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105 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Versionsunterschiede, 9. Dezember 2005
Von 
R. Semmler (Oberhausen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sorry, für Off-Topic, aber ich habe bereits 3x die falsche DVD von Drittanbietern hier erhalten!
Es gibt (mindestens?) zwei Versionen dieser DVD:
1) Talking Heads - Stop Making Sense [UK IMPORT]
ASIN: B00004RCLW
Spieldauer 99 Min.
2) Talking Heads - Stop Making Sense [IMPORT] (Niederlande)
ASIN: B000021Y7X
Spieldauer 85 Min.
(Folgende Stücke fehlen: Cities, Big Business, I Zimbra)
Hier an dieser Stelle wird doch eindeutig 1) angeboten, trotzdem wimmelt es hier anscheinend von 2) - kürzere Spielzeit, weniger Stücke!
Liebe Anbieter, prüft eure Angebote doch noch einmal!
Ich habe keine Lust mehr auf die ständigen Retouren und schlechten Bewertungen!
Grüße Ralph
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LIVE IM HEIMKINO - ein MUSS !, 1. Februar 2008
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Talking Heads - Stop Making Sense (IMPORT) (DVD)
musik-dvd's sind normal nicht so meines, zumal bei mir der sound über den fernseher für mich überhaupt nicht zufriedenstellend ist und ich keine lust habe, eine glotze in mein musikhörzimmer zu stellen....

aber dieser film ist ein muss!! ein live konzert der talking heads, gefilmt von jonathan demme, lange bevor er "das schweigen der lämmer" drehte und eine perfekte und geniale choreographie, die sich dadurch auszeichnet, dass es nach keiner choreographie aussieht.

die band spielt auf dem höhepunkt und david byrne verkörpert den rastlosen, manischen yuppie auf speed mit unerhörter intensität.

vom ersten ton weg wird man von dieser rhytmus- und zappelmaschine gnadenlos in den bann gezogen, die band steigert sich in einen spielrausch und ein geneigter zuseher wird hier mit hineingezogen...

mit "Psycho Killer" legen sie los, gefolgt vom schmalzigen "Heaven", über kracher wie "Burnin'Down The House", "Life During Wartime", "Big Business/I Zimbra" und dem alltime-stomper "Take Me To The River" um nur einige zu erwähnen...

selbst wenn man diese band, diese art von musik, nicht mag: das hier gebotene liegt auf einem level, vor dem wohl fast jeder "knien" wird, kann mir ausser einem absoluten hasser flotter musik niemanden vorstellen, der diesen kauf bereuen könnte!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jede Bewegung, jeder Schritt durchgestaltet, 5. Januar 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Prämisse für Konzertfilme, die man super findet: Man muss der Band oder dem Solokünstler zugetan sein. Wer für die Talking Heads nur ein Achselzucken übrig hat, wird auch von "Stop Making Sense" nur wenig halten. Doch selbst diese Personen müssten zugeben, dass die Performance des schlacksigen David Byrne, sein Gummigesicht, sein Kopf- und Körpergewackele, die sich langsam füllende Bühne mit Musikern und Tänzerinnen, später die Projektionen und die Lichtregie nicht nur sehr durchdacht wirken, sondern auch einen hohen Entertainment-Faktor haben. Einige Songs sind einfach Oberklasse - dafür muss man kein Fan sein. Auch in seinem überdimensionierten Anzug sieht Byrne herrlich blöde und doch irgendwie gut aus. Er macht sich immer wieder absichtlich zur Lachnummer mit seiner grotesken Mimik, aber es dient immer der Show. Aus kleinen Ideen macht er Großes. Zumal viele ihrer besten Songs, natürlich nicht alle, im Set enthalten sind. Einer hingegen - in der Umziehpause - ist schlechter 80er-Disco-Schrott, allerdings auch nicht von den Talking Heads, sondern von der damaligen Zweitband der manchmal doch recht säuerlich drein blickenden Bassistin und dem Drummer, der vor seinem Auftritt noch kurz telefoniert (hier gerät es doch etwas albern). Die Synthi-Effekte des allzu begeisterten Knopfdrückers oben an den Tasten erscheinen 25 Jahre später etwas dated, aber Elektronik spielte bei den Heads nur eine untergeordnete Rolle. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die glauben, man müsste Schweine aufblasen, ein Feuerwerk zünden oder mit Hubschraubern landen, um die Menge zu beeindrucken. Sie finden hier ein schönes Beispiel, wie man ohne immensen Aufwand viel bieten kann. Nebenbei kann man auch eine der besten Bands zwischen 1979 und 1984 erleben - zwar gab es die Gruppe auch noch danach, doch besser wurden sie nicht. Insofern sollte man mit "Stop Making Sense" beginnen und sich langsam in die Vergangenheit vorarbeiten.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Musikfilme !, 10. Juli 2001
Von Ein Kunde
Endlich ist er erschienen, einer der besten Musikfilme ! Und dazu noch in bestechender Qualität ! Die Techniker haben hier ganze Arbeit geleistet. 2 verschieden 5.1 Mixe, anamorphisches 16:9 Bild.... Taqlking Heads Fan was willst Du mehr ! Audiokommentar? Bonus Tracks? Interviews? Bitte sehr: ist ebenfalls alles auf dieser fantastischen Scheibe
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Konzertfilme überhaupt, 27. Oktober 2005
Stop-Making-Sense ist nun über 20 Jahre alt und gehört immer noch zum besten, was je an Konzertfilm gedreht wurde.
Das kongeniale Gespann aus dem Talking Heads Frontman David Byrne und Jonathan Demme (Das Schweigen der Lämmer) als Regisseur hat einen echten Klassiker geschaffen, an den kaum eine heutige Band herankommt.
Zu Beginn des Konzerts kommt David Byrne mit Guitarre und Radiorekorder auf die Bühne, startet eine Kassette (mit den Drumbeats) und spielt den legendären Psycho-Killer.
Dann kommt Tina Weymouth mit dem Bass auf die Bühne und die beiden spielen "Heaven". Während des Songs werden bereits die Drums für Chris Frantz hereingefahren und so geht das weiter. Zu fast jedem Song kommen zusätzliche Musiker / Instrumente auf die Bühne.
Das David Byrne eine Bühnenpräsenz hat, die es mit Freddie Mercury, Robbie Williams und anderen locker aufnehmen kann braucht eigentlich nicht erwähnt zu werden. Der Tanz mit der Stehlampe ist einfach der Wahnsinn. Überhaupt gibt es hier eine Übereinstimmung der Musiker und eine Spielfreude, wie man sie selten zu sehen bekommt. Die teilweise etwas linkischen Bewegungen einzelner Musiker sind sicher mit der Zeit aus der die Aufnahme stammt zu entschuldigen.
Der 5.1 Surround Mix enttäuscht ein wenig. Mit dem klassischen
Stereosound war ich weit mehr zufrieden.
Für jeden Freund der Musikgeschichte, der Talking Heads sowieso, ein MUSS.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Konzertfilm auch nach 25 Jahren? - Ja !!!, 13. Januar 2008
Wichtiger Tip vorab: UNBEDINGT die UK IMPORT Version kaufen!
Sonst entgeht euch der Hammer-Bonus mit 3 weiteren Songs, der nicht auf der niederländischen Version drauf ist.

Denn gerade der zusammenhängende Track "Big Business / I Zimbra" stellt einen weiteren showmässigen und musikalischen Höhepunkt dar.
Vollkommen unverständlich deshalb, dass diese Performance nicht im Hauptfilm auftauchte, stattdessen hätte man den Song des Tom Tom Club weglassen können, ja eigentlich sogar müssen, denn es handelt sich ja nicht einmal um die TH sondern um ein Nebenprojekt der Bassistin und des Drummers. Dieser Fehler in der "Playlist" ist aber zum Glück der einzige Wermutstropfen.

Vollkommen zurecht steht dieser Film nach wie vor (dies nach einem guten viertel Jahrhundert) an der Spitze des Konzertfilm-Genres, ja hat es geradezu definiert und gilt auch heute noch als Benchmark, an dem sich andere Konzertfilme mit künstlerischem Anspruch messen lassen müssen.

David Byrne's Performance ("Tanz", Outfit, Gesang, Mimik und Gestik) alleine schon ist den Kauf wert. Seine Performance zu 'Once In A Lifetime' im 'Buddy-Holly-Look', wenn die Kamera im Stand-Modus alleine auf ihn gerichtet bleibt, ist nachwievor das Mitreißendste, was jemals ein Sänger an einem Mikro abgeliefert hat. Alleine die Bewegungen und Choreografie sind einzigartig, hypnotisch und fesselnd. Wen lässt es nicht bewunderungvoll erschaudern, spätestens wenn sein 'Ganzkörper-Schüttelanfall' in der Mitte des Songs einsetzt? Ganz großes Kino.
Später wird es noch bizarrer, wenn er den übergroßen Anzug ("the big suit") anlegt, mit dem er es im Amerika der 80iger durchaus zu einem kulturellen und fast ikonenhaften Status gebracht hatte.
Auch unvergesslich bleibt sein Tanz mit einer Wohnzimmer-Stehlampe (!)bei "Naive Melody".

Nicht minder hypnotisch und fesselnd sind die "Choreos" der beiden sehr guten Background-Sängerinnen (nicht vergessen - es sind Sängerinnen, keine Tänzerinnen!), welche auch wunderbar den eigenen Charakter der Songs widerspiegeln und die Dynamik des gesamten Auftritts weiter erhöhen.

Auch sind die Showeffekte verglichen mit heutigen Konzertclips großer Acts, die eigentlich nur noch aus dem computergetimten Abspulen von Videosequenzen auf Mammut-Leinwänden zu bestehen scheinen, sehr einzigartig und erfrischend - und das gerade wegen ihrer (aus heutiger Sicht) einfachen Effektivität.

Nur ein paar Beispiele:

Wie einfach (also einfach genial) ein Effekt entsteht, wenn man die Musiker gespenstisch in einem sonst abgedunkelten Raum mit ein paar Weißstrahlern von unten beleuchtet wird jeder gut bei 'What A Day That Was' oder 'Girlfriend Is Better' selbst beurteilen können. Die fast schon psychedelische Musik trägt dann das ihrige dazubei, um die Gänsehaut hervortreten zu lassen.

Generell ist sehr viel mit Licht/Schattenspielen gearbeitet. Hier gilt natürlich auch die Arbeit des Regisseurs Jonathan Demme (und der ist nicht irgendwer!)zu loben, der es schafft, die Show eins zu eins rüberzubringen, so genial wie sie auch für alle Anwesenden live gewesen sein muss.

Natürlich steht am Anfang der dramaturgische Effekt der komplett leeren Bühne und das sukzessive Aufbauen während der nächsten 4 Songs drumherum, hier wurde man vom japanischen Theater inspiriert.
Ebenso kommen die Musiker nach und nach auf die Bühne. Allein die Idee an sich ist schon einen Oscar wert.

Weiteres Trademark sind die schon erwähnten hypnotischen, ja teils auch (gewollt) komischen, jedoch nie peinlichen Choreografien, die sich von Lied zu Lied auch immer wieder unterscheiden.

Alles in allem eine wundervolle Dokumentation der World / Funk / Black Music Periode der TH, die hier ein absolut tanzbares Konzert bieten und (auch deshalb) zu diesem Zeitpunkt in den USA ein großer Act waren.
In den 70igern hatten sie bereits den New Wave und Post Punk mitgeprägt, so dass dieser stilistische Wechsel um die Jahrzehntwende für viele alte Fans sicherlich überraschend kam.
Spätestens aber mit dieser überzeugenden Show im Jahr 1983 sollten sie alle Kritiker ihres genre-übergreifenden Stils überzeugt haben.
Aufgrund des Stilmixes sind die TH eigentlich die wirkliche erste "Crossover"-Band. Nicht umsonst nennt ein Anthony Kiedis von den Red Hot Chili Peppers die TH als Inspiration und Vorbild.

Noch eine Info für TH-Einsteiger / -Interessierte:
Vielleicht wird der ein oder andere, falls alt genug um die 80iger in Erinnerung zu haben, den größten Hit der TH in Europa, nämlich "Road To Nowhere", vermissen. Das liegt natürlich daran, dass es zeitlich später lag, das ist aber kein Grund enttäuscht zu sein, da das vorhandene Songmaterial für alles entschädigt und im Grunde sogar besser ist als alles was die TH später machten. Es gibt übrigens generell keinen Live-Mitschnitt dieses Songs, da sich die TH nach diesen letzten Konzerten im Dezember 1983 (der Film erschien '84) zu keiner weiteren Tour mehr hinreißen ließen.
Dafür ist zumindest ein anderer bekannter "Burner" drauf, welcher später auch in ebenfalls erfolgreicher Version von Tom Jones gecovert wurde, deren Relevanz und Qualität allerdings Geschmackssache ist.
Wer es "Burning Down The House" in der originalen live-Version hören und sehen möchte, und dies neben vielen anderen guten tanzbaren Songs, dem sei gesagt:

KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN !!!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für Augen und Ohren., 24. Mai 2003
Von 
Endlich kann man das Gesamtkunstwerk "Stop Making Sense" geniessen. Die Inszenierung der Auftritte der Talking Heads ist kongenial zu ihrer Musik : genauso ruhelos treibend, lässig und hypnotisierend.
Bereits der Anfang ist genial - bei Psycho Killer zieht David Byrne durch spannendste "Minimal Music" den Zuseher in den Bann - dann kommen Nummer für Nummer die anderen Bandmitglieder dazu, gleichzeitig steigert sich die Kraft der Musik.
David Byrne fasziniert teils mit schlacksigen Bewegungen, teils mit schlangenartiger Geschmeidigkeit und immer mit einer grandiosen Mimik. Die Bassistin sprüht vor Energie und tanzt während der ganzen Show in sparsamen aber ungemein wirkungsvollen Bewegungen.
Ein Genuss die lässigen und oft grossartig synchronisierten Bewegungsabläufe der beiden Background-Tänzerinnen/Sängerinnen - zum Teil in Verbidnung mit den anderen Bandmitgliedern.
"Stop Making Sense" ist im wahrsten Sinn ein Fest für Augen und Ohren - grossartige Kompositionen, perfekte Wiedergabe und atemberaubende Choreographie.
Die DVD dauert 85 packende Minuten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht beim Verkäufer "Kaiserbauer"!!!, 8. September 2008
Vorsicht beim Verkäufer "Kaiserbauer"!!! Geliefert wurde nicht die bestellte UK-Ausgabe, sondern eine Ausgabe, die als kostenlose Zugabe einer Zeitschrift erschien - noch dazu war die DVD defekt und nicht abspielbar (trotz meines codefree-Players). Trotzdem stand das gleiche Produkt wenige Tage nach Reklamation wieder im Angebot!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asynchron, 15. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Talking Heads - Stop Making Sense (IMPORT) (DVD)
also erst einmal vorweg, das ist ganz grosses kino, was die truppe da abliefert, ein toller film, tolle songs und überhaupt alles ganz toll!!!
für mich eine riesenüberraschung!!!

wer mir jetzt nur noch erklären kann, warum AN EINIGEN stellen ton und bild NICHT zusammen passen, dem wär ich dankbar.

das man ALLES, aber wirklich ALLES aus dem vorhandenen ton rausholt(in diesem beispiel sogar sooooo extrem das man NULL schwankungen in den stimmen hört) ist vermutlich immer anders, als man es in der halle vernommen hat, aber diese kleinen asynchronen Fehler, die sind ja eigentllich nicht ok, oder wie seht ihr das?!

dude
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich..., 11. März 2006
Es ist schon irgendwie zum Lachen, dass es "Stop Making Sense" in Deutschland nach wie vor nur als IMPORT gibt - sei es nun die mit mehr Bonus-Material ausgestattete UK-Version oder die abgespeckte holländische.
Einer der besten Konzert-Filme aller Zeiten von einer der besten Bands aller Zeiten.
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Talking Heads - Stop Making Sense (IMPORT)
Talking Heads - Stop Making Sense (IMPORT) von Jonathan Demme (DVD - 1999)
EUR 38,75
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