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am 15. November 2002
Genau das ist dieses Album, ohne Übertreibung. Das ungeheure Potenzial aus „Legendary Tales" (was dort ohnehin schon keinesfalls nicht zum Tragen kommt) wird hier erst vollkommen sichtbar. Jedes Lied überzeugt, es gibt keine Ausnahme, kein Schwachpunkt, der das perfekte Gleichgewicht der zehn Lieder auch nur annähernd ins Wanken bringen könnte.
Mit „Epicus Furor" nimmt das grauenhaft gute Werk seinen Anfang. Der werte Herr Staropoli beweißt einmal mehr, dass er sein Handwerk versteht. Fließend geht das Intro in Lied Nummer zwei über, und der bombastische Beginn gibt schon zu verstehen, womit man es hier zu tun hat. „Emerald Sword" ist einer der genialsten Songs im Bereich Symphonic Power Metal, das Dauerlieblingslied von vielen Fans. Schnell gespielt, sauberer Klang, klasse Melodie! Weiter geht's mit „Wisdom Of The Kings", diesmal etwas langsamer als der Vorgänger, doch keinesfalls minder gut. Ohrenbetäubend guter Refrain, viel klassische Elemente zwischendurch, so auch ein Geigensolo, was will man mehr? Im nächsten Lied erwartet einen ein schönes, ruhiges Instrumental, mit Flöten und Cembalo gespielt, wie auch seinerzeit „Virgin Skies". Nach einer kurzen Ansprache ertönt nun das monumentale „Eternal Glory", auch eines der stärksten Lieder der Italiener. Anspieltipp! Wem dieses Lied gefällt, der darf sich auf dieses Album freuen, denn dieses Lied ist sehr charakteristisch, wenn auch jedes Lied auf andere Weise Spaß am Hören bereitet. Anschließend kommt das finstere „Beyond The Gates Of Infinity", prima in Szene gesetzt. Schon der Anfang hört sich kalt und finster an. Sehr solides Lied, welches nicht den Schwerpunkt auf Melodie gesetzt hat, dafür aber Atmosphäre. Für eine wirklich wunderschöne Melodie sorgt hingegen „Wings Of Destiny", meiner Meinung der schönste Slowsong aller Zeiten von Rhapsody. Man muss absolut kein Fan von Power-Metal sein, damit einem dies gefällt. Anspieltipp, für Fans sowieso, aber auch für jeden, der etwas von einer emotionsergreifenden Melodie und einer guten Stimme hält. Lied Nr. 8 hört sich sehr symphonisch an, denn hierbei wurde eine Melodie von Vivaldi gut eingearbeitet. Eine höchst geniale Kombination aus Barock und Metal. Die chorischen Stimmen im Hintergrund machen zudem eine sehr gute Figur. „Riding The Winds Of Eternety" klingt zwar im Refrain dem Vorherigen sehr ähnlich, ist aber von der Umgebung her anders, stimmungsvoller, während der Vorgänger bedrückender und unheimlich klingt.
Soweit haben wir es wirklich mit einem herausragenden Album zu tun. Und nun macht auch Rhapsody nicht mehr den Fehler, das Ganze mit Lied 10 „abrupt abzubrechen". Alternative ist ein gewaltiges Outro, und genau das bekommt man nun tatsächlich. „Symphony Of Enchanted Lands" halte ich für eins der schönsten und reifsten Lieder, die die Metal- bzw. Klassikszene der neueren Generation zu bieten haben. Perfektion bis ins kleinste Detail. Part I, eingeleitet durch den Flügelschlag eines Drachens, besteht aus einer kurzen Ansprache und einem kurzen Instrumental mit Klavier, Flöte und vermutlich Geige. Dann Part II: Orgelspiel und Fabio Lione, der bis zum Letzten alles aus seiner Stimme herausholt. Herrlich! Die Krönung kommt mit dem Einsetzen eines Chores und dem Drummer Daniele Carbonera, begleitet von Trompete (oder etwas Ähnlichem). Soviel zu Part II, weiter geht's mit Nr. III, „Rex Tremende". Zunächst einmal eine flotte Melodie, dann rhythmisch und schnell, und schließlich ein himmlischer Refrain, gestützt auf die erweiterte Melodie des Intros, und vom Chor gesungen. Bravo! Nun wird es ruhig und Barocksängerin Constanze Backes gibt ihre Stimme zum Besten. Diese Passage allein ist eine Meisterleistung, die man nicht verschweigen darf. Ich bin begeistert. Dann kommt praktisch noch mal der erste Teil des Part III, auch beim 2. Hören nicht weniger schön. Part IV schließt mit monumentalem Klang und einem finalen Erzählerpart an und klingt dann bei selber Melodie, aber nun mit Flöte, ab.
Ich kenne kein Werk, bei dem diese Leistung Nachahmung gefunden hat. Zweifellos, die neuen Scheiben sind auch Klasse, aber eben anders. Das ist wohl auch gut so, denn dieses Album ist perfekt. Das mit dem gleichen Stil überbieten zu wollen, halte ich nicht für sonderlich leicht, und so ist es zu verzeihen, ja wenn sogar zu begrüßen, dass Rhapsody sich weiterentwickelt.
Trotzdem ist sicher: Kein Fan kommt an diesem Album vorbei, und erstrecht wird man dieses Album nicht vergessen. Es ist EINZIGARTIG!
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am 23. September 2010
Was für ein Meisterwerk!
Die CD liegt nun schon etliche Jährchen in meinem Regal und findet mindestens wöchentlich den Weg in den Player. Ich kann mich einfach nicht satt hören an diesen mystischen, dunklen und geheimnisvollen Geschichten, die sich mit soviel Power und Bombast in Kombination mit ausgefeilter klassisch-symphonischer Musikkunst in die Hörgänge schrauben: geniale, hochmelodiöse und aufwändig arrangierte Kompositionen, vorgetragen von der wirklich grandiosen und unverkennbaren Stimme des Fabio Lione.

Hier trifft ein perfekt inszenierter Power-Metal mit hämmernden Drums und wuchtigen Gitarrenriffs auf Arrangements aus Mittelalter und Klassik. Die Mixtur ist einmalig und schlichtweg überwältigend.

Wie bei allen Konzeptalben fällt es mir sehr schwer, einzelne Tracks herauszupicken; es sind pompöse, opulent gestaltete Songs, die teils hämmernd-aggressiv, teils zart-schmelzend-balladesque, beinahe kitschig (im positivesten Sinne des Wortes) beim Hören zu einer Einheit verschmelzen.
Als Anspieltipps sind insbesondere "Unholy Warcry", "The Magic Of The Wizard's Dream", "Sacred Power Of Raging Winds", "Guardiani Del Destino" und "Shadows Of Death" zu nennen - aber für mich gibt es eigentlichen keinen einzigen schlechten Song.

Die CD ist ein Muss für alle Fans des Symphonic-Metal. Ganz großes Kino!!!
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am 21. Dezember 1999
Die Italiener Rhapsody haben bereits mit ihrem Debut (Legendary Tales) den Sprung auf den Thron der unumstritten besten Symphonic-Metal Band geschafft und verteidigen diesen mit dieser grandiosen Platte auf das entschiedenste. Selbst Genregrößen (Angra, Gamma Ray etc.) können nicht mit der enormen Klasse Rhapsodys mithalten. Hier verschmelzen Metal- und Klassikelemente mit Folkloreanleihen aus aller Herren Länder mit der monumentalen Kraft der atemberaubendsten Film-Soundtracks aller Zeiten, die wie nichts anderes atmosphärische Suggestionen im Hörer hervorrufen. Rhapsody verwenden nicht die bei vielen anderen Bands üblichen "Orchestersynthesizer" sondern ließen die klassischen Instrumentalparts - Streicher, barocke Blasinstrumente und Gesänge - von unzähligen Gastmusikern erzeugen. Im bombastischen dreizehnminütigen Titelstück dieses Meisterwerks gibt sich gar die Sängerin Constanze Vaniyne die Ehre und vergoldet den Song mit ihrer Stimme zu einem glänzenden Prunkstück. Rhapsody zünden auf diesem Jetzt-schon-Klassiker ein Feuerwerk an symphonischen Bombast-Metal mit mächtigen und dennoch die nötige Filigranität nicht vermissen lassenden Chören, bei dem weder die getragenen , noch die dramatischen Momente zu kurz kommen. Wahnsinn!
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am 21. März 2012
Die Speerspitze der italienischen Metal-Bewegung "Rhapsody" legten mit ihrem erst zweiten Studio-Konzept-Album 1998 ihr Meisterwerk vor, und kreierten so nebenbei im vorbeigehen ein neues Metal-Genre, den "Symphonic Epic Hollywood Metal", der seinen Namen alle Ehre macht. Die Scheibe sprengt problemlos den üblichen Rahmen des Heavy Metal, in einer nie dagewesenen Mischung aus Klassik, Symphonie und Barockmusik verschmelzend mit Strukturen typischer Film-Soundtracks ala Hollywood mit fantastischen Vocals von "Fabio Lione" im unglaublich melodisch wuchtigen Bombast-Power-Metal-Sound mit Wahnsinns-Solos von den Ausnahmekönnern "Luca Turilli" und "Alex Staropoli". Das Konzept-Album ist der Suche nach den drei Schlüsseln der Weisheit gewidmet. Diese Schlüssel sind erforderlich, um die Tore zu einem versteckten Tal zu öffnen, in dem eine magische Wunderwaffe liegt, das Emerald Sword. Nur mit diesem soll es dem Krieger des Eises möglich sein, einen laufenden Krieg gegen Dämonen aus der Unterwelt siegreich zu beenden. Auf dem Weg zur Erlangung der Schlüssel muss der Krieger unter anderem in den Spiegel seiner tiefsten Ängste blicken und gegen einen Drachen kämpfen. Das Konzeptalbum ist Höhepunkt und Fortsetzung der "Emerald Sword Saga", die die Band in dieser Perfektion, nie wieder erreichen sollte.
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am 7. März 2002
Gute Musik ist leider am Aussterben. Charterfolge von Retortenbands wie Bro'sis zeigen das deutlich. Gut zu wissen, dass es aber auch noch echte Künstler gibt. Fernab jeder Klischees und mit dem Stempel "Abwechslung" drauf, legt Rhapsody hier eine Scheibe ab, die Ihresgleichen sucht. Ob stampfende Kracher oder hoch melodische Symphonien, diese CD bietet ausnahmslos Alles. Jeder Titel ist ein Hightlight für sich und irgendwie auf seine Weise genial. Ganz perfekt ist dieses Album dennoch nicht. Zum Einem ist das CD-Cover extrem kitschig, zum Anderen stimmt bei manchen Titeln die Produktion nicht ganz. Dennoch muss diese CD einfach 5 Sterne bekommen, zu gut ist die Musik. Neben "Rain of a thousand flames" die beste Scheibe von Rhapsody - The grand masters of Symphonic Epic Hollywood Metal.
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am 13. Januar 2005
Emerald Sword - Das ist ja vielleicht DIE Rhapsody-Hymne schlechthin. Und mit dieser hebt das Album auch gleich an, und was folgt ist natürlich ein Doublebass - Orchester - Melodic Metal Gewitter, das Seinesgleichen sucht! Wisdom of the Kings, Eternal Glory und viele andere tolle Titel geben sich hier die Klinke in die Hand!
Vielleicht in seiner Gesamtheit das beste Rhapsody Album, bietet diese Scheibe alles, was das Melodic Metal Herz begehrt! Schöne Interludien, mittelalterliche Einflüsse wie man sie von Klassik-Freak Luca Turilli kennt & liebt (so man denn die Richtung mag!). Harte Thrasher und Death-Liebhaber sind hier wahrscheinlich an der falschen Adresse, aber wer ein Ohr für eingängige Melodien, bombastische Arrangements und klischeebehaftete True-Metal-Texte hat, der kann hier nichts falsch machen!
Wer noch nichts von Rhapsody kennt: einfach mal kaufen & reinhören!
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am 8. Dezember 1999
Wer bisher geglaubt hat, dass Heavy Metal mit musikalischem Können nichts zu tun hat, kann sich durch diesen Silberling des Besseren belehren lassen. Zwei so unterschiedliche Musikstile zu verbinden hat weder mit Komerz noch Hitparadensturm etwas zu tun, sondern ist ein Beweis dafür, dass hier absolut geniale Musiker am Werk sind. Die CD eignet sich sowohl für Metalfans wie auch Liebhaber hochstehender und kozeptioneller Musik. Der unwiederstehliche Suchteffekt, den dieses Album mit sich bring, spricht für die Einzigartigkeit und Komplexität dieses Werkes. Bei jedem neuen Durchlauf entfaltet sich diese CD mehr und mehr. Es gibt unendlich viele Details zu entdecken. Ein asolutes Muss für alle Fantasyfans.
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am 9. Januar 2002
Entschuldigung wenn ich jetzt hier ins Schwärmen geraten, doch diese CD ist das beste, was jemals geschaffen wurde. Wunderbare Melodien, großaartige Klassikelement, hervorragend eingebaute Gitarrenattacken, und und und. Diese CD hat bei mir etwas bewirkt, was bis zum heutigen Tag keine andere BAnd geschafft hat: das Gefühl absoluter Euphorie. Wenn man sich erstmal durch die manchmal recht verschachtelten Kompositionen gewurschtelt hat, entfaltet sich ein riesiger Klangkosmos, der nur noch berauschen wirkt. Verdammt, warum gibts hier nur so wenig Sterne?????? Ich würde dieser CD tausende geben....
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am 7. Oktober 2011
Es ist schwer in Worte zu fassen, was einem hier geboten wird. Klassik und Metal harmonieren hier auf eine nie zuvor gehörte Art und Weise. Gepaart mit Solo- und Chorgesang, sorgt der Einsatz der vielen verschiedenen Instrumente für epische Melodien. Man muss dazu wissen, dass dies ein Konzeptalbum ist und die Lieder eine Saga erzählen. Die ganzen Informationen befinden sich auch im Begleitheft. Dies macht die Lieder noch glubwürdiger. Es geht los mit Epicus Furor, welches fließend in Emerald Sword übergeht. Emerald Sword ist wohl jetzt schon ein Klassiker. Die Melody, das Tempo - Wahnsinn! Der Text hierzu ist ein Musterbeispiel für den Stil von Rhapsody - ganz im Sinne der Sage begibt sich der Hörer auf die Suche nach dem Emerald Sword. Ein wenig scharf ist dann der Übergang zu "Wisdom of the Kings", weil dort das Tempo herunter geschraubt wird und man ein wenig auf den charakteristischen Refrain warten muss - der hat es aber in sich! Ich möchte nicht auf alle Lieder eingehen, denn jedes für sich ist ein Meisterwerk und man soll ja in einer Rezension nicht zuviel vorwegnehmen. Jedoch komme ich nicht drum herum, auch auf das letzte Lied, Symphony of Enchanted Lands, welches himmliche 13:17 Minuten in Anspruch nimmt, einzugehen. Solch ein furioser Abschluss, solch facettenreiche, musikalische Elemente - unglaublich. Wirklich, hier steht immer und immer wieder ein Abenteuer an.
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am 7. August 2013
... entdecke ich diese Band und dieses Album... ERST ... Fazit: Ich hab gleich noch mehr Alben gekauft
Ich liebe diesen Powermetal, der Geschichten zu epischen Sounds erzählt.
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