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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Klassiker
Tears For Fears haben sich nach Ihrem 1985-er Album "Songs From The Big Chair" sehr viel Zeit gelassen. Vier lange Jahre. In den 80er Jahren waren vier Jahre ohne Veröffentlichung nahezu kommerzieller Selbstmord. Dies konnten sich damals höchstens Künstler wie Kate Bush, Peter Gabriel oder Genesis leisten. Diesen Status hatten Tears For Fears 1985...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Uwe Klein

versus
3.0 von 5 Sternen Fünf Sterne für die Musik, zwei für das Remaster
Zwar ist die Remaster-Version nicht total übersteuert aber die "Brickwall"-Kompression (DR-Wert 8) macht trotzdem keinen wirklichen Spaß und macht vermutlich nur auf Küchenradios und ähnlichen Geräten Sinn.
Ich habe mir daher kurz nach der Ankunft der CD gleich eine 1989er Pressung (DR-Wert 13) besorgt.
Vermutlich ist es bei...
Vor 1 Monat von Rolf Witt veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Klassiker, 11. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
Tears For Fears haben sich nach Ihrem 1985-er Album "Songs From The Big Chair" sehr viel Zeit gelassen. Vier lange Jahre. In den 80er Jahren waren vier Jahre ohne Veröffentlichung nahezu kommerzieller Selbstmord. Dies konnten sich damals höchstens Künstler wie Kate Bush, Peter Gabriel oder Genesis leisten. Diesen Status hatten Tears For Fears 1985 allerdings nicht. Und so knallte dann 1989 - in den letzten Monaten des bunten 80er Spassjahrzehnts - diese Platte in die Musikwelt.

Die Albumcharts waren zu dieser Zeit ohnehin von Musikern beherrscht, die der Spassgeneration der achtziger Jahre zeigen wollten, dass der Spass nun vorbei sei. Phil Collins wollte ernsthaft klingen ("But Seriously"), The Cure klangen auf "Desintegration" düster wie nie, Terence Trent D'Arby floppte mit "Neither Fish Nor Flesh". Spassvögel wie Michael Jackson waren bereits auf dem absteigendem Ast. Selbst die Ärzte hörten mit dem Spassmachen auf. Der Erfolg von Sting's Soloalbum "Nothing Like The Sun" hatte die Popwelt offenbar inspiriert. Schön bunt waren nur noch die Singlecharts - Lambada war der Hit des Jahres. Und da war natürlich noch Prince.

Und dann Tears For Fears: die bis dahin als halberwachsene Synthiepopper wahrgenomme Combo zeigte mit "Seeds Of Love" eine Ernsthaftigkeit und eine Musikalität, die einen einfach umhaute. Und dass in einer Qualität, die heute noch - 20 Jahre später - hörbar ist. Die sorgfältigen Arrangements, zahlreiche Soundideen, Instrumente, die mal kommen und wieder gehen, hochkarätige Studiomusiker und eine erstklassige Aufnahme machen die 8 Stücke zu Songperlen. Die Idee, Oleta Adams mit in die Runde aufzunehmen, war genial. Sie ergänzt die beiden Herren ideal. Die Songs sind eigene kleine Klangwelten. Jede ist anders. Jede will entdeckt werden. Bei jedem Hören nimmt man ein anderes Detail wahr. Genauso soll Musik sein. Und so kann man heute - 20 Jahre später - noch getrost diese CD auflegen, sich zurücklehnen und sich fragen, wie sich die Popkultur in den letzen 20 Jahren entwickelt hat. Diese CD gehört zu meinen Top 10 Favoriten CDs. Sie ist saugeil. Sie ist zeitlos und immer wieder ein Genuss. Grosses Kino und unbedingter Kauftipp.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 1. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
Mit ihren ersten beiden Albem hatten Tears for Fears Maßstäbe gesetzt. Dennoch waren die beiden Perfektionisten mal wieder nicht zufrieden - erst bei der "Big Chair" Tour merkten Roland Orzabal und Curt Smith, wie eng gestrickt die Songs des zweiten Albums eigentlich waren. Im Prinzip spulten sie jeden Abend dasselbe ab. Roland Orzabal: "Nach einer Weile machte es mich wahnsinnig - es war zu einer Zwangsjacke geworden". Neue Inspiration fanden sie, als sie einen Auftritt der amerikanischen Sängerin/Pianistin Oleta Adams erlebten, die mit Bass und Schlagzeug mehr Atmosphäre erzeugte als Tears For Fears mit sechsköpfiger Band, Synthesizern und Samplern. Als es dann später im Studio nicht voranging, machten sich Orzabal und Smith kurzerhand auf die Suche nach Adams, um sie zu den Aufnahmen einzuladen. Das Album benötigte schließlich eine Entstehungszeit von drei Jahren. Letzendlich muss man aber feststellen, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Tears For Fears übersprangen die selbst gelegte Latte locker.

Die erste Single, "Sowing the Seeds of Love" (ein Abgesang auf die Thatcher-Ära), war das wohl eindrucksvollste Stück, das Orzabal und Smith je komponiert hatten. Einerseits knüpfte es mit dem marschierenden Rhythmus und Ian Stanleys Hammondorgel an "Shout" an, andererseits ist "Sowing the Seeds" viel komplexer und in seiner Aussage auch positiver. Mit seinen ständig wechselnden Stimmungen und kaleidoskopartigen Klangfarben erinnert es nicht zuletzt an die späten Beatles (auf der folgenden Tour wurde direkt im Anschluss meist "All You Need is Love" gespielt, einmal aber auch "Let it Be").
Auf der B-Seite befand sich das weitgehend instrumentale und perkussive "Tears Roll Down", das lediglich am Ende in einen Refrain mündet. Dieser Refrain und Rhythmus wurde später von Orzabal & Co. zu einem vollwertigen Song namens "Laid So Low (Tears Roll Down)" ausgebaut, der 1992 als Single erschien, um das Album "Tears Roll Down (Greatest Hits 82-92)" zu promoten.
Neben "Sowing the Seeds" ist "Advice for the Young at Heart" der eingängigste Song des Albums, neben einem John Lennon-Zitat enthält das einzige von Curt Smith gesungene Stück Anklänge an 70s-Philadelphia-Soul.
Oleta Adams hat drei Gastauftritte auf dem Album: "Woman in Chains" (mit Phil Collins am Schlagzeug!) ist zunächst ein meditatives, ruhiges Duett zwischen ihr und Roland Orzabal, das in leisen Tönen die männliche Dominanz anklagt, bevor es im bombastischen Finale immer wieder heißt: "so free her, so free her". "Badman's Song" ist die komplette Antithese zum Synthiepop der Anfangsjahre: Oleta Adams brilliert hier nicht nur mit ihrer dunklen Stimme, sondern auch als ausgezeichnete Blues-Pianistin. Das epische Stück wuchs live auf über elf Minuten an und verbindet Blues, Rock, Soul und Jazz in absolut mitreißender Weise. Der Text ist insgesamt eher philosphisch als psychologisch gefärbt. Auf "Standing on the Corner of the Third World" ist Adams nur am Klavier zu hören. Dafür ist das Stück ein weiterer Beweis für die ruhige, betörende Kraft des Albums, die vor allem durch Spontaneität und Improvisation geprägt wird. Hier kann man dann auch Parallelen zum Spätwerk von Talk Talk ziehen, auch wenn TFF nicht so konsequent zu Werke gingen. TFF waren, bei allen impressionistischen Piano-, Percussion-, Mundharmonika- und Trompetentupfern eben immer noch eine Popband in der Tradition der Beatles, und die Songstrukturen werden hier zwar teilweise durchbrochen, aber nicht vollständig aufgelöst. Dennoch: Organisches Instrumentarium dominiert das Album stärker als seine beiden Vorgänger - Synthesizer sind eher selten zu hören, und das Klangbild ist offener und natürlicher. Man hört auch, dass hier mit Gastmusikern wie Manu Katché, Simon Phillips, Phil Collins (Drums); Pino Palladino (Fretless Bass); Peter Hope-Evans (Bluesharp); Jon Hassell (Trompete); Nicky Holland (Keyboards, Backing Vocals); Carole Steele (Percussion); Robbie McIntosh (Gitarre) etc. viele echte Könner am Werk sind, die den großartigen, zumeist von Orzabal und Holland komponierten Stücken wirklich etwas an Seele und Lebendigkeit hinzufügen. Man höre nur den Jam am Ende von "Standing on the Corner of the Third World".
Textlich wird die politische Komponente von "Big Chair" beibehalten und sogar noch verstärkt, wobei man Titel wie "Woman in Chains" oder "Standing on the Corner..." auch psychologisch deuten kann. Die pessimistische Weltsicht, die sich gegen Ende manifestiert, ist noch stark vom Kalten Krieg geprägt. Aber auch der Text von "The Hurting" wird im Mittelteil von "Sowing the Seeds of Love" wieder aufgegriffen, sodass man "The Seeds of Love" auch als Abschluss einer Trilogie sehen kann.
Die letzten drei Stücke bilden eine zusammenhängende Suite: "Swords and Knives" beginnt leise, mit einer einfachen Klavierfigur und schwingt sich zum wuchtigen Prog-Epos auf; "Year of the Knife" ist knallharter Gitarrenrock mit einem furiosen Finale; "Famous Last Words" ist wiederum ein größtenteils ruhiger Epilog, der aber noch einen letzten Gefühlsausbruch enthält.

Fazit: "The Seeds of Love" stellte die Geschmacksnerven der Fans vor eine harte Probe - das Album ist bombastisch und fragil, progressiv und eingängig, positiv und melancholisch und ingesamt viel zu vielschichtig für Durchschittshörer. Nach "Sowing the Seeds of Love" schaffte es keine weitere Single in die Top Ten. Abgesehen von gelegentlichen Synthie-Einsprengseln klingt es auch mehr nach den Siebzigern als nach den Achtzigern (der Mittelteil von "Year of the Knife" erinnert beispielsweise an Pink Floyds "Run Like Hell"). Ein Album für die Ewigkeit!

Gleichzeitig war das Album auch eine Zäsur, denn nachdem Drummer Manny Elias die Band bereits vor den Aufnahmen verlassen hatte und Keyboarder Ian Stanley lediglich auf "Sowing the Seeds of Love" (und der von ihm mitkomponierten B-Seite "Always in the Past") noch an der Orgel zu hören ist, stieg auch Sänger/Bassist Curt Smith nach der Tour aus und ließ damit Roland Orzabal als einziges Tears For Fears-Mitglied übrig. Eine Wiedervereinigung der beiden Musiker sollte erst zehn Jahre später folgen, wiederum unter gänzlich anderen Vorzeichen.

Für mich ist "The Seeds of Love" trotzdem DAS Meisterwerk von Tears for Fears. Mit dem Vorgängeralbum "Songs from the Big Chair" hatte die Band ihren kommerziellen Höhepunkt erreicht, doch "The Seeds of Love" stellt in meinen Augen den künstlerischen Höhepunkt in der Bandgeschichte dar. So ambitioniert und so überzeugend sollten TFF danach nie wieder klingen. Ohne "Sowing the Seeds" wäre ich auch nicht zum Fan dieser Gruppe geworden.

Die Bonus-Tracks (vier B-Seiten) sind allesamt essentiell und gerade deswegen deutlich zu wenig - viele Raritäten aus der Zeit wurden nie wiederveröffentlicht. Leider ist auch das Remastering von Jon Astley nicht gut. Wie bei den anderen beiden Alben "The Hurting" und "Songs from the Big Chair" ist hier viel zu viel Rauschentfernung verwendet worden, was für einen kalten, unnatürlichen, sterilen Klang sorgt. Dazu kommt viel zu viel Kompression. Schade, denn dadurch bekommt das Album einen irgendwie aufdringlichen und "harten" Sound. Ich hoffe ja mal auf eine ordentliche Edition zum 30. Jubiläum...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut !!!!, 13. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
Ich kenne die CD schon lange. Ich habe sie mir bei verschiedenen Anlässen, auf verschiedenste Weise angehört.
Erst heute hab ich sie auf die für mich bestmögliche Art (AKG 701 von guter Quelle) gehört und bedaure, das nicht viel früher getan zu haben.
In diesem Album steckt unglaublich viel Kraft und Energie! In diesem Album steckt aber genauso unglaublich viel musikalisches Vermögen!
Die Kompositionen sind komplex und verschachtelt, aber stets musikalisch schlüssig. Die Instrumentierung ist vielfältig und grenzüberschreitend, aber stets auf Rock/Pop zurückführbar.
Da gibt es Beatlesanklänge, Jazzanleihen und von der Komplexität auch durchaus klassische Anklänge.
Der Tonmensch war Gott (anders ist dieses unglaubliche Ergebniss nicht erklärbar!) und die Musiker gehören zum Besten, was in den letzten zwanzig Jahren in den Studios zu buchen war.
Kurz: dieses Album ist musikalisch, soundtechnisch und spielerisch absolut Referenz!!!!!!!
Jeder Musiker sowieso (bin ich seid 30 Jahren), jeder Soundfreak und jeder Musikliebhaber sollte nicht, sondern muss dieses Album kaufen!
Ich wünsche ganz viel Freude damit!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein der Popgeschichte..., 22. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
...sagt sich leicht dahin! Wer dieses Album intensiv gehört hat, kommt an Vergleichen mit den Beatles und Zappa nicht vorbei. Frontman Roland Orzabal gehört zu den wenigen begnadeten Komponisten und Arrangeuren des Genres, was seine Arbeit mit der außerordentlichen Soul-Vokalistin Oleta Adams darüberhinaus eindrucksvoll beweist. Sie trägt mit ihrer unglaublichen Stimme und ihrem nicht minder guten Pianospiel wesentlich zum Hörgenuss dieses Werkes bei. Jazz, Soul und Pop perfekt vereint wie ganz selten. Ein wegweisendes Stück Popgeschichte!
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum gibt es keine 6 Sterne?, 13. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
Geniestreiche! Dieses Album sprengt alle akustischen Formate. Es gehört zu jenen, die man nur von vorne bis hinten ohne Unterbrechung hören kann; bei denen man den Atem anhält und sich fragt: Wie machen die das? Roland Orzabal - ein begnadeter Künstler. Der dribbelt die Sounds aus den Instrumenten und jubelt sogar den eher unscheinbaren Curt Smith mit auf den Wellenkamm hinauf. Diese Melodien- und Harmonienfülle hat epische Ausmaße und ist nicht von dieser Welt. Bob Clearmountain - ein Monument unter den Mixern. David Bascombe - null Fehler, 1plus. Gastmusiker aus der Creme de la creme. Reinhören ********* neun Sterne. Wer diese Rezension nicht hilfreich findet, ist selbst schuld. Ich verneige mich vor dieser Kunst. Danke.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 22. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
Dieses Album muß sicherlich zu den bedeutensten Produktionen der 90 er gerechnet werden. Extrem harmonisch, melodische pop Arangements getragen von den fantastischen Stimmen Roland Orzabal's und Oletta Adams machen diese Scheibe zum Dauerbrenner.
Diese CD muß in jedes gut sortierte CD Regal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Hörerlebnis, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
Mit meinen 43 Jahren habe ich Tears for Fears als Singleband geliebt und in den achtzigern und neunzigern kräftig mitgesungen bei ihren Welthits .Allein Shout darf bei einer 80er Jahre Party nicht fehlen.Da ich von diesem Album Sowing The Seeds Of Love und Woman In Chains im Ohr hatte ,bestellte ich mir das Album und ließ mich überraschen.Und was war das für ein Soundfeuerwerk...
Ich habe selten ein so abwechslungsreiches und gleichzeitig zeitloses Album erlebt.Vielleicht lag es auch daran,das man mit einer Vorstellung an das Album heranging die dann aber weit übertroffen wurde.Ich kann mich ärgern es nicht schon eher mal ganz gehört zu haben und empfehle es jedem ,der zeitlose Musik mit guten Ideen schätzt.
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5.0 von 5 Sternen Super, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
Es war und ist ein ganz schöne CD die diese Herschafften produziert haben. Damals war ich in der Bäckerei tätig und wir liebten beim langen arbeiten sehr diese Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen grandioses und abwechslungsreiches album, 5. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
das album ist allen tears for fears fans, die offen für gute songs, tolle texte und wunderbare stimmen sind, wärmstens ans herzs zu legen
das titelstück SEEDS OF LOVE ist ein genialer song in reinster psychedelic beatles manier
ausserdem kommen auch jazzelemente zum zuge..wie in den song BADMAN'S SONG..
jeden song einzeln beschreiben würde den rahmen sprengen..
aber das album ist immer noch aktuell und klng frisch und einfach nur geil
und es wird nie langweilig
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gottseidank nicht der letzte geniestreich ..., 17. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Seeds Of Love (Dig. Remastered) (Audio CD)
... denn sieh haben gerade einen nachgelegt mit der "everybody loves a happy ending".
wer dieses album nicht zuhause hat und sich das teil über einen guten kopfhörer gönnt, der hat echt was verpasst. nicht nur, dass hier eine wundervoll klingende produktion ertönt, allein "woman in chains" mit der unvergleichlichen Oleta Adams (habe sie damals in Köln mit Phil Collinsgesehen) ist den kauf wert. simon phillips trooemtl in hochform (year of the knife), und das letzte stück der (regulären) cd 'haut noch mal einen drauf. genial!
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The Seeds Of Love (Dig. Remastered)
The Seeds Of Love (Dig. Remastered) von Tears For Fears (Audio CD - 1999)
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