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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitte Fünfzig\ Mitte Zwanzig
Iggy Pop, schon im 54. Jahr, beweist, Daß seine Tage als "American Caesar" noch nicht gezählt sind, und daß er, im etwaigen Alter meines Vaters, sowohl rocken (Corruption), wie jazzen (I Felt The Luxury), natürlich auch denken (Nazi Girlfriend) und auch reden (She called me Daddy) kann. "Avenue B." ist der Beweis dafür,...
Am 26. November 1999 veröffentlicht

versus
5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Letztlich wieder nicht so toll
Nein, was ist bloß mit dem alten Mann los! Er hat diese wirklich große Stimme und auch ein nicht zu verachtendes Songwritertalent (das hat er etwa auf der nach wie vor großen "Lust for Life" bewiesen), doch was er mit den letzten beiden Platten "Little Naughty Doggy" und nun "Avenue B" seinem Hörer zumutet, ist schon...
Am 2. Dezember 1999 veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitte Fünfzig\ Mitte Zwanzig, 26. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Iggy Pop, schon im 54. Jahr, beweist, Daß seine Tage als "American Caesar" noch nicht gezählt sind, und daß er, im etwaigen Alter meines Vaters, sowohl rocken (Corruption), wie jazzen (I Felt The Luxury), natürlich auch denken (Nazi Girlfriend) und auch reden (She called me Daddy) kann. "Avenue B." ist der Beweis dafür, daß Generationen sich streiten, aber sie alle wollen Iggy, ähnlich wie ein Wein: Je älter, desto besser, aber letztenendes weiß man nur" Weiss oder Rot".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Iggy solo, 1. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Nachdem ich Iggy erst vor zwei Wochen in Straßbourg mit den Stooges gesehen habe,und wie immer bei Iggy ein richtig geiles Concert erleben durfte, fiel mir ein, daß in meiner fast kompletten Sammlung von Iggy-Tonträgern noch die Alben "Avenue B" und "Preliminaires" fehlten. Nun ist die Lücke gestopft und schon beim ersten Hören war ich von beiden begeistert. Ich mag den knallharten, lauten und schnellen Sound der Stooges sehr, aber was Iggy mit diesen zwei Soloalben produziert hat, ist einfach nur gorßartig. Da fällt kein Song ab, jeder für sich Kleinod. Für Iggy Fans sind beide Scheiben ein Muss und alle die bei Iggy nur an Alt Punk denken sollten mal reinhören und sich von Iggys wunderbarem Gesang überzeugen lassen. Iggy ist für mich einer der Allergrößten im Popgeschäfft, auch wenn sich das nie in den Verkaufszahlen seiner Werke niedergeschlagen hat. Ich hoffe er wird mindestens 100 Jahre alt und macht noch viele solch genialer Scheiben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Stimme !, 11. Februar 2008
Von 
BSH - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Schon immer gab es auf den meisten Alben von Iggy Pop auch leise Töne zu entdecken. Eine Gitarre, eine Stimme war also nicht die große Überraschung.
Eher ist es der Schwerpunkt der diesmal ganz eindeutig auf leise, nachdenklich, ja sogar traurig und sentimental liegt. Dabei spielt er seine gesanglichen, bzw. sprachlichen Qualitäten voll aus. Wer einmal versucht auch nur mitzusummen ist oft ganz schnell am Ende - zu anspruchsvoll und zu eigenwillig.
Krachen lässt es Iggy lediglich in zwei Titeln, wobei ich auf Iggy's spanisch hätte gut verzichten können. "Corruption" gabs als Videoclip - ich finde, es ist nicht das Sahnestück des Albums und auch nicht repräsentativ.
Außerdem zu hören: viel gesprochene Teile mit einer Sprachmelodie, die fast schon an Gesang grenzt (I felt the luxury).
Ich erinnere mich, dass er in einem Interview gesagt hat, er wollte so was einfach mal machen. Ich denke die Coverversion "Shakin' all over" (~1960 Johnny Kid & the Pirates) gehört auch in diese Kategorie. Könnte sein, der Song hat den damals 13-jährigen James Osterberg mitgeprägt.
Ob die Texte nun neue, interessante Erkenntnisse für den Hörer bringen? Ich glaube kaum, dass es in der Absicht des Schöpfers lag. Ich vermute eher eine gute Portion Egoismus, den sich Mr. Pop inzwischen leisten kann.
Glaubwürdig erzählt uns Iggy was einen Mittfünfziger umtreibt, zieht Bilanz - zum Teil verbittert, zum Teil ironisch - aber immer so, dass man gerne zuhört, so man seine Art mag, auf den Punkt zu kommen. Auf dem Booklet steht: Parental Advisory Explicit Content.
Und da der Mann gelernt hat deutlich zu artikulieren, braucht man noch nicht mal das Booklet.
Avenue B - fällt aus dem gewohnten Rahmen - und ist vielleicht deshalb auch typisch Iggy?
Eine Bereicherung für jede CD-Sammlung und Pflichtkauf für Iggy-Fans die auch seine leisen Töne mögen.
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5.0 von 5 Sternen ruhig aber oho, 25. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
ruhige, großteils nur von der stimme decksstark, s meisters und spärlicher musik getragener cd.
wobei die stimme iggys dermasen intensiv und ausdrucksstark ist, das es eigentlich keine musik gebraucht hätte.
ausdrucksstark, und super lyriks.
wer iggy mag, kaufen!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Rezension, 17. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Die CD Avenue B habe ich vorher schon gekannt, wollte sie aber jetzt persönlich haben. Entgegen anderer Rezensionen finde ich die Avenue B sehr angenehm, gerade weil Iggy Pop hier etwas ruhiger ist. Geht ein wenig in Richtung seiner Movie CD Arizona Dream.
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4.0 von 5 Sternen Überraschendes, abwechslungsreiches Album des Indie-R ockers!, 1. Oktober 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Iggy Pop ist mit diesem Album mal wieder für eine Überraschung gut gewesen.
Wer hätte gedacht, dass der Indie- Rocker hier ein äußerst ruhiges Album heraubringt, und sich an Stilen ausprobiert, mit denen er bisher kaum in Zusammenhang gebracht wurde?
Aber Iggy zeigt hier, dass er sich nicht in eine Schublade stecken lässt, unberechenbar bleibt, und sich vorbehält, sich und seinen Stil zu ändern, zu entwickeln und weiter zu experimentieren.
Und so versucht sich Iggy hier mit Folk-, Countryklängen, und sogar Jazz (und das gar nicht mal so schlecht). Natürlich auch wieder mit Rock and Roll. Nichts ist Iggy peinlich oder fremd.
Andererseits: zeigt sich darin nicht auch die Vielseitigkeit des talentierten, facettenreichen Künstlers?

Vom Ergebnis waren seine Fans allerdings mehrheitlich nicht besonders überzeugt, was sich auch mal wieder in den eher schlechten Verkaufszahlen niedergeschlagen hat. Die Leute waren verwirrt.
Auch er selbst schien nicht so ganz überzeugt zu sein von der Platte, wovon ja seine Nachfolge- Platte, in der er sich wieder ganz dem Rock and Roll verschreibt, Zeugnis ablegt.

Auch wenn es vllt. Iggy selber nicht ganz der Versuch wert sein sollte; mir gefällt die Platte hier besser als der Nachfolger "Beat 'em up"! Gerade auch wegen seiner ruhigen und nachdenklicheren Art von "Avenue B", das auch Alter und Erfahrung des Künstlers eher gerecht wird.
So darf sich ein älterer Rockmusiker meiner Meinung nach anhören, auch wenn er früher ein reiner ROck and Roller gewesen ist!
Und so finde ich das ALbum gar nicht so schlecht. Ich halte es für ehrlich und passend.

Am besten gefällt mir hier die melancholische, traurige Ballade "Nazi Girlfriend", der von Iggy's Kunst, auch melodiöse, langsame Balladen zu schreiben, für mich eindrucksvoll Zeignis ablegt. Der Song soll im Übrigen tatsächlich von einer ehemaligen Beziehung zu einem Nazi- Mädchen handeln (habe ich jedenfalls mal irgendwo im Netz gelesen).
Die anderen Songs hauen allerdings auch mich nicht wirklich vom Hocker; eher so Durchschnittszeug.

Ansonsten sind die Texte auch hier wieder überaus Sex- beladen und nicht gerade frauenfreundlich, womit Iggy beweist, dass er sich nicht wirklich stark verändert hat. So besonders seriös ist Iggy also auch hier - mit immerhin über 50 Jahren - noch nicht geworden (wobei er sich aber auch immer auf seine Rock and Roll- Wurzeln berufen kann). Aber wer immer an den Lippen dieses Künstlers hält, und alles für bare Münze hält, was er sagt, oder in allem einen tieferen Sinn in dem sehen will, was er sagt oder macht, hat diesen Mann, der immer zu Humor und ironischer Distanz zu sich selber fähig war, auch nicht verstanden.

Dass Iggy mit diesem Album nicht ganz falsch gelegen hat, zeigen ja auch die neuesten Projekte des Indie- Rockers, bei denen er ja stellenweise wieder an diese Sounds anknüpft.
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5.0 von 5 Sternen Famoses Alterswerk eines großen Barden!, 10. Juli 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Ich würde "American Ceasar", "Naughty Little Doggy" und "Avenue B" als Trilogie ansehen, wobei letzteres den gelungenen Schlußpunkt einer Schaffensperiode des großen alten Punkrockers darstellt.

Diese drei Werke sind wenn auch nicht unbedingt thematisch, so doch stilistisch miteinander verbunden, wobei es bei "American Ceasar" etwas epischer und bei "Naughty Little Doggy" nach meinem Empfinden noch ein bißchen basischer zugeht. "Avenue B" ist nochmals einen Tick abwechslungreicher und von einer Abgeklärtheit, die nur ein altgedienter Recke wie z.B. Iggy Pop vermitteln kann.

Wut und Agression weichen eben im Alter oftmals einem bestimmten Zynismus oder Sarkasmus, was aber gelegentlichen Ausbrüchen von Lebensfreude nicht im Wege steht.

Höret und lauschet den Weisheiten eines Mannes, der schon alles gesehen hat... Groß, ganz groß!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Iggy...aber anders, 3. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Natürlich ist das kein gewöhnliches Ig Album, aber nach mehrmaligen Anhören habe ich die Größe dieses Werkes erkannt. Es ist facettenreich, kreativ und obwohl es nicht wirklich Iggy ist, ist es voll und ganz Iggy.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Letztlich wieder nicht so toll, 2. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Avenue B (Audio CD)
Nein, was ist bloß mit dem alten Mann los! Er hat diese wirklich große Stimme und auch ein nicht zu verachtendes Songwritertalent (das hat er etwa auf der nach wie vor großen "Lust for Life" bewiesen), doch was er mit den letzten beiden Platten "Little Naughty Doggy" und nun "Avenue B" seinem Hörer zumutet, ist schon erstaunlich dürftig. Dabei durfte man diesmal ein wenig hoffen, denn nach dem ruppigen "Doggy" wurde uns von Vorbesprechungen eine ruhige, reife, von guten Songs bestimmte Platte versprochen. Gute Songs sucht man auf der Scheibe vergeblich (eine Ausnahme könnte der Schlußtrack bilden), anstelle dessen bietet der Lustgreis Iggy - mit "Miss Argentina" etwa - die üblichen, erschütternd schlichten frauenfeindlichen Lyriks (auf "Naughty Little Doggy" fragte der Mitfünfziger Iggy im Song "Pussy Walk" ein Highschoolmädchen (!): "Can yor pussy walk, can your pussy talk?" (So dicke kommt es hier nicht, Gott sei Dank!)), zahlreiche kleine, monotone Liedchen zur akustischen Gitarre ("Motorpsycho" ist ein Lou Reed-Plagiat für Arme), streicherunterlegte Rezitationen a la John Cales "A Dream" (von "Songs for Drella"), unnötige Rock'n'Roll-Coverversionen ("Shakin' all over") sowie ein geradezu an die CHARLATANS erinnerndes Rave-Stück "Espagnol" (einer der besseren Songs der Platte). Natürlich bleibt die oftmals beeindruckende Präsenz der Stimme dieses Mannes, die wirklich einiges gut macht auf diesem Album, welches - man muß es sagen - an keiner Stelle den Eindruck eines reifen Meisterwerks vermittelt. Trotz alledem hoffe ich, daß Iggy die Kurve noch einmal bekommt und wieder mal die Höhen einer "Lust for Life" zu erklimmen vermag. Ich will diesen wirklich wichtigen Mann einfach noch nicht in den Orkus verdammen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Avenue B
Avenue B von Iggy Pop (Audio CD - 1999)
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