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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht gern ignoriert...
..wird Bowie's erstes ernstzunehmendes Album von 1969, das ihm mit dem Titelsong auch seinen ersten großen Hit bescherte. Die Jubiläums Ausgabe zum 40er ist eine gute Gelegenheit diesem Album ein wenig Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen.

Bowie war hier natürlich noch nicht der kalkulierende, sich bis zur Selbstaufgabe vermarktende Rock Profi,...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von V-Lee

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das erste ernstzunehmende Album von David Bowie.
Der Titeltrack dieses Albums setzte damals einen Maßstab an dem der Rest der Songs merklich zerbrach.
Bowie miemt den Singer/Songwriter doch es will im nicht so recht gelingen. Stellenweise gibt es mit "Wild Eyed Boy From Freecloud" und "Memory Of A Free Festival" (wurde 1998 für Dario G's "Sunmachine" verwurschtelt) noch...
Veröffentlicht am 20. Juni 2003 von svenderelefant


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht gern ignoriert..., 27. Oktober 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
..wird Bowie's erstes ernstzunehmendes Album von 1969, das ihm mit dem Titelsong auch seinen ersten großen Hit bescherte. Die Jubiläums Ausgabe zum 40er ist eine gute Gelegenheit diesem Album ein wenig Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen.

Bowie war hier natürlich noch nicht der kalkulierende, sich bis zur Selbstaufgabe vermarktende Rock Profi, sondern eher ein naiver, aber talentierter songwriter, der sich am (leicht psychedelisch beeinflussten) Folk-Rock orientierte. Zum Titelsong muss man eigentlich nichts mehr sagen, der ist rundum gelungen, und sicher auch das beste - weil schlüssigste - Stück hier drauf. ,Unwashed & Somewhat Slightly Dazed' kommt dann zwar als treibender Blues daher, lässt aber schon wenig von dem Rock erahnen, den er dann ab Ziggy Stardust verbreitete. ,Letter To Hermione' ist ein eher schwächeres Stück, dass noch deutliche Mankos in seinem songwriting offenbart und mit der Hippie Hymne ,Cygnet Committe' war er dann thematisch auch schon wenig zu spät dran, obwohl das ein dynamischer song ist der sich sehr schön steigert. ,Janine' ist ins Ohr gehender gelungener Folk Pop. Die nächsten 3 Stücke bleiben leider kaum hängen, erst der closer ,Memory Of A Free Festival', der sich von einer wehmütigen, melodiösen Hippie Ballade zu einem slow rock jam wandelt gelingt hier wieder recht gut.

Mit diesem Album war er zwar als songwriter noch nicht angekommen, aber es offeriert schon eine gewisse Bandbreite, die bis 1974 eigentlich prägend für Bowie's songs wurde. Songwriter Pop, Folk, Blues, Rock, und auch ein wenig Soul sind hier schon wahrnehmbar, und wenn man seine Alben Klassiker schon alle hat, dann lohnt es sich durchaus dieses Album mal zu entdecken.

Die Bonus Disk bietet mit dem Demo von ,Space Oddity' dem non Album tracks ,Let Me Sleep Beside You', einer frühen Version von ,Prettiest Star' (dass dann auf Glam Rock aufegpeppt erst auf Aladdin Sane drauf war) und dem recht charmanten ,Conversation Piece', auch einige Gustostückerl für Bowie Fans.
Grosses Lob noch für das Remastering, dass dem originalen Vinyl Album Mix jetzt sehr nahe kommt und schön transparent klingt. Eigentlich 3 einhalb Sterne, aber das geht ja nicht, deswegen runde ich wegen der hier vorliegenden, wirklich gelungenen Ausgabe mal auf 4 auf.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akustischer Bowie, 5. September 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Space Oddity (Audio CD)
"Space Oddity" - "This will be a Hit, Davie!" sagte damals aufmunternd Marc Bolan zu seinem Schulfreund Bowie, nachdem dieser etliche Flops gehabt hatte und Bolan mit seinen Tyrannosaurus Rex bereits zum Londoner Undergrounds gehörte.
Seine neue Plattenfirma Mercury brachte den Song über Major Tom genau 10 Tage vor der geplanten Mondlandung der Apollo heraus. Blieb bis 1972 Davids einziger großer Hit.
- "Letter to Hermoine2 und "An Occasional Dream" sind ziemlich melancholisch und düster. Seine Freundin Hermoine hatte David nach 2 Jahren verlassen,
- "Janine" hat einen gute Melodie und ein eingängiges Riff
- "God knows I am Good" ist von einer alten Frau, die als Ladendiebin erwischt wird. Das Akustik-Gitarrenriff ist toll.
- "Memories of a Free Festival" waren Eindrücke eines Theater-, Kinder- und Popereignisses dieser Tage, hat einen langen Refrain wie "Hey Jude". Hier klingt Bowie positiv und nicht kompliziert.
- "Cygnet Commitee" ist vielleicht der beste Song (10 Minuten), ein zum Ende immer dramatisch werdendes Statement über die damalige Hippie-Kultur. Hier spürt man erstmals die progressive und sinistre Phantasie, die ihn später Songs wie "Station to Station" schreiben lies.
Das Album ist sehr anders als was Bowie später gemacht hat. Gefällt mir um Strecken besser als der z.T. recht alberne Erstling (Laughing Gnome, etc.) und das schräge Folgewerk "Man who sold the World". Handeln z.T. von seinen ersten Erlebnissen mit seiner Freundin, mit der er ein kleines Dachgeschoss-Zimmer teilte und anderen Londoner Erinnerungen. Die Songs sind meist akustisch gespielt und zeigen textlich und musikalisch einen noch relativ natürlichen Bowie, der mit seinen Songs ein breites Publikum erreichen wollte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furioser Einstieg, 30. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Space Oddity (Audio CD)
Das Album ist genial, vom ersten bis zum letzten Song, allein die unglaubliche Melodienvielfalt machen das Album um die "Space Oddity" zu einem Meisterwerk, auch wenn der Titelsong, schon wegen seiner unschlagbaren "Story", aus dem Album herausragt, sind viele der anderen Tracks auf diesem Album durchaus heranreichend genial: An Occasional Dream überzeugt schon allein durch seine melancholische Melodie, "God knows I'm Good" entwickelt eine mitreissende Power. Ein Muss!
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4.0 von 5 Sternen aufwendig ausgestattete Jubiläumsausgabe, 28. Juli 2014
Zu der Musik möchte ich gar nicht so viel schreiben. Das herausragende "Space Oddity" dürfte jedem Bowie-Fan bekannt sein. Bei dem Rest des Albums handelt es sich um etwas sperrigen, psychedelisch-angehauchten, Folk-Rock. Die Musik ist auf jeden Fall weit entfernt von den Sachen, die David Bowie nach "Ziggy-Stardust" in den 70er-Jahren gemacht hat.

Die LP an sich ist aber sehr schön gestaltet. Das Album kann man aufklappen und innen sind alle Songtexte abgedruckt. Zudem gibt es auf der LP-Innenhülle interessante Erläuterungen und zu jedem Song eine Beschreibung. Außerdem ist noch ein zusammen gefaltetes großformatiges blau-weißes Konzert-Poster beigelegt.

Für die Ausstattung der LP gibt es von mir 5 Sterne, für die Musik 3 bis 4, also in der Summe 4.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das erste ernstzunehmende Album von David Bowie., 20. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Space Oddity (Audio CD)
Der Titeltrack dieses Albums setzte damals einen Maßstab an dem der Rest der Songs merklich zerbrach.
Bowie miemt den Singer/Songwriter doch es will im nicht so recht gelingen. Stellenweise gibt es mit "Wild Eyed Boy From Freecloud" und "Memory Of A Free Festival" (wurde 1998 für Dario G's "Sunmachine" verwurschtelt) noch nette Ideen aber die meisten Songs versinken doch im Mittelmaß.
Leider wurden von der neuen Auflage der CD die, mit Mick Ronson eingespielten, Single Versionen von "Memory Of A Free Festival" entfernt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 40th Anniversary Edition, 19. März 2013
Von 
Ulf Evers (Wattenbek) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich beschränke mich in meiner Rezension auf die Besonderheiten dieser Ausgabe, denn wer überlegt, diese Ausgabe zu kaufen, der liebt entweder Bowie oder das Space Oddity-Album oder meistens vermutlich sogar beide, da scheint es mir überflüssig etwas zu dem Original-Album zu sagen.

Die Doppel-CD wird als Digipack geliefert und enthält ein 30-seitiges Booklet, die Original-CD und und eine Bonus-CD, die 15 Titel umfasst.

Das Booklet enthält leider nicht die Texte ist ansonsten aber ein echter Schatz für den Bowie-Fan. Neben Hinweisen zur Entstehungsgeschichte und den Einflüssen, die Bowie sowohl musikalisch als auch textlich verarbeitet hat. Dies beginnt bei dem den meisten wohl bekanntem Einfluss von "2001: A Space Odyssey" auf Bowie, aber die Hintergründe von "Wild Eyed Boy from Freecloud" dürften vielen unbekannt sein, auch der Zeitungsbericht, der der Auslöser für "God knows I'm Good" gewesen sein soll, lässt Rückschlüsse auf die Arbeitsweise von Bowie zu.

Auch die Abneigung, die Tony Visconti gegen "Space Odditiy" hatte, die soweit ging, dass er das Lied nicht produzieren wollte, ist vielleicht nicht allen bekannt. (Dies führte dazu, dass der Rest der Platte von Tony Visconti produziert wurde, Space Oddity jedoch von Gus Dudgeon).

Auch was über die erste Zusammenarbeit von Rick Wakeman berichtet wird ist allemal lesenswert. Uswusf., also allein das Booklet würde den Kauf schon lohnen.

Vollends lohnend wird die Angelegenheit aber durch die zweite CD. Allein die Demo-Version von "Space Odditiy" haut einen um: David Bowie (vocals, guitar, stylophone) und John 'Hutch' Hutchinson (vocals, guitar). Das sollte man gehört haben!
Gilt auch auch für die Version von "An Occasional Dream" in der gleichen Besetzung.
Bei der ersten "Wild Eyed Boy From Freecloud"-Version auf dieser CD handelt es sich um die B-Seite der 69'ger Single-Ausgabe von "Space Oddity" mit Paul Buckmaster am Cello.
Es folgen drei BBC Radio Sessions, danach dann eine "London, Bye, Ta-Ta"-Version, die es bislang nur auf der 4 CD-Box "Sound + Vision" zu hören gab. Es folgt eine "The Prettiest Star"-Version, die es vorher nur auf "David Bowie - The best of 1969/1974" gab (Marc Bolan spielt die Gitarre!). Bei dem "Conversation Piece" handelt es sich um eine zuvor unveröffentlichte Version. Part 1 + 2 von "Memory of a free Festival" entsprechen der Single Ausgabe aus dem Jahr 1970 (Mick Ronson spielt hier die Gitarre). Danach dann wieder drei bislang unveröffentlichte Abmischungen in der gleichen Besetzung wie auf dem Originalalbum. Abschließend dann die italienische Version von "Space Oddity" in der Besetzung David Bowie, Mick Wayne, Herbie Flowers, Terry Cox und Rick Wakeman.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eines der besten klassischen Bowie-Alben, 20. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Oddity (Audio CD)
Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb, sie konnten einander nicht finden...
Wer kennt nicht die Steigerung der Tonhöhe in diesem Liedchen, die das Drama der Entfernung untermalt. Bowie verfährt im ersten Song, der den verlorenen Astronauten, der steuerungs- und kontaktlos im Raum abdriftet zum Thema hat, nach einem ähnlichen Schema, das die Verlorenheit im Universum noch mit Mollklängen melancholisiert und im Unterschied zwischen lautem und leisem Gesang den Dialog Bodenstation und Raumkapsel isomorph-ikonisch imitiert. Der Text tut ein übriges, die spezifisch verzweifelte Stimmung zu verdeutlichen. Gitarren zeichnen klimpernd im Instrumentalpart die Bewegung der Raumkapsel bei Start und Abdriften. Wenn nun Steve Miller auf schnörkellose Weise genau so klingt, wie es die Begleitmusik der Raumfahrtzeit tun soll, dann zeigt Bowie die verspielt-ornamentierte Version der komplizierten Melodieführung, die sich von Stück zu Stück weiter steigernd so fortsetzt und vom radiokompatiblen Space Oddity bis zum Memory of a Free Festival reicht. Zeittypisch sind die meisten Stücke lang gehalten, Don't sit down, eine Art Bluesnummer, fällt mit 40 Sekunden aus dem Rahmen.
Eine der fantasievollsten, besten Bowie-CDs, das Remastering nimmt der Technik der Siebziger unangenehme Härten. Guter Einstieg in den, sagen wir, nichtkommerziellen Bowiekatalog.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich aber gut, 13. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Space Oddity (Audio CD)
Das Album gehört zweifelos noch zu einer Phase bevor David Bowie -David Bowie und das heisst Ziggy Stardust wurde. Es ist ein Songwriter Album, dass von der Hippie-Liebe handelt. Traurig, sehr friedlich und weitgehend ohne jene bedrohlichen Elemente, die dann schon auf dem nächsten Album folgen sollte. Gegenüber seinem verspielten Vorgänger verlässt Bowie den Musical-Bereich und beginnt hier sehr offensiv mit seiner spirituell, religiösen Suche. Es ist ein Liebes-Album dass noch ganz von der Symbiose zu einer jungen, konventionellen Engländerin getragen ist. Wer mehr wissen möchte über Bowies persönliches Gesamkonzept, der schaue mal in mein Buch über ihn David Bowie - Station to Station: Borderline-Motive eines Popstars- dort wird der Titelsong Space Oddity - der sich ableitet von Stanley Kubricks Film "2001: A Space Odyssey" (1968) eingehend in Bezug auf das Trennungsmotiv analysiert.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Space Oddity" und "ein David Bowie macht auf Folk".., 15. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Oddity (Audio CD)
Im Laufe seiner 40-jährigen (!) Karriere hat Bowie fast alle Stilrichtungen auf die eine oder andere Art in seine Musik integriert. Folk ist allerdings sicherlich nicht das, was man mit DB assoziiert. Genau den - oder vielleicht genauer "leicht psychodelischen Folk" bekommt man aber auf diesem "ersten richtigen DB-Album" zu hören.

"Unwashed And Somewhat Slightly Dazed", "Letter to Hermoine", "Cygnet Comitee", "Janine", "God knows Im good" sowie "Memory of a free Festival" sind allesamt dieser Stilrichtung zuzuordnen.

Gute Nummern sind:

1. Space Oddity (natürlich außer Konkurrenz)

2. Wild eyed boy from Freecloud (musikalisch interessante, mit Orchester instrumentierte Nummer mit fast klassischen Anleihen)

3. Cygnet Comitee (Statement zur damaligen Entwicklung der Hippie-Bewegung)

Was dieses Album sicherlich von allen anderen DB-Alben unterscheidet ist folgendes:

- es wurde von einem Künstler produziert, der noch mitten im Experimentieren war und noch nicht wusste, wohin er eigentlich will (zum Folk kehrte Bowie niemals mehr zurück)

- Das Album erzählt Geschichten (wie z.B. God knows Im good oder Cygnet Comittee) - etwas, das Bowie nachher nie wieder so klar machen würde. In späteren Themen verarbeitete Bowie wohl Themen wie Wahnsinn, Einsamkeit, Außenseitertum,(er tat es aber primär durch atmoshärische Musik und spartanisch gesetzte Worte, die gerade dadurch an Gewicht gewannen)

- Das Album klingt so, als wäre der Künstler ein sensibler, verträumter junger Mann, der sich Gedanken über die Welt macht - es klingt aber alles andere als verrückt oder exzentrisch. Es ist noch von einem Mann, der keine Maske aufsetzt Ž(etwas was ja Bowies Markenzeichen werden sollte).

Es würde mich wirklich interessieren, wie Bowie die drei genannten Nummern heute instrumentieren und gesanglich interpretieren würde - ich schätze, dass der Unterschied gewaltig wäre..

Generell würde ich dieses Album lediglich Bowie-Fans empfehlen, die es interessiert wie "normal" Bowie zu Beginn seiner Karriere klang.

Angemerkt sei hier vielleicht noch, dass 1969 (als das Album erschien) lediglich Space Oddity ein mäßiger(!) Hit war und man dachte, dass Bowie eigentlich ein "One-Hit-wonder" war. Wie man sich irren kann.....
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 17. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Space Oddity (Audio CD)
Bevor man "Space Oddity" hört, sollte man sich eine gute Tasse Tee machen, dann setzt man sich gemütlich in einen Sessel, legt langsam die CD ein und drückt auf "Play". So weit so gut. Zweifellos ist "Space Oddity", der Song, schön und einprägsam, "Unwashed and somewhat slightly dazed" rhytmisch und "Don't sit down" echt merkwürdig gut, doch was dann!Kulturschock: "Letter to Hermione" pseudomelancholischer Schnulz. Zum Glück geht es wieder aufwärts: "Cygnet Committee" und "Janine" sind großartig. Danach verfällt das Album wieder in Unsinn: Bowie hangelt sich von Song zu Song, bevor uns "God knows I'm good" mit der Schulzkeule erschlägt. Der Rest ist nicht erwähnenswert
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Space Oddity
Space Oddity von David Bowie (Audio CD - 1999)
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