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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 27. Juni 2004
... mit einer Spur Soul, Exotik, politischer Radikalität und mitreißenden Refrains, John Kays preussischer Einfluss steht für Dramatik und literarisches Interesse.
- Tue mich schwer ihre Musik in weitere Worte zu fassen: Beat, früher Hard-Rock, Psychedelia? Blues und Souleinflüsse der Stones, ein progressives Image trotz Charterfolge; bei Bikern beliebt. John Kay kam (als einziger Frontmann einer US-Grupppe jener Zeit) in seiner Rolle nahe an die Ausdrucksstärke eines Mick Jagger heran. Das politische Interesse an MC5. Scharfe Kritik an ihrer eigenen Generation: So radikale Äußerungen gegen Hippie-Kultur, gegen Rauschmittel wagte neben Steppenwolf damals nur Frank Zappa. Kays nasaler Sprechgesang erinnert etwas an den sado-masochistischen Beat der Velvet Underground.
Jerry Edmonton war ein exszellenter Schlagzeuger, Goldie Mc Johns schimmernde Hammond-Orgel gab Nachwelt-Erfolgen wie „Magic Carpet Ride" zusätzliches Pathos, neben der beißenden Rhymusgitarre von Klass Kassbaum (u.a.), dem pulsierenden Bass. Die sparsame Lead-Gitarre assoziierte ich mit einer einsamen Stimme aus der Wüste. Ursprünglich nannten sie sich „Sparrows", kamen aus Kanada und wählten 1967 Kalifornien als neue Heimat. Genug geschwafelt ...
- Born to be wild: Aus ihrem gleichbenannten Debüt, beides 1968 an der US-Chartspitze.
- "Magic Carpet Ride": aus „Second" von 1969, harter Keyboard-Titel, der zu einer orientalischen Zeitreise einlädt
- Sookie Sookie ist bluesig.
- „The Pusher", zog sich langam wie ein verwundeter Wüstenwolf durch die unteren Regionen der Charts. Eine Kriegserklärung an Heroinschieber, welche der Sänger - wäre er Präsident - am liebsten persönlich abknallen würde. „The Pusher" wurde von Radiostationen boykottiert, da er sich zu positiv über andere „weiche" Rauschmittel äußert und wegen eines Fluches im Refrain. „Snowblind Friend" (vom Debüt) und Titel Nr. 3 sind thematisch ähnlich.
- „Monster" ist eine unverlümte Kritik an der USA 1969, zu Zeiten von Vietnam, Bernardine Dohrn, Weatherman und den Black Panthers. In jenem Jahr stiegen auch Jefferson Airplane mit "Volunteers" in den radikalen Polit-Zug ein.
- „Rock me" ist ein vibrierender Titel des frühen Hard-Rocks, mit lateinamerikanischen Percussions (Drummer Jerry Edmonton!) in der zweiten Hälfte. Dieser Teil war übrigens 1972 die Erkennungsmelodie von „Pop Selection", einer Rock-Hörerwunschsendung (Samstag Nachmittag, 14 h) in Bayern 2.
-„Desperation": finde ich klasse wegen den Tasteninstrumente.
- „It`s never too late" gefällt mir persönlich neben Rock me am besten. John Kay wurde in Hamburg geboren, seine Familie emigrierte (in den Kriegswirren) aus Ostdeutschland nach Amerika.
- „For Ladies Only", gute Komposition aus dem gleichnamigen Album.
- Einiges auf der CD (wie auf anderen Zusammenschnitten) finde ich etwas blass. Ihre vielen Veröffentlichungen haben ersatzweise noch besseres Material.
Wem "Best of Steppenwolf" gefällt: Die Originale "Second", "For Ladies Only" und "Monster" sind auch nicht schlecht. Es gibt ein "Beat-Club" Video mit einem Auftritt der Gruppe. Vielleicht kann ein anderer Hörer ihre Live-Platten und die späteren Sachen beschreiben, die ich nicht kenne.
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am 5. Februar 2004
..ist diese Compilation die richtige. Alle Hits und Ohrwürmer aus den ersten Alben in Originalbesetzung. "Born to be wild", die unsterbliche Biker-Hymne aus dem Kultfilm "Easy Rider", gesungen von einem deutschen Emigranten namens Joachim Krauledat aka John Kay, der wegen einer Augenkrankheit nie den Motorradführerschein machen durfte - das hat doch etwas, oder?
Zurücklehnen und genießen, so klangen die Sixties, wenn sie nach Leder und Benzin statt Pfefferminztee und verschwitzen Samtjacken rochen.
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am 1. Juni 2016
Immer wieder gerne, habe bis zur Stunde nur gute Erfahrungen gemacht. Kann jeden nur empfehlen es mal zu versuchen, traut euch!
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am 22. Dezember 2014
Heutzutage sind die meisten Stücke leider nicht mehr so geläufig.
Wenn auch "Magic Carpet Ride", "The Pusher" u. a. ihre Fans haben, nicht zu vergessen der absolute Ohrwurm "Born to be wild", Debüt im Film "Easy Rider" mit Dennis Hopper u. Peter Fonda.
Dieser Song wird immer gerne wieder für ähnliche Stücke "ausgeliehen", so auch für eine Folge der Vorabend-Kulserie "Ein Colt für alle Fälle" mit Colt Seavers (Lee Majors) under cover in Rocker Kluft, damit wurde zumindest dieser Dauerbrenner erneut einem größeren Publikum bekannt gemacht.
Falls diese Scheibe in der Rocksammlung bisher gefehlt haben sollte, dann kann ich sie nur wärmstens empfehlen!
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am 22. Dezember 2015
Einer meiner Lieblingsbands in meiner Jugend, deren Titel ich heute immer noch gerne höre. Die Zusammenstellung und die Qualität der Aufnahmen ist sehr gut und es gibt daran nichts zu bemängeln.
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am 12. Juni 2014
Eine Scheibe ohne große aufnahmetechnischen Mätzchen! Druckvoller, ehrlicher Rock mit einem Sänger, dessen Stimme voll überzeugt. Und dann die andere Seite: Snowblind Friend! Anhören!!
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am 19. Juni 2014
Es sind schlicht und einfach die besten Songs auf der CD! Und außerdem erinnert mich die CD beim Hören immer wieder an meine jugendliche Sturm- und Drangzeit.......(frech grins)
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am 10. September 2014
die Steppenwolf CD ist ein herrlicher Rock Klassiker und sollte in keiner entsprechenden Sammlung fehlen. Die Aufnahmequalität ist nicht immer die beste aber stört nur minimal
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am 7. Januar 2013
Goud van oud. Steppenwolf vind ik nog steeds aardige muziek. destijds was de groep in Denemarken erg populair. Heb ik leuke herinneringen aan
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am 11. Juli 2015
Kann uns darf in keiner Classic Rock Sammlung fehlen. Und das nicht nur wegen der Rock-Hymne "Born to be wild"
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