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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2011
Bei den vielen Rezensionen sollte man beachten, dass es sich um verschiedene Baureihen handelt.

Meine circa 5 Jahre alten "The Plug" haben durch einen (selber verursachten) Defekt im Stecker den Geist aufgegeben. Da ich von dem Klang und dem Tragekomfort absolut begeistert war (und bin), habe ich mir einen neuen bestellt. Gewundert habe ich mich über schlechte Rezensionen ehrlich gesagt. Dadurch habe ich aber erfahren, dass seit ein paar Jahren (???) die Produktion des The Plug nach China verlagert wurde.
Ich muss nach einem ausgiebigen Test bestätigen, dass die Qualität wirklich von extrem gut zu extrem schlecht gewechselt ist! Bitte tut der Firma Koss keinen Gefallen mit einem Kauf. Die "The Plug" sind nicht mehr, was sie mal waren. Die Qualität jeden einzelnes Bauteils hat extrem nachgelassen!

Stecker: War super, ist nun schlecht verarbeitet.
Kabel: War normales Kopfhörerkabel mit 2 getrennten Litzen, angenehmes Material. Beim neuen Modell ist das Kabel extrem "klebrig".
Kopfhörer: Klang war genial, ist nun sehr schlecht. In allen Frequenzbereichen einfach nur mies.
Ohrpolster: Das Material war extrem angenehm. Beim "made in china" ist die Qualität billig und nicht mehr so angenehm.

Eine Riesen-Enttäuschung. Liebes Amazon-Team: Bitte trennt die alten Rezensionen (bis 2006 oder so) von dem aktuellen Modell.
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am 6. November 2003
Ich hab vor diesen Ohrhörern die kleinen von Sony gehabt, welche man sich mit einer Ausbuchtung direkt ins Ohr 'einbaut'. Da mir diese nicht mehr so recht ausreichen wollten hab ich mich für die renomierte Marke Koss entschieden. Nach dem ersten Auspacken war meine erste Reaktion "was ist DAS denn ??". Die Stöpsel wirkten irgendwie billig und das Schaumgummi um sie im Ohr zu halten wirkte auch nicht gerade vertrauen erweckend. Die Dinger im Ohr zu befestigen erwies sich als alles andere als einfach, man braucht schon beide Hände um mit der einen das Ohr leicht nach hinten zu ziehn, und mit der anderen den widerspenstigen Stöpsel im Gehörgang zu versenken. Aber wenn sie einmal drin sind, sitzen sie wie angegossen, und kein Ton von außen kommt mehr durch. Ich gab den Plugs eine Chance sich im Altag zu bewähren, und nahm sie auf dem Weg zur Arbeit mit in die S-Bahn. Da kommt gleich das erste große Plus der Plugs - sie sind extrem gut nach außen hin abgeschirmt, und Mitreisende werfen einem keine wütenden Blicke zu, auch wenn Die Happy oder die Apes im innern noch so laut Rocken. Dann der Klang ... was soll ich sagen - ich bin schwehr begeistert. Im staionären Gebrauch habe ich geschlossene Sennheiser HD270, und die kleinen Koss-Stöpsel stehen denen in Dynamic und Energie in nichts nach. Die Plugs prduzieren einen sehr direkten, klaren sound mit satten Bässen und absolut klaren Höhen. Die Mitten werden auch gut rübergebracht, aber die sind bekanntermaßen im Rock nicht so sehr von Belang, daher kann ich dazu nichts explizites sagen.
Ich werde diese Stöpsel nicht mehr weggeben, auch wenn sie noch so unpraktisch sind, der Klang entschädigt mich für alles !
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am 1. Juni 2004
Ich wollte hier mal eine etwas neutralere Rezension abgeben, da viele der Rezensenten anscheinend sich nicht die Mühe machten verschiedenste Musikarten mit Koss' "The Plug" zu hören.
Auf die Passform etc. will ich hier nicht genauer eingehen, da es meiner Meinung bei einem Kopfhörer in erster Linie auf den Klang ankommt. Generell finde aber nicht, dass der Plug unangenehm im Ohr sitzt. Eher im Gegenteil. Im Vergleich zu den herkömmlichen Stöpsel sitzt er aufgrund seine innovativen Bauweise weitaus sicherer und bequemer im Ohr. Und auch nach längerem Tragen stellen sich bei mir die von viele Stöpseln bekannten Schmerzen nicht ein.
Aber nun zum Klang:
ich habe den Klang ausschließlich mit einem Sharp Minidisc-Player getestet, der aufgrund seiner für portable Geräte hervorragenden Klangqualität ein angemessenes Gerät für einen solchen Test sein sollte.
Hip Hop, Techno, Rock, Metal:
Hier zeigt "The Plug" was er wirklich drauf hat und wo seine Stärken liegen. Der Druck, den er auf den Ohren produziert ist einzigartig und haut eine glatt um...so sehr sogar, dass bei voll ausgedrehetem Bass das Gefühl entsteht in einem Auto mit riesigem Subwoofer zu sitzen.
Hip Hop-und Technobeats bringen das Trommelfell zum beben, Metal-und Rockriffs hauen einem in Kombination mit einem unvorstellbar starkem Drummsound regelrecht um.
Einen solchen Druck erzeugte bisher keiner meiner Ohrsöpsel ( etwa gleich teurer Aiwa und Beyedynamic ).
Instrumentalmusik:
Hier zeigt sich nun, was der "Plug" nun wirklich nicht mag. Eine natürlich klingende Wiedergabe von Klavier, Gitarre, Geige,....
Alles klingt piepsig und unecht... ein bisschen wie aus dem Handy..naja aber so übel nun auch wieder nicht. Aber Freude macht einem der "Plug" bei solcher Musik kaum und er wird hier von meinen anderen Stöpseln klar überboten, erst recht von meinem Sony MDR-65 Leichtkopfhörer. Nimmt man den Bass mal komplett raus , wird einem dieser Mangel noch deutlicher. Dann bleiben selbst Glücksmomente aus, in denen mal die Perkussion oder der Bass einsetzt und die Musik nervt einfach nur aufgrund der unnatürlichen Höhen und Mitten.
Fazit:
Da ein Stöpselhörer meist nur eingesetzt wird wenn man unterwegs ist, joggen geht, etc. ist der Plug keine schlechte Wahl. Hier regiert die Musik mit viel Bass und Rhythmus...auf jeden Fall bei vielen. Und da macht der "Plug" so richtig Freude.
Sitz man allerdings in Ruhe da und lauscht der Musik aufmerksam, vor allem, wenn sie "handgemacht" ist, sollte man sich lieber einen anderen Hörer aufs Ohr klemmen. Für diese Gelegenheiten ist meiner Meinung ein In-Ohr Hörer aber nicht gedacht und von daher gebe ich unter Berücksichtigung der häufigsten Anwendung eines solchen Hörers 4 Sterne.
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am 15. Dezember 2004
Zuerst zur Handhabung:
Am Anfang sind die Kopfhörer schwer in dei Ohren zu bekommen, zumindest bei mir (bin 16 Jahre jung). Ich habe mir alle Rezessionen durchgelesen (über 60!) und möchte alle Tipps zusammenfassen:
- Gehörgang leicht! befeuchten (Finger durch Zunge befeuchten und damit das Ohr). Wenn die Ohren zu nass sind, flutschen die Hörer sofort wieder raus. Kling zwar grausig, hilft aber extrem!
- Gelbe Lärmschutzstöpsel verwenden. Diese gibt's u.a. in jeder Apotheke oder auf Flügen. Entweder der Länge nach ein 3mm Loch durchstanzen oder die Hörer in Wasser einlegen bis sie vollgesaugt sind, tiefkühlen bis sie hart sind und ein 3mm Loch durchbohren. Alternativ kann man auch einen heißen Nagel verwenden. Wenn man will kann man noch die Länge oder die Form verändern.
- Schon nach wenigen Stunden Tragzeit wird das Schaumstoffmaterial viel weicher und besser. Es sollte dann kein Problem sein, die Ohrhörer ins Ohr zu bekommen. Der Tragekomfort wird mit der Zeit immer besser.
Zum Sound:
Wenn die Kopfhörer tief im Ohr sind, klingen sie basslastig. Der Vergleich mit dem Subwoofer im Auto passt hier sehr gut.
Wenn die Hörer normal/eher außen, aber trotzdem gut im Ohr sind, ist der Frequenzverlauf sehr linear (finde ich, kenne mich aber nicht sehr gut aus). Jedenfalls ist der Sound bombastisch! Bei allen Laustärken ist er unglaublich Detailreich! Die Empfindlichkeit der Lautsprecher ist auch vom Feinsten (112dB SPL/1mW). Man muss für die gleiche Lautstärke weit nicht so viel am Lautstärkeregler aufdrehen. Die winzigen Kopfhörer verkrafen die lautesten Lautstärken und verzerren trotzdem nicht.
Fazit:
Handhabung etwas kompliziert, aber angenehm zum Tragen.
Sound ist Spitzenklasse, überhaupt und besonders für diese winzigen Ohrhörer.
Absolute Kaufempfehlung
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am 6. September 2003
Zuerst muss ich wie viele andere Tester auch sagen, dass das Kabel keinen robusten Eindruck macht. Wenn man allerdings sorgsam mit dem Teil umgeht, dann dürfte das kein Problem sein. Zuerst habe ich die konischen Polyurethanstöpsel ausprobiert, die ich allerdings nicht mehr benutze, da sie bei mir nicht stabil im Ohr sitzen. Ich benutze mittlerweile die 6-eckigen bzw. die zylindrischen. Jedenfalls haben alle Stöpsel gemein, dass sie alle Aussengeräusche stark dämmen. Man kann noch was hören, da die Ohrhörer wie alle anderen einen Lufteinlass haben. Man nimmt somit alles nur noch dumpf wahr.
Dann kam der Soundcheck. Meine Güte, was für ein Sound. Also ich stehe ja auf Bass, anderen mag das aber zu viel sein. Es ist nicht störend, und geht auch nicht wirklich zu Lasten der Mitten und Höhen. Manchmal aber kann der Bass bei bestimmten Stellen, bei bestimmter Musik und hoher Lautstärke sehr stark werden, so dass einem schonmal das Trommelfell flattern kann. Somit kann man auf einen Bassbooster getrost verzichten. Der Sound ist also sehr druckvoll, aber sehr umfangreich. Man hört Instrumente und Töne, die man noch nie gehört hat.
Dann zum grossen Vorteil der Ohrhörer. Läuft einmal Musik, dann kann sie ziemlich leise sein, und man hört trotzdem alles klar und deutlich... ganz gleich ob neben einem kleine Siebtklässler schreien, der Bus laut röhrt, die S-Bahn kreischt, der Innenstadtverkehr verdammt laut ist... usw. Musikgenuss ohne gestört zu werden, und ohne andere zu stören, denn was nach aussen dringt ist minimal.
Fazit: Zwar hab ich mir mehr vorgestellt, weil die Testberichte alle so positiv waren, aber sie sind dennoch für das Geld der absolut beste Kauf, wenn man nichts gegen starke Bässe hat, und kein Problem damit hat etwas länger mit den Polyurethanstöpseln im Ohr zu prokeln, bis man endlich bereit für den Hörgenuss ist.
Für das Geld bekommt man sicherlich keine besseren. Vielleicht hat Sony für den Preis ein Produkt, das in einer Disziplin besser ist, aber man kann mit Sicherheit sagen, dass das Teil von Koss den besten Gesamteindruck macht. Also wenn man nicht konkret etwas gegen eine bestimmte Eigenschaft dieses Ohrhörers hat, wie z.B. den Bass, dann rate ich jedem zum Kauf. Könnte ich es, dann würde ich den Ohrhörern 4,5 Sterne geben, also runde ich zu 5 auf.
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am 6. Dezember 2006
Nachdem ich die Ohrhörer grade mal 3 Wochen lang ganz normal benutzt hatte, hat der rechte bereits nicht mehr funktioniert. Dabei habe ich doch nur ab und zu Tauziehen mit dem Kabel gespielt, und die Ohrhörer als Bolas zur Jagd auf Kleintiere eingesetzt - was man eben mit solchen Dingern macht.

Und vom Sound bin ich schwer enttäuscht: egal, wie tief ich sie mir in die Nase schiebe, ich spüre immer nur Bässe.

Spaß beiseite: Einige Rezensionen hier kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich habe meine "The Plug" jetzt schon gut 2 Jahre lang, und obwohl ich schon ein paar Mal damit irgendwo hängengeblieben bin und sie ungewollt stark belast habe, funktionieren sie immer noch wunderbar.

Was den Sound angeht, so muss ich hier mal ein paar Worte zur Funktionsweise verlieren: die Hörer werden, ähnlich wie Lärmstop-Ohrenstöpsel, zusammengedrückt und ins Ohr geschoben. Hier dehnt sich der Schaumstoff wieder aus und der Hörer sitzt fest - ein Vorteil dabei ist, dass Umweltgeräusche recht gut ausgeblendet werden und man nicht zwangsläufig die Lautstärke hochdrehen muss, um die Umgebung zu übertönen.

AUSSERDEM wird über die physische Direktverbindung Höhrer-Schaumstoff-Ohr-Gehörgang der Bass übertragen. Das bedeutet: schiebt man die Höhrer nur ganz lose ins Ohr, so bekommt man vom Bass kaum etwas mit. Wenn man sie andererseits bis zum Anschlag rainschiebt, wirkt der Bass extrem laut. Natürlich gibts dazwischen auch noch feine Abstufungen...

Wer sich also hier beschwert, die Hörer würden nur Bass bieten, hat sie wohl zu tief ins Ohr geschoben. Und wenn man sie partout nicht lockerer einsetzen will, dann kann man immer noch den Bass im jeweiligen Player runterstellen (eine Lösung, mit der ich sehr zufrieden bin) - und sooo schwer kann das Feineinstellen des Sounds doch nicht sein für jemandem, der mit dem Gedanken spielt, sich High-End-Kopfhörer zu kaufen ;-)
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am 7. Dezember 2004
Die "EarBud"-Idee, die rein theoretische einen sicherlich interessanten Ansatz bietet, in allen Ehren. Sie könnte meiner Einschätzung nach sogar funktionieren. Aber in der hier vorliegenden Ausführung kann das Produkt kritische Hörer keinesfalls zufrieden stellen. Das Abdichten des Gehörganges und der damit mögliche Schalldruck verleiht dem Im-Ohr-Hörer zwar erwartungsgemäß mehr Bass. Allerdings wird der Schall durch eine Röhre an das Ohr durch das "Kissen" hindurch geleitet, was einem extremen Horn-Effekt verursacht.
Ergebnis: Diffuse Mitten und fast nicht mehr vorhandene Höhen führen zu einem dumpfen Klangeindruck. Das Mehr an Bässen (die auch nicht sonderlich natürlich wirken) kann das nicht aufwiegen.
Fazit: Ein Hörer für Fans von "billigen" Bässen, die sich ihre Ohren schon ruiniert haben und oberhalb von 8 kHz nichts mehr wahrnehmen. Ca. 20 Euro für dieses Produkt sind nicht akzeptabel. Einzig der Tragekomfort ist aufgrund der Polsterungseffekte der Kissen als gut zu bezeichnen.
Alternative: Immer noch state-of-the-art bei portablen Höhrern ist der Koss Porta pro - ab unter 50,-- Euro zu haben und damit deutlich teurer - aber klanglich im guten Bereich nicht nur in den Bässen.
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am 7. März 2010
Ich hatte den "alten" The Plug (Made in Korea). Da nach ca. 7 Jahren nun eine Seite ausgefallen ist, wollte ich wieder einen The Plug. Doch nach dem Testen und Vergleichen war ich sehr, sehr enttäuscht. Das ist jetzt kein "Koss The Plug" mehr, das ist ein Billigkopfhörer! Kein Vergleich zu dem "Original". Wenn man sich die Verpackung anschaut, kann man den Unterschied finden: "Made in China", und nicht mehr, wie der "alte": "Made in Korea".
Nachdem ich mich nach Alternativen umgeschaut habe, bin ich beim Sennheiser CX 200 gelandet - der sogar besser ist als der "alte" The Plug.
Bestellt, aber noch nicht getestet habe ich Sennheiser CX 300 und Creative EP 830. Bewertungen siehe dann dort.
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am 20. Mai 2006
Ich habe die Ohrhörer jetzt schon fast ein Jahr und finde sie immer noch super gut. Ich habe auch sehr viele Kopfhörer zum Vergleich und muss sagen, dass die Koss ein viel besseres Klangerlebnis haben als alle anderen "Ohrstecker". Klar, dass sie nicht mit den riesigen DJ-Kopfhörern mithalten können, aber von Klangqualität reicht Koss denen schon fast das Wasser.

Das kommt dadurch zustande, dass die Außengeräusche vollkommen abgedimmt werden. So kann man auch viel leiser Musik hören und schont somit auch die Ohren. Ich nutze die Koss mit einem Creative Zen mp3-player auf Stufe 1 (niedrigste) und das reicht vollkommen aus.

Probleme mit den Höhen und Mitteltönen hatte ich anfangs auch, aber dank dem eingebauten Equalizer in meinem mp3 Player ließ sich alles sehr gut einstellen. Wer allerdings viel Klassik hört, ist mit den Koss aber nicht so gut beraten, da die Bläser im Orchester etwas blechern klingen. Dafür ist der Bass um so besser.

Probleme beim Einsetzen hatte ich nicht, da ich auch beim Lernen normale Ohrstöpseln benutze. Wer keine Ohrstöpseln verträgt, sollte vielleicht andere Kopfhörer wählen. Wer das Gefühl ausprobieren will, sollte zum DM gehen und einfach Ohrstöpsel kaufen und ausprobieren. Das Tragegefühl ist das gleiche wie mit den Koss.

Einen Stern Abzug gibt es wegen der einfachen Verarbeitung. Nach einem halben Jahr habe ich die Koss umtauschen müssen, weil auf dem einen Ohr nichts mehr zu hören war. Lief aber sehr problemlos und ich habe nach 3 Wochen neue bekommen. Auch ist der Schaumstoff nach 6 Monaten schon abgenutzt und vielleicht nicht ganz so hygienisch, da man sie nciht waschen kann. Also wer gerne zu zweit Musik mit einem paar Kopfhörer hört, kann das vergessen. Ich würde erstens niemandem das in sein Ohr stecken lassen und ich galube auch nciht, dass jemand anderes meine Ohrstecker benutzen würde.

Mein Fazit:

Guter Klang, aber sie könnten besser verarbeitet sein. Allerdings sind sie auch recht preiswert und sind auch 15 beziehungsweise 10 Euro billiger als die Sony MDR-EX 71 oder Creative EP 630. Letztere werde ich wohl als nächstes ausprobieren.

Ausserdem sollte man darauf achten nicht zu sehr in der Musikwelt zu verschwinden, da die Aussengeräusche wie schon erwähnt gut gedämmt werden, muss man sich um so mehr auf die optischen Sinne verlassen. Man findet sich leicht beim Fahrrad fahren zwischen hupenden Autos wieder...
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am 13. Januar 2006
Beim ersten Anblick dieser doch sehr großen Kopfhörer habe ich gedacht: Mein Gott, wie soll ich die denn ins Ohr bekommen?
Doch die auf den ersten Blick großen Kunststoffstöpsel muss man nur einfach zusammendrücken und schon passen sie (jedenfalls bei mir) hervorragend in die Ohren.
Was dann passiert ist ein echtes Kaufargument: Der Schaustoff weitet sich wieder und verschließt auf angenehme Weise den Gehörgang. Störende Geräusche von außen gelangen so nur noch sehr stark gedämpft ins Ohr hinein. Das habe ich so bei einem Paar Ohrstecker noch nie erlebt, nur bei geschlossenen Kopfhörern.
Und der Tragekomfort ist super, da die Stecker ja keine feste Form haben und sie so nirgends im Ohr drücken können.
Die geschaffene akustische Leere wird leider nicht mit perfektem Sound gefüllt.
Da muss man schon den Equalizer bemühen, noch ein paar Höhen aus den Plugs zu kitzeln. Diese produzieren die kleinen Lautsprecher nämlich nicht von alleine. Dafür umso mehr von den Bässen. Diese sind außerordendlich stark und klingen richtig gut. Besonders geeignet für Freunde elektronischer Musik. Die Mitten verhalten sich unauffällig.
Durch die weiche Form der Stecker, kann es zu sehr unterschiedlichen Klangveränderungen kommen, da der im Inneren laufende Klangkanal verbogen oder zusammengedrückt werden kann. Ein schnelles "Rein und Raus" ist somit nicht möglich.
Fazit: Ich kann "The PLUG" durchaus für Leute empfehlen, die ihre Musik unterwegs gerne von der Umwelt entkoppelt hören möchten, dabei aber keinen geschlossenen Kopfhörer benutzen wollen.
Nachteil ist der nur mittelmäßige Klang, der auch noch stark von der Deformation der Stöpsel abhängig ist.
Mein Tipp: Ein wenig Zeit nehmen beim Platzieren in den Ohren und die Höhen im Equalizer je nach Geschmack etwas anheben.
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