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Kundenrezensionen

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am 22. März 2012
Dieses Album ist auch 2012 eines der besten KoRn-Alben. Texte, Melodien sind eindringlich und erinnern an frühere Zeiten. Lieder wie "Got The Life" oder "Freak On A Leash" sind zeitlos und eine super Einstimmung auf eine Festival-Saison mit KoRn.
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am 14. April 2014
Follow The Leader war mein zweites Korn Album, Life Is Peachy habe ich erst kurz danach gehört.

Was soll man zu dem Album sagen?
Es geht einen ganz schön großen Schritt weiter und baut den kranken Ursprungssound massiv aus:
Deutlich abwechslungsreichere Songs, die in alle Richtungen ausgebessert und optimiert werden.
Mit einer massiven, durckvollen und gleichzeitig sehr aufgeräumten Produktion und Mischung werden in beinahe jedem Song Akzente gesetzt. Neu sind auch die Rap Einflüsse, mit Gästen der Marke Ice Cube und Fred Durst (der zum Song passt, aber nicht an einen Ice Cube heranreicht, natürlich).
Die Lyrics sind sehr sehr zynisch und im gesamten immer noch im Spektrum der Vorgänger angesiedelt.

Der ein oder andere eher durchschnittliche Song (BBK) verhindert, volle 5 Sterne zu geben. Jeder Musikoffene, der einer Mischung aus Hardcore, groovigen Metalparts in nahezu Perfektion hören will, MUSS dieses Album zumindest gehört haben.
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am 26. Juni 2016
Musik und Qualität der Vinyl Scheibe sind gut, Aufmachung des Covers ausreichend.
Eines der Highlights von Korn, Musik die man immer wieder hören kann und nie langweilig wird.
Unbedingt empfehlenswert.
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am 7. Juli 2012
NuMetalAlben gab es Ende der 90er mehr als Genug. Coal Chamber, Deftones und die von mir verachteten und von KoRn gehyptend Limp Bizkit schwammen noch vor der Jahrtausendwende auf der großen RapMetalWelle mit in die Charts.
Drei Jahre nachdem Kurt Cobain sich über seiner Garage eingeschlossen hatte, hatten sich musikalisch einige neue jugendkulturelle Ereignisse überschlagen die alle in einem Topf miteinander vermengt als Alternative breit getreten wurden. Ganz gleich ob das jetzt RapMetal, Industrial Rock oder progressivere Bands wie Tool, Helmet oder Rollins Band waren, Sie wurden alle über einen Kamm geschoren und als eins wahrgenommen. Ja sogar GrooveMetal Bands wie Pantera und MachineHead wurden dazugerechnet. Und aus dieser Ursuppe die so kreativ und vielschichtig dem Post-Hardcore zugeordnet werden muss und gemein eben als Alternative bekannt war entsprang der NuMetal mit dem 1994 erschienenem Debüt der Band Korn. Anfangs dachte ich eine aktzeptable ClawfingerKopie, doch die Band machte weiter, baute aus und veränderte ihren Sound etwas. Jonathan Davis singt sich jeden Sebstzweifel von der Seele, schreit, spricht, rapt und growlt... und hier ist die Brücke zu Cobain, die Texte sind der Reine Seelenstrip eines verstören jungen Mannes: Missbrauch, Gewalt, Unverständnis, Davis hat die grausame Kindheit und Jugend von der er singt tatsächlich durchlebt und traf mit all seiner Glaubwürdigkeit einen Nerv bei der Jugend. Dazu hämmert die Band mit einem unbeirrtem Groove zwischen synkopischer Rhytmik und DropD Instrumentierung plötzlich RAT+,ClawfingerArtige Musik aus den Boxen. Während viele der NuBands wie aufgesetzte Vorschulbands klangen oder gar wie gecastete Popprodukte besaßen KoRn eine geradzu einzigartige Authenzität. Ich glaube der Band jeden Augnblick Wut und jeden Augenblick Verzweifelung bis die Band auf Untouchables damit begann sich selbst als Marke zu verstehen und den eigenen Sound auschlachtend zu kopieren. Follow the Leader ist der Höhepunkt der Band. 1998 waren sie spielerisch herangereift und wuchteten eine markante Nummer nach der anderen auf das Album. Das beginnt jedoch eigentlich mit 12 Stücken a 5 Sekunden Stille. It's On ist somit die böse 13 -ja theatralischer Blödsinn, gehört bei einer Band deren Hauptklientel seinerzeit Teenager waren wohl auch dazu-, Its On ist eine mittelmäßige bis gute KoRn-Nummer die jedoch mit dem Korntypischen (Wir beklauen Trevor Dunns Arbeit bei Mr Bungle)Bass aufwartet. Daran schließt sich eine der zurecht bekanntesten KoRn-Nummern freak on a leash an. Soundgarden-BlackHoleSun-FX treffen auf PuffyFaithNoMore Drums und Jonathan Davis Version der Vokalakrobatik. Got the Life ist eine Melodie- und Temporeiche die wieder auf den Trevor Dunn und die Puffy Bordin Drums zurückgreift. KoRn sind nur als Band zu verstehen deren Schaffen absolut Rhytmusdominiert ist und die gerade in dieser Dominanz keine Grenze der Genreeinflüsse kennt. Naja, nachdem Faith No More, RATM, Clawfinger oder Body Count den Weg Chartträchtig geebnet hatten war das wohl auch keiner große Hürde mehr.
Davis versucht in Stücken wie It's on und dead bodys everywhere möglichst vielschichtig und mehrstimmig zu singen, das gelingt letzthin nicht immer ansehnlich, aber ist meist doch in Ordnung. Doch wenn man mal genau hinsieht erkennt man dass KoRn sich vornehmlich zwischen Faith No More und Mr. Bungle platzieren wollten aber doch nicht deren Qualität erreichten, dagegen aber über eine sehr jugendliche und dabei glaubwürdige AntiAttitüde Boden gutmachten. Alles in allem ein wirklich gutes Album, aber bei Leibe nicht den großen Hype wert der sonst so oft darum gemacht wurde, doch das betrifft wohl den gesamten NuMetal. Das war alles schon vorher da, es war nur nicht so Jugendkompatibel wie mit diesen Bands.
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am 9. April 2007
Mit "Follow The Leader" gelang KoRn 1998 der endgültige Durchbruch und das völlig zurecht!!! Denn es waren "Follow The Leader" und Limp Bizkit's "Significant Other", die wegen ihrer unereichten Genialität den Nu Metal Trend in ungeahnte Höhen schießen ließen.
Ohne Frage KoRn's Debütalbum ist ein modener Klassiker der diese neue Musikrichtung ins Leben rief. Mit "Life is Peachy" schlugen KoRn dann einen düstereren Sound an. Aber erst mit "Follow The Leader" sind sie "Massentauglich" geworden, was bei vielen Band's nur schlechtes heißen würde , aber anders bei diesem Werk welches nur so vor Experimentierfreudigkeit strotzt und ich würde sagen das dies die große Stärke von "FTL" ist. Besonders das nach dem Opener folgende "Freak On A Leash" zeigt die Experiementierfreude deutlich und der legendäre Voodoo Part in der Mitte des Songs setzt dem ganzen die Krone auf!!! Aber es sind noch mehr solcher Kracher auf dem Album vorhanden z.B. "Dead Bodies Everywhere" wo Brian "Head" Welch nach dem Spieluhr - Intro seine ganze Klasse unter Beweis stellt.Außerdem hervorzuheben ist das äußert lustige "All In The Family" wo sich Jon Davis und LB Frontmann Fred Durst vom feinsten beleidigen.

Zu den Songs:

13. It's On 9/10
14. Freak On A Leash 11/10
15. Got The Life 10/10
16. Dead Bodies Everywhere 11/10
17. Children Of The KoRn 8/10
18. B.B.K. 11/10
19. Pretty 8/10
20. All In The Family 10/10
21. Reclaim My Place 9/10
22. Justin 11/10
23. Seed 8/10
24. Cameltosis 9/10
25. My Gift To You 8/10

Schade das die Jungs nach diesem Album das sehr hohe Niveau nicht mehr halten und nach dem noch sehr guten "Issues" nur noch ein Schatten ihrer selbst waren. Schade das die Zeiten Vorbei sind aber als der Nu Metal, durch die Band's, Limp Bizkit und KoRn, Ende der 90er Jahre so schnell zum Mainstream wurde konnte mann sich eigentlich denken
das diese Musikrichtung nicht lange Überleben wird. Und Trotzdem war es eine schöne Zeit, also ich Empfehle die CD allen die sich für Metal Interessieren, weil man sich doch mit diesem Trend der 90er Jahre mal auseinander gesetzt haben sollte.
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am 2. Mai 2005
KoRns Follow The Leader war das erste wirklich erfolgreiche Album der Band. Für mich persönlich ist es das vielleicht beste Nu Metal Album aller Zeiten. Die Cd fängt bei Track 13 an (kleiner Gag der Band) und schon der Opener It's On! ist ein absoluter Hammer. Jonathan Davis setzt schon hier seine Stimme vielfältig ein, er flüstert, schreit, singt und heult auch. Danach folgt eines der bekanntesten Lieder der Band, Freak On A Leash. Im Mittelteil könnte man meinen, Jon Davis sei psychisch komplett zerrüttet und macht deswegen diese Geräusche (kennt der Fan aber bereits von Twist von der Life Is Peachy-CD). Auch Got The Life und Dead Bodies Everywhere sind tolle Tracks, so dass für mich persönlich bereits die vier Tracks zum Kauf des Album reichen würden. Der 5. Song featured den Rapper Ice Cube, ist aber ein erster kleiner Tiefpunkt, trotzdem ein ziemlich guter Track. B.B.K. ist wieder geil und ziemlich krank, und das gilt auch für das folgende Pretty, wobei mir persönlich B.B.K. besser gefällt. Danach folgt All In The Family mit Fred Durst von Limp Bizkit, ein lustiger Track, auf dem Fred & Jon sich gegenseitig stark beleidigen, Fred rappt dazu und Jon schreit sich die Seele aus dem Leib. Reclaim My Place ist hingegen kein besonderer Track und fällt nich weiter auf, ist jedoch auch kein Totalausfall. Justin ist hingegen wieder ein geiler Track, der aber auch nicht unbedingt besonders ist, aber er ist besser als Reclaim My Place. Seed ist ein langer, guter Track, aber auch er hat keinen Wiedererkennungswert. Diesen hat jedoch Cameltosis mit Tre Hardson, und der Wiedererkennungswert besteht darin, dass der Track einer der größten Totalausfälle der Bandgeschichte ist. (Konkurriert für mich persönlich mit Predictable vom Debüt und Make Believe von Untouchables als schlechtester Track der Band)
Das Ende bildet mit My Gift To You ein langer, guter Track, bei dem endlich mal wieder die Bagpipes zum Einsatz kommen. Nach dem Track folgt nach etwas Pause noch ein Hidden Track.
Hartes Album, dass in keiner Sammlung von Alternative- und/oder Nu Metal-Fans fehlen sollte. Außerdem bekommt man mit 70 Minuten Spieldauer einiges für sein Geld geboten.
Favoriten:
1. Freak On A Leash
2. All In The Family
3. Dead Bodies Everywhere
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am 13. November 1999
Nach dem Korn gescheitert waren einen würdigen Nachfolger für 'Korn' zu produzieren kehren die Jungs mit 'Follow The Leader' Richtungsweisend zurück. Man ist, wie schon bei 'Life Is Peachy', ruhiger geworden. Aber im Gegensatz zum Vorgänger ist die Scheibe auch beim x-ten mal hören immer noch genial. Mit 'It's on', 'Freak On Leash' (geniales Video) und 'Got The Life' hat man gleich zum Anfang 3 Ohrwürmer (von denen die letzten beiden Singleauskoppelungen waren) produziert. Zum ersten mal holten sich die 5 Bakersfielder Unterstützung ins Studio. Bei 'Children Of The Korn' greift Ex-NWA Frontmann und sehr erfolgreicher Solo-Rapper Ice Cube, Korn kräftig unter die Arme und bei 'All In The Family' liefern sich Fred Durst, von Limp Bizkit, und Jonathan Davis einen regelrechten verbalen Krieg. Auch auf dieser Platte lässt es sich Jonathan nicht nehmen seine Dudelsack Künste zu präsentieren. Beim letzten Song 'My Gift To You' ertönt wieder das schottische Instrument. Den Titel kann man wörtlich nehmen. Nach einer 2 Minuten Pause gibt es noch einen 5 minütigen Bonus-Track bei dem die Bandmitglieder die Instrumente getauscht haben. Dieser Hidden-Track bildet einen sehr guten Abschluß für das Album, daß man unbedingt in seine CD-Sammlung aufnehmen sollte. Wer die CD zum ersten mal in seinen CD-Player schiebt und auf Play drückt, wird vermutlich denken, daß entweder die CD oder der Player kaputt ist, aber keine Angst bei Track 13 fängt das Album dann an. Die ersten 12 Tracks sind jeweils 4 Sekunden lange Blank-Tracks (also nur Stille). Es gibt viele Geschichten, warum Korn die CDs so pressen hat lassen. Ich denke, die Geschichte, daß die Jungs abergläubisch sind und das Album nicht auf Track 13 enden lassen wollten, ist die logischte und einzig wahre (die stand nämlich auf der offiziellen Homepage).
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am 23. Februar 2000
"Follow The Leader" ist ein recht umstrittenes Album bei den Korn-Fans. Ehrlich gesagt kann ich das nicht ganz verstehen. Zugegeben, ich bin auch der Meinung dass "Children of the Korn" (mit Ice Cube) und "Cameltosis" (mit Tre Hardson) die schlechtesten Songs sind, aber wer kann schon ein Album erwarten dass durch und durch perfekt ist? Man sollte vielmehr akzeptieren, dass Korn nunmal eine gewisse Beziehung zu diesen Acts pflegt. Das auch sehr umstrittene "All In The Family" mit Fred Durst finde ich hingegen echt genial weil es einfach verdammt lustig ist wie Jon und Fred sich gegenseitig angiften. Die anderen Songs, die dann auch wesentlich mehr nach Korn klingen, sind alle gut bis genial. Besonders positiv sind mir "It`s On!", "Freak On A Leash", "Reclaim My Place" und "Justin" aufgefallen. Deshalb meine ich, ist dieses Album nur zu empfehlen, auch wenn viele Leute, besonders einige "Fans", damit nicht klargekommen sind. Bildet euch am besten eure eigene Meinung zu diesem großartigen Album.
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am 4. Dezember 2002
Gut das es die alten Zeiten gibt, nachdem ich mit Untouchables ein bisschen unzufrieden war.
Follow the Leader ist ein erstklassiges Album, Dead Bodies Everywhere, Freak on a Leash, Got the Life, Pretty und B.B.K. sind nämlich richtige Smasher die man halt so täglich braucht. Dennoch muss man sagen das die Scheibe auch etwas abschwächelt, wenn man sie mit ihrem ersten Album oder gar mit Issues (Mein Favorit) vergleicht. Schuld daran sind die absolut unerwarteten HipHop Einlagen (Das allerschlimmste ist Cameltosis, ein Mist denn ich nicht nachvollziehen kann). Das liegt zwar an den Gastsängern wie z.b. Ice Cube, aber das gehört trotzdem nicht auf einer Kornscheibe. Wollen etwa Korn sich in der kommerziellen Richtung ausstrecken? Ich hoffe nicht, denn das haben sie auch nicht nötig. Zum Glück hört die Rapperei schon bei Issues wieder auf. Insgesamt finde ich das Album um einiges besser als ihr neustes Werk, kann jedoch nicht den Titel "Bestes Kornalbum" an sich reissen. Egal, man sollt mal reinhören.
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am 27. Dezember 1999
Also , dieses dritte Album ist das bisher Beste Stück von Korn.Es beginnt schon mit gewohnt fettem Sound und groovigen Beats und wird durch die ständig wechselnde Stimme von Jonathan Davis abgerundet .Er singt von weinerlich bis kompromißlos hart alle Songs , wobei er auch bei ein paar Tracks von bekannten Gast-Sängern , wie Ice Cube unterstützt wird.Dieses Album gewinnt dadurch nochmehr an Vielseitigkeit , da die Rapeinlagen gebührend musikalisch untermalt werden. Insgesamt kann ich keine Mängel an diesem Meisterwerk der härteren Fraktion feststellen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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