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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker, 18. Februar 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Unter Liebhabern gilt diese Aufnahme seit ihrem Erscheinen als die absolut beste. Alle anderen sollten sie unbedingt kennenlernen:

Der große Dirigent Erich Kleiber - zu Unrecht und nur auf Grund seines viel zu frühen Todes weniger bekannt als sein ebenfalls genialer Sohn Carlos - leitet ein großartig eingespieltes Ensemble mit (gerade für die damalige Zeit) flotten Tempi, großem Temperament und viel Herz.

Die Wiener Philharmoniker zeigen in dieser Einspielung mehr als in jeder anderen, wie wichtig für diese Oper ein hervorragendes Orchester ist.

Unter den Solisten herausragend ist der Figaro des Cesare Siepi - so aufmüpfig, erotisch und gleichzeitig humorvoll, von der herrlich sonoren Baßstimme ganz zu schweigen, habe ich den Figaro nie wieder gehört - unvergeßlich (nie wieder Bariton!).

Lisa della Casa singt eine wunderbar noble Gräfin mit ihrem wunderschön silbern leuchtenden Sopran. Man muß sie schon mit der Schwarzkopf, Elisabeth Grümmer oder der wunderbaren Sena Jurinac vergleichen, um eine anrührendere Darstellung der Rolle zu erleben.

Hilde Güdens Stimme mit ihrem etwas quäkenden Klang ist vielleicht Geschmackssache - ich mag sie. Sie ist eine sehr erwachsene, selbstbewuste Susanna und passt deshalb besonders gut zu dem sehr männlichen Siepi als Figaro.

Alfred Poell ist kein eleganter, sondern sehr herrischer, knochiger Graf mit starkem deutschem Akzent, aber auf seine Weise sehr eindrucksvoll. Ähnliches gilt für Suzanne Danco als Cherubin, deren etwas gläserne, harte Sopranstimme mich allerdings zumindest in dieser Rolle wenig anspricht.

Das restliche Ensemble ist hervorragend mit Sonderlob für Fernando Corenas Bartolo und Murray Dickies Basilio, der wohl als erster überhaupt die Arie im letzten Akt einspielen durfte, und die Latte sehr hoch gelegt hat.

Eine Skurrilität am Rande: Die Hilde Güden hilft ihrer "Schwiegermutter" im letzten Akt aus und singt deren Arie!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht zu überbieten!, 17. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
"Mozart weicht in der >Hochzeit des Figaro< mit sicherem Gefühl für das musikalisch Mögliche von Beaumarchais' Drama bewußt ab, er mildert dessen scharfe, in ihrem Wesen rein intellektuell geartete Satire, von der Napoleon sagte, in ihr sei die Revolution bereits in vollem Gang."
Die Aufnahme Erich Kleibers von 1955 ist bis heute rein künstlerisch die vollkommenste Annäherung an Mozarts unsterbliche Oper geblieben. Sie ist von großartiger organischer Geschlossenheit, mit lebhaften, aber nie übereilten Tempi, so daß die Sänger Zeit zum Atmen und Zeit zum Gestalten selbst feinster Nuancen haben. Der Dirigent stattet das Werk mit einer Kraft, Natürlichkeit und Spannung aus, die beispielhaft bis heute nachwirkt. Nirgends neigt er zu Übertreibungen, die humorvollen und die tiefschürfenden Passagen wachsen zu einer geschlossenen Einheit zusammen. Die Sänger leitet Kleiber zu subtiler Charakterisierungskunst an. Dazu steht ihm ein erstklassiges Ensemble zur Verfügung, angeführt von Lisa della Casa (Gräfin), Hilde Gueden (Susanna), Suzanne Danco (Cherubino) und Alfred Poell (Graf). Sie alle tragen zum glänzenden Gelingen dieser einmaligen Aufnahme bei. Besonders möchte ich noch Cesare Siepi in der Rolle des Figaro hervorheben, er vollführt hier eine wahrhaft herrliche Leistung, um die ihn manche seiner Kollegen beneiden könnten. Er singt nicht nur untadelig, sondern spielt auch die facettenreiche Figur mit einer Hingabe sondergleichen. Auch die übrigen Rollen sind erstrangig besetzt, für Fernando Corena als Bartolo ist noch ein Extra-Lob fällig. Der Chor der Wiener Staatsoper und die Wiener Philharmoniker folgen ihrem Dirigenten mit spürbarer Liebe und Anteilnahme. Die Aufnahme wurde überraschend zum Abschiedsgruß des überragenden Dirigenten Erich Kleiber, der am 200. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart, am 27. Januar 1956, verstorben ist. Es war - Ironie der Geschichte - gleichzeitig der Tag der Erstausgabe dieser Produktion (als LP-Kassette).
Es ist nicht zu überhören, daß die Stereotechnik zum Zeitpunkt der Aufnahme quasi noch in den Kinderschuhen steckte, aber trotzdem kommt die neue Klangdimension, was Durchsichtigkeit und Tiefenstaffelung anbetrifft, insgesamt vorteilhaft zur Geltung. Im übrigen ist es m.W. die einzige Stereoproduktion Erich Kleibers überhaupt. Das beiliegende Textbuch ist dem Gesamtwert der Einspielung angemessen, es enthält neben wertvollen Informationen auch das vollständige italienische Libretto mit Übersetzung. Ein Muß für jede Opernsammlung!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINMALIGE AUFNAHME, 3. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Zu dieser legendären Einspielung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Einmal gehört und nie vergessen!
Erich Kleiber animiert alle Beteiligten zu Höchstleistungen und bietet eine packende und zugleich differenzierte Interpretation dieser Mozart-Oper. Die Wiener Philharmoniker musizieren mit großer Verve und Brillianz.
Das Solistenensemble besteht aus einigen der wichtigsten Mozart-Interpreten der damaligen Zeit, die bis heute Maßstäbe setzen.
Lisa della Casa singt betörend schön und unnachahmlich die Gräfin Almaviva und Cesare Siepi ist ein grandioser Figaro. Aber auch Hilde Gueden, Alfred Poell, Suzanne Danco und Fernando Corena agieren mit großer Präsenz und imponieren mit hervorragenden Stimmen. Aber auch die kleineren Partien sind ungewöhnlich gut besetzt. In den Ensembles kann man traumhaft schöne Passagen erleben und kann nur staunen!
Erich Kleiber offeriert zudem allen Rezitative und Arien der Oper!
Die Aufmachung der CD-Box ist sehr gut und enthält ein ausführliches Booklet mit vielen Bildern.
Die klangliche Präsenz, der über 47 Jahre alten Aufnahme kann man nur bewundern und loben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart Referenz -wärmstens empfohlen, 27. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Nach über einem halben Jahrhundert und vielen guten, einigen sehr guten ja teils grossartigen Einspielungen dieser DaPonte-Mozart Oper (Busch, Abbado, Levine, Böhm, Solti, Giulini, Gardiner,Jacobs...)ist diese klassische Wiener Ensembleleistung noch immer die verdiente erste Empfehlung-nicht die einzige aber die erste-primus inter pares. Ein Traumensemble und die Wiener Philharmoniker in Hochform unter Leitung des Wiener Maestros Erich Kleiber, der es verstand Musikalität, Wohlklang und Lebhaftigkeit in einem kongenialen Dirigat zum bestmöglichen Gesamten zu vereinen.

Lisa Della Casa`s lyrischer Sopran ist eine erinnerungswürdige wunderschön gesungene Gräfin und gehört bis heute zu den herausragenden Portaits dieser Rolle. Einige der schönsten Sopranarien, die je geschrieben und gesungen wurden, hören wir in dieser grossen Mozartoper aus dem DaPonte Trio.
Hilde Güdens Suzanna ist genauso sehr eine Referenz wie Della Casas Gräfin, der warme, volle Klang ihres Soprans und gesangliche Kultiviertheit sind von grosser Schönheit. Beide vereint in einer Aufnahme zu haben ist ein stimmlicher Glückfall.
Ein ebensolcher Glücksfall ist der bis heute unübertroffende Figaro Cesare Siepi`s. Der sonore Bass besass kernig-maskulinen Ausdruck und einen schönen warmen Stimmklang, vereint in einer spielend und sängerisch gleichermassen überzeugenden Partie. Bemerkenswert und Trotz einiger seitdem ähnlich guter individueller Leistungen immernoch eine Referenz und für viele Kenner der eindeutig herausragende Sänger dieser Aufnahme an grossen Sängern nicht arme Platte.
Wenn es überhaupt eine einzelne unbestreitbare Referenzaufnahme einer DaPonte/Mozartoper geben kann, so ist es sicher von allen Möglichkeiten am ehesten dieser Kleiber-Figaro aus dem Jahr 1956. Pflichtkauf für klassische Mozartfreunde und nach all den Jahren und den guten Alternativen zum Trotz wärmstens empfohlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Sternstunde auch in der Interpretation, 10. Mai 2014
Von 
Wilhelm Kaiser "Alexander" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Diese Einspielung der Mozartoper "Die Hochzeit des Figaro" (Le nozze die Figaro) ist meine persönliche Referenz geblieben, obwohl es nicht an zahlreichen großartigen Aufnahmen bis in die heutige Zeit hinein fehlt - Die einzig "wahre" Aufnahmen ist freilich ein Phantom und muss jeder Klassikfreund für seinen Geschmack selbst finden ("wahre" Kunst lebt von der Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten, die darum ebenso lebendig wie konfliktbehaftet ist). Die gesamte Aufnahme atmet Natürlichkeit mit lebendiger Frische - ohne jedwede künstliche Verfremdung.

Die Wiener Philharmniker folgen Erich Kleiber mit schwungvoller und eleganter Spielweise, was allein schon eine wahre Pracht ist. Das zügige und energiegeladene Spiel setzt Impulse, die von dem sängerischen Ensemble ebenso problemlos aufgenommen und fortgetragen werden, wie man sich das besser kaum vorstellen kann. Freilich sind alle Partien glanzvoll besetzt. Cesare Siepi, der beispielsweise auch als Don Giovanni einsame Maßstäbe gesetzt hat, besticht als Figaro mit seinem geschmeidigen Bass und seiner erotischen Ausstrahlung. Lisa della Casa hat nicht nur einen schönen Sopran, sondern begeistert auch durch ihre überzeugende Ausdruckskraft, so dass keine Gedanke an ihre Konkurrenz im Mozartfach aufkommt, die ihr wenigstens in den darstellerischen Mitteln nicht überlegen ist. Eine bessere Contessa wird man kaum finden können. Als Susanna ist Hilde Güden eine nicht minder erfreuliche Erscheinung. Sie meistert als lyrischer Sopran auch die höchsten Spitzenlagen scheinbar mühelos mit überwältigender Klarheit und Reinheit und bewegt darüber hinaus durch ihre herzerwärmende Darstellung - einfach zauberhaft. Im gleichen Sinne überzeugen im sängerischen und gestalterischen Können Fernando Corena als Bartolo wie im Wesentlichen auch die übrigen Miwirkenden. Fehlende Appoggiaturen kommen der Modernität und Dynamik der Aufführung entgegen, einer Aufführung mit Tempo und Schwung und frei von sentimentalen Anwandlungen.

Die Aufnahme fällt bereits in das Jahr 1955 und muss sich immer wieder gegenüber nachfolgenden und teils mit Lobeshymnen begleiteten Einspielungen beweisen, die bestenfalls als belebende Varianten angesehen werden können. Dies gilt aktuell für die Einspielung mit Teodor Currentzis, die mit suggestiver Euphorie gefeiert wird. Da beeindruckt gewiss nicht zuletzt die im Hintergrund stehende Tatsache der Interpretation durch einen griechischen Dirigenten mit einem sibirischen Ensemble (MusicAeterna). Currentzin setzt auf markante Kontraste. Die sängerische Besetzung ist keineswegs besser als bei Kleiber. Bestechend ist freilich in technischer Hinsicht das Klangbild. Aber auch hier braucht sich die alte Decca-Aufnahme nicht zu verstecken, denn Decca war bereits lange in den Nachkriegsjahren technisch führend, wobei z.B. ein sog. Halbstereoverfahren entwickelt wurde. Das Ergebnis der zwischenzeitlichen Digitalisierung (96kHz - 24-bit) präsentiert ein volles und direktes Klangbild (transparent und frei von irgendwelchen Störgeräuschen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart wie aus dem Bilderbuch, 22. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Diese Einspielung ist wie Rotwein, je mehr Aufnahmen des Figaro im Laufe der Jahre erscheinen, wird klar, wie gut und kostbar gerade der Kleiber immer mehr wird. Kleiber zaubert mit den Wiener Symphonikern einen heiter leichten Mozartstil. Und das Ensemble ist Vorzüglich besetzt. Siepi als Figaro in einer weiteren Referenzpartie im Mozartfach neben seinem legendär gewordenen Don Giovanni. Lisa della Casa in einem ihrer nicht gerade zahlreichen Ausflüge ins Mozartfach auf CD (da hatte sie - nicht immer völlig berechtigt - die Konkurrenz der Schwarzkopf zu fürchten) gibt mit ihrem lyrischflutenden Sopran eine zauberhafte Gräfin. Dazu noch die Güden als Susanna, Danco als unterschwellig hitzköpfischer Cherubino, bei dem man in der Stimme der Sängerin die vor Aufregung bebende Brust hört - hier stimmt einfach alles bis in die Besetzung der kleinsten Rollen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Traum Aufnahme, 13. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Hier wurde die Meisterinterpretation geschaffen, Erich Kleiber starb am 200. Geburtstag Mozarts und das war der Ausgabetag der damaligen LP - Aufnahme. Lisa Della Casa als Gräfin die immer die große Dame bleibt - mit ihrer herrlichen Stimmtechnik, Hilde Güden als Susanne die niemals eine Soubrette ist sondern von Anfang an ein Sopran, sie sang ja auch später in Wien die Gräfin, Hilde Rössl-Majdan als Marzelline (mit sonst gestrichener Arie), Suzanne Danco als Cherubin um bei den Damen der Wiener Staatsoper zu sein, und den Herren Corena (auch hier mit sonst gestricher Arie, des Basilio), Alfred Poell als nobler, souveräner Graf, Walter Berry es stimmt alles. Die Wiener Philharmoniker - es waren die Sänger des ehemaligen Mozart - Ensembles der Wiener Staatsoper im Ausweichquartier dem Theater a.d. Wien.
Wer wirklich Theater und Oper in ihrer vollsten Funktion erleben will muss diese CD haben.
Ich habe diese Aufnahme selbst zwar in LPs, aber ich kann sie allen Mozart Freunden - nicht nur im Mozart Jahr empfehlen, und für die jüngere Opernliebhaber - Generation, ein Hineinhören wie man damals in Wien und Salzburg Oper brachte.
Vielen Dank, dass man diese herrliche Aufnahme als CD herausbrachte, und kaufen, kaufen!!!!!
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist die beste Figaro Interpretation, 20. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Le nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Ich habe schon einige Figaro Interpretationen gehört, aber diese ist die beste. Auch wenn man es nicht glaubt, dass eine ältere Aufnahme so gut ist.
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