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Kundenrezensionen

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Vol.2 Hard Knock Life
Format: Audio CDÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2006
"Vol. 2" ist, wie der Name schon sagt, der zweite Teil der "Lifetime"-Reihe von Jay-Z. Nach dem sensationellen "Reasonable Doubt", ein Street-Album erster Güte, und dem daraus resultierenden Erfolg, rutschte Hova jedoch immer mehr ins kommerzielle ab. Das brachte ihn in der Szene zwar um seinen erarbeiteten Respekt, doch da sich "Vol. 1" und "Vol. 2" so gut verkauften, war Jigga, auf Grund der vielen $-Zeichen in seinen Augen und dem Klingeln der Kassen in seinen Ohren, blind und taub für Kritik. Sicherlich muss man den Kritikern teilweise recht geben, denn die Texte sind teilweise wirklich sehr flach, überheblich und materiel, woran Tracks wie "Money, Cash, Hoes", "Paper Chase" oder "Money Ain't A Thing" keine Zweifel lassen. Allerdings muss man auch sagen, dass die Beats doch recht gut geworden sind und auch Iceberg mit seinem schlichten, aber dennoch coolen Flow einen ganz guten Job abliefert. Das Album beginnt verhalten mit der Single "Hard Knock Life". Der Beat ist zwar recht gut geworden, doch S.Carter rappt irgendwie gelangweilt und auch der Kindergesang im Refrain nervt nach einer Weile ganz schön. Richtig geil finde ich "Nigga What, Nigga Who". Der Beat bringt die Boxen an ihre Grenzen und der Jigga-Man rappt einfach verdammt gut. Auch "Money, Cash, Hoes" mit DMX, das von Swizz Beatz produziert wurde, ist ein Glanzpunkt. Der Name verleitet einen zwar zu negativen Vorurteilen, doch auch hier gilt für Beat und Rap das Selbe wie bei den Vorgängern. Einzig DMX rappt nicht ganz so gut wie sonst. Echt gut ist auch "Can I Get A.." mit Ja Rule und Amil, das eigentlich vom "Rush Hour" Soundtrack stammt, aber auch hier mit draufgepackt wurde. Das Instrumental ist verdammt groovig und Jay und Ja rappen so verdammt lässig und gut darüber, dass es den Song zum Highlight des Albums macht. "It's Like That" erinnert stark an "Reasonable Doubt". Der Beat ist sehr schlicht und leise, auch Jay-Z rappt eher ruhig und mit etwas deeperen Lyrics. Insgesammt auch ein verdammt guter Track. Zu diesen sehr gut gewordenen Songs kommt dann noch eine Anzahl an gelungenen Liedern: "Ride Or Die", eher ruhig, aber dennoch gut anzuhören; "A Week Ago", wieder ruhig und chillig, aber aus einem Song, bei dem Legende Too Short mitwirkt, hätte man definitiv mehr machen müssen; "Coming Of Age", auf "Reasonable Doubt" einer DER Hits, die Fortsetzung wirkt leider teilweise einfallslos, auch Memphis Bleek rappt lange nicht so gut wie 2 Jahre zuvor; "Paper Chase" mit Kollegin Foxy Brown, deren Freundschaft er mit Erzfeind Nas teilen muss, ist ganz gut geworden, aber kein Vergleich zu "Sunshine"; "Money Ain't A Thing", was soll bei einem Track mit JD auch anderes herauskommen? Flache Texte, aber dennoch ein sehr guter Partytrack. Mit "If I Should Die", "Reservoir Dogs" und "It's Alright" hätten wir noch ein paar schwächere Songs, was aber auf Grund der starken anderen nicht besonders ins Gewicht fällt. Insgesammt gilt für "Vol. 2" das Selbe, wie bei fast allen anderen Alben von Jay-Z: gut, aber nicht so gut wie Nas. Für Jigga-Fans sicherlich ein Must-Have, alle anderen sollten vorher lieber mal reinhören.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2001
Daß dieses Album Jay-Z endgültig zum Durchbruch verholfen hat, wundert mich nicht. Immerhin schöpft er sein Talent als Rapper und Songschreiber bzw. Produzent (fast) voll aus: Auf der einen Seite sind irrsinnig schnell flowende Songs wie "Nigga What, Nigga Who". Diese wechseln sich mit herrlich verträumten Songs wie "A Week Ago" ab und bilden so ein abwechslungsreiches Gesamtwerk, das man sich immer wieder gerne anhört. Warum also keine 5 Sterne? Tja, das machen ein paar dürftige Titel auf dem Album, die wie Lückenfüller klingen. Trotzdem immernoch eine klare Kaufempfehlung!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2002
ich muss zu diesem werk nicht mehr viel sagen, außer dass es sehr gut ist - wie jedes jigga-album ist es vielfältig und abwechslungsreich. von partysongs wie 'it's alright'und 'can i get a' bis zu nachdenklichen und ernsten song wie 'a week ago' ist dieses album ein volltreffer. meine lieblingssongs sind 'if i should die' , 'money, cash, hoes' und die oben genannten.
für mich als eingefleischten jay-z fan ist diese cd pflicht, ich kann sie nur weiterempfehlen.
die vielen kollabos machen das album noch sehenswerter (dmx, foxy, ja rule, jd, memph bleek,...).
jeder der 'blueprint' gut fand, wird dieses album genauso gern mögen!
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am 1. Oktober 2014
Sollte man auch im Jahre 2014 noch auf einer physischen CD zuhause haben. Ich hatte das Album anno 1998 schon und auch digital auf itunes, aber die CD kam mir abhanden. Nun habe ich sie, mir nichts dir nichts, einfach noch mal bestellt. Seitdem steht sie wieder im CD Regal.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2002
Wenn das nicht ein gutdurchdachtes Rap-Album ist, dann weiss ich auch nicht mehr. Sollte man eine Strategie für ein gutes Werk erstellen, würde man vermutlich sagen: Man nehme die Top-Riege der Produzenten, zusätzlich die Elite an Rappern und lasse den eigentlichen Artist seinen Flow richtig entfalten. Genau daran hat sich Shawn Carter alias Jigga, Hova, Jay-Z gehalten. Produziert wurden einzelne Tracks von DJ Premier, Irv Gotti, Erick Sermon, Damon Dash und Jermaine Dupri, außerdem zwei von Timbaland und sogar drei von Ruff Ryders-Produzent Swizz Beatz. Am Mic wird Jay-Z von Memphis Bleek, DMX, Too $hort, Amil, Ja Rule, Foxy Brown, The LOX, Beanie Sigel, Jermaine Durpi, u.a. unterstützt. Und zum letzten Theorie-Teil: Jigga läuft wirklich zu Höchstformen auf und beweist seine bekannten Flow. Also ist die Theorie perfekt in die Praxis umgesetzt worden, was will man mehr?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2013
Als Kleinstadtjunge fühlte man sich irgendwie sehr erwachsen und gab vor die Welt zu kennen. :) Man was soll man zum Jiggaman groß schreiben. Kauft euch seine Alben auch wenn er Multimillionär ist und ihr euch seine Musik irgendwo downloaden könnt, er hat es verdient warum auch immer.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2003
das album und der gleichnamige song sind
sehr gut !! ich finde es das beste album von jay-z !!
kauf-empfehlung !!
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2000
Es fängt ja noch recht gut an mit dem von DJ Premier produzierten Intro.Auch "Hard Knock Life" ist durch aus hörbar.Aber dann fängt's an: "Nigga what","Coming of Age" oder "Money,Cash,Hoes" sind grottenschlechte Timbaland bzw. Swizz Beatz Produktionen.Nur noch "Reservoir Dogs" (von Funklord)und "Can I get a" (von Irv Gotti) können beeindrucken.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 1999
der man versteht was von seinem geschaft. obwohl die texte oft nicht mit dem meisten deutschen hip hop mithalten können(wie die meissten englischen)ist die musik vom feinsten vorausgesetzt man mag den ruff rider style. als in dem sinne Jigga my *****
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