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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen128
4,8 von 5 Sternen
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am 1. Januar 2003
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Auch dieses Album ist gut, sehr gut sogar; allerdings reicht es nicht an den hohen Standard heran, den sich DT mit AWAKE gesetzt hatten.
Zum einen ist der dumpfe, matschige Sound störend; weiterhin liefert Petrucci teilweise recht uninspiriertes Gitarren-Gebretter, das in Verbindung mit eben dieser schwachen Produktion auf die Dauer Kopfschmerzen verursacht.
Außerdem können -mich zumindest- die 'Musical-Gesangslinien' von LaBrie nicht wirklich überzeugen....Aber das ist natürlich Geschmackssache....Nichtsdestotrotz ein gutes Album, das mich aber irgendwie kalt lässt.
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am 29. April 2003
Ich finde die Platte musikalisch nicht so gut wie die Klassiker "Awake" oder "Images & Words". Zwar ist das Arrangement wieder durchgestylt bis ins letzte, aber ich - als Drummer - störe mich zum einen am etwas trockenen Drumsound (im Vergleich zu den oben erwähnten Aufnahmen). Zum anderen finde ich, das durch die Wahl eines so ernsten Themas, das sich durch die gesamte CD zieht, die Qualität als "Reintun-und-genießen-CD" senkt, da sich da ein dunkler Schleier bildet, wenn man die Texte hört. Alles in allem denke ich, dass einiger meiner Vorrezensisten ein wenig übertrieben haben was die Güte dieser CD anbetrifft! Wenn allerdings schon die oben genannten CDs sein eigen nennt, dann kan man trotzdem zugreifen, aber für D.T. einsteiger meiner Meinung nach ungeeignet.
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am 23. Februar 2000
Ich brauchte einige Zeit um mich an Dream Theater zu gewoehnen, aber nun sind sie fuer mich ein neuer Massstab der Praezisionsmusik. Selten soviel an technischer Brillianz gehoert. Das neue Album ist sicherlich besser als das letzte, kann allerdings nicht mit "Awake" oder "Images and Words" mithalten. Denjenigen, die jetzt entruestet aufschreien kann ich nur entgegnen, dass die Gesangsteile bei weitem nicht an die obigen Scheiben anschliesen koennen. Auch Schlagzeugtechnisch waren sie bereits innovativer. Wer jedoch E-Gitarre spielt und fuer ein paar wochen staunen und sich wundern will, fuer den ist diese CD wie geschaffen. Mir persoenlich wird jedoch ein bisschen zuviel gefiedelt. Beste Nummer ist eindeutig die letzte...
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am 19. September 2001
Das gute an dieser CD ist, das es sich um ein Konzeptalbum handelt, das Dream Theater als Theaterstück aufzieht. Anfang und Ende der CD sind echt gelungen. Trotzdem muss ich leider sagen, dass es sich um eines der schlechteren Dream Theater Projekte handelt, da die Musik recht einfallslos ist und auch der Sound nicht fett genug daher kommt. Wesentlich bessere Alben sind Awake (welches sich durch hervorragendes technisches Spiel der Musiker auszeichnet) und Images and Words (welches sich durch seine hervorragende Musik auszeichnet, meiner Meinung nach das beste Album von Dream Theater)!
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am 17. April 2014
Was ist da Metal? Versteh ich nicht was das soll, mit der Musik kann man auf jeden Fall keine Party feiern.
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am 4. August 2000
Selbst als ehemaliger DT Fan, sehe ich mich gezwungen, die Durchschnittsbewertung für dieses Album zu drücken. An diesem Album ist alles nervig. Ein sinnloses Riff jagt das andere, ein sinnloses Break bricht das andere. James LaBrie setzt dem ganzen mit seinem Kastratengejammer die Krone auf. Einfach nur schwach und nochmal, unglaublich nervig.
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am 21. September 2001
Dieses, mit soviel Vorschußlorbeeren seitens der Presse versehene, Album ist eine einzige Enttäuschung. Bis auf das abschließende Finally Free gibt es auf diesem Album kein Highlight. Zwar lassen manche Songs gute Ansätze erahnen, diese werden aber durch den grausamen Gitarrensound und, dem wieder einmal mit Abstand schwächstem Glied in der Reihe von herausragenden Musikern, Sänger James LaBrie zunichte gemacht. Schade um diese, zumindest auf ihren beiden Erstlingswerken, geniale Band.
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am 9. Februar 2002
Dieses Album kommt nicht mal in die Nähe von "Operation:Mindcrime" von Queensryche, was die unerreichbare Messlatte darstellt. Dies gilt für Musik, Lyrics und das Konzept. Ein durchschnittliches Progressiv-Album und nicht mehr. Auch "Images and Words" oder das Erstwerk werden nicht annähernd erreicht. Shadow Gallery (Carved in Stone) oder Pain of Salvation (The Perfect Element Part I) sind um Klassen besser !
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