Kundenrezensionen


8 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzaufnahme, 1. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Diese Gesamtaufnahme von Donizettis "Lucia di Lammermoor" ist ein Juwel der Schallplattengeschichte! Joan Sutherland ist eine grandiose Lucia, mit einer atemberaubenden Perfektion. Ihre Koloraturen sind brilliant, ihre Interpretation bewegend und mitreißend, ihre Wahsinnsszene bringt den Hörer zum Wahnsinn. Sie stößt mit dieser Aufnahme in den Olymp der Gesangskunst vor. Auch ihre Partner sind einzigartig und famos: R.Cioni singt mit glänzender Tenorstimme den Edgardo und R.Merrill ist einer der besten Enrico-Interpreten der letzten 50 Jahre. Sein Bariton ist wunderbar klangvoll und samtig. Der Bassist C.Siepi verkörpert eindrucksvoll und stimmgewaltig den Raimondo. Sir John Pritchard leitet die Aufführung mit großer Verve und fein nuanciert. Eine Operneinspielung, die großartig ist!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Brillianz, 5. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Ga) (Audio CD)
Seit dem ich diese Aufnahme zum ersten Mal gehört habe, ließ mich die Stimme der Sutherland nicht mehr los. Wir erleben hier ein grandioses Meisterwerk, welches an purer sängerischer und stimmlicher Brillianz nur schwer übertroffen werden kann. Donizettis Drama, in dem eine junge Frau den Verstand verliert und sich in den Wahnsinn flüchtet, da sie mit dem Mann den sie liebt, nicht vereint sein darf, strotzt nur so vor Dramatik und Spannung. Enrico, Lucias Bruder, zwingt seine Schwester, den ihr verhassten Lord Arturo Bucklaw zu heiraten. Im Bann des Wahnsinns ersticht sie ihren Gatten und stirbt in der Hochzeitsnacht. Als Edgardo von dem Unglück erfährt legt er die messerbewehrte Hand an sich selbst und nimmt sich somit das Leben.
In der weiblichen Sopranrolle erleben wir hier die junge, unvergleichliche Nachtigall Joan Sutherland, deren Stimme zu den brilliantesten und den schönsten dieses Jahrhunderts gehört. Die erste Arie der Lucia ist in einem Wort göttlich. In "Regnava nel silenzio" singt Lucia von einer unheimlichen Begegnung mit einem Gespenst. Hierbei handelt es sich um eine Frau die von ihrem Geliebten erstochen wurde und seit dem an dieser Stelle umherspukt. Lucia sieht dies als Warnung an und beginnt schon hier die ersten Züge des Wahnsinns zu zeigen. In der Cabaletta allerdings "Quando, rapito in estasi" hat sie ihren Schmerz vergessen und denkt an ihren geliebten Edgardo. Zum Anfang der Arie wirkt die Stimme der Sutherland dramatisch und nervös. Man hört regelrecht Lucias Angst und ihre innere Anspannung. Nach dieser beeindruckenden Darstellung folgt dann die Cabaletta mit umwerfenden Spitzentönen, einer schillernden Höhe und halsbrecherischen Koloraturen, welche Sutherland wie gewohnt makellos bewältigt. Auch die Wahnsinnsarie ist in ihrer Art völlig einzigartig. Sutherland bewältigt selbst das Duett mit der Flöte problemlos. Es kommt eventuell nicht das Maß an Dramatik herüber, wie zum Beispiel bei der Interpretation durch Maria Callas oder Beverly Sills, aber die stimmliche und vokale Brillianz stellt alles in den Schatten. Natürlich singt Sutherland ettliche Spitzentöne, ohne die vor allem die Mad Scene nicht vollkommen wäre. Ihre Interpretation dieser Rolle, vor allem in dieser ersten Gesamtaufnahme, ist richtungsweisend.
In der Rolle des Edgardo hören wir den ambitionierten Renato Cioni. Er hat ebenfalls eine sehr schöne Stimme, die allerdings in den extremen Höhenlagen ein wenig gläsern klingt und zur Schrillheit neigt. Darüber kann ich persönlich jedoch hinwegschauen, da er ein sehr guter Darsteller ist und seine Stimme mit Sutherlands sehr gut harmoniert. Besonders im großen Liebesduett wird deutlich, dass die Stimmen wie aufeinander zugeschneidert sind. In "Verrano a te sull'aure" schwören sich beide die Treue und tauschen die Ringe. Sein sängerisches Talent wird vor allem in der letzten Arie deutlich. Sein Tenor hat so viel Schmelz und Charme, dass man ihm die Trauer über den Verlust seiner geliebten Lucia ohne mit der Wimper zu zucken abnimmt. Er singt mit viel Dramatik und Sicherheit, auch wenn die hohen Noten mit Druck herausgepresst werden, und durch ein etwas unkontrolliertes Vibrato teilweise sauer klingen. Teilweise attackiert er die hohen Noten, was allerdings mehr dramatisch als störend ist. Besonders in der Mittellage und in der Bruststimme wirkt er sicher und sein weiches Vibrato kann ausströmen.
In den weiteren Rollen hören wir Robert Merrill als Enrico. Er ist ein brillianter Schauspieler mit schöner Stimme und interessantem Vibrato. Er hat eine sichere Höhenlage und eine wunderbar flutende Mittellage. Besonders gelungen, ist das große Duett mit Lucia, in dem er ihr von ihrer bevorstehenden Heirat mit Arturo berichtet. Als Dienerin der Lucia steigt Ana Raquel Satre in den Ring und steigt zu wahren Höchstleistungen auf. Sie mag eventuell keine Sängerin von Weltrang sein, kann aber dennoch ihre Rolle lebensnah und echt gestalten. Raimondo wird gesungen von Cesare Siepi. Auch er macht seine Sache sehr gut.
Den Chorpart übernimmt der Chor der Accademia di Santa Cecilia, Roma. Die Chorszenen sind wunderbar einstudiert und der Chor wirkt gewaltig und kraftvoll. Es gab einmal Zeiten, da waren die Chorszenen dazu da, um den Sängern eine Pause zu geben. Bei dieser Aufnahme gerät der Chor fats schon mit in den Mittelpunkt des Geschehens. Auch das Orchester unter der Leitung von Sir John Pritchard ist brilliant. Die Einsätze sind auf den Punkt genau. Außerdem stellt sich das Orchester sehr gut auf die Sänger ein und gibt ihnen Freiraum Koloraturen und Spitzentöne frei zu singen. Das Tempo ist schwungvoll und dynamisch. Also, eine sehr gelungene Aufnahme, die meiner Meinung nach selbst die spätere mit Pavarotti um Welten übertrifft. Hier handelt es sich um eine Referenzaufnahme in hervorragender Tonqualtität. Greifen sie zu, so lange das Angebot noch steht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LUCIA DER SUPERLATIVE, 21. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Ga) (Audio CD)
Zu dieser legendären Aufnahme muss man eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren:
Schlichtweg sensationell singt die junge Joan Sutherland in ihrer Paraderolle. So agil und brilliant hat man die Lucia nur selten erlebt. Mit phantastischer Leichtigkeit überwältigt sie in den extremen Koloraturen. Und mit jauchzender Extase stürzt sich die australische Sopranistin in die Wahnsinnsszene.
Die Partner der Sutherland sind ebenfalls außergewöhnliche Interpreten (R.Cioni,R.Merrill,C.Siepi)und sie besitzen imponierende vokale Reserven.
Sir John Pritchard treibt den Chor und das Orchester zu Höchstleistungen an, um Donizettis Partitur mit Verve und Brillianz zu erfüllen, ohne die Protagonisten zu überdecken!
Eine Sternstunde der Gesangs!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Lucia di Lammermoor, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Ga) (Audio CD)
Ein Sutherland Klassiker mit einem hervorragendem Ciono als Tenor. Ein muss für Operfans. Hervorrragend gesungen. Gehört in jedes komplette Opernregal.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Besticht durch zart-betörende Sutherland, 14. August 2011
Von 
Grüner Baum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Ga) (Audio CD)
Diese Aufnahe besticht natürlich durch die Leistung von Joan Sutherland. Sie singt mit einer atemberaubenden, kontrollierten, hochpräzisen Zartheit, die trotzdem emotionale Kraft entfaltet. Ihre Lucia ist jung, zart, träumerisch, in ihrem Wahnsinn der Phantasiewelt der schwärmerischen Romantik entrückt. Zu hören, wie sie ihre Stimme mit ganz leisen Tönen fließen lässt, ist auf höchste Weise beeindruckend. Kleines Manko ist hier nur die Aufnahmetechnik. Stellt man die Lautstärke hier so ein, dass man auch die Details hören kann, werden die lauten Stellen sehr unangenehm laut.

Die anderen Darsteller machen ihre Sache gut, künstlerisch professionell und absolut sauber, bleiben aber in einer nüchternen Professionalität, die ein bisschen unauffällig daherkommt und mich nicht vom Sockel haut. Speziell Merill (den ich mit seiner wunderbaren, fließenden Stimme sonst sehr mag) hat mich nicht ganz überzeugt. Er bringt das gebrochene des Charakters von Enrico und dessen böse Anteile nicht mit der letzten Überzeugung rüber (auch wenn er versucht, 'bassiger' zu klingen als sonst). Vielleicht nicht die Idealrolle für seine Stimme.

Überzeugender Renato Cioni als Edgardo. Seine strahlende Stimme flutet schön und er ist sehr präsent. Gut gefällt mir in der Gesamtanlage, dass er sich mit der Klarheit seines Gesangs klar von den anderen Charakten (die alle zum Clan des Enrico oder seiner Entourage gehören) klar abhebt. Diese klingen alle ein wenig verschlagen oder geheimnisvoll und Cioni symbolisiert sehr schön die 'hellere' Gegenwelt, in der es keine in den Wahnsinn treibenden Strukturen gibt.

Siepi als Raimondo macht seine Sache gut, ohne groß aufzufallen. Man könnte die Leistung als 'gefällig' bezeichnen. Er ist ein Profi und ein Könner. Das hört man, 'mehr' aber auch nicht.

Fazit: Ohne die Glanzleistung Sutherlands wäre diese eine gute, aber nicht sehr gute Aufnahme. Sutherland aber ist ein Erlebnis!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Brillianz, 9. Mai 2008
Seit dem ich diese Aufnahme zum ersten Mal gehört habe, ließ mich die Stimme der Sutherland nicht mehr los. Wir erleben hier ein grandioses Meisterwerk, welches an purer sängerischer und stimmlicher Brillianz nur schwer übertroffen werden kann. Donizettis Drama, in dem eine junge Frau den Verstand verliert und sich in den Wahnsinn flüchtet, da sie mit dem Mann den sie liebt, nicht vereint sein darf, strotzt nur so vor Dramatik und Spannung. Enrico, Lucias Bruder, zwingt seine Schwester, den ihr verhassten Lord Arturo Bucklaw zu heiraten. Im Bann des Wahnsinns ersticht sie ihren Gatten und stirbt in der Hochzeitsnacht. Als Edgardo von dem Unglück erfährt legt er die messerbewehrte Hand an sich selbst und nimmt sich somit das Leben.
In der weiblichen Sopranrolle erleben wir hier die junge, unvergleichliche Nachtigall Joan Sutherland, deren Stimme zu den brilliantesten und den schönsten dieses Jahrhunderts gehört. Die erste Arie der Lucia ist in einem Wort göttlich. In "Regnava nel silenzio" singt Lucia von einer unheimlichen Begegnung mit einem Gespenst. Hierbei handelt es sich um eine Frau die von ihrem Geliebten erstochen wurde und seit dem an dieser Stelle umherspukt. Lucia sieht dies als Warnung an und beginnt schon hier die ersten Züge des Wahnsinns zu zeigen. In der Cabaletta allerdings "Quando, rapito in estasi" hat sie ihren Schmerz vergessen und denkt an ihren geliebten Edgardo. Zum Anfang der Arie wirkt die Stimme der Sutherland dramatisch und nervös. Man hört regelrecht Lucias Angst und ihre innere Anspannung. Nach dieser beeindruckenden Darstellung folgt dann die Cabaletta mit umwerfenden Spitzentönen, einer schillernden Höhe und halsbrecherischen Koloraturen, welche Sutherland wie gewohnt makellos bewältigt. Auch die Wahnsinnsarie ist in ihrer Art völlig einzigartig. Sutherland bewältigt selbst das Duett mit der Flöte problemlos. Es kommt eventuell nicht das Maß an Dramatik herüber, wie zum Beispiel bei der Interpretation durch Maria Callas oder Beverly Sills, aber die stimmliche und vokale Brillianz stellt alles in den Schatten. Natürlich singt Sutherland ettliche Spitzentöne, ohne die vor allem die Mad Scene nicht vollkommen wäre. Ihre Interpretation dieser Rolle, vor allem in dieser ersten Gesamtaufnahme, ist richtungsweisend.

In der Rolle des Edgardo hören wir den ambitionierten Renato Cioni. Er hat ebenfalls eine sehr schöne Stimme, die allerdings in den extremen Höhenlagen ein wenig gläsern klingt und zur Schrillheit neigt. Darüber kann ich persönlich jedoch hinwegschauen, da er ein sehr guter Darsteller ist und seine Stimme mit Sutherlands sehr gut harmoniert. Besonders im großen Liebesduett wird deutlich, dass die Stimmen wie aufeinander zugeschneidert sind. In "Verrano a te sull'aure" schwören sich beide die Treue und tauschen die Ringe. Sein sängerisches Talent wird vor allem in der letzten Arie deutlich. Sein Tenor hat so viel Schmelz und Charme, dass man ihm die Trauer über den Verlust seiner geliebten Lucia ohne mit der Wimper zu zucken abnimmt. Er singt mit viel Dramatik und Sicherheit, auch wenn die hohen Noten mit Druck herausgepresst werden, und durch ein etwas unkontrolliertes Vibrato teilweise sauer klingen. Teilweise attackiert er die hohen Noten, was allerdings mehr dramatisch als störend ist. Besonders in der Mittellage und in der Bruststimme wirkt er sicher und sein weiches Vibrato kann ausströmen.

In den weiteren Rollen hören wir Robert Merrill als Enrico. Er ist ein brillianter Schauspieler mit schöner Stimme und interessantem Vibrato. Er hat eine sichere Höhenlage und eine wunderbar flutende Mittellage. Besonders gelungen, ist das große Duett mit Lucia, in dem er ihr von ihrer bevorstehenden Heirat mit Arturo berichtet. Als Dienerin der Lucia steigt Ana Raquel Satre in den Ring und steigt zu wahren Höchstleistungen auf. Sie mag eventuell keine Sängerin von Weltrang sein, kann aber dennoch ihre Rolle lebensnah und echt gestalten. Raimondo wird gesungen von Cesare Siepi. Auch er macht seine Sache sehr gut.

Den Chorpart übernimmt der Chor der Accademia di Santa Cecilia, Roma. Die Chorszenen sind wunderbar einstudiert und der Chor wirkt gewaltig und kraftvoll. Es gab einmal Zeiten, da waren die Chorszenen dazu da, um den Sängern eine Pause zu geben. Bei dieser Aufnahme gerät der Chor fats schon mit in den Mittelpunkt des Geschehens. Auch das Orchester unter der Leitung von Sir John Pritchard ist brilliant. Die Einsätze sind auf den Punkt genau. Außerdem stellt sich das Orchester sehr gut auf die Sänger ein und gibt ihnen Freiraum Koloraturen und Spitzentöne frei zu singen. Das Tempo ist schwungvoll und dynamisch. Also, eine sehr gelungene Aufnahme, die meiner Meinung nach selbst die spätere mit Pavarotti um Welten übertrifft. Hier handelt es sich um eine Referenzaufnahme in hervorragender Tonqualtität. Greifen sie zu, so lange das Angebot noch steht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin kein Kassik Experte !, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Ga) (Audio CD)
Ich höre was Klassik angeht mich so durch aber ich bin kein Experte. Doch als ich diese CD von Amazon als Vorschlag bekam, bekam ich auch gleiche Gänsehaut inklusive :-).

NUR SCHÖN und ist einer meiner Highlights im Regal !!!

Aber es ist eben Geschmackssache!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "unausgegoren", 17. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Ga) (Audio CD)
Hoffnungslos überfrachtet mit Hall und Surroundeffekt.
Das Frequenzspectrum ist unnatürlich, krasse Höhen, zuviel Bass.
Weniger wäre mehr gewesen.
Vom audiophilen Standpunkt gehört diese CD in die Tonne.
5 Sterne für die Sutherland, minus 5, blieben eigentlich 0!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen