Kundenrezensionen


13 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte ich doch nur zehn Sterne geben!, 27. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
Das ist mit Abstand das beste Album das Dead can dance je gemacht haben! Ich bin einfach von jeder Note auf dieser Scheibe begeistert. Ich erinnere mich noch gut daran wie ich als Teenie diese Cd zum ersten mal hörte. Damals war ich gelinde gesagt geschockt. Davon dass jemand eine Platte aufnimmt, auf der jeder Track so in den anderen greift, dass der Spannungsbogen bis ins Unerträgliche gesteigert wird, und dass jemand es schafft, soviel Düsternis klanglich in Szene zu setzen ohne dabei ins Pathetische abzurutschen. Der Gesang von Lisa Gerrard ist hier einfach vollkommen, die düsteren Klangwelten leben von ihrer Stimme und der avantgardistischen Instrumentierung. Ich habe nie wieder ein Album gehört, dass mich derart verstört und gleichzeitig begeistert hat. Damals habe ich als wesentlich depressiver empfunden als heute. Ich kann behaupten dass das Album für mich damals doch nicht unbedingt stimmungshebend war. Heute jedoch kann ich mich an der intelligenten und emotionalen Musik erfreuen ohne deswegen gleich suizidal zu werden. DCD haben danach nie wieder ein so düsteres Album geschaffen und es hätte mich auch gewundert, wenn sie dieses Album übertroffen hätten, denn das scheint mir bei aller Bescheidenheit schlichtweg unmöglich. Dieses Album sollte bei niemandem fehlen, der sich der dunklen Szene zugehörig fühlt. An diesem Jahrhundertalbum wird mir immer wieder bewusst, was für Stümper sich heute im Bereich Gothic tummeln. Jeder sollte sich an diesem Album messen bevor er meint die schwarze Szene mit neuer Musik bereichern zu müssen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikgeschichte, 26. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
Ich erinnere mich noch an das erste mal, als die Platte frisch rauskam. Dead can Dance waren schon längst bekannt in der "Szene", "Dead can Dance" und "Spleen and Ideal" hatten schon eine kleine aber fanatische Folgschaft gefunden. Und dann kam diese Platte und hat eingeschlagen wie ein Hammer. Kirchenchor, Symphonie, Gregorianische Psalmen, Ethno, Alternative, wenn man genau hinhört ist alles drin. "Neoklassik" hat man das sogar genannt, ich habe diesen Terminus bisher nur in Verbindung mit Dead can Dance gehört.Lisa Gerrards Stimme könnte die Polarkappen schmelzen oder die Sonne erfrieren, je nach Belieben. "Cantara", für mich der Höhepunkt und bestes DcD-Stück, bringt Geist und Blut in Wallung, spricht direkt die Seele an. Meine Wahrnehmung von Musik wurde von dieser Platte nachhaltig verändert.

Die Musik an sich ist akribisch ohne pedantisch zu sein ,leidenschaftlich ohne Gefühlsduseleien, mysteriös aber nicht kitschig. Man spürt die fachkundige Detailarbeit die dahinter steckt, aber auch das leidenschaftliche Verhältnis zum Projekt. Um es kurz zu fassen : dieses Album hat einfach alles. Ich habe auch als breitbandiger Jazz- Rock- Ambient- Funk- Punk- Klassik- Hörer keinerlei Bedenken Dead can Dance auf den Musik-Olymp zu stellen ; und "Within the Realm of a dying sun" ist definitiv DAS Meisterstück.

Es ist schon eine Seltenheit, ich habe die "Realm" Dutzenden von Leuten über die Jahre vorgespielt, viele fanden es zu düster oder zu "depri", aber jeder musste zugeben, das die Musik an sich jenseits von genial liegt.

Egal was du hörst, wie du drauf bist, (wenn du deinen Musikkonsum nicht gerade auf Charts begrenzt) hast du meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr phantasieanregend!, 29. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
Dies ist meine persönliche Lieblingsscheibe von Dead Can Dance. Die Instrumentierung beinhaltet schon ein kleines Orchester mit klassischen Instrumenten wie Cello, Violine, Posaune, Horn. Und die Musik läuft durchgehend ab wie ein Soundtrack. Schon während der ersten Minute baut sich vor dem geistigen Auge ein gewaltiges Gebirge auf mit schneebedeckten drohenden Gipfeln im Abendlicht und tief im Innern verborgenen Geheimnissen, denen ein Abenteurer nachspürt und der tragisch endet; Musik zum Eintauchen in fremde, mystische Welten, mit einem phantastischen Klangvolumen, perfekt, um nach der Lektüre des "Herrn der Ringe" im Geiste noch ein wenig durch die Gebirge von Mittelerde zu streifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überflutet, 15. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
Ich liebe Sound der einem beim Hören in seine eigene Welt zieht. Die auf dem Album enthaltenen Stücke haben durchwegs diese Eigenschaft. Gothic mit orentalischen Einflüssen im Orchester umgesetzt. Diese Exklusivität besitzen nur wenige Gruppen. Dem Ersthörer dieser Gruppe sei je nach Musikgeschmack auch das Album "a passage in time" empfohlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dead Can Dance at their darkest and best!, 22. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of Dying Sun (Audio CD)
Dies ist wohl mit Abstand die düsterste Platte der gesamten Musikhistorie. Was Dead Can Dance hier geschaffen haben, kann man nicht anders als ein drohend- dunkles und unmaßlich athmosphärisches Werk bezeichnen. Es ist schier unfaßbar, wie Brendan Perry und Lisa Gerrard einen derart fesselnden Spannungsbogen aufbauen, der u.a. mit "Xavier" und "Cantara" zwei absolute Höhepunkte besitzt. Falls die Apocalypse mit ihren Todesreitern einsetzen würde, wäre das der perfekte Soundtrack. Schauderhaft, gewalttätig, genial!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nicht als 5.1 SACD!!!!!????, 9. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
Ich möchte hier nur kurz auf den Inhalt der SACD eingehen, da die Geschmäcker doch zu verschieden sind und die wahren DcD-Fans die Scheibe ohnehin haben werden. Die Scheibe ist sehr stimmungsabhängig. Ich habe noch nie eine so düstere Scheibe gehört. Sie zieht mächtig runter. Wenn man etwas down ist, und den Schmerz nicht unbedingt ausleben möchte, ist davon abzuraten. Einer ausgeglichenen Seele ist sie sehr zu empfehlen, führt sie doch in Tiefen, die man nur mit der entsprechenden Unterstützung erreichen kann.
Qualitativ ist die SACD über jeden Zweifel erhaben und gehört zu den besten, die ich in meiner Sammlung habe. Sauber und kräftig, wie es auf einer SACD sein soll, kommt der Inhalt rüber. Man hat immer das Gefühl, man befindet sich live im Geschehen und verpaßt keinen Ton. Wahrscheinlich ist auch das der Grund, warum die CD einen so extrem mitnehmen kann. Allerdings stellt sich mir als eingefleischtem Surroundfan, der auch über eine entsprechend hochwertige Anlage verfügt die Frage, warum aus diesem, für diese Art von Hören prädestiniertem Material, nicht eine 5.1 SACD gemacht wurde???? Das würde dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Schade, denn man verschenkt doch eine ganze Menge an Emotionen, die nun mal nur beim 5.1 rüberkommen und hier würde es sich echt lohnen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein dunkler Traum.., 8. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
.. so könnte man mit kurzen Worten dieses Werk beschreiben. Doch nicht nur dräuend-minimalistische Celloklänge und melancholisch nachdenklicher Gesang (wie etwa 'bei "Xavier") sind hier zu finden, sondern innerhalb der Melancholie eine schwebende, fast sehnsüchtige Leichtigkeit, wie bei "summoning of the muses", das in das nachdenkliche "Persephone" übergeht. Im ganzen ein ruhiges melancholisches Stimmungsbild, das bei aller Dunkelheit aber immer noch die Sehnsucht nach dem Licht spüren läßt. Einen solch vielschichtigen Spannungsbogen zu zaubern schafft außer dead can dance kaum einer. Wärmstens zu empfehlen für alle, die Novemberabende lieben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahrhundertwerk !, 30. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
Zu diesem Album ist an sich schon alles gesagt worden. Ich habe es Mitte der 90er erstmals von einer Bekannten (aus der Gothic-Szene) ausgeliehen bekommen und was soll ich sagen: es hat mich damals umgehauen! Etwas derartig intensives und düsteres habe ich seitdem nicht mehr gehört. Warum ich die "Rezension" erst heute schreibe: tja, weil es zu den ganz wenigen Alben gehört die ich auch heute noch nach dieser langen Zeit immer wieder regelmäßig aus meinem CD-Regal heraushole und die sich auch nach vielfachem Hören nicht abnutzen und fast immer noch besser werden.....Danke Dead can Dance für ein derart epochales Meisterwerk!!!! Wird mich mein ganzes Leben lang begleiten!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pythagoräische Sphärenklänge, 23. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Within the Realm of a Dying Sun (Audio CD)
Wer das Glück hatte seinerzeit eine Karte für eines der raren Konzerte von Dead Can Dance zu ergattern, wird es vermutlich, wie ich, in atemloser Verzückung verbracht und mit dem Gefühl einer Art religiöser Erleuchtung teilhaftig geworden zu sein wieder verlassen haben. Und er wird, in der heimischen Wohnhöhle angekommen, in seinen CD- oder Plattenständer gegriffen haben um diesen seelischen Zustand noch ein wenig zu strecken. Bei nicht wenigen dürfte eben dieses Album der Upper der Wahl gewesen sein, gilt es doch besonders bei den Fans der ersten Stunde als das Überwerk dieses Ensembles. Oft kopiert, nie aber auch nur annäherungsweise erreicht, enfesselten die beiden australischen Masterminds von DCD, Lisa Gerrard und Brendan Perry und ihr Ensemble handverlesener Instrumentalisten, hier einen geradezu kosmisch anmutenden, existenziell anrührenden akustischen Rausch mit großen dramatischen Qualitäten. Kaum verwunderlich also, dass bald auch große Hollywood-Regisseure wie Ridley und Tony Scott auf sie aufmerksam wurden. So entstand etwa der Soundtrack zu "Gladiator" in Zusammenarbeit zwischen Hans Zimmer, Klaus Badelt und Lisa Gerrard, deren einzigartige Stimme über einigen der dramatischsten Szenen schwebt ("Gladiator" von Hans Zimmer und Lisa Gerrard).

Die Stücke von Dead Can Dance sind im Grunde minimalistisch komponiert und entwickeln sich geradlinig und eingängig. Ihre enorme Wirkung beziehen sie vor allem aus den effektvollen, komplexen Arrangements bisweilen ungewöhnlicher Instrumente, sowie den sehr individuellen und hoch charismatischen Stimmen und der Vortragskunst von Gerrard und Perry. Das Timbre des letzteren erinnert mich ein wenig an Frank Sinatra, jedoch weicht der Swing bei ihm einer tiefen Melancholie, die sich in den Refrains auch schon mal in höchste emotionale Höhen aufschwingt. Gerrards unglaubliches Organ changiert spielerisch leicht zwischen sonorem klassischem Alt, sakralem mittelalterlichem Chorgesang bis zu, in glockenhellem Sopran vorgetragenen, folkloristischen Parts nahezu jeder Ethnie und Epoche unseres und, wer weiß, vielleicht auch anderer Planeten. Wem Multikulti ein Graus ist, der sollte um Dead Can Dance einen großen Bogen machen, denn kaum jemand anderes versteht es so virtuos zu veranschaulichen, dass Vielfalt in der Einheit existiert und Einheit in der Vielfalt. Aber vermutlich haben es gerade diese besonders nötig.

Wenn zwei Genies aufeinander treffen, dann kann das nicht lange gut gehen. Und so haben sich Dead Can Dance bereits 1998 getrennt. Auch vorher schon galt es sich zu arrangieren. Darum ist "Within the Realm of a dying Sun" von 1987 in zwei Teile gegliedert; den Perry-Part und den Gerrard-Part, ursprünglich die Seiten 1 und 2 der Schallplatte. Beide Teile sind gleichermaßen ausdrucksstark und mit geradezu epischer Spannung geladen. Der instrumentale Sound des Albums wird dominiert von sphärischen Klangteppichen mit Bläser-, Glocken- und Pizzicato-Sounds, die bisweilen durch Saiteninstrumente und Percussion-Elemente ergänzt werden und teils am Computer erzeugt, teils mit klassischen Instrumenten eingespielt wurden. Für die synthetischen Sounds zeichnete Perry himself verantwortlich. Die akustischen Instrumente spielten neben Perry und Gerrard folgende Musiker: Alison Harling und Emlyn Singleton (Violine), Piero Gasparini (Bratsche),Tony Gamage und Gus Ferguson (Cello), Mark Gerrard (Trompete), Richard Avison und John Singleton (Posaune), Andrew Claxton (Bass Posaune und Tuba), Ruth Watson (Oboe) und Peter Ulrich (Pauken und Snaredrum). Einige der von Gerrard vorgetragenen Lieder sind übrigens in einer improvisierten, altertümlich anmutenden Fantasiesprache gesungen, sodass man gewöhnlich vergeblich nach Songtexten zu diesen Liedern fahndet. Brendan Perry fungierte bei diesem Album erstmals, neben John Rivers, als Produzent, was in einem sehr warmen und dichten Sound resultierte.

Dead Can Dance blieben nicht ohne Folgen. Musiker zahlreicher Stilrichtungen fühlen sich durch sie inspiriert und geprägt, von der Welt- oder New-Age-Musik über Film-, Ambient- und Electro-Pop-Musik bis hin zum Gothic- und Death Metal. Und so vielfältig wie die Erben des genialen Ensembles sind auch die Versuche sie selbst in eine Schublade zu stecken, von denen ich 'Neo-Classic' noch für die passendste halte.

Frohe Kunde für alle Fans des Ensembles: 2012 meldeten sich Dead Can Dance mit ihrem neuen Album "Anastasis" und einer Welt-Tournee zurück.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen na denne...., 13. September 2011
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
bei dieser preisreduktion von tatsächlich einem ganzen runden euronen konnte ich nun wirklich nicht mehr an mich halten und mußte mir dieses dunkle cover mit dieser tiefschwarzen platte darin unter den nagel reissen...

kurz möchte ich festhalten, dass alle scheiben von "dead can dance" annähernd gleiches niveau halten, für absolut unverzichtbar in einer nennenswerten musiksammlung erachte ich aber nur "into the labyrinth" und die großartige live-produktion "toward the within".

dessen ungeachtet bietet diese scheibe alles, was DCD ausmacht, dunkle kavernen, sakral angehauchte, perfekt getüftelte und aufgebaute sounds sowie die seltsame stimme von brendan perry und der glockenklare, getragene gesang von lisa gerrard.

der sound ist wie eine fahrkarte in eine nebenwelt, in der alles ein wenig unheimlicher, kahler, aber auch irgendwie behaglicher ist als hier.

in diesem fall muß es aber nicht unbedingt die LP sein. die aufnahme ist nicht derart perfekt wie "into the labyrinth", sie ist verhallter und klingt auch ein wenig metallisch. dazu kommt, dass das vinyl viele pressrückstände mitbrachte (zum glück hab' ich eine plattenwaschmaschine), der rand nicht sauber entgratet wurde und auch das cover ist nicht so wertig, wie ich es mir erwartet habe. das mittelloch ist auch noch minimal dezentriert, was aber zum glück nicht konkret zu hören ist.

somit fünf sterne für die musik, aber ein punkt abzug für die bemeckerten lieblosigkeiten der vinyl-ausgabe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Within the Realm of a Dying Sun
Within the Realm of a Dying Sun von Dead Can Dance (Audio CD - 2000)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen