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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2004
..liefert hier jon (er schreibt sich nunmal ohne "h") lord.
auch wenn er jahrzehntelang bei div. hardrockbands war (die bekannteste ist natuerlich deep purple, auch auch whitesnake gehoerte dazu), heisst das noch lang nicht dass er deswegen nur zu brachialmusik faehig ist (wer deep purple kennt, weiss durchaus dass jon wie auch richtie blackmore anhaenger von klassischer musik sind - was auch hoerbar war).
und der kenner weiss auch, dass von mr. hammond-orgel mann lord schon div. klassisch angehauchte werke gibt. u.a. "sarabande", "windows" etc.
und dass er ein ausgezeichneter tastenmann ist, hat sich sicher auch rumgesprochen.P>hier liegt eine art musikalisches denkmal fuer seine kurz hintereinander verstorbenen eltern von jon vor.
ein wenig streicher, oboe, floete + viel klavier. letzteres von jon lord gespielt. auch alte bekannte sind zu hoeren, wie sam brown (bekannter hit aus den 80ern namens "stop") bei "wait a while" and "evening sun", miller anderson der den beeindruckenden titelsong singt. eine stimme die unter die haut geht...
dann pete york an den orchestralen percussion instrumenten und ein kurzer weggefaehrte von whitesnake - colin hodgkinson am freetless bass. selbst ein sax ist dabei, und wirkt alles andere als deplaziert.
sonst meist deutsche musiker, eingespielt in koeln anno 1997.
ich bin kein klassikkenner, die puristen + fans dieses genres moegen mir verzeihen, dass ich jetzt nicht erkenne bei welchen songs jon ein wenig stiebizt hat. denn das hat er schon frueher getan...
und mir fehlen auch die richtigen worte um diese art von musik in die passenden worte zu fassen.
es ist nichts zum nebenher hoeren. es fordert eine gewisse aufmerksamkeit, die diese art von musik aber auch verdient! es ueberschreitet hoergrenzen, allein aufgrund der oben erwaehnten instrumentierung, und dem gesang.
das teil funktioniert auch wunnderbar live (ende der 90er kam jon lord neben dem "concerto for group + orchestra" mit deep purple auch mit kleinem orchester, miller anderson und sam brown auf tour, wie uebrigens auch wieder im oktober diesen jahres).
eine cd die gefuehle transportiert. aufgrund des anlasses der scheibe (tod der eltern) natuerlich eher nachdenkliche, traurige, melancholische.. aber auch solche gefuehle gehoeren zum leben, und sie koennen nicht nur runterziehn sondern auch kraft geben.
fazit: fuer leute, die noch zuhoeren koennen + sich einlassen auf musik. fuer momente in denen es um bestaendigkeit und qualitaet geht. weitab von pseudosuperstars, die mit ihrer wegwerfmusik die radiokanaele verkleben.
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am 29. September 2012
Die ruhige Seite von Jon Lord, Musik zum zuhören,
ein entspanntes Alterswerk. Einige Kostproben waren schon auf der
Neueinspielung des "Concertos" mit Steve Morse.
Jon Lord mal anders, ein interessanter Musiker.
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am 20. März 2016
Guten Abend! Es ist einfach wunderschön, von Jon Lord die Musik zu hören! Man kann bei dieser CD "Pictured Within", sehr gut abschalten, wenn man einen stressigen Tag hatte. Jon Lord streichelt regelrecht die Gefuehle mit diesem CD-Werk an musikalischer Kunst!
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am 29. März 2013
Wer Jon Lord von Deep Purple kennt, weiß, dass er ein Genie ist. Nicht nur bei "Concert fot Group and Orchestra" in der Royal Albet Hall zeigt er sein Schöperisches Gensi als Komponist, sondefrn auch bei "Sarabande", Before IForget" und letztendlich bei "Pictured Within" Immer wieder dominieren neben Flügelklängen Streicher die Stücke. Aber auch die Handschrift Jon Lords als Komponist ist unverkennbar - erinnert immer wieder an "Before Iforget"
Ein Album, das gefällt!!
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am 3. Dezember 2015
John Lord, ein Ausnahmemusiker und -komponist. Schade, dass er so früh gehen musste. Aber schön, dass diese CD erschienen ist, denn sie zeigt das Spektrum dieses Spitzenmusikers sowohl was die Liedauswahl wie auch die Interpretation der Stücke anbelangt.
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am 18. März 2013
Jon Lord hat in mir in meiner Jugend schon das Interesse für Klassik geweckt
und mit dieser CD nochmal gezeigt was er sonst noch alles kann außer Hardrock und Blues
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am 30. April 2014
habe mir die CD anhand der durchweg guten Rezensionen gekauft. Ich war beim ersten Hören maßlos enttäuscht. Wenn nicht der Name des Künstlers auf dem Cover gestanden hätte, wäre ich niemals auf J.Lord verfallen. Hätte auch ebenso gut E.John draufstehen können. Für mich also kein Wiedererkennungswert für den Macher so großartiger Kompositionen wie Sarabande oder dem Concerto for Group and Orchestra., für die der Name J.Lord Programm ist. Die Aufnahmetechnik ist brilliant, das schon, die Kompositionen hauen einen aber nicht unbedingt vom Hocker. Alles dümpelt irgendwie ereignisl- und farblos über die Tracks. Daher nur 3 Sterne.
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am 11. Dezember 2001
Wer hätte erwartet, dass ein schwertätowierter Ex-Hard-Rocker (John Lord war Bandleader von Deep Purple) solche Musik schreiben kann. Diese Musik ist an Kreativität, Feinfühligkeit, Interpretation, gepaart mit erstklassiger Aufnahmequalität eigentlich nicht zu übertreffen. Allein letzteres bietet über ein gutes Stereo- oder Dolby-Surround-System ein Klangerlebnis von unsäglicher Güte. Man erkennt instrumentale Details, die von einem grenzenlosen Gespür für Musik zeugen.
John Lord pupliziert, er hätte ein klassisches Stück neu interpretiert und würde den Eindruck der Alpen beschreiben wollen. Die Wahrheit aber ist, dass John Lord binnen kürzester Zeit und unabhängig von einander beide Elternteile verlor, die für ihn eine besondere Bedeutung haben mußten.
Nun, unter dem Tod seiner Eltern leidet John Lord in Wirklichkeit sehr und findet mit der "pictured within" seine persönliche Art, diesen schmerzlichen Verlust zu verarbeiten. Ich erlaube mir zu sagen, dass dieses Album eigentlich einem Requiem gleicht, das den Tod, den Verlust, die Bestattung und anschließend die Himmelfahrt und das Vortreten seiner Eltern vor Gott beschreibt.
Es ist bezeichnend genug, dass dieses Album in den deutschen Klassik-Bilboard-Charts auf Platz 4 landetete und selbst Klassik-Radio noch heute den ein oder anderen Titel davon spielt.
Eine sehr sehr ruhige und schwermütige Musik, die in einem musikalischen Taumel der Erlösung endet. Wer diese CD nicht hat oder sie nicht mag, muss mit seinem eigenen musikalischen Anspruch sehr vorsichtig zu Rande gehen. Vorsicht beim Anhören - diese CD hat auch schon gestandene Männer zum Weinen gebracht.
44 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2013
Jon Lord's Musik ist einfach eine Musik der anderen Art. Einfach toll. Es erinnert einen noch so direkt an Deep Purple und das ist auch gut so.
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am 5. Februar 2013
DURCHGEHEND WUNDERVOLL! GANZ KLASSE DER GESANG VON SAM BROWN. MÖCHTE DIES ALBUM NICHT MISSEN, HABS AUCH SCHON HIN UND WIEDER VERSCHENKT!!
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