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5.0 von 5 Sternen Ruhiger, aber wen stört's???
Na klar ist dieses Album wesentlich ruhiger und gefühlvoller als die Vorgänger, aber trotzdem ist nicht minder schön. Dieses Album zeichnet sich nicht durch Härte aus, sondern durch eingängige Melodien Das Album beginnt mit einem Knaller. Stacked Actors ist ein knallharter Rocksong,der trotzdem keine Melodie vermissen lässt. Danach folgt mit...
Veröffentlicht am 19. Januar 2005 von steinbernsdorf

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, aber leider zu nett
Sicherlich muss man als älterer FF-Hase sich das Geschrei der erst bei Learn to Fly Eingestiegenen anhören, wenn man das zugegebenermaßen sehr eingängige neue Album kritisiert. Beim ersten Durchhören macht man es sich bequem und genießt, ist die Platte aber herum, kommt unwillkürlich die Frage auf: War es das schon? Zu hören sind...
Veröffentlicht am 29. September 2000 von josef.g@t-online.de


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhiger, aber wen stört's???, 19. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Na klar ist dieses Album wesentlich ruhiger und gefühlvoller als die Vorgänger, aber trotzdem ist nicht minder schön. Dieses Album zeichnet sich nicht durch Härte aus, sondern durch eingängige Melodien Das Album beginnt mit einem Knaller. Stacked Actors ist ein knallharter Rocksong,der trotzdem keine Melodie vermissen lässt. Danach folgt mit Breakout ein total cooler, punkiger Song. Vor allem Dave Grohls Ausraster gegen Ende ist äußerst hörenswert. Danach folgt die Hitsingle Learn To Fly. Dieses Lied konnte mich allerdings erst überzeugen, nachdem ich die Live-Version gehört hatte. Gimme Stitches ist von der Struktur her ein typischer Foo-Song, der ebenfalls zu überzeugen weiß. Generator ist eins der besten Stücke auf dem Album. Vor allem Grohls verzerrte Stimme die mit den Gitarren mitklingt gibt diesem Song etwas Außergewöhnliches. Aurora ist dagegen die ruhigste und verträumteste Version auf dem Album. Trotzdem zählt es für mich zu den Highlights des Albums. Live-In Skin ist dagegen schlicht und einfach nur Durchschnitt, einer der Songs die meist überhört werden, ohne aufzufallen oder zu stören. Next Year ist wieder ein sehr schönes Stück. Vor allem der Anfang überzeugt und bleibt hängen. das Video zeigt auch einen tieferen Sinn, da in eine wunderschöne Mondmission Bilder des Vietnam-Krieges eingefügt werden. Nun folgt Headwires. Das Highlight auf diesem Album. Dieser Song stellt die perfekte Mischung aus Härte, Melodie und Romantik dar. Auch der Text ist sehr gelungen (nebenbei erwähnt Grohl seine Heimat). Ain't It The Life ist ein Schwachpunkt auf dem Album. Der Song wirkt einfach zu weich und kitschig. M.I.A. bietet, wie auf jedem Album der Foo Fighters, wieder einen famosen Abschied. Der Song wird von Anfang zum Refrain hin immer härter, ohne jedoch an seiner Einfühlsamkeit zu verlieren. Abschließend bleibt zu sagen, dass es vielleicht unglücklich von den Fighters war, dieses Album zweiteilig anzulegen. Hätte man die ruhigen und die harten Songs gemischt, wäre es perfekt. So scheint es, dass den Foo Fighters gegen Ende die Luft ausgeht. Trotzdem ist dieses Album jedem Foo Fighters-Fan empfohlen. Aber auch Leute, die auf eingängigen Rock setzen, sollten hier zugreifen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz die Klasse des Vorgängers, 31. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Die neueste CD der Foo Fighters hat deutlich weniger Power, als es noch 'The Colour and the Shape' hatte. Es sind bloß elf Lieder, die eigentlich alle ganz gut geraten sind, jedoch nur die Singleauskopplung 'Learn to Fly' ist wirklich Spitzenklasse. Das eine oder andere Stück, wie zum Beispiel 'Gimme Stitches', 'Breakout' oder 'Stacked Actors', ist zwar auch sehr gut geraten, aber insgesamt kann 'There is nothing left to lose' nicht so recht mit ihrem Vorgänger mithalten. Wem 'The Colour and the Shape' aber etwas zu laut war, der müsste mit dieser CD schon mehr anfangen können. Ein paar kleine Schmankerl haben sich die drei allerdings einfallen lassen. Neben einem Foo Fighters-Tatoo, das der CD beiliegt, wurde das Musikvideo zu 'Learn to Fly', ein paar Bilder und die Songtexte auf die CD gebrannt, die man sich dann am PC anschauen kann. Doch trotz ein paar Mängeln stellt 'There is nothing left to lose' einen recht guten Nachfolger von 'The Colour and the Shape' dar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nur" sehr gut,, 12. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
leider nicht so brilliant wie der Voränger. Ich bin hin und her gerissen: The colour and the shape ist mit Abstand mein Lieblingsalbum. Dieses hier fängt sehr vielversprechend an, so als wollte es direkt an den Vorgänger anknüpfen. Stacked Actors und Breakout rocken genauso los wie zuvor Monkey Wrench, dass bei Learn to Fly und Gimme Stiches ein bißchen auf die Bremse getreten wird könnte man ja auch noch akzeptieren, wenn es nicht mit Generator und Aurora weiter ginge. Generator ist live ein mitreißendes Stück, die Studio-Version finde ich eher ein bißchen zäh, der Funke will nicht so ganz überspringen (lieg womöglich an diesem trendigen Peter-Frampton Effekt-Gerät, was mich ein bißchen stört). Aurora läßt sich, wie vieles auf diesem Album mit den Worten entspannt, gefühlvoll oder auch 'Halbballade' beschreiben. Und das stört mich ein wenig: Nach den ersten fünf Tracks folgen nur noch Stücke, bei denen sahnige (aber durchaus schöne) Melodien überwiegen und es fehlt an temporeichen Stücken, es wird so gut wie gar nicht mehr gerockt (was eigentlich fest mit dieser Band verbunden wurde/wird). Dadurch ist die Platte ein wenig einseitig geraten, und Stücke wie Headwires oder Live-In Skin hinterlassen irgendwie keinen bleibenden Eindruck, auch wenn sie gut zum Rest passen. Trotz alldem ist There is Nothing Left To Lose ein gutes Album geworden. Man muss auch honorieren dass die Foos sich nicht selbst plagiiert haben, es muss ja nicht jedes Album wie das vorherige klingen. Aber ein bißchen mehr Druck hätts schon hin und wieder sein dürfen. Ach lassen wir das. 5 Sterne weil dieses Album trotz seiner (kleinen) Schwäche zu meinen absoluten Favoriten zählt.
Anspieltips: Learn to fly (sofern noch nicht hinreichend bekannt), Breakout, M.I.A..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Album, aber sie können es noch besser!, 20. August 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
"There is nothing left to lose" ist sicherlich ein Topalbum, aber bei den Foo Fighters muß man einfach einen anderen Maßstab anlegen. Wer solche Songs wie "This is a call", "Good Grief", "Exhausted", "My Hero", "Everlong" und "New Way Home" geschrieben hat, der ist schlicht und ergreifend genial und alles, was zwar sehr gut aber nicht genial ist, ist ein bißchen enttäuschend.
Das dritte Album der Foo Fighters ist eben sehr gut gelungen, einige Songs sind sogar absolute Weltklasse ("Learn to fly", "Stacked Actors", "Headwires", "M.I.A."), es fehlt im Allgemeinen jedoch an der Genialität (und auch Härte), die die beiden Vorgängeralben ausgezeichnet hat. Die Songs sind zum Teil auch etwas zu gelackt produziert, man vermisst die rotzfreche Art zu rocken, die noch die Vorgängeralben ausgemacht hat.
"There is nothing left to lose" ist charttauglich, weil eben eingängiger, während man sich bei den anderen beiden Alben erst hineinhören muß, aber dadurch verliert es an Spannung. Übrig bleibt ein sehr gutes Rockalbum, wenn man die Vorgänger ausklammert, bzw. ein für eine derart geniale Band durchschnittlich gutes Album, wenn man die beiden Vorgängeralben miteinbezieht.
Für alle, die die Foo Fighters noch nicht kennen, ist es aber ein ideales Einstiegsalbum. Man sollte sich erst danach zu den früheren Alben "durcharbeiten" so wie ich es getan habe. Dann werden nämlich die Foo Fighters mit jedem Mal besser und besser.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, aber leider zu nett, 29. September 2000
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Sicherlich muss man als älterer FF-Hase sich das Geschrei der erst bei Learn to Fly Eingestiegenen anhören, wenn man das zugegebenermaßen sehr eingängige neue Album kritisiert. Beim ersten Durchhören macht man es sich bequem und genießt, ist die Platte aber herum, kommt unwillkürlich die Frage auf: War es das schon? Zu hören sind viele sehr schöne, glatte Songs, die weder die Ruppigkeit des Debut Albums noch die Raffinesse von The Colour.. aufweisen können. Die FF bzw. eher unser aller Dave haben sich sicher weiterentwickelt, nur zeigt sich dies eher in einer Verlegung des Stils auf eine andere Schiene als in dessen konsequenten Weiterführung. There is... ist klasse zu hören, keine Frage, aber der eine oder andere Seufzer gepaart mit Erinnerungen an Songs wie Everlong oder February Stars lassen sich nicht vermeiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wenig enttäuscht bin ich schon..., 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Das Vorgängeralbum: The Colour and the shape gehört für mich zu einem der besten Alben im Rockbereich in den Neunzigern. Entsprechend hoch waren mein Erwartungen an das Nachfolgealbum. Mit Nothing left to lose haben die Foo Fighters bewiesen, dass sie keine vorübergehende Erscheinung sind, konnten aber gleichzeitig das Nivau der Vorgängerplatte nicht halten. Nothing left...ist sicherlich kein schlechtes Album, aber doch etwas zu brav, zu zurückhaltend ausgefallen. Nicht so erfrischend und unkonventionell wie die letzte Platte...wie gesagt ein wenig enttäuscht bin ich schon...
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4.0 von 5 Sternen Nichts zu verlieren, 8. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Als Nachfolger des grandios-mitreißenden "The Color and the Shape" hat das etwas ruhiger und poppiger gehaltene "There is nothing left to lose" vor allem bei eingefleischten Foo-Fighters-Anhängern naturgemäß einen schweren Stand. Dass dies jedoch nicht unbedingt für einen Qualitätsnachteil sprechen muss, wird nach mehrmaligem unvoreingenommenem Hören dieser CD klar ersichtlich. Erstaunlicher Melodienreichtum sowie eine sehr runde und harmonische Mischung aus vergleichsweise ruhigem, aber nie langweiligem Gitarren-Pop und einigen packenden Rock-Riffs der härteren Sorte sind die Stärken der Scheibe, die mal wieder beweist, dass ein wahrer Top-Songwriter wie Dave Grohl locker in verschiedene und neue Stilrichtungen vorpreschen kann, ohne sich hinter den "alten Hits" verstecken zu müssen. Dabei gibt bereits der Opener dieses Albums die Richtung für das gesamte Album vor: "Stacked actors" startet mit einem überzeugend-rauhen Gitarrenriff der Marke Nirvana, um sich in den Strophen als melancholisch-betörendes Pop-Juwel zu präsentieren und sich zum Refrain hin wieder auf sein ruppiges Auftaktriff zu berufen. So kommt das Nebeneinander von Rock- und Popelementen, welches das gesamte Werk kennzeichnet, besonders eindrücklich zum Ausdruck. Daraufhin folgen zwei der mitreißendsten Foo-Nummern überhaupt: Auf "Breakout" geht es so richtig zur Sache, im hohen Tempo rauschen die Fighters durch einen begeisternden Refrain, der bei aller Power immer noch zuckersüß und so richtig zum Mitsingen einladend daherkommt. Über den Charterfolg "Learn to Fly" braucht man nicht mehr viele Worte verlieren; einfach der perfekte Gitarrenpop-Song. Mit "Gimme stitches" und "Generator" folgen dann zwei rockige Nummern der Kategorie "gut, aber kein Highlight", bevor mit "Aurora" ein wunderschönes, ja episch anmutendes Mid-Tempo-Stück erklingt, das Grohl von seiner melancholischen Seite zeigt, mit allerlei harmonischen Gesangspassagen; ein Song, der sich Zeit nimmt und das auch darf. Danach leitet "Live-In Skin" zu einem der bekanntesten Tracks der Fighters über: Das poppige "Next Year" überzeugt mit seiner Eingängigkeit und Geradlinigkeit; die nötigen Ecken bzw. der wirklich mitreißende Höhepunkt fehlt diesem Stück aber. Ganz anders sieht es bei "Headwires" aus. Dieser Song beginnt unscheinbar: Ein dezentes Gitarrenriff breitet sich in Ruhe über einem treibenden Mid-Tempo-Groove aus und leitet in eine trügerisch-relaxed wirkende Strophe über, die schließlich in einem Super-Screamo-Refrain kulminiert. Das ist Dave Grohl wie er leibt und lebt; ein absoluter Foo-Fighter-Geheimtipp. Den Abschluss machen dann zwei Songs der poppigen Sorte: "Ain't It the Life" überzeugt mit einer denkbar einfachen und zuckersüßen Popstruktur, die dennoch nicht abgedroschen wirkt, und "M.I.A." enthält noch einmal einen typischen Foo-Refrain zum Mitsingen oder auch -schreien, wenn man will.
Insgesamt bleibt zu konstatieren, dass es sich bei "There is Nothing Left to Lose" mit Sicherheit nicht um einen großen, innovativen Wurf handelt, dennoch besticht das Album mit seiner klaren Konzeption, seiner Kurzweiligkeit und vor allem seinen eingängigen Melodien, die im Gitarrengewand der Foo-Fighters und dank des charismatischen Gesangs eines Dave Grohl in Top-Form voll zur Geltung kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Abnützungserscheinungen, 13. September 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Es war ja schon eine Überraschung, dass ausgerechnet der Schlagzeuger der wichtigsten Grunge Band der fühen 90er Jahre eine erfolgreiche Karriere mit seiner Nachfolgeband starten konnte. Noch verblüffender war es dann aber mitzuerleben, dass sich sein Foo Fighters Projekt auch tatsächlich etablieren konnte und zu einer der erfolgreichsten amerikanischen Rock-Bands der 90er Jahre wurde.
Und womit? Mit Recht - vor allem wenn man sich ihr drittes 1999 veröffentlichtes Album ,There Is Nothing Left To Lose' anhört.

Das glänzt nicht nur durch einen knackigen, heftig rockenden sound, sondern vor allem durch die Kompositionen. Oft poppig und eingängig kommen die daher, immer mit guten Hooks versehen, aber dennoch nie anbiedernd. Der opener ,Stacked Actors' klingt noch am sperrigsten und ein wenig wie ein Überbleibsel aus Nirvana Tagen, trotzdem ist es ein typischer Foo Fighters song. Lieder wie ,Breakout', ,Learn To Fly' und vor allem das großartige ,Generator' (man beachte wie geschickt hier während den Strophhen der Refrain über das Gitarrenriff schon vorweggenommen wird) haben aber mit Nirvana gar nichts mehr zu tun. Da spürt man einen Hauch von Arena Rock, letztlich ist es aber ein eigentständiger sound - der vielleicht verführerischste Alternative Rock sound der 90er.

In der zweiten Hälfte gehen Sie vom Gas zwar ein wenig runter - versöhnlich gar klingt ,Ain't It The Life', bei ,Next Year' spürt man fast eine Hauch folk - nicht aber von der Qualität des songwritings.

Ein kurzweiliges, tolles Rockalbum ist das. Grohls unaufdringlicher Gesang sorgt dafür, dass die songs nie zu testosterongetränkt wirken und man spürt bei jedem Ton einfach den Spass am Rock.

Wahrscheinlich das beste Album der Band und eines das selbst über ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung wegen seiner Qualität aus der Masse an Alternative Rock Veröffentlichungen immer noch heraussticht - weil es sich einfach nicht abnutzen will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben ein bisschen von ihrer Klasse verloren!, 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Diese Platte von Dave Grohl und CO ist zwar nicht genial aber hört sich doch gut an! Sie haben zwar ein bisschen an Klasse verloren aber das ist nebensache! Es ist zwar etwas softrock aber einige Lieder (Breakout, Learn to Fly, Gimme Stitches) sind gut anzuhören!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Foo Fighters, 4. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: There Is Nothing Left to Lose (Audio CD)
Nun steht also ein neues Foo Fighters-Album ins Haus... Der Vorgänger The colour and the shape war grandios, voller Stücke, die neue Maßstäbe für die Rock-Musik setzten. Das neue Album wird vielleicht viele menschen enttäuschen. Es ist nicht mehr der gleiche Still wie früher. Allerdings ist There is nothing left to lose ein wunderschönes Album, voller Songs, die sich einfach gut hören lassen. Wenn man Lieder wie learn to fly oder Aurora hört, ist man einfach dankbar, dass es die Foo Fighters gibt und dass sie die Musik-szene bereichern! Übrigens findet sich auf diesem ALbum auch der schönste SOng, den die FF jemals hervorgebracht haben: Next year. Dieses Weltklasse-Album lohnt sich nicht nur für eingefleischte Fans, sodern für jeden, der Musik mag!
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There Is Nothing Left to Lose
There Is Nothing Left to Lose von Foo Fighters (Audio CD - 1999)
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