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am 29. Oktober 2007
Diese CD vereint zwei Siegesgesänge von Händel, das Dettinger Te Deum und das Dixit Dominus. Ersteres hat er anläßlich des Sieges der Hannoveraner und Englischen Truppen über die Franzosen komponiert. Es ist entsprechend prachtvoll ausgeführt und wurde am Englischen Hof als Händels gelungenstes Werk angesehen. Stilistisch ähnelt es den Oratorien aus derselben Zeit (1743).
Mir gefällt das emotionalere Dixit Dominus noch besser, welches während Händels Italienaufenthaltes vor 1710 entstanden ist. Auch dies vom biblischen Text her ein Siegesgesang. Die Komposition spiegelt vielleicht Händels Hochstimmung durch den Erfolg, den er in Italien hatte oder auch seine Begeisterung über künstlerische Fortschritte. Schöner als dieses Stück ist allenfalls noch der Messias.
Die optimalen Interpreten hierfür sind wieder einmal Diego Fasolis und der Coro di RSI sowie die überragenden Solisten vor allem beim Dixit Dominus: Roberta Invernizzi (Sopran) und Gloria Banditelli (Mezzo) sowie die Bässe Antonio Abete und Furio Zanasi.
Auch diese Aufnahme von Fasolis hat für mich Referenzcharakter. Die Interpretation klingt als ginge es nicht besser in jeder Hinsicht. Sie scheint mit der Intention der Stücke identisch zu sein und bleibt auch noch bei den schnellsten und schwierigsten Stellen entspannt und jenseits jeder egoistischen Virtuositäten.
Technisch ist diese CD ebenfalls sehr gut gelungen. Ein schön klingender Aufnahmeort mit viel aber nicht zuviel Hall, gute Dynamik und tonale Ausgewogenheit. Gute Räumlichkeit. Die Balance stimmt wie bei den meisten CD's nicht ganz, sie ist ca. 2 db linkslastig.
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am 21. Mai 2011
This CD is a great surprise on the classic firmament, considering the English lead on their country born composers, like Haendel, especially because the artists here aren't Gardiner and the Monteverdi Choir, but a mix of Swiss-Italian singers / ensemble.
Their intrerpretation is full of vigour and English pomp, very well suited for Haendel music. Sampling the tracks on Amazon I found this recording more captivating than Gardiner interpretation of the Dixit Dominus and the it captures the spacious incredibly acoustics of the Chiesa (church) di San Sempliciano in Milan. It's one of the finest recording I've ever heard. You'll surely be impressed, specially by the Te Deum.
The choir of the Swiss Radio has "just" 175 year of tradition and maybe the oldest chamber choral continuously active actually.
The soloist are either very good and they make a nice balance with the choir and the little ensemble.
It's interesting to hear on the Te Deum some melodies that Haendel will use on "Israel in Egypt" (track 2 borrowed from Stradella), and on "Salomon" (track 4), some years ahead.
The CD case is very well finished and the booklet has detailed information of the composition context, artists and words of the works sung.
A must for all that appreciate Haendel compositions, and enjoy been inside a cathedral just in front his stereo equipment. Recomended.
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am 14. Februar 2011
Bei dieser Aufnahme geht mir als Laien das Herz auf und ich bekomme an einigen Stellen die berühmte Gänsehaut. Der Coro singt wunderbar homogen und strahlend. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es sich ja eher um eine Kammerchorbesetzung handelt (3 bis 5 Sänger/innen pro Stimmfach). Die Interpretation ist total passend, nicht zu mächtig, aber glorios und jubelnd. Und vor allem "ohne Oper".

Mir persönlich gefällt der Tenor Marco Beasley im Te Deum am besten; dafür kann ich mich mit dem Alt Fabian Schofri nicht so anfreunden (natürlich ohne seine künstlerische Leistung schmälern zu wollen, das ist eine reine Geschmacksfrage.)

Schön ist auch das Booklet, das außer Infos zu den Künstlern noch weitergehende Infos zur Entstehung der Werke und zu Händel bereit hält.
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