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am 13. März 2006
Die erste Napalm-Platte die mir ohne Umschweife direkt gefallen hat. Waren die Grindcoremassaker von Scum und From Enslavement noch schön für eine kurze Aggressionsbewältigung, so ist die Harmony Corruption ein zeitloses Stück Todesblei geworden. Barney macht genau das, was er vorher bei Benediction gemacht hat, nämlich grunzen und das richtig gut. Die Riffs sind schwer und tödlich und das Drumming ist präzise wie Sau. Ein paar langsame, schon fast doomige Parts geben sich die Ehre und ab und an kommen an den richtigen Stellen die Grindwurzeln zum Vorschein. Die Texte sind wie immer sozialkritisch und verdammt intelligent.
Alles in allem ein Stück Todesblei, das sich zu haben lohnt.
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am 6. Januar 2014
Was für ein Schock für die damalige Fangemeinde! Da erdreistet sich doch tatsächlich ihre Kultband Napalm Death, keinen Grindcore mehr zu spielen. Oder zumindest von nun an den Death Metal vor Grind dominieren zu lassen. Und dann noch ein anderer Sänger: Hier bekommt man erstmals den Herr Greenway auf die Lauscher. Meiner Meinung nach hat er nie besser gegrunzt als Anfang der 90er.

Entsprechend dieser gewagten Schritte waren die Meinungen auch gespalten. Die einen fanden es toll, dass man von nun an auf einmal viel technischer wurde und die Songs komplexer wurden, wenngleich die Blastbeats nicht völlig verschwunden sind. Das, was früher die Drumsticks übernommen haben, machen nun oft die Pedals, es stampft also recht viel. Wer von den Neuerungen nicht abgestoßen wurde, konnte jedoch schon einige Highlights auf dem Album für sich entdecken: Suffer the Children ist heute nicht nur ein Klassiker der Band, sondern wird auch immer wieder gerne in der Death Metal Szene als solcher bezeichnet. Und Songs wie das Intro, Mind Snare oder Circle of Hypocrisy müssen sich nicht dahinter verstecken.

Die nächste große Veränderung war die Produktion. Endlich dürfte das Songmaterial, auch halbwegs seiner Qualität würdig, aus den Boxen erklingen. Die Drums lassen sich am besten als rumpelnd bezeichnen. Was nicht abwertend gemeint ist, es klingt alles erdig, dennoch recht klar. Auch wenn es keine Hammer Produktion ist.

Wer nicht so hin und weg ist von der Raserei der ersten ND-Alben, könnte ab hier beginnen, sich mit der Band zu beschäftigen. Und sofern man sich für Death Metal begeistern kann, wird man hieran wohl etwas haben. Der Brückenschlag zwischen dem frühen Gebolze und der technischen Seite der Band. 8,5 von 10 Punkten.
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am 16. Januar 2015
Ein Napalm Death Meilenstein , wer auf Death Metal steht wird es lieben . Ok es ist nicht ganz so Grind wie die ersten scheiben , aber trotzdem wuchtig , dynamisch und den wohl besten Barney grols ever .
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am 31. August 2002
Jan Jaedike hat schon alles gesagt..Scott Burns (bekannt wegen u.a. Obituary, dessen Sänger auf "Unfit Earth" übrigens ein Gastauftritt gibt) ausem Morrissound und Grind to Death..ich persönlich finde das Album so toll, dass ich die halbe Schweiz nach der LP abgesucht (und gefunden) habe..
Also dies ist wirklich eine unlogische Scheibe..Napalm Death-Metal? Für jeden Grindcore-Fan unerklärlich, für alle, die aber Death Metal auch gut finden, ist dies das nonplusultra..übrigens das letzte mit Mick Harris am Schlagzeug (oder wars auf Death By..?)
Und bestaunt die sozialkritischen Texte mal durch..das würde man vom besoffenen grunzenden Barney (ex-Benediction) nicht erwarten..
SAVE NAPALM DEATH
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am 9. April 2010
NP machen das, was sie am besten können, nämlich! Sehr melodiöse Songs, geile Gitarren Soli und einen sehr guten Sänger, der mehrere Oktaven singen kann. All....so Leute kauft dieses Album. Ich liebe Es.
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