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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2009
Dieser Tonträger hat nur eine einzige Schuld auf sich geladen: Er ist leider viel zu schnell vorbei. Dass er aus dem Jahr 1973 stammt, macht ihn in meinen Augen nur interessanter und besser. Denn wenn ich die Wahl zwischen den traditionellen Weihnachtsliedern und dem ganzen modernen Kitsch habe, dann wähle ich die erste Alternative. Denn ich finde, dass es heutzutage nicht mehr um die Aussage oder um das Fest an sich geht, sondern dass vielmehr der Aufwand des einzelnen Stücks im Mittelpunkt steht. Ich finde es sehr schade, dass heutzutage kaum noch Weihnachts-CDs produziert werden, die ein harmonisches Ganzes ergeben. Vielmehr werden heutzutage Sachen auf den Markt geworfen, die mit Weihnachten kaum noch etwas zu tun haben und das Fest eher in ein schwaches Licht rücken. Diese CD von James Last ist anders: Sie ist harmonisch, ruhig, wunderschön gespielt und geht einem nicht nach wenigen Durchläufen schon auf die Nerven. Außerdem lässt die Tracklist, die sowohl Klassiker als auch eigene Kreationen vom James Last enthält, so gut wie keine Wünsche offen. Ich persönlich höre mir diese Musik seit fast zwei Jahrzehnten immer wieder gerne an - ein deutliches Zeichen dafür, dass Musik von dieser Art und Qualität nicht verjährt.

(1) Fröhliche Weihnacht überall
Ein perfekter Opener für diesen Tonträger. Nach einem gemächlichen Intro werden mehrere Strophen des Liedes abgespielt, wobei immer ein anderes Instrument bzw. einmal auch ein Chor dominiert. Die Spielgeschwindigkeit ist relativ hoch und sorgt dafür, dass das Lied in weniger als drei Minuten vorbei ist, aber James Last und sein Orchester schaffen es in dieser Zeit problemlos, den Hörer in Weihnachtsstimmung zu versetzen.
Bewertung: 5/5 Weihnachtsbäumen

(2) Süßer die Glocken nie klingen
Nachdem der erste Titel relativ flott gewesen ist, wird die Weihnachtsstimmung hier in erster Linie durch einen ruhigen Chor weitergetragen. Durch das dazugehörige Glockenspiel erscheint dieses Lied stellenweise fast wie ein Wiegenlied. Außerdem wird hier zum ersten Mal deutlich, dass James Last die Weihnachtslieder nicht unbedingt original vertont, sondern hier und da gerne mal neue Tonspuren und verschiedene Variationen mit einfließen lässt.
Bewertung: 5/5 Weihnachtsbäumen

(3) Schlittenfahrt zum Weihnachtsmarkt
Nach zwei absoluten Klassikern präsentiert James Last hier zum ersten Mal eine Eigenkomposition. Er hat sich sichtlich Mühe gegeben, den für ihn typischen Stil für dieses Lied abzulegen, was ihm auch gelungen ist. Das gut geschulte Ohr hört hier und da zwar deutliche Anlehnungen an bereits bestehende Werke heraus, aber das kann man auf jeden Fall verkraften. Im Endeffekt bekommt man hier eine eingängige Melodie mit verschiedenen Variationen geboten. Das Endergebnis hat zwar nicht direkt das Zeug zu einem weiteren Klassiker, braucht sich aber hinter den bekannten Weihnachtsliedern nicht zu verstecken.
Bewertung: 4/5 Weihnachtsbäumen

(4) Die Hirten
Hier bedient sich James Last am Böhmischen Klassiker "Kommet, ihr Hirten". Allerdings geht er mit dem Lied an sich genauso frei um wie mit dem Titel, denn bei beiden Faktoren handelt es sich lediglich um eine Anlehnung. Die ersten beiden Verse des Liedes werden ein paar Mal in ihrer originalen Tonspur gespielt, der Rest wirkt fast wie eine Improvisation, deren spielerische Verträumtheit ein wenig an den zweiten Titel erinnert.
Bewertung: 4/5 Weihnachtsbäumen

(5) O Freude über Freude
Ich muss zugeben, dass ich früher gedacht habe, dass es sich bei diesem Titel ebenfalls um eine Eigenkomposition von James Last handeln würde. Dabei ist "O Freude über Freude" ein altes schlesisches Weihnachtslied, das die heilige Nacht aus der Sicht eines Hirten schildert. So gesehen ergänzt er seinen Vorgänger optimal. Mein Unwissen ist eventuell mit der Tatsache zu entschuldigen, dass dieses Weihnachtslied nicht allzu weit verbreitet ist. Es findet nur sehr selten den Weg in die heimischen Wohnzimmer, was eventuell damit zusammenhängt, dass es verhältnismäßig schwer zu singen ist. Doch was für Gesang gilt, muss nicht zwangsläufig auch für ein Orchester gelten. Und so kann man den mit einer Laufzeit von 2:12 Minuten kürzesten Song dieses Tonträgers auf jeden Fall genießen - zumal die optimistische Stimmung des Liedes hier gut eingefangen wird.
Bewertung: 4/5 Weihnachtsbäumen

(6) Ave Maria
Beim Klassiker von Johann Sebastian Bach und Charles Gounod handelt es sich zwar um eines der bekanntesten Stücke der klassischen Musik, aber nicht unbedingt um ein Weihnachtslied. Ich assoziiere dieses Lied zwar immer mit dem großen Fest, aber das hängt damit zusammen, dass ich es durch diese CD kennengelernt habe. Mit Variationen rund um die Klassik kennt James Last sich bestens aus, ist er doch für moderne Versionen von "Der Früling", "Die Moldau", "Barcarole" oder "Bolero" verantwortlich. Und so kommt es, dass man diesem Lied deutlich anhört, aus wessen Feder es stammt, was allerdings kein negativer Aspekt ist. Im Endeffekt handelt es sich um einen Titel, der trotz der verhältnismäßig langen Laufzeit keine Längen aufweist und sehr entspannend ist.
Bewertung: 4/5 Weihnachtsbäumen

(7) In der Kathedrale
Manchmal sind es die einfachsten Ideen, die am besten funktionieren. Man nehme eine Orgel, einen Chor sowie eine eingängige Melodie und mache daraus ein Lied, das man "In der Kathedrale" nennt - schon ist ein wunderschönes Lied fertig. Man kommt sich fast so vor, als würde man wirklich den Weihnachtsgottesdienst bzw. überhaupt eine Kirche besuchen. Eine mehr als gelungene Eigenkomposition, die sich vor den Klassikern nicht zu verstecken braucht.
Bewertung: 5/5 Weihnachtsbäumen

(8) Heidschi Bumbeidschi
Früher fand ich diesen Song aufgrund seines Namens irgendwie lustig. Nachdem ich allerdings seinen Hintergrund studiert hatte, war mir klar, dass dieses Weihnachtslied zu den traurigsten Vertretern seines Genres gehört - zumindest in seiner ursprünglichen Version. Es ist alles andere als leicht, die Melancholie und die Sentimentalität dieses Liedes glaubwürdig und ohne Kitsch einzufangen, aber James Last und sein Orchester haben genau das geschafft. Die traurige Stimmung wird optimal vorgetragen und gerät nie in den Hintergrund.
Bewertung: 5/5 Weihnachtsbäumen

(9) Morgen, Kinder, wird's was geben
Dieses Musikstück war für mich lange Zeit der Grund, den anderen elf Liedern auf diesem Tonträger so gut wie keine Beachtung zu schenken. Im Kindergartenalter war es mein absoluter Favorit, was wohl damit zusammenhängt, dass er die Kinder direkt anspricht und die Vorfreude auf Weihnachten optimal präsentiert. Mittlerweile hat sich dieser Eindruck natürlich ein wenig revidiert. Dennoch handelt es sich immer noch um eines meiner Lieblingslieder dieser CD. Wie schon bei "Fröhliche Weihnacht überall" werden die Strophen in verschiedenen Stimmungen und mit verschiedenen Instrumenten bzw. einem Chor vorgetragen, was zu einem harmonischen Endergebnis führt.
Bewertung: 5/5 Weihnachtsbäumen

(10) Vom Himmel hoch
Dieses Weihnachtslied stammt aus der Feder von Martin Luther und gehört zu den bekanntesten Musikstücken dieses Genres. Keine Frage, dass James Last sich also an so einem historischen Brocken bedient. Wie schon bei "Die Hirten" wurden hier allerdings wieder nur einzelne Verse des Liedes vertont. Der Rest wirkt wiederholt wie eine Improvisation, die sich stellenweise in sich selbst zu verlieren droht, aber noch durch rechtzeitige Assoziationen zum Ursprung aufgefangen wird. Aus diesem Grund stören diese vereinzelten Stellen nicht weiter. Lediglich das plötzliche Ende wirkt ein wenig befremdlich.
Bewertung: 4/5 Weihnachtsbäumen

(11) Stille Nacht
Was wäre das auch für eine Weihnachts-CD geworden, wenn man nicht das wohl bekannteste Weihnachtslied der Welt mit ins Boot geholt hätte? In Österreich wurde es längst zum Immateriellen Kulturerbe erklärt, auf den Weihnachtsmärkten läuft es rauf und runter und jeder Künstler, der etwas von sich hält, bietet seine eigene Version an. So auch James Last, der hier stellenweise über das gewöhnliche Orchester hinausgeht und seinen Chor den Text im Hintergrund mitsingen lässt - zum ersten und einzigen Mal während des gesamten Tonträgers.
Bewertung: 5/5 Weihnachtsbäumen

(12) Kirchenglocken zur Weihnachtszeit
Zum Schluss bekommt man nochmal eine Eigenkomposition von James Last zu hören. Ich gebe zu, dass ich dieses Lied früher des Öfteren ausgelassen habe, was damit zusammenhängt, dass eine Laufzeit von 7:36 Minuten für mich damals einfach noch viel zu lang gewesen ist. Mit der Zeit konnte ich mich aber auch mit diesem Titel anfreunden. Man hört den Stil von James Last hier mehr als deutlich heraus, aber das tut sowohl dem Endergebnis als auch dem Gesamtpaket keinen Abbruch.
Bewertung: 4/5 Weihnachtsbäumen
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am 20. Dezember 2012
Seit vielen, vielen Jahren gehört diese Platte zum Heiligen Abend. Leider war sie schon ein wenig zerkratzt.
Ich bin froh, dass ich mir diese CD herunterladen konnte. Der Heilige Abend ist jetzt wieder gerettet.
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am 17. Dezember 2012
Ein Buch in der Hand und die Musik zum Weihnachtlichen Entspannen im Back, ist diese Form der Weihnachtsmusik von James Last das beste was es gibt. Ein Einfach Fantastischer James Last Sound für die Weihnachtszeit.
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am 15. Dezember 2014
WIE FRÜHER!
ABSOLUT SCHÖNE MUSIK!
RARITÄT UND SELTEN ZU BEKOMMEN!
WIR HATTEN GLÜCK!
GUTER PREIS UND ELEGANTE MUSIK!
KAUFEMPFEHLUNG!
WIR KAUFEN WEITER!
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am 30. Dezember 2014
ein absolutes muss fuer die kalte Jahreszeit und gerade auch zu Weihnachten. Ich hatte sie in den letzten Tagen viel im Hintergrund zu laufen, war und ist ein absolutes muss .....
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am 13. Dezember 2014
Die Weihnachtslieder von James Last, die 1973 rausgekommen sind, habe ich guter
Qualität runterladen können. Einfach tolle Weihnachtsmusik. MP3 kann ich empfehlen.
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am 19. Dezember 2014
James Last ist eben James Last ... obwohl schon seit einiger Zeit aufgenommen: unverwechselbarer Sound und immer noch "up to date"
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am 9. Januar 2013
CD von J. Last wurde zu Weihnachten vom Beschenkten sehr gelobt. Leichte Musik und gut zu hören beim Essen und zur Unterhaltung.
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am 9. November 2013
als Hintergrundmusik bestens geeignet, man kann mitsummen oder auch nicht, und ist es hebt die gute Laune , ist einfach schön.
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TOP 500 REZENSENTam 26. November 2015
Bei uns schon in der Kindheit ist an Weihnachten James Last rauf und runter gelaufen. Nach über 30 Jahren, passiert das immer noch so. Die Lieder sind allesamt zeitlos in der Adventszeit und versetzten einen automatisch in die richtige Stimmung.
Die James Last CD, etwas Weihnachtsgebäck, ein knisternder Kaminofen und schon ist die Stimmung komplett. Auch meine Kinder wissen das inzwischen zu schätzen.

ALLES IN ALLEM, ein absolutes Muss (aus meiner Sicht) an der Adventszeit
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