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4,6 von 5 Sternen
No.4
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am 18. April 2011
Das vierte Album der Stone Temple Pilots ist mit seinen Vorgängern nur bedingt zu vergleichen. Der Sound hat sich geändert. Zwar hört man hier unverwechselbar die Weiland und Co., doch kann man eine klare Weiterentwicklung der Band feststellen. Schon der erste Song "Down" ist eines der absoluten Highlight der CD. Harter Sound prescht zum Einstieg aus den Boxen und zeigt dem Hörer unmissverständlich wo der Hammer hängt, wer diesen Song einmal Live auf einem STP Konzert gehört hat weiss wovon ich spreche. STP rocken was das Zeug hält und bieten abwechslungsreiche, sehr erwachsene, mitunter harte Rocksongs. Mit Grunge hat das ganze nichts mehr zu tun. Mit diesem Album konnten die Pilots sich von dieser Schublade endgültig lösen. Weitere Höhepunkte des Werks sind "Sour Girl", ein cooler, softer Ohrwurm, sowie "Atlanta", eine sehr emotionale Nummer, auf der Scott Weiland seine Qualitäten als Sänger beweist. "No 4" ist ein sehr gutes, rockiges Album und gehört meiner Meinung nach in jede CD-Sammlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2009
Die Aussicht auf eine größere Karriere hatten sich die Stone Temple Pilots mit dem kommerziellen Misserfolg von TINY MUSIC ruiniert. Nachdem die kalifornische Alternative-Rock-Institution schon am Ende schien, waren die Reaktionen auf das unerwartete Comeback NO.4 (1999) dementsprechend überrascht.

Wie die restlichen Alben von Scott Weiland & Co. ist auch das viertes Studioerzeugnis zwar kein Meisterwerk, verdient aber Lob und Anerkennung. Zwar setzt sich der STP-Sound auch hier aus den bewährten Zutaten zusammen: Hardrock, Classic Rock, Pop, Psychedelia. Sänger Weiland, die de-Leo-Brüder und Drummer Kretz aber mischten bei den Aufnahmen die Ingredienzien neu. Das Ergebnis: STP klangen muskulöser und vitaler als zuvor. "Down", "Heaven & Hot Rods" und das punkige "Sex & Violence" sind virile Hardrocksongs, angetrieben von Dean De Leos Brachialgitarre. Der eigenständige Sound des Albums aber entfaltete sich am besten, wenn die vier Musiker schwere Gitarrensounds mit einem deutlich psychedelischen Feeling paarten. In "Pruno", "Church On Tuesday" und "No Way Out" gehen zupackende und schwebend-entrückte Klänge merkwürdig ansatzlos ineinander über.

Die Highlights von VOL.4 drängen sich aber am Ende. "Glide" besticht mit einer hymnischen Melodie, "I Got You" ist ein schöner Country. Und mit dem abschließenden "Atlanta" glückte den Stone Temple Pilots ein echtes Meisterstück: der getragene Gesang Scott Weilands, der an Jim Morrison denken lässt; und die sehnsüchtigen Worte, mit denen Weiland im Kopf des Hörers auf geniale Weise eben jene Bilder hervorruft, die er besingt: "Visions of Mexico seduce me, it goes to me head, so carefully...".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2000
Eher hätte ich eine Pressemeldung erwartet, die das Ende der STP oder gar das Ableben von Scott Weiland verkündet. Stattdessen gibts ein neues Album, das -um es vorwegzunehmen- ein Hammer ist. Auch wenn mir die Texte mitunter ein wenig zu abgründig sind (niemand sollte Scott Weilands Aufforderung "will you follow me down" in dem Opener "Down" wörtlich nehmen !),so glänzt die Band mit wirklich guten Songs, die kraftvoll und einfallsreich die konsequente musikalische Weiterentwicklung unterstreichen. Und das trotz der immensen Probleme, die die Drogensucht Scott Weilands zur Folge hat und die eine geregelte Zusammenarbeit fast unmöglich macht. Es müssen also kein Stillstand oder Rückschritt beklagt werden. Vielmehr geben uns STP wieder Nahrung für unsere hungrigen Ohren, ja sie verwöhnen uns sogar. Ich hoffe, daß Scott Weiland es schaffen wird, in Zukunft auch ohne Drogen starke Texte zu schreiben und STP diesem Album noch viele weitere folgen lassen werden. Mein Lieblingssong ist der Titel "Atlanta", nicht weil ich ihn für den besten halte, sondern weil er mir Schauer über den Rücken jagt. Zuweilen glaube ich, Jim Morrison von den Doors aus dem Jenseits zu hören, dessen Tod mir als damals 14-jährigen unheimlich nah ging. Scott Weiland klingt nicht nur wie Morrison, er befindet sich auf auch derselben Straße ins Nichts. Mögen ihm Jim Morrisons Schicksal erspart und uns STP noch lange erhalten bleiben. =Chris=
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am 4. März 2015
Schneeweiß, planes, Vinyl ohne große Nebengeräusche. Viele "beschweren" sich über den Klang, aber dieser entspricht der CD, die ich ebenfalls besitze. Wunder kann also auch das Label Music on vinyl nicht vollbringen, das Album wurde einfach so aufgenommen. Klingt aber immer noch besser, als viele Loudnesswar-Produktionen ab 2000.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2000
Hat ja nun lang genug gedauert bis die Jungs um Sänger Scott Weiland sich nochmal dazu aufgerafft haben ein neues Album aufzunehmen(Tiny music vergisst man am besten!!!).Der Sound hat sich seit Purple und Core klar weiterentwickelt,aber es kommt noch oft genug der alte STP Sound durch der die Band berühmt gemacht hat,zum Beispiel bei Songs wie Sex and Violence oder MC5, aber der eine oder andere Song ist sicher ein bischen schwer verdaulich. Wir sollten aber dankbar sein dass Scott Weiland noch nicht neben Jim Morrison im Himmel der Drogentoten weilt und uns Hoffnung macht dass der Rock auch im 21ten Jahrhundert den Ton an gibt! Trotzdem die schwächste CD im Vergleich zu Core oder Purple,dennoch hörenswert!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2006
Ich habe mir das gesamte Album damals nur wegen "Sour Girl" gekauft. Erst hatte ich mich geärgert, aber als die CD im Player lag und ich mir die ersten Lieder angehört hatte, hatte ich meine Lieblingssongs bald alle schon feststehen. Durch die Bank tolle Musik... Zwar bin ich kein STP Fan, aber diese Art von Rock rockt extrem!

Für mich hört sich das Album an, als wäre es für eine ältere Zielgruppe gedacht... Klasse! Kaufen! Es lohnt sich!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 1999
Stp haben es geschafft, die Platte mit dem absolut mördermäßigsten Sound zu produzieren, die ich seit langem gehört habe.Songwriting und Produktion suchen ihresgleichen! knobe
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 1999
Scott Weiland hat seine Stimme wiedergefunden und die Musik klingt um einiges dreckiger.. aber die bewährten STP-Melodien sind auch drauf Es ROCKT :o)
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2001
Die stetig musikalische Zurückentwicklung der Jungs um Scott Weiland nimmt auch hier kein Ende. Dies Album ist sogar noch langweiliger und einfallsloser als tiny music.... . Nun gut, sour girl mag ich auf eine Art,mo way out rockt wie sau und erinnert an längst vergangene Tage, aber sonst..... eher Durschnitt. 3 Sterne sind eigentlich noch geschmeichelt
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