auch die gewagtesten Tempodehnungen niemals langweilig. Das Recordare beispielsweise dauert siebeneinhalb Minuten - das sind sage und schreibe zwei Minuten mehr als bei Karajan 1962, und doch merkt man gar nicht, dass es langsam ist.

Sicher kam es Scherchen zugute, dass die Mitwirkenden überwiegend junge Leute waren: Der Wiener Akademie-Chor bestand aus Gesangsstudenten, das "Orchester der Wiener Staatsoper" größtenteils aus Musikern von der Volksoper, wo Berufsanfänger in Wien damals ihren ersten Arbeitsplatz fanden. Mit ihnen konnte Scherchen seine unkonventionellen Ideen sicher besser realisieren als mit routinierten Traditionalisten. Unter den Solisten beeindruckt insbesondere Sena Jurinac, aber auch die weniger prominenten anderen Sänger (Lucretia West, Hans Löffler, Frederick Guthrie) singen mit Geschmack und Charakter.

Der Gesamteindruck dieser Interpretation ist absolut außergewöhnlich: Die Musik klingt ungemein schwer und ernst - und doch niemals schwerfällig und träge, sondern überirdisch schwebend und vergeistigt. Übrigens hat Scherchen sich sehr wohl ausgiebig mit historischen Quellen zur Aufführungspraxis des 18. Jahrhunderts beschäftigt. In allen Lehrbüchern aus jener Zeit steht übereinstimmend: Kirchenmusik ist mit großer Ernsthaftigkeit zu spielen. Der Marxist Scherchen, der fest an den Fortschritt glaubte, wird dieser Forderung gerecht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik wie aus dem Jenseits, 13. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Virtuoso) (Audio CD)
Diese CD bietet eine Musik, die aus dem Jenseits zu kommen scheint. Alles fließt hier und wird getragen von einem Tonfall, in dem Glück und Trauer zu verschmelzen scheinen. Nichts ist hier vordergründig, aufgesetzt oder effektheischend.

Die Klangqualität von großen Chorwerken auf CD empfinde ich oft als problematisch vor allem hinsichtlich der Balance. Hier ist m.E. aber alles richtig gemacht: Orchester, Chor und Solisten sind perfekt ausbalanciert, nichts wirkt dominant. Die Aufnahme schafft zudem das Kunststück transparent zu sein und zugleich einen feine-farbigen, sinnlichen Klangteppich zu weben. Die Räumlichkeit ist zudem sehr natürlich. Die Stimmung der Musik wird für mich perfekt transportiert.

Für mich eine CD für ganz besondere Stunden!
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5.0 von 5 Sternen Mozart Requiem von Peter Schreier, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Audio CD)
Nach wie vor die beste Interpretation des Mozart-Requiems. Ein Muss für jeden Fan. An Intensivität und Klarheit von Instrumentation und Gesang nicht zu überbieten.
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5.0 von 5 Sternen Ein guter Kauf, 28. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Requiem (MP3-Download)
Kann diese Aufnahme sehr empfehlen,eine gelungene,klangvolle Musik,
besonders Lacrimosa und Ave verum haben es mir angetan,ein Klang
der zu Herzen geht
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5.0 von 5 Sternen brillante Aufnahme, 13. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Audio CD)
eine wirklich brillante Aufnahmequalität, glasklare Solisten und Chor, alles deutlich zu verstehen. Dazu die Staatkapelle Dresden in superbem Klang und unter Leitung Schreiers eine gelungene Aufnahme, steht auch heute noch 30 Jahre über dem Standard komplexer Chor- und Orchesteraufnahmen, da wollte man wohl seinerzeit dem Klassenfeind beweisen, daß man in Sachen Kunst und Qualität überlegen ist. Die Solistenleistung ist durchweg gut bis sehr gut, der Rundfunkchor Leipzig beinahe perfekt. Kaufempfehlung und nicht ohne Grund neu aufgelegt!
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5.0 von 5 Sternen Hohe musikalische wie audiotechnische Qualität, 1. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Requiem (MP3-Download)
Die Aufnahme des Requiems von Wolfgang A. Mozart gefällt mir sowohl von seiner musikalischen Umsetzung wie auch von der Aufnahmetechnik sehr gut.
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