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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2011
Da wohl jeder, der nach diesem Artikel sucht, die Geschichte der kleinen Hexe kennt, widme ich mich hier ausschließlich der Art und Weise wie dieses Hörspiel neu vertont wurde.
Mir war schon von Anfang an klar, wenn man darauf angewiesen ist Heike Makatsch Gesicht auf das Cover zu klatschen, dass die Neuvertonung nicht besonders sein kann.

Ich kenne das alte Hörbuch schon aus meiner Kinderzeit. Damals hatte man noch den Dreh raus nicht total gekünstelt zu klingen oder alles runter zu rattern und an den falschen Stellen die Stimme zu senken oder zu heben.

Wie zu erwarten, erfüllt diese Vertonung genau diese Kritikpunkte. Ist es denn so schwer normal zu reden? Mal davon abgesehen, dass die meisten Schauspieler keine Ahnung davon haben natürlich zu wirken, wie man es aus Unter uns und Co. kennt, aber musste sich das auch noch auf Klassiker wie 'Die kleine Hexe' ausbreiten?

Äußerst lieblos, zu schnell und mit keinem besonderen Talent den Zuhörer mit ihrer Stimme in den Bann zu ziehen wurde dieses Hörbuch auf den Markt gebracht. Das soll wohl moderne Vertonung sein. Ich kann diesen Rückgang jedenfalls nicht gut heißen.
Ganz ehrlich, sowas würde ich nie und nimmer meinen Kinder vorspielen geschweige denn meinen Ohren antun. Wer wirklich in den Genuss von einem tollen Hörspiel kommen will, sollte sich lieber die Ausgabe von Karussel (Universal) stürzen. Da wurden noch authentische Sprecher engagiert.
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am 12. Januar 2010
Otfried Preußler - warum überdauern seine Bücher die Zeit, werden immer noch heiß geliebt? Wegen ihres Ideenreichtums, Witzes, Fantasie, weil sie so viele Facetten aus der Kinderwelt zeigen. So auch die kleine Hexe. Welch ein tolles Buch! Und welch eine furchtbare Hörfassung wurde daraus gemacht! Ein relativ gelangweilter Sprecher liest den Text vor, ohne Leben, ohne Fantasie. Die kleine Hexe, naja. Abraxas, naja. Aber am unerträglichsten sind die Lieder, oder soll man sagen Popsongs, die dazu "gesungen" werden. Schätzen wir nicht auch die Sprache Preußlers, die wir unseren Kindern gern vorlesen, weil man mit ihr Sprache lernen kann, Sprache, die man auch schreiben kann? Und dann rappt die kleine Hexe "Ich hab keinen Bock" u.ä. daher. Es passt nicht. Schade. Ärgerlich. Ich hätte das Geld besser investieren sollen.
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am 30. Mai 2004
Es war einmal eine kleine Hexe die wohnte in einem kleinen Hexenhaus im Wald mit Ihr wohnte ihr Rabe Abraxxas.... so oder so ähnlich fängt es an. Dann kam die Musik und ich war wieder 6 Jahre alt. Nunmehr seit über 30 Jahren ist dieses Hörspiel eines der besten, welches jemals produziert wurde. Darüber wie man mit guten Taten nicht immer populär aber letzendlich immer erfolgreich sein wird. Otfried Preussler sei es gedankt.
Alleine um der Sprache willen sollten Sie dieses Hörspiel für Ihre Kinder kaufen. Hier wird das Deutsch der 60er 70er Jahre verwendet. Der Wortschatz meiner Tochter ist beim Hören immer größer und auch spezieller geworden. Ganz toll !!!
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am 21. September 2008
Das ist mein allerliebstes Kinderbuch! Ich kenne "Die kleine Hexe" seit langem und weiß, dass sie immer noch nicht ganz erwachsen ist. Obwohl sie schon so unheimlich alt ist (einhundertsiebenundzwanzig) zählt sie noch nicht zu den "Großen", aber wie sollte sie auch - wo sie doch nicht richtig hexen kann.

Doch was heißt das - nicht richtig hexen? Dabei tut sie schon alles, was sie kann: "Wer es im Hexen zu etwas bringen will, darf nicht faul sein." Ich denke, es liegt im Grunde an Abraxas, der sie immer wieder entmutigt und rumstänkert, dass sie es nicht hinkriegt. Sind nicht die Raben an allem schuld? "Was willst du es denn noch regnen lassen? Wäscheklammern vielleicht?" Die kleine Hexe hätte besser Motivation verdient, als immer diese herbe Kritik.

Der Rabe Abraxas ist ein Schwarzseher und Pessimist. Immer muss er alles madig machen und im Nachhinein weiß er sowieso alles besser. Im Buch wimmelt es außerdem von jeder Menge fieser Hexen: die Wetterhexe, Sumpfhexe, die Kräuterhexen, die Berghexen, die Nebelhexen, natürlich die Oberhexe und (am allerfiesesten) die hinterhältige Muhme Rumpumpel. Diese wirft ihren Besen ins Feuer, weil die kleine Hexe unerlaubter Weise schon am Walpurgisfest teilgenommen hat und das ist doch nur "richtigen Hexen" erlaubt. Als Kind habe ich mit der kleinen Hexe mitgelitten, denn ihr glückt ja auch so wenig!! Immer liegt sie ein klein wenig daneben - und das macht sie uns so sympathisch. Sie ist liebenswert und selbstlos.

Die kleine Hexe in ihrem Hexenhäuschen mit dem Backofen daneben ... ich stellte mir die Szene so richtig heimlig und gemütlich vor. Es ist ein sehr warmherziges Kinderbuch, das ich auch meinen Kindern sehr gerne vorgelesen habe. Mit einigen Schwarz-Weiß-Illustrationen zum Vorlesen ab drei Jahren und zum Selberlesen ab der Grundschule geeignet.
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am 3. Oktober 2002
Die Kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt - zu jung, um in der Walpurgisnacht auf dem Blockserg mitzutanzen. Sie wagt es dennoch und wird von den großen Hexen erwischt. Unter einer Bedingung darf sie beim nächsten Mal dabeisein - wenn sie eine gute Hexe wird und ein Jahr lang ihr Können in jeder Situation unter Beweis stellt. Zusammen mit ihrem launigen Raben Abraxas macht sich die Kleine Hexe an diese schwierige Aufgabe ...
Ottfried Preussler weiß, was Kinder brauchen - liebenswerte "Helden" mit kleinen Macken und Fehlern, spannende Abenteuer und lustige Erlebnisse. "Die Kleine Hexe" besitzt alles und gehört in jedes Kinderbuchregal. An ihrem Schabernack haben selbst junggebliebene Erwachsene ihre helle Freude ...
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Inhalt
Die kleine Hexe möchte unbedingt in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg mittanzen. Leider ist sie mit ihren 127 Jahren noch zu jung dafür. Verbotenerweise fliegt sie trotzdem hin und wird prompt von der Muhme Rumpumpel erwischt. Sie kommt vor den Hexenrat und wird verurteilt. Sie muß ihren Besen hergeben und zu Fuß nach Hause gehen. Außerdem soll sie endlich eine gute Hexe werden. Ihr Rabe Abraxas hilft ihr dabei und die beiden erleben eine tolle Zeit bis zur nächsten Walpurgisnacht.....

Meinung
Eine wunderschönes, klassisches Kinderbuch. Einfach und kindgerecht geschrieben. Es muß einfach in jedem Bücherregal stehen. Man kann es immer wieder lesen und es wird nie langweilig. Durch die vielen Illustrationen wird das Buch noch lebendiger. 1958 hat es den Jugendbuchpreis bekommen und seitdem bestimmt schon unzählige Menschen begleitet und begeistert. Die einzelnen Kapitel sind ganz toll aufgeteilt. In jedem hilft die kleine Hexe den Menschen und Tieren, um dadurch eine bessere Hexe zu werden. Schließlich soll sich ja ihr Traum vom Blocksberg verwirklichen. Ganz süß finde ich auch den Raben Abraxas, der durch seine fast schon menschliche Sprache, immer wieder gute Ratschläge und Hilfe gibt.

Fazit
Sehr empfehlenswert. Ein Muß für jeden Liebhaber von klassischen Kinderbüchern. Egal ob jung oder alt, groß oder klein, jeder kann es lesen oder vorlesen und es wird nie langweilig. 5 von 5 Sternen.
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am 14. September 1999
„Es war einmal eine kleine Hexe, die war erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt, und das ist ja für eine Hexe noch gar kein Alter." Mit diesen Worten beginnt die aufregend-komische Geschichte von der kleinen Hexe, die in einem kleinen Hexenhaus mitten im tiefen Wald wohnt. Die kleine Hexe hat auch einen Raben, der sprechen konnte. Das ist der Rabe Abraxas. Er sagt nicht nur „Guten Morgen!" und „Guten Abend!" wie ein gewöhnlicher Rabe, sondern viel mehr. Den ganzen Tag über übt sich die kleine Hexe im Hexen, denn das ist wirklich nicht so einfach. Eines Tages beschließt die kleine Hexe, in der Walpurgisnacht am Hexentanz auf dem Blocksberg teilzunehmen, obwohl ihr das die großen Hexen verboten haben. Doch dann wird sie beim Hexentanz erwischt und zur Rechenschaft gezogen. Besonders ihre Tante, die böse, hässliche Wetterhexe Rumpelpumpel, sorgt bei der Oberhexe für eine strenge Bestrafung. Die Hexen nehmen ihr den Besen ab, und die kleine Hexe muss den langen Weg zu Fuß nach Hause gehen. Immerhin erlaubt ihr die Oberhexe, im nächsten Jahr am Hexentanz teilzunehmen, wenn sie bis dahin eine „gute Hexe" geworden ist. Dies müsse jedoch in der Nacht vor der Walpurgisnacht vom Hexenrat geprüft werden. Erleichtert tritt die kleine Hexe ihren Heimweg an und macht sich sofort daran, nur Gutes zu tun: sie hext armen Frauen im Wald Brennholz, verzaubert die Papierblumen einer armen Blumenverkäuferin. Doch dann kommt der Tag der Prüfung... Das Buch von der kleinen Hexe ist in zwanzig kleinere Kapitel unterteilt, die zum großen Teil abgeschlossene Geschichten enthalten und eignet sich besonders für Kinder im Alter von 4-8 Jahren. Mit Illustrationen von Winnie Gebhardt-Gayler. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. April 2007
Die kleine Hexe ist erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt! Und das ist eindeutig zu jung, um mit den großen Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen! Doch das ist ihr egal: Sie springt auf ihren Besen und vergnügt sich auf dem Brocken. Doch dann passiert es: Die Muhme Rumpumpel erwischt sie, zerrt sie zur Oberhexe und alle wollen, dass die kleine Hexe bestraft wird.
Weise, wie die Oberhexe nun einmal ist, nimmt sie ihr nicht nur den Besen ab, sondern auch das Versprechen, eine gute Hexe zu werden!
Auf dem dreitägigen Marsch nach Hause hat sie Zeit, darüber nach zu denken. Und mit den besten Vorsätzen beginnt sie ihr wohltätiges Werk, stets beäugt von ihrem klugen Raben Abraxas.

Die Hexe hilft wo sie kann: Sie verhilft alten Holzweiblein zu schweren Reisigkörben, hext dem Maronimann warme Hände und ein Öfchen, an dem er sich nie mehr die Finger verbrennt, einem traurigen, kleinen Mädchen, das mit Papierblumen auf dem Markt steht, hext sie Duft an die Blumen, so dass sie zum Verkaufsschlager werden. Nur von Zeit zu Zeit geht der Übermut mit ihr durch und so lässt sie sich einmal beim Hexen am Freitag, dem höchsten Feiertag für Hexen, erwischen...

Seit fünfzig Jahren erfreut Preußlers Kinderklassiker Menschen ab vier Jahren. Und auch wenn man Kindern heute erklären muss, was ein Maronimann ist und wieso die alten Frauen Holz im Wald sammeln, ist "Die kleine Hexe" ein zeitlos schönes Buch für Generationen!

Mutig, selbstbewusst, lustig -- das sind die Wesenszüge dieser kleinen Hexe, die mit beharrlichem Fleiß ihren großen Traum, endlich zu den "Großen" zu gehören, verfolgt.
Eine Geschichte, die Kinder immer wieder hören möchten und deren Ende verblüffend ist!

Vor allem sind es aber wohl die vielen, kleinen Episoden aus dem Alltag dieser patenten Person, die einen altfränkischen und doch zeitlosen Charme ausstrahlen, der die Leser und Zuhörer dieser Geschichte erreicht!

Möge die kleine Hexe auch in fünfzig Jahren noch immer einhundersiebenundzwanzig sein und unsere Urenkel erfreuen!
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am 24. Mai 2003
Die kleine Hexe von Otfried Preußler ist ein wunderbares Buch, welches sich hervorragend zum Vorlesen eignet. Man kann so richtig in eine Hexen- und Zauberwelt "eintauchen". Es ist auch eine Geschichte der Angstbewältigung. Preußler erzählte, dass er das Buch schrieb, weil seine kleine Tochter Angst vor den bösen Hexen in der Dunkelheit hatte. "Aber es gibt doch keine bösen Hexen!" meinte Preußler. "Warum"? fragte seine Tochter. Ja warum? Wer die Antwort wissen möchte, lese dieses zauberhafte Märchen. Die kleine Hexe erfüllt sowohl geheime Wünsche der Kinder (wer möchte nicht gerne zaubern können?) und gleichzeitig bietet sie hervorragende Identifikationsmöglichkeiten; auch sie ist klein ("erst" 127) Jahre alt etc. Zusammen mit seinen anderen Kinderbüchern (Der Räuber Hotzenplotz, Der kleine Wassermann, Das kleine Gespenst) hat Preußler hier einen Kinderbuchklassiker geschaffen, welcher auch heute nichts von seiner Qualität verloren hat. Meines Wissens ist Preußler hier auch Vorbild: alle späteren Hexengeschichten von kleinen aber '"guten" Hexen haben alle ein Vorbild: sein Kinderbuch, welches auch in der Sprache und Form (es werden immer kleine Episoden kapitelweise erzählt)hervorragend gelungen ist.
Meine Empfehlung: immer wieder lesenswert !
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am 29. Februar 2008
Die Geschichte handelt von einer jungen Hexe, die im Alter von 127 Jahren das Ziel vor Augen hat, sehr bald mit den anderen großen Hexen auf dem Blocksberg die Walpurgisnacht mitfeiern zu dürfen. Dafür braucht sie die Anerkennung der anderen, älteren Hexen. Sie muss von nun an ein Jahr lang eine gute Hexe sein und diese Prüfung bestehen. Ob ihr das gelingt, wird in diesem Buch in 20 schönen, differenzierten Geschichten, erzählt.
Die Handlung hat einen linearen Aufbau.
Preussler verwendet die auktoriale Erzählweise und es gelingt ihm mit seinem humoristischen Erzählstil, über die verschiedenen Geschichten und das Erleben der kleinen Hexe eindrucksvoll zu berichten.
Das Buch besitzt einen hohen Wert an ästhetischer Qualität, denn fast jedes Kapitel beinhaltet moralische Werte, die die Hexe durch ihre Handlungen und Taten zeigt und somit ist auch gleichzeitig die Möglichkeit vorhanden, dass die Kinder mit diesen in Berührung kommen. Zudem wird jedes Kapitel mit phantasievollen Zeichnungen von Winnie Gebhardt-Gayler ergänzt, welche ideal zur Anregung der Phantasie der Kinder dienen können und auch gleichzeitig das Verfolgen der Geschichten vereinfachen.
Das Buch 'Die kleine Hexe', welches im Jahre 1958 auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis stand, ist gewiss eine große Bereicherung für jedes Kinderzimmer und wird allen Zuhörern, und mit Sicherheit auch den Vorlesern, große Freude bereiten.
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