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Kundenrezensionen

13
4,5 von 5 Sternen
Mutations
Format: Audio CDÄndern
Preis:9,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2005
Als sich Beck Mitte der Neunziger Jahre bereits als eine feste Popgröße etabliert hatte und alle Welt auf eine Art "Odelay 2"-Album wartete, beglückte er seine Fangemeinde mit einem Album, das so gar nicht den Erwartungen entsprach und das in kommerzieller Hinsicht den Vorgängeralben unterlegen war. Dass Verkaufszahlen jedoch selten den künstlerischen Wert einer LP widerspiegeln, bewahrheitet sich auch in diesem Falle: stilistisch vielfältig, wie das Album ist, zeigt sich hier Becks große kompositorische Meisterschaft. Affinitäten zu Country Music und Blues sind ebenso auszumachen wie die wilden elektronischen Samples der Vorgängeralben, abgefahrener Elektrorock gesellt sich zu zurückgelehntem Country-Folk-Sound, als wäre dies die normalste Sache der Welt. Überall webt er (teils sehr lustige) (elektro-)akustische Huldigungen und Zitate ein - dies aber, ohne stumpf zu kopieren sondern ganz im Gegenteil in musikalischen Kontexten, in denen man sie niemals erwartet hätte. Auch Becks gesangliche Qualitäten haben gegenüber der Vorjahre zugenommen und kommen in den getragenen Songs dieses Albums besonders zur Geltung.
Für mich enthält dieses Album das beste Material, das er je (mit Hilfe Nigel Godrichs) produziert hat - es ist vom ersten bis zum letzten Track gerade auch wegen der zahlreichen eher getragenen Songs ein Hörgenuss erster Güte. Wer sich überlegt, dieses Album zuzulegen, sollte unbedingt die etwas teurere Version mit den Zusatztracks "Halo of Gold" und "Black Balloon" wählen, die ihr Geld in jedem Falle wert sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2007
was habe ich da bloß gekauft! Dies war meine Reaktion nach dem ersten mal Anhören der Platte. Lauter softe Balladen, dazu noch teilweise im Country-Stil, den ich ganz und gar verabscheue. Aber g u t e Musik gefällt einem selten beim erstem Mal hören. Songs, die einem sofort ins Ohr gehen sind meistens auch genauso schnell wieder draußen.

Mit dieser Einstellung habe ich die Platte mehrfach angehört. Und siehe da! Die Songs haben den musikalischen Tiefgang, der heuzutage dem üblichen Mainstream gänzlich fehlt. Und nach kurzer Zeit gefielen mir wirklich alle(!) Stücke auf dieser CD. Und dies kann ich nur von sehr wenigen Alben der letzten 25 Jahren behaupten.

Fazit: Wunderschöne langsame Songs mit erfrischend verschiedenen Stilrichtungen. Allerdings ist dies meines Erachtens keine Platte, die einem sofort auf Anhieb gefällt. Man muß der Platte und sich etwas Zeit geben. Dies würde ich auch meinem Vorredner empfehlen.

Anspieltipps: "We live again", "Dead Melodies"

"Pleasures are seldom and few"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2000
Mit seiner neuen Platte beweist Beck wieder einmal seine künstlerische Vielfältigkeit, die momentan nur sehr wenige Künstler für sich ins Anspruch nehmen dürfen. Während seine letzten Platten allesamt so klangen, als ob sie im Badezimmer aufgenommen wären, überrascht diese CD mit unglaublich melodischen Liedern, die man Beck gar nicht zugetraut hatte. Durch diesen aprupten Stilwechsel wird er wohl wieder ein wenig bekannter werden. Man kann ihm allerdings auch vorwerfen, dass er mit der Musik der Mutations-CD dem Mainstream folgen will und deshalb auf melodische klingende Lieder setzt, als aus uralten Lowcost Instrumenten die letzten Töne herauszuquetschen, aber das ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Diese Platte hat abseits des Mainstreams seinen eigenen Stil, auch wenn mancher Beck-Fan da anderer Meinung sein sollte. Man muss sich schon von den alten Liedern verabschieden und diese hier neu hören um Gefallen an der Platte zu finden. Sie ist in kürzester Zeit eine meine LieblingsCDs geworden. Wer von dieser CD eine Fortsetzung von Becks bisherigem Stil erwartet muss gewarnt werden, wer sich allerdings auf ein wenig Neues einlassen will, wird von diesem Album sicherlich positiv überrascht werden. Unbedingt reinhören! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2002
Beck veröffentlicht ein Meisterwerk nach dem anderen. Und dieses erschien nur so nebenher. Komischerweise befinden sich darauf seine besten Kompositionen. Hier stellt der gute MAnn klar , wer DER Sonwriter der neuen Generation ist. Midnite Vultures hatte mehr Pepp. Aber die Melodien auf dieser Platte sind schwer zu überbieten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 1999
Das dritte Werk des genialen Songwriter/ Singers Beck Hansen. Diesmal ist er weg von Slakerhymnen ( à la "Loser"), die den Wunderknaben damals so groß rausbrachten. Auf diesem musikalischen Epos hüpft Herr Hansen munter von einem Musikstil in den nächten, und zeigt sich äußerst abwechslungsreich. Manche seiner Songs klingen nach richtiger Lagerfeuermusik, wie zum Beispiel der Opener "Cold Brains", andere wiederum eher nach einem französischem Chansonniers ("We live again"). Besonders fetzige Lider gibt es auf "Mutations" eigentlich nicht, nichts krächziges. Eine Mixtur aus Blues, Lounge, Folk, Country und Vaudeville. Beck kann eine wunderschöne Platte machen, ohne das er auf trendige In- Stile setzen muss. Dies ist keine Platte für Leute, die sich krampfhaft an einem Musikstil festklammern. Man muss schon offen für was Neues sein. Aber das, dass dieses Album eigentlich so toll macht ist, dass sie nach jedem anhören immer sympatischer wird. Beck ist hier voll in seinem Element.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2001
sie lässt einen nicht mehr los, wie dx weiter oben schon allgemein über beck hansen bemerkte. nachdem man in den beck-kosmos eingetaucht ist, (einstieg damals bei 'loser' oder auch durch die absolut grandiose 'midnite vultures') muss man alles haben, auch noch den letzten lo-fi-furz des herrn hansen (believe me!)(siehe disko in [...] die scheibe mutations nimmt allerdings eine sonderstellung ein, da sie die wahren wurzeln unseres helden offenbart. das ist america on the roots, so muss das feeling sein im junk-yard in einem rostigen cadillacwrack. die melodien graben sich tief in dich ein und diese musik wird für dich immer wertvoller. schnell entdeckt man die kleinen feinen soundgimmicks, die pastellige farbigkeit des sounds und die (für becksche verhältnisse) exzellente aufnahmequalität. ich ziehe dieses 'intimere' album mittlerweile dem knalligen 'vultures' und dem absoluten meisterwerk 'odelay' vor. wer das alles nicht kennt? der hat vieeel zu entdecken. aber die bange frage der beck-addicts: what comes next? vor allem wann?? noch eine bemerkung: ist schon jemandem aufgefallen wie nahe das songwriting und auch die stimme des meisters bei ray davies von den kinks liegen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2014
Beck ist ja bekannt dafür, das seine Alben immer anders klingen. "Mutations" ist Folk/Blues im modernen Gewand, unterfüttert mit sparsamer Elektronik. Die Lieder mögen für sich allein nicht spektakulär sein - am Stück gehört, entfalten sie doch ihre Wirkung. Also sowas wie ein Konzeptalbum - nur nicht an die große Glocke gehängt.
Anspieltipps: "Nobody' fault but my own", "We live again (wundervolle Melodie), "Bottle of blues" und "O Maria" (erinnert an Dylan's "Ballad of a thin man")
Ein Album eher für ruhige Stunden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2000
Unglaublich. Wie alle anderen Beck alben, eine Erfahrung die das Leben beeinflußt. Hat man einmal den Draht zu Beck gefunden, kommt man nicht mehr los.
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am 29. August 2010
ist dieses Album.
Einem emotional geladenem Song folgt wieder ein entspannter , einem melancholischem wieder ein fröhlicher.
Seine Experementierfreudigkeit wird auch auf diesem Album wieder deutlich - aber alles harmoniert zusammen.
Über seine Vielfältigkeit wurde ja schon geredet,kann mich nur anschließen.
Er ist ein Genie.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2000
Sein drittes Major-Album MUTATIONS ließ Beck nicht wie den Vorgänger ODELAY von den Dust Brothers, sondern von Radiohead-Produzent Nigel Godrich abmischen. Ein Fingerzeig dahin, wohin die Reise gehen wird. Beck marschiert im Gemischtwarenladen des Rock zielstrebig an die Countrytheke und bedient sich ausgiebig. Was dabei herauskommt, läßt sich auf MUTATIONS nachhören. Der Mann mit dem Milchgesicht, den das englische Magazin "Select" zur wichtigsten Person der Welt ernannte, mixt mal wieder alle bekannten Stile eines Genres und drückt der Musik doch seinen ureigenen musikalischen Stempel auf.
Der Tenor des Albums ist deutlich ruhiger als auf dem Vorgänger ODELAY, die für Becks letzte Platte typischen Hiphop-Elemente fehlen gänzlich, Samples werden kaum eingesetzt. Beck fängt die Melancholie endloser Highways ein, die staubige Verlassenheit des Südens von Amerika. Daß das Album nicht in die Trostlosigkeit abrutscht, dafür sorgen beschwingte Melodien wie "Tropicalla", das das Zeug zu einem veritablen Single-Erfolg gehabt hätte. Überhaupt bleibt der gerige kommerzielle Erfolg von MUTATIONS ein Rätsel, entfalten doch die schwebenden Songjuwelen des jungen Amerikaners einen ungekünstelten Charme. Ein Markenzeichen hat sich Beck übrigens erhalten: Seine Vorliebe für ungewöhnliche Instrumentierungen. Auf dem Album sind Slide-guitar, Glockenspiel, Flöte, Trompete und Mundharmonika nebeneinander zu hören. Auch wenn MUTATIONS nicht groovt wie ODELAY - es ist ein herzergreifend frisches, natürliches, einfach schönes Stück Musik. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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