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Kundenrezensionen

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am 3. September 2001
Creed haben mit ihrem Erstling ein super Grunge-Album geschaffen, welches schon lange totgesagte handgemachte Musik in Zeiten von HipHop und massenhafter Coverei wieder aufleben lässt und dessen Songs Ängste und Unzufriedenheit eingiger Zeitgenossen widerspiegeln, wenn auch aus recht einseitiger religiöser, manche mögen sagen naiver, Sicht. Dass sie dabei an mögliche Vorbilder à la Pearl Jam erinnern ist sowieso verständlich (Rockmusik neu zu erfinden ist heutzutage eh unmöglich),jedoch sind sie in ihren Kompositionen straighter und weniger abwechslungsreich als jene. Doch dies schadet ja nicht, denn so wie sie sind, sind sie gut, und schlichte Abkupferei betreiben sie so erst recht nicht. Natürlich, auch Creed haben heavy Gitarrenriffs und -soli und einen Sänger mit charismatischer Stimme, aber das waren sie auch die Parallelen. Ich jedenfalls liebe diese emotionale und angemessen harte Musik, denn in manchen Gemütslagen spricht sie mir einfach aus dem Herzen, wenn auch die Lyrics nicht unbedingt. Im grossen und ganzen halte ich "My Own Prison" auch für besser als "Human Clay". Creed rock on!
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am 2. Februar 2000
...ist dieses Album ganz sicher. Der angenehme Sound reißt einen mit, egal ob dieser eher ruhig oder doch recht lebensfroh klingt. Die begleitende Stimme ist sehr angenehm. Einfach mitleben...
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am 24. Mai 2002
Die erste CD, die ich von Creed hatte, war "Human Clay". Als ich jedoch dann auch noch "My own prison" kaufte, war diese noch besser. Auch besser als die neueste Creed-CD "Weathered". Die Texte auf "My own prison" sind top, vor allem die von "My own prison", "Pity for a dime" und "What's this life for". Highlight ist allerdings "One", das zwischen langsameren und total rockenden Stellen wechselt. Vielleicht wollten Creed nach ihrem ersten Album zuviel. Zugegeben, ein echter Kracher wie "Higher" oder "My sacrifice" ist auf der CD nicht vorhanden. Dennoch - wer mit den anderen beiden CDs nicht voll zufrieden war, sollte sich nach "My own prison" umschauen.
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am 10. März 2009
Die erste der Creed CD's aber in jeder Hinsicht ein muss in den Regalen eines Fans. Der rote Faden den Creed auf den anderen beiden CD's ausbaut vermisst man hier etwas, aber das wird durch Mark Tremontis Gitarrenspiel wieder wet gemacht.
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am 25. Januar 2014
Man braucht sich bei "Creed" nicht mit der Frage zu beschäftigen, ob sie die Zeit kopieren, oder ob das von anderen Bands schon besser gemacht wurde. Was diesem und allen Alben dieser Band eigen ist, ist die geradezu perfekte Mischung aus Melodie, Gitarrensound, der Stimme von "Scott Staff" und einem ordentlichen Schuß "Härte", gepaart mit der Fähigkeit die Frequenz ins Unermeßliche anzuheben und das auch gesanglich zu schultern.
Selbst die Qualität der einzelnen Platten im Kontext zueinander folgt diesem Muster und ich hätte gerne erfahren, wie die siebte oder achte CD nach "My own Prison" geworden wäre.Für mich eine schmerzlich vermisste Band. Irgendwie gibt ihnen der Erfolg recht und "My own Prison" war ein deutlicher Hinweis, das hier was wirklich Gutes am entstehen ist. Diese Hoffnung wurde erfüllt. "Illusion, In America, My Own Prison, One, Pity for a Time, Whats this Life for, alles Gründe um diese Platte zu kaufen und das sie auch noch alle auf der selben Platte drauf sind, ist doch prima ;-)
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am 13. Januar 2005
Vielleicht geht es auch Anderen noch so ähnlich wie mir: Da brachte Pearl Jam ein absolut geniales Album wie "Ten" heraus und konnte danach die Hoffnungen auf eine ähnlich gute oder sogar bessere Nachfolge-CD nicht annähernd erfüllen. Sicherlich gelangen Pearl Jam danach so Perlen wie "Daughter", "Not for you", usw. aber der offizielle Nachfolger von "Ten" gelang einer ganz anderen Band: Creed!!!
Anknüpfend an die tolle Mischung von Rocksongs, Midtempo-Songs und Balladen wie "Once", "Alive" und "Black", findet man auf dem Album "My own prison" den Opener "Torn", und die beiden besten Titel "My own prison" und "In America", die beide eher bluesig und slow beginnen, aber dann doch zum "Kopfwackeln" anregen. Insgesamt klingt die Platte sehr rund und hat keine Schwächen, der Gesang ist herausragend.
"My own prison" war für mich eine der größten Überraschungen des Jahres 1999 (habe die Platte leider vorher nicht gehört). Man muß sich nach dem genuß von Creed ernsthaft fragen, ob Grunge wirklich tot ist, oder einfach nur von Creed weiterentwickelt wurde.
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am 19. April 2015
Hatte mir diese CD gekauft, weil ich 2, 3 Lieder im Radio spontan hörte und von Creed mehr hören wollte. Aber dieses Album geht von Anfang bis Ende durch die Decke. Lieferung kam auch überraschend schnell. Lieblingssongs und auf jeden Fall empfehlenswert und zeitlos : One, In America, whats this Life for. Alles mega gemacht...wenn man das Album hört, muss mans von Beginn an durchhören, weil es wie aus einen Guss klingt...finde ich aber is ja Geschmackssache. also Fazit: Toll, Super, Fetzt, Klasse, woooooooowww...mehr kann man dazu nicht mehr sagen.
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am 3. November 1999
Sie haben Alternative nicht gerade neu erfunden und erinnern streckenweise schon an Stone Temple Pilots oder Soundgarden, aber Sie haben dennoch einen unverwechselbaren Sound. Wer "My Own Prison" schon gehört hat, weiß was ich meine. Es ist mir ein Rätsel, weshalb dieses Album erst ca. 2 Jahre nachdem es in US erschienen ist, bei uns veröffentlicht wurde. Dafür steht ja bereits der Nachfolger "Human Clay" am Start. Hoch die Daumen!!!
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am 3. Januar 2014
Das Album ist einfach super! im Jahr 2002 habe ich mir Humanclay gekauft. Dann lag die CD 11 Jahre im Keller und wurde beim Entrümpeln wieder entdeckt und ganz anders (so viel besser als vor 11 Jahren) empfunden. Danach gleich die beiden Vorgänger CD's und die Best of und die Full Circle gekauft. Alles geniale CD's. Leider gibt es creed nicht mehr. Also wer auf guten schweren Rock mit genialem Vocal steht, ist bei Creed an der zeitlos richtigen Stelle
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am 2. Juni 2001
Beim ersten durchhören dieser CD fand ich eigentlich kein Lied das mich richtig begeisterte! Hatte man alles schon mal irgendwo gehört! aber nach mehrmaligem hören entfaltet das Album einen unglaublichen Ohrwurmeffekt! Vor allem Songs wie "PITY FORA DINE" gehen einem nicht mehr aus dem Ohr! Alles in allem ein gutes Album mit Höhen und Tiefen!
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