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am 27. Dezember 2000
MM`s zweite.Mit diesem Album etablieren sie sich als eine schwer zu beschreibende Indie-Rock Band,die nun auch Einflüsse wie Folk oder Country in ihr Repertoire aufnimmt.Neben ihren einzigartigen Stil hat dieses Album "Hits" ohne Ende,wie die aggressiven "Teeth like God`s Shoeshine" oder "Doin` the Cockroach" oder das zu Tränen rührende,akustische "Bankrupt on Selling". Passende Worte für diese Musik gibt es jedoch nicht und so bleibt allen interessierten wohl nur der Gang in den Online-Plattenladen.
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am 6. Juli 2016
Wie man liest, mögen sehr viele der Rezensenten die späteren Alben lieber und sie sind auch verdammt gut, zumindest besser produziert, aber die Frühphase von Modest Mouse hat etwas ungeschliffenes, rohes, direktes, das ins Mark trifft und gefällt mir deshalb besser.
Ich weiß noch, als ich sie als Vorband von Built to Spill Ende der 90er sah, in einem kleinen Club, mit diesem Album im Gepäck. Isaac, der ja nicht sehr groß ist, stand da und spielte das Intro von Cowboy dan und begann dann mit dieser druckvollen, klagenden Stimme die Zeilen
"Well, Cowboy Dan's a major player in the cowboy scene
He goes to the reservation drinks and gets mean
He's gonna start a war"
anzustimmen. Built to spill waren danach nicht mehr so wichtig und das will was heißen. Es war klar, diese Band hatte etwas zu sagen über soziale Wirklichkeiten, über Randexistenzen, über Rastlosigkeit, über Verzweiflung, über Sinnsuche und damit auch über eine Gesellschaftsschicht, welche man als White trash bezeichnet. Wie üblich haben sie für dieses Album wieder eine Art von widersprüchlichem Albumtitel gewählt, der das ganze gut trifft: The lonesome crowded west. Dieser Cowboy dan findet sich nicht mehr in der Gesellschaft wieder: I didn't move to the city, the city moved to me
And I want out desperately.
Und genau diese Verzweiflung klingt bei dieser Band wahrhaftig und nicht aufgesetzt, in den Texten wie in der Musik. Im Laufe der Zeit haben sie das aber etwas verloren.
Auf diesem Album findet sich diese Energie noch und die Songs treffen wie Ohrfeigen ins Gesicht: Teeth like god's shoeshine, Truckers atlas oder doin the cockroach. Modest Mouse schaffen es aber immer wieder ruhige Passagen in diese Riffstampfer einzubauen, welche sich anfühlen, als wäre man im Auge des Sturms, zarte Momente.
Wer die Schönheit von rauen Landschaften mag, wird auch mit dieser Platte warm werden. Ein Meilenstein des Indierocks.
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am 28. Dezember 2013
"The Lonesome Crowded West" gilt als eines der beiden Meisterwerke von Modest Mouse (das andere ist der Nachfolger "The Moon & Antarctica"). Und das auch nicht zu unrecht, die Songs wirken zwar anfangs sehr schroff und roh, aber je öfter und genauer man hinhört, umso mehr erkennt man darin die Genialität und Einzigartigkeit, die diese Band von Anfang an ausgemacht hat.
Der größte Teil der Songs der hier zu finden ist, wird auch noch heute bei ihren Konzerten gespielt (ähnlich auch bei denen von "Moon & Antarctica"). Ein weiteres Indiz für die Qualität und Zeitlosigkeit dieser genialen Platte.
Anspieltipps: Heart Cooks Brain, Doin' The Cockroach, Cowboy Dan, Trailer Trash, Out Of Gas, Polar Opposites, Bankrupt On Selling.
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am 6. Juli 2016
Sehnsucht auf einer Reise zwischen sanfter Zärtlichkeit und dem Druchdrehmoment.....
Modest Mouse sind Indie und Punk zugleich! Sie fröhnen der Schönheit und verzweifeln in sich selbst ob ihrer Unfähigkeit diese anders als durch ständige Sehnsucht wahrzunehmen....always on the never ending roads of life....einfach mitreißend!
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am 21. Januar 2006
Ich habe Modest Mouse erst mit "Good news for people who love bad news" für mich entdeckt. Ein nahezu perfektes Album! Nach einem Jahr machte ich mich dann an "The Moon & Antarctica" und war wieder hin und weg. Anders aber nicht minder genial! Dann musste natürlich "Lonesome Crowded West" her. Anfangs war ich jedoch etwas enttäuscht und es blieb nur wenig in den Ohren hängen, da Modest Mouse hier noch sehr rau und experimentierfreudiger waren. Nach sehr vielen Durchläufen hatten die Songs aber endlich mein Nervenzentrum erspäht und ich ertappte mich dabei, wie ich tagsüber einzelne Melodien und Refrains vor mir her summte. Damit war klar: "Lonesome Crowded West" hat's gepackt. Selbst wenn die Qualität nicht an die folgenden LPs heranreicht (daher 4 Sterne), ist es doch ein sehr stimmiges Album zum Feiern, Abreagieren oder einfach nur Entspannen. Es braucht zwar seine Zeit, aber es lohnt sich.

Highlights: Doin' the Cockroach, Shit Luck, Bankrupt on Selling
Ansonsten: Teeth like God's Shoeshine, Heart cokes Brain, Cowboy Dan, Truckers Atlas, Polar Opposites
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