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5.0 von 5 Sternen Die Vielfältigkeit in Person
Als eine Hälfte von Organized Konfusion hat Pharoahe Monch schon immer für vielfältigen gut durchtachten und unkommerziellen Hip Hop. Jetzt ist sein erstes Solo-Album raus und es wird euch garantiert nicht enttäuschen. Zumindest Eindimensionalität kann man ihm nicht vorwerfen, was auch nicht zuletzt durch die vielen gefeaturten MC's und...
Am 19. März 2000 veröffentlicht

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...
okay, hab mir das Pharoahe Monch album eigentlich besser vorgestellt. die Highlits des Albums bilden jedoch immer noch "Simon Says", welches man ja eigentlich nicht mehr erwähnen muss und "Right Here" (obwohl mir der Remix mit Xzibit auf der "The Light" Maxi besser gefallen hat). aber das album bleibt wohl geschmackssache. jedoch ist er...
Am 23. Mai 2001 veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vielfältigkeit in Person, 19. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Internal Affairs (Audio CD)
Als eine Hälfte von Organized Konfusion hat Pharoahe Monch schon immer für vielfältigen gut durchtachten und unkommerziellen Hip Hop. Jetzt ist sein erstes Solo-Album raus und es wird euch garantiert nicht enttäuschen. Zumindest Eindimensionalität kann man ihm nicht vorwerfen, was auch nicht zuletzt durch die vielen gefeaturten MC's und Producer kommt. Als MC's helfen Busta Rhymes, Apani, Talib Kweli, Redman, Method Man, M.O.P., Common, Shabaam Sahdeeq, Canibus, die gerade von Def Jam gesignte Lady Luck und natürlich sein Partner Prince Poetry tatkräftig mit. Als DJ's sind unter anderem DJ Premier, DJ Scratch, Diamond D und weitere Hochkaräter zu hören. Als erste Singleauskoppelung wird Simon Says, das mit einem extrem geilen Beat unterlegt wurde, genommen, von dem es auf der LP auch noch einen Remix mit Lady Luck, Redman, Method Man, Shabaam Sahdeeq & Busta Rhymes gibt. Aber das ist nur eines der vielen Highlights dieser wirklich mehr als gelungenen LP, die übrigens auf Rawkus veröffentlicht wird. Schon im gerapten Intro hört man Pharoahe Monch an, dass er mehr Skills hat als die meisten anderen MC's, die in den letzten 8 Jahren seit dem Debut-Album von Organized Konfusion, in denen er an seinem Style gefeilt hat, berühmt geworden sind. Im zweiten Lied „Behind Closed Doors" zeigt er sein wahres Können und rhymt so ziemlich alles andere an die Wand. Außerdem stechen noch das mit M.O.P. performte „No Mercy" „The Ass" feat. Apani, „The Light", „The Truth" feat. Common & Talib Kweli und das sehr dunkle „God Send" zusammen mit Prince Poetry heraus. Mein persönlicher Favorit ist „The Truth" das mit einigen genialen Rhymes heraussticht. Von den 15 Liedern, die auf „Internal Affairs" zu hören sind, gefällt mir kein einziges schlecht, allerdings ist meiner Meinung nach „Official" das schwächeste Lied der LP. Somit lässt dieses Album nur auf weitere Releases hoffen, egal ob von Organized Konfusion oder von Pharoahe Monch als Solo-Künstler.
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4.0 von 5 Sternen Typisch NYC, 31. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Internal Affairs (Audio CD)
Als Eastcoast-Hip Hop-Liebhaber gefällt mir dieses Album im Schnitt ausgezeichnet.
Schöne raue Beats.
Klassisch für die meisten Tonträger, die auf dem relativ jungen, aber ohne Frage wichtigem New Yorker Label namens Rawkus erschienen sind.
Pharoahe Monch ist ein wirklich ausgezeichneter Rapper.
Keine halben Sachen.
Sein Flow ist einfach wahnsinnig.
Obwohl ich M.O.P. nicht sonderlich mag, halte ich NO MERCY für einen richtig guten Track, trotz des Features.
SIMON SAYS könnte ich eine ganze Seite widmen.
-------
Unterm obrigen Strich:
Wirklich gutes Hip Hop Album mit wenigen Ausnahmen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Simon Says..., 20. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Internal Affairs (Audio CD)
Das Album erstanden habe ich vornehmlich wegen dem auf dieser Scheibe enthaltenen Überfliegers "Simon Says". Mit einem der markantesten, einprägensten und wohl auch bekanntesten Instrumentales der Hip Hop Geschichte gesegnet ist dieser Song einfach nur der Hammer. Wer so einen Track herausbringt, dessen Album kann nicht schlecht sein, also kaufen...

Der Schock folgte auf dem Fuße. Die ersten 3-4 Tracks des Album lassen in meinen Augen musikalisch doch einiges zu wünschen übrig - wobei man "Behind closed Doors" da vielleicht ein wenig unrecht tut. Wenn man dann kurz davor ist das Album wieder aus dem Player zu nehmen folgt mit Lied 5 das unbestrittene Highlight des gesamten Albums und lässt einen diesen Gedanken schnell wieder vergessen. "Simon Says" verfügt über einen unglaublichen Beat, gepaart mit coolen Raps und ist denke ich jedem der sich in irgendeiner Weise mit Hip Hop beschäftigt - wenn nicht vom Titel so doch mit Sicherheit vom Beat - ein Begriff. Hatte ich das Album in Gedanken schon als One-Hit Scheibe abgehakt, wurde ich nun eines besseren belehrt. "Simon Says" scheint als eine Art musikalischer Weckruf zu fungieren, nach dem das Album plötzlich an Fahrt aufnimmt. Die Beats werden deutlich gefälliger, die eingesetzten Features von M.O.P, Busta Rhymes, oder APANI passen wunderbar ins Konzept und lassen die Anlaufschwierigkeiten als schwache Erinnerung zurück. Über einen ebenfalls sehr gefälligen Org. Konf.-Track landet man nach 15 Titeln dann bei einem "Simon Says Remix" auf dem ein Haufen Gaststars Ihre Raps zum besten geben, dem Album damit einen würdigen Ausklang verschaffen - auch wenn ich persönlich das Original trotzdem besser finde - und einen letztendlich doch zufrieden zurück zu lassen.

Mein Fazit: Knappe 4 Sterne. Nach einem etwas holprigen Start wird das Album mit zunehmender Laufdauer (endlich ordentliche Beats zu den kranken Lyriks) doch noch sehr gut und "Simon Says" ist unbestritten einer der besten Hip Hop Tracks, welchen man einfach in seiner Sammlung haben sollte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr geile CD. Gute Investition. Gut erhalten. Alles bestens, 7. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Internal Affairs (Audio CD)
Allein die Scheibe "Simon Says" ist / war die Kohle wert. Aber der Rest ist auch prima. Sollte in keiner HipHop Sammlung fehlen
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Get the fuck up ..., 2. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Internal Affairs (Audio CD)
„Simon says" dürfte mittlerweile wohl schon jeder Hip Hop Fan kennen und es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass dieser Track auch der Höhepunkt dieses Albums ist. Neben „Simon says" finden sich noch zahlreiche andere Hammertracks ( „Right here", „Queens", „The light" ). Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Dies zeigt sich besonders bei den Kollabos mit anderen Mcs ( „Hell", „No mercy" und besonders „The ass" ). Diese Tracks sind einfach zu mittelmäßig für einen Ausnahme-Mc wie Pharoahe Monch. Trotzdem ist Internal affairs eines der besten Hip Hop Alben des Jahres 1999.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 23. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Internal Affairs (Audio CD)
okay, hab mir das Pharoahe Monch album eigentlich besser vorgestellt. die Highlits des Albums bilden jedoch immer noch "Simon Says", welches man ja eigentlich nicht mehr erwähnen muss und "Right Here" (obwohl mir der Remix mit Xzibit auf der "The Light" Maxi besser gefallen hat). aber das album bleibt wohl geschmackssache. jedoch ist er neben Big L einer der besten der Rawkus-Mitglieder und übertrifft mit "Internal Affairs" Mos Def's album "Black On Both Sides" um Längen....
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5.0 von 5 Sternen ...get da f*** up!, 28. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Internal Affairs (Audio CD)
Dieses Album basiert auf smoothen und ruffen klassischen hip hop beatz aus dem hause rawkus! Das diese Platte von Rawkus kommt sagt schon das meiste aus...KAUFT SIE EINFACH!!!!!!!!!!!!!!!
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Internal Affairs
Internal Affairs von Pharoahe Monch (Audio CD - 1999)
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