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5.0 von 5 Sternen Eine deutliche Kampfansage...
gegen Multinationale Konzerne und Politiker, liefern Napalm Death hier ab. Diese Platte ist der Hammer, schnell brutal aber nicht einfach nur Krach. Als die Platte rauskam hatten Napalm Death nur Projekt Charakter, was man daran sieht das auf der A- Seite ein anderes Line up spielt als auf der B- Seite.
Nicht nur die Besetzung hat gewechselt. Auch der Stil von Napalm...
Veröffentlicht am 24. September 2005 von krachfetischist

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für absolute Fans !
Direkt eine Bemerkung vorweg, bei dieser Veröffentlichung handelt es sich ausschließlich um etwas für Fans.

Wem es nur darum geht in den Besitz des Erstlingswerkes von Napalm Death zu kommen, sollte von diesem Teil die Finger lassen und sich nach der regulären CD-Ausgabe bzw. Vinyl-Ausgabe dieses Albums umschauen. Denn unter Umständen...
Veröffentlicht am 9. April 2007 von Niere


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für absolute Fans !, 9. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scum-20th Anniversary Edition (Audio CD)
Direkt eine Bemerkung vorweg, bei dieser Veröffentlichung handelt es sich ausschließlich um etwas für Fans.

Wem es nur darum geht in den Besitz des Erstlingswerkes von Napalm Death zu kommen, sollte von diesem Teil die Finger lassen und sich nach der regulären CD-Ausgabe bzw. Vinyl-Ausgabe dieses Albums umschauen. Denn unter Umständen könnte so manchem Käufer der Hörgenuss des Albums von dieser Veröffentlichung verwehrt bleiben. Es handelt sich hierbei nämlich um eine sogenannte DualDisc! Das bedeutet, dass diese CD zwei abspielbare Seiten besitzt, genau wie die guten alten Vinyl-Scheiben. Auf der einen Seite befindet sich das Album „scum“ im Audio-Format, und auf der anderen Seite befindet sich eine Dokumentation zur Band-Entstehung und zur Entstehung von „scum“ im DVD-Format. Das hört sich ja zuerst alles ganz toll an, jedoch verheißt der winzigklein gedruckte Vermerk auf der CD-Hüllen-Rückseite nichts Gutes: dort wird von Earache-Records darauf hingewiesen, dass man möglicherweise die erste Seite nicht hören kann, da diese nicht auf jedem CD-Spieler bzw. DVD-Gerät abspielbar ist.

Damit ist diese CD im DualDisc-Format zwar sicherlich eine Besonderheit (und auch etwas dicker als die herkömmlichen CDs), allerdings auch leider womöglich nicht komplett genießbar.

Der Anlass zu dieser Veröffentlichung von Earache-Records ist deren mittlerweile 20jähriges Bestehen. Und da „scum“ sicherlich zu den ersten und wichtigsten Veröffentlichungen von damals gehört, wurde eine Extraausgabe dieses Tonträgers für das Jubiläum ausgewählt.

Beim Cover-Artwork hat man sich allerdings keine besondere Mühe gegeben dem ganzen Erscheinungsbild einen gewissen Jubiläumstouch zu geben. Um genau zu sein, gar keine. Das Cover ist vollkommen unverändert geblieben. Lediglich drei Fotos von Nik Bullen (Bass, Vocals), Mick Harris (Drums) und Justin Broadrick (Guitar) hat man neu eingefügt. Dafür hat man allerdings noch nicht mal etwas an den Hinweisen auf die Aufnahmezeit geändert, welche damals für das Vinyl galten und sich auf dessen Seite A und B bezogen.

Dass die erste Seite des Vinyls mit dem Titel Nr. 12 (you suffer) endet, und die zweite Seite des Vinyls mit dem Titel Nr. 13 (Life?) weitergeht wäre an dieser Stelle, dem unwissenden Käufer dieses Teils, sicher von Nutzen gewesen.

Die Dokumentation zur Entstehungsgeschichte von „scum“ auf der zweiten Seite der DualDisc wird von Berichten des damaligen Schlagzeugers Mick Harris dominiert. Sie dauert 45 Minuten und führt unter anderem in das Aufnahmestudio von damals. Dort demonstriert Herr Harris seine "Blast Beat"-Technik.

Unbedingt erforderlich ist es bestimmt nicht, dass man diese DualDisc besitzt. Für richtige Fans von Napalm Death ist es vielleicht interessant sich die Dokumentation anzusehen, aber alle anderen sollten besser die Finger davon lassen. In wieweit die Band an der Veröffentlichung dieses Teils beteiligt gewesen ist kann ich nicht sagen. Sollte es jedenfalls von Earache ein Versuch gewesen sein den Leuten die Kohle aus der Tasche zu ziehen, ist die Rechnung in meinem Fall für Earache aufgegangen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine deutliche Kampfansage..., 24. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
gegen Multinationale Konzerne und Politiker, liefern Napalm Death hier ab. Diese Platte ist der Hammer, schnell brutal aber nicht einfach nur Krach. Als die Platte rauskam hatten Napalm Death nur Projekt Charakter, was man daran sieht das auf der A- Seite ein anderes Line up spielt als auf der B- Seite.
Nicht nur die Besetzung hat gewechselt. Auch der Stil von Napalm Death. Napalm Death 2005 mögen zwar nicht langsamer oder weicher geworden sein, ganz und gar nicht. Nur ist ihre Wut kontrollierter.
Anspieltip neben vielen: Siege of Power.
Scum ist neben Terrorizers World Downfall,n Repulsions Horrofied und Carcass Symphonies of Sickness, dass Grindcore Meisterwerk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein!!, 30. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
Dieses Album ist der Ursprung des Grindcore und hat großen Einfluss auf die gesamte extreme Musikszene. Überwiegend wird sehr scuhnell gebrettert in einer, besonders für damals, unmenschlichen Geschwindigkeit. Das wird besonders deutlich durch Lieder wie "Parasites" und der Tatsache, dass hier 28 Stücke in 33 Minuten runtergerattert werden. Es gibt auch komplexere Lieder, die die musikalischen Fähigkeiten der Band sehr gut unterstreicht, wie z.B. "Scum", "Instinct of Survival" oder "Siege of Power".

Dieses Album ist definitiv Kult! Ich meine vor allem das 1s-Lied "You Suffer", das ist einfach geil! Dieses Album gehört einfach in jede Sammlung!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Sehr gutes Album mit einigen ächnlich klingenden Songs, 25. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
Also mit diesem Album "MUSS" man zufrieden sein. Grindcore wird hier absolut schnell und melodiös gespielt sehr viel Getrommel bzw.Geknüppel was ich mit Ausgezeichnet beschreiben würde.Das allerbeste Lied is ohne Zweifel der Titelsong "Scum", was sich mit Abschaum übersetzen lässt.Kein Song(von anderen Grindcore-Bands)könnte je an dieses Meisterwerk anknüpfen.EIN MEILENSTEIN!
Die anderen Songs sind auch sehr gut allerdings ähneln sie sich manchmal,was aber natürlich nicht schlecht ist.
So was gibt es jetzt noch wichtiges über die Musiker zu berichten?:Sie sind ziemlich jung, aber schon absolut erfahren als wäre dies nicht ihr erstes Album.
Sie sind eine Klasse für sich das muss erwähnt werden!
Und was kann ich noch sagen(zu allen Metal Freunden)?:"KAUFPLICHT"!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwar ein Meilenstein, aber kein Gott, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
Scum ist zweifelsohne ein Album, das man im Extrem Metal Sektor kennen sollte. Als Meilenstein wird es abgefeiert, was ja berechtigt ist, weil es, in Form eines Albums, definitiv die erste Grindcore-Veröffentlichung war, die es in den 80ern gegeben hat. Und was zeichnet diese Scheibe dann aus, wenn es so einen Kult um sie gibt?

Ganz klar, es war für die damalige Zeit die brutalste Schmettergranate in Form von Musik. Slayer haben erst ein Jahr vorher, '86, mit Reign in Blood Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt, nur um ein Jahr später von Napalm Death wieder überboten zu werden. Obwohl man sich zum Ziel gesetzt hat, so schnell wie nur möglich zu spielen, ist das ganze nicht einfach nur in stumpfes Geballer von vorn bis hinten ausgeartet. Klar, die erste Hälfte, die noch von einem anderen Lineup eingeprügelt wurde, hat schon eine deutlich stärkere Punk-Schlagseite als die zweite. Gerade das sorgt wohl aber für die (notwendige) Abwechslung. Nik Bullen, bis You Suffer der Frontmann, bringt mit seinem Gesang, irgentwo zwischen Bellen und Rülpsen das Songmaterial auch anständig rüber. Unter jenen Songs bis Track 12 finden sich indes auch richtig coole Grooves, gerade der Titelsong, Siege of Power oder Control können, was das angeht, überzeugen. In der zweiten Hälfte ist dann alles radikaler gehalten, Lee Dorrian screamt und growlt dort, und die Songs sind generell aggressiver durch weniger Groove.

Wenn man sich für die Musik begeistern will, darf man hier auch keine großen Ansprüche an die Produktion stellen. Denn die ist spartanisch ausgefallen, speziell in der Hälfte des zweiten Lineups, kein Wunder, hat man versucht, für möglichst wenig Geld die Platte einzuspielen.

Wer sich für das Genre begeistern kann, und seinen Ohren, vom Sound her, was zumuten kann, der kann mit der Platte glücklich werden. Ich für meinen Teil kann es. Als den Oberhammer, als der es gehandelt wird, würde ich es nicht bezeichnen. Dafür hätten der eine oder andere Song noch besser sein müssen, sowie die Produktion. Ansonsten kann ich eine Empfehlung aussprechen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Napalm Death? Aaaaargh!, 23. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
28 Songs in 33:18 Minuten!!!

Grindcore ist ein Ableger der Punk bzw. Hardcore-Punk-Szene und man streitet sich, wer oder welche Band man als Godfather Of Grindcore bezeichnen muß. Waren es SIEGE, REPULSION oder DISORDER, oder nun doch NAPALM DEATH?

Nik Bullen jedenfalls gründete die Punk-Band NAPALM DEATH (laut Aussage im Alter von 13 Jahren), und sorgte mit seiner Band aufgrund der rasanten Hochgeschwindigkeitsmusik für Aufsehen. Doch dann wurde Nik zu einem Spiesser und wurde Student. Lee Dorrian nahm dann das Mikro in die Hand. Diese Platte wurde zwischen August 1986 und Mai 1987 eingetrümmert!

Besetzung:

Nik Bullen - Vocals und Bass
Mick Harris - Drums
Justin Broadrick - E-Gitarre

Lee Dorrian - Vocals
Bill Steer - Jim Whiteley - Bass

Die Mischung aus Punk und Grindcore ließ die Fans in Scharen Pogen und Headbangen. Krasser Gesang, dröhnende Gitarre und Schlagzeuggebolze waren Pflichtprogramm; garniert mit Texten über diese perverse und ungerechte Welt.

BEWERTUNG:
5 antiregime Sterne für deren Debut-Album, das ordentlich reinknallt! Wenn Euch die Platte gefällt, dann empfehle ich Euch die CD REEK OF PUTREFACTION/SYMPHONIES OF SICKNESS von CARCASS!

FAZIT:
In your mind...nothing but fear...you can't face life...or believe death's near!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil, 2. April 2007
Von 
H. Djavaher "Wandersmann" (Mainz, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
Ein echt cooles Album, das dem Hörer einen Einblick von extremer Metalmusik Ende der 80er zeigt. Dabei handelt es sich nicht um den üblichen Black-/Trashmetal-Kram, sondern um Grindcore, der nochmal eine Spur extremer ist und eine Gesangsrichtung hat, die guttural bis zum Gehtnichtmehr ist.

Viele kritisieren das Album sicherlich, dass es einfach nur wie Chaos klingt. Aber für mich ist ein wahrer "Ohrenschmaus", es zu hören und die tiefsten Ursprünge von einer der extremsten Spielweisen im Metal nachzuvollziehen.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wegweisend, 1. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
Napalam Death waren die Ersten, die dem Geschwindigkeitswahn total verfallen sind.Mit ihrer ersten Platte "Scum" brachen sie alle Geschwindigkeitsrekorde. Metallica erschien dagegen wie Volksmusik.Wer schon immer mal wissen wollte wie es sich anhört, wenn man eine Metallica Scheibe 10 mal so schnell laufen läßt und als Sänger einen Staubsauger hat ist hier genau richtig. Definitiv nichts für Weicheier!! P.S. Napalm Death war mein erstes Livekonzert überhaupt.Das war 1987, und ich war damals 14!!!
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überbewerterter Abschaum, 12. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
der thrash metal hat 1986 "reign in blood" und "master of puppets" hervorgebracht. grindcore ein jahr später "scum". da ich bereits die ersten beiden klassiker besitze, fühlte ich mich verpflichtet, eine weitere wichtige platte of heavy music zu erwerben, nachdem ich bereits kontakt zu grindcore hatte.

das album enthält 28 tracks, die allesamt generetypische themen behandeln. die texte sind kurz und drastisch und können im booklet mitgelesen werden, was nach einiger zeit keinen sinn macht, da die vocals anscheinend vom im booklet abgebildeten hund inspiriert worden sind. die musik ist ebenfalls generetypisch (schnell, monoton, "kaputt"), hier sehr rhythmusbestimmt, da die gitarren zu leise sind und das schlagzeug voll im vordergrund steht.

beim produzieren dieser platte hatte die band eine andere besetzung, die abermals während der aufnahmen wechselte. die aufnahmen. mit abstand die schlechtesten, die ich in meinem ganzen leben gehört habe, und ich nenne die jaka-demos mein eigen. zitat metal hammer: "im august 1986 wurde die erste hälfte von scum eingespielt - für bescheidene 50 britische pfund, was man leider auch hört."

FAZIT: eine bessere produktion, 14 tracks weniger und reduziertes gebelle hätten dem album gut getan.
so bleibt scum ein album für echte grindcoreverköster und anarcho - punks, für alle anderen hintergrundbeschallung beim aufräumen und hausaufgabenmachen.
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen GRINDCORE Klassiker...aber es gibt besseres!, 31. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Scum (Audio CD)
OK, "Scum" ist beileibe keine schlechte Scheibe. Wer auf Grindcore steht, sollte diesen Klassiker kennen und evtl auch besitzen.

Was mich aber immer schon gestört hat ist, dass doch vieles hier nach Metal klingt. Echter Grindcore komt aber eher aus der Hardcore / Punk / Crust Ecke. Schon alleine deshalb würde ich ergänzend zum Oevre der Briten von SORE THROAT raten. Leider gibt es z.Zt. kaum etwas von ihnen auf CD. Sehr empfehlenswert ist die "Death To Capitalist Hardcore" EP und das - wie passend - "Never Mind The Napalms, Here`s Sore Throat" Album (beide auf der "And We Don`t Care" CD).

Da gibt es den schönen Song "The Kill(ing)" mit dem passenden Text:

"16 pounds for a hooded sweat-top
Napalm Death f*ck off!"

Wer sucht findet mit etwas Glück die "And We Don`t Care" CD (112 Tracks, Weasel Records) oder die "Disgrace To The Corpse Of Sid / Unhindered By Talent" CD (153 Tracks, Earache Records).

So muss Grindcore klingen. Dagegen ist die "Scum" LP fast schon POP...
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Scum
Scum von Napalm Death (Audio CD - 2014)
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