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5.0 von 5 Sternen Lake Of Tears #2 - Headstones
... und die Spur führt zu diesem genialen Werk. "Lake Of Tears" haben ihren Pfad von "Upon The Highest Mountain" erfolgreich weiterverfolgt, haben die Mittelmäßigkeit zurückgelassen und sich gleichzeitig eine ganze Ladung "Ideenreichtum" aufgeladen ohne den Druck von "Greater Art" zu verlieren.

Herausragendes bietet hier fast jeder Song:...
Veröffentlicht am 5. November 2006 von Typhoon

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschung
Ja hoppla, was ist denn das? Die Schweden Lake Of Tears hatten doch als für das Black-Mark-Label typische Death-/Blackmetalcombo angefangen. Mit "Headstones" begann nicht nur eine zaghafte Trendwende, vielmehr stieg die Qualität der Musik schlagartig um Lichtjahre an. Lake Of Tears hatten sich mit ganzem Einsatz auf den von Paradise Lost geebneten...
Am 6. Januar 2000 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Lake Of Tears #2 - Headstones, 5. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Headstones (Audio CD)
... und die Spur führt zu diesem genialen Werk. "Lake Of Tears" haben ihren Pfad von "Upon The Highest Mountain" erfolgreich weiterverfolgt, haben die Mittelmäßigkeit zurückgelassen und sich gleichzeitig eine ganze Ladung "Ideenreichtum" aufgeladen ohne den Druck von "Greater Art" zu verlieren.

Herausragendes bietet hier fast jeder Song: Vom druckvollen Intro (A Foreign Road) über ein mysteriöses Highlight (Raven Land) durch einen agressiven Albtraum (Dreamdemons) über ein vorantreibendes Schwergewicht (Sweet Water) bis hin zur ersten Verschnaufpause (Life's But A Dream).

Die Glocken läuten es ein, die Akustikgitarre treibt es voran. Mit dem darauffolgenden Song "Headstones" haben "Lake Of Tears" eins meiner Lieblingslieder geschaffen, welches ruhig und sehr intensiv ist.

Was danach kommt kann unmöglich getoppt werden. Wird es leider auch nicht, aber trotzdem geht es qualitativ hochwertig weiter. Der einzige Aussetzer ist für mich "Burn Fire Burn", welches ohne Probleme noch von Greater Art stammen könnte (dort aber bestimmt eines der Highlights gewesen wäre).

Und zum Abschluss weil sie ihren "Upon The Highest Mountain" Pfad so Erfolgreich und Meisterlich verfolgt haben gibt es einen 2. Teil dazu "The Path Of The Gods", und zwar ganze 13 Minuten. Auch hier lassen sich gewisse Längen nicht leugnen, doch man kann es als Befreiungsschlag von "Greater Art" sehen.

"Lake Of Tears" haben es geschafft. Was "Greater Art" gefehlt hat ist hier vorhanden: Atmosphäre, Seele und Ideen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschung, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Headstones (Audio CD)
Ja hoppla, was ist denn das? Die Schweden Lake Of Tears hatten doch als für das Black-Mark-Label typische Death-/Blackmetalcombo angefangen. Mit "Headstones" begann nicht nur eine zaghafte Trendwende, vielmehr stieg die Qualität der Musik schlagartig um Lichtjahre an. Lake Of Tears hatten sich mit ganzem Einsatz auf den von Paradise Lost geebneten Gothic-Weg begeben und fühlten sich schon auf diesem Album dort scheinbar pudelwohl. "Headstones" ist dominiert von düsteren, wuchtigen und stellenweise gar leicht bombastischen Midtempo-Kompositionen mit herrlich schaurigen Melodien, getragen von einem ebenfalls gemäßigten und auch als solchen zu bezeichnenden Gesang. Einzig bei "Burn Fire Burn" melden sich die Wurzeln der Kapelle noch einmal schüchtern zu Wort, ansonsten hält die CD, was der Opener "A Foreign Road" verspricht: Frontman Brennare hat sein Songwriting-Talent entdeckt. Eingängige Stücke wie "Dreamdemons" oder "Sweetwater" müssen sich auch hinter den meisten Paradise-Lost-Nummern nicht verstecken. Klar war nach "Headstones" aber auch, daß in dieser Gruppe noch mehr Potential steckte, daß der neue Stil noch nicht ganz ausgereift war. Während vor allem "Twilight" zu durchschnittlich und gesichtlos klingt, hätte sich nämlich gerade auch aus dem durchaus gefälligen 13-Minuten-Epos "The Path Of The Gods" mehr machen lasssen. Trotz einiger Schwächen, die beim Nachfolger dann gänzlich ausgemerzt waren, ein überraschend gutes Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Headstones
Headstones von Lake Of Tears (Audio CD - 2002)
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