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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der weltweite Durchbruch für Orzanbal und Smith
Nachdem das Debutalbum "The Hurting" lediglich in England reüssieren konnte (immerhin Nr. 1 der Charts), gelang mit "Songs from the Big Chair" der weltweite Durchbruch für "Tears For Fears" im Jahre 1984/85. Zwei Monsterhits machten die Band auf beiden Seiten des Atlantiks zu Megasellern: das von Roland Orzanbal aussschliesslich für den US-Markt...
Veröffentlicht am 23. Januar 2002 von Kallikles

versus
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Remaster
Ein weiteres Bespiel für den Loudness-War.

Wer die Original CD von 1985 (KatNr. 824 300-2, Barcode 4228243002) bekommen kann (keine Remaster und nur mit den originalen 8 Tracks), sollte diese noch (evtl. gebraucht) kaufen.

Ich habe beide im direkten Vergleich gehört. Obwohl die Vinyl Version sicherlich den besten Klang gibt, ist auf CD die...
Veröffentlicht am 16. November 2011 von Norbert Lutterbach


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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der weltweite Durchbruch für Orzanbal und Smith, 23. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Songs From The Big Chair (Dig. Remastered) (Audio CD)
Nachdem das Debutalbum "The Hurting" lediglich in England reüssieren konnte (immerhin Nr. 1 der Charts), gelang mit "Songs from the Big Chair" der weltweite Durchbruch für "Tears For Fears" im Jahre 1984/85. Zwei Monsterhits machten die Band auf beiden Seiten des Atlantiks zu Megasellern: das von Roland Orzanbal aussschliesslich für den US-Markt geschriebene, von Curt Smith gesungene "Everybody wants to rule the World" sowie das vor allem das hierzulande immer noch sehr populäre "Shout", vielleicht einer der 80er Songs überhaupt. Wenn man sich das Album im Jahre 2002 anhört, dann muss man feststellen, dass es sich hierbei nicht nur um Musik, sondern auch um ein Zeitdokument, um ein Stück damaliges Lebensgefühl handelt. Es gibt wenige Alben, welche das Lebensgefühl ihrer Epoche auf den Punkt brachten, als rare Beispiele gelten hier vielleicht "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band", "Never mind the Bollocks - Here's the Sex Pistols" oder "Nevermind". "Songs" ist mit Sicherheit auch kein Aufruf zur Revolte oder ähnlichem, trotzdem erkennt man in den Stücken das Wechselbad der Gefühle zwischen Melancholie ("Head over Heels", "Broken") und dem plötzlichen Umschlagen in Euphorie ("Shout", "The Working Hour"), das alles mit einem typischen synthielastigen, aber dennoch rockigem Arrangement. Produktionstechnisch mit Sicherheit eines der besten Alben in seiner Zeit. Die konsequente Fortsetzung war dann auch das Nachfolgealbum "The Seeds of Love" von 1989, ein Soundtrack zum Fall des Eisernen Vorhanges, welches die Hoffnungen der Menschen auf eine geeinte Welt und auf eine Art "Ende der Geschichte" (nämlich dem Sieg der Demokratie und Freiheit weltweit) widerspiegelte. Wie wir wissen ist dies nicht eingetreten. Hört man deshalb "Tears for Fears" immer mit so viel Wehmut?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich der Sound, der dem Meisterwerk gebührt!, 20. September 2006
Schön waren die Songs auf diesem Album ja schon immer, dennoch hat es nie so richtig Spaß gemacht, es zu hören: verschwommener, verwaschener Sound und aufgequollene Weich-Bässe trübten die Freude ganz gehörig ein. Da half selbst die Japan-Pressung des Remasters von 1999 überhaupt nichts (zu der MFSL Version kann ich nichts sagen...nicht mehr zu kriegen und wenn, dann viel zu teuer).

Doch jetzt hat man das Album endlich so remastert, wie es ihm schon immer gebührt. Und es ist wirklich kaum zu glauben, mit welcher Klarheit und Natürlichkeit das alles jetzt rüberkommt und mit welchem Druck die Bässe powern! Selbst wer die Songs nicht mag, wird wegen des überragenden Sounds Gefallen an dem Album finden, auch an den Tracks, die seinerzeit keine Radiohits waren.

Dass dann noch jede Menge Bonusmaterial mit hinzugepackt wurde, ist schön und gut, führt aber nur dazu, dass das Album unnötig teuer wird und ist letztlich doch nur für den Tears for Fears Komplettisten und hardcore Collector von Belang - nicht für all jene, die lediglich das beste Album dieser Gruppe genießen wollen.

Wer die Songs from the big Chair von dieser CD gehört hat, hat alles gehört, was es hier zu hören gibt - und braucht die Bonustracks folglich nicht mehr.

Ach ja, eines stößt dann doch komisch auf: dass man bei all den Bonustracks ausgerechnet die "normale" 12 inch Version von Everybody wants to rule the world weggelassen hat, die auf der raren MFSL Pressung mit drauf sein soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn es etwas Gutes an 80-er-Jahre-Mucke gibt,, 20. Januar 2009
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Songs from Big Chair (Audio CD)
sind es "Tears for Fears".
Mit diesem Album von 1984 wurden sie erst richtig "erwachsen" und als geniale Songschreiber und Musiker anerkannt.
Das ist bei der Scheibe kein Wunder, kann man sie doch von A-Z durchlaufen
lassen obwohl ich "Everybody wants to rule the World", "Shout",
"Head over Heals" und "I believe" besonders hervorheben möchte.
Diese Platte hier, "The Hurting" und "The Seeds of Love" sind Meisterwerke
für die Ewigkeit.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tears for Fears reminds us of what could have been, 19. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Songs From The Big Chair (Dig. Remastered) (Audio CD)
"Songs From the Big Chair" was the first CD I ever bought, which I did about four months before I actually had a CD player (stockpiling for new technology is a dominant gene). But this was one of the first really hot CDs and it was where I got my infamous "three song rule." This rule states: If you are interested in an album by a new group all you need to justify the purchase is for the album to have three solid songs you would like to have. This one offered up "Shout," "Everybody Wants to Rule the World" and "Head Over Heels." The first two made it to #1 on the Billboard Hot 100 and last one topped off at #3. Of course the album went to the top of the charts as well, but more importantly there are other interesting tracks on the album besides the big three. "Heads Over Heels" is actually part of a suite with "Broken," and both "The Working Hour" and "Listen" are above average.
This edition offers up extended mixes of "Shout" and "Everybody Wants to Rule the World" as bonus tracks, but they are hardly necessary to justify having this album in your music collection. I still listen to "Songs From the Big Chair" about once a month and there is always a touch of regret that Tears for Fears self-destructed. The group produced a rather unique blend of synth-pop that made it stand out from most of what was going on in 1985 and the lyrics would have made for nice essay questions on a psychoanalysis exam:
They gave you life
And in return you gave them hell
As cold as ice
I hope we live to tell the tale
Who would have thought that Arthur Janov's primal scream theory would result in deep lyrics? But then the group's name comes from that same source and the whole idea was much more in evidence on their debut album "Hurting" ("Mad World" from that album is reworked to great effect by Michael Andrews and Gary Jules at the end of the cult film "Donnie Darko," which also used "Head Over Heels" to make Tears for Fears the official group of the film). Such ideas are still in evidence on this album, but if "Hurting" is about emotional pain then "Songs From the Big Chair" is moving on to the healing process. This is not exactly a concept album, but the songs do fit together in a way that suggests a definite sense of direction. But then when they start singing about four leaf clovers and do a techno-rap song like "Mother's Talk" you are just going to lose people who are going to go back to the melodies and not bother to figure out the words and dive for deeper meanings.
Looking at the writing credits on these songs you would have said Tears for Fears was clearly Roland Orzabal's group, but by the time Curt Smith bolted they had produced only one more album in three years which had one decent song on it. So Tears of Fears does not exactly come under the heading of a One Hit Wonder, but they certainly only had the solid really great album. However, unlike other groups you might point to in similar circumstances from this same time period (e.g., A-Ha, Mr. Mister), this was the group I really thought had the musical talent to build on. In retrospect, I think it is clear that they did have the talent and Tears for Fears is arguably the most memorable "lost" group of that period.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Remaster, 16. November 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Songs From The Big Chair (Dig. Remastered) (Audio CD)
Ein weiteres Bespiel für den Loudness-War.

Wer die Original CD von 1985 (KatNr. 824 300-2, Barcode 4228243002) bekommen kann (keine Remaster und nur mit den originalen 8 Tracks), sollte diese noch (evtl. gebraucht) kaufen.

Ich habe beide im direkten Vergleich gehört. Obwohl die Vinyl Version sicherlich den besten Klang gibt, ist auf CD die nicht geremasterte Version noch das kleinere (weil auch etwas dumpf und flach) Übel. Die neue Pressung ist 10dB lauter (warum? Ipod-Gerneration?) und total komprimiert vermatscht und teilweise verzerrt im Klang.

Die alte 85er Ausgabe klingt auf den ersten schnellen Vergleich eher zu neutral in Bass und Höhen, was den Eindruck des "flachen" Tons vermittelt. Beim zweiten Vergleichshören jedoch erkennt man die Details der Sounds und Instrumente, die eben doch enthalten und vor allen Dingen klar heraushörbar sind.
Dies ist bei dieser hier vorliegenden 1999 Remaster nicht der Fall. Sofort hört man Verzerrungen und trotz besserem Bass (!) und stärkeren Höhen gefällt der Sound ganz und gar nicht, da das Ganze wie gesagt unangenehm in den Ohren klingt.
Allerdings muss ich wohl zugeben, in den "audiophilen Ohren". So manchem mag es nicht auffallen, wenn er die Musik im Auto oder auf dem "Ghettoblaster" oder vergleichbarem eher billigeren Equipment hört.
Doch für viele von uns Musikliebhabern kann ich sagen: Es ist eine Schande. Wieder Geld zum Fenster raus geworfen, und das Üble ist: es ist und bleibt nur Geldmacherei ohne Skrupel.

Seht bitte auch folgende Rezension auf amazon.com, die ich leider leider viel zu spät gelesen habe:
http://www.amazon.com/Songs-Big-Chair-Tears-Fears/product-reviews/B00000JR29/ref=cm_cr_dp_hist_2?ie=UTF8&showViewpoints=0&filterBy=addTwoStar
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hasse dieses Album Cover, 13. September 2012
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Songs From The Big Chair (Dig. Remastered) (Audio CD)
... es verspricht eine gewisse Introspektion und Weisheiten, gefunden von zwei jungen Männern mit nicht mehr ganz zeitgemäßen Frisuren, die diese tiefen Weisheiten und Einsichten aus der metaphorischen Sicht eines großen Stuhls gefunden haben. Nicht von dem ist wahr, außer vielleicht die nicht mehr ganz zeitgemäßen Frisuren ;-).

'Songs from the Big Chair' ist ein großartiges Album, mit einer tollen Produktion und wunderbaren Melodien, dass sich inhaltlich sehr um Unsicherheit und Furcht dreht. 1985 war es ein massiver Chart Erfolg, mit einem ganzen Homerun an Top 10 Singles. Das Album ist ein schönes Beispiel, dass Popularität auch Substanz haben kann. Während das Vorgängeralbum 'The Hurting' noch sehr elektronisch klang, öffnen Orzabal und Smiths hier ihren musikalischen Horizont. SHOUT ist in diesem Sinne der perfekte Opener. Während sich der Song textlich immer noch um postpubertäre Angst dreht, vor missverstehenden Eltern und anderen Autoritäten, ist die Musik extrovertierter geworden, organischer, aber auch mehr fürs große Stadion Publikum gemacht.

Diese neue musikalische Breitwandigkeit trifft einen dann frontal bei MOTHERS TALK. Voller schräger beats ist der Song vielleicht an manchen Stellen zu schroff, damals war er die erste Single und ein Ausrufezeichen. Andere Songs sind weniger schroff beim ersten Hören, eher zugänglich obwohl sie für den damaligen Kontext auch eher experimentell waren. LISTEN ist so ein Kandidat, mit seiner beruhigenden 7-minütigen Keyboard getragenen Klanglandschaft und den eher spärlichen Texten rund um den Kalten Krieg. THE WORKING HOURS ist ein anderes gutes Beispiel. Der Song wirkt geschäftigt, emotional geladen und hat vielleicht eine der besten Gesangsleistungen von Roland Orzabal. Flankiert von einer Reihe wunderbarer Saxophon Solos, die dem treibenden Rhythmus des Songs eine gewisse Geschmeidigkeit geben. Bekannte Auskopplungen sind dann wieder EVEYBODY WANTS TO RULE THE WORLD und HEAD OVER HEELS, die wahrscheinlich jeder schonmal in den letzten Jahren gehört hat, auch wenn er kein ausgewiesener Fan ist. Beides großartiger Songs, mit dramatischer Dynamik und Steigerung hin zu den noch großartigeren Refrains.

Alles in allem, ein wahrer Klassiker, groß in seinem Anspruch und groß im Erfüllen derselben, den sich jeder mal in Ruhe anhören sollte, der ein wenig den Pop und New Wave der 80er für sich entdecken möchte.
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4.0 von 5 Sternen Die "Songs From A Big Chair" klang noch nie so sauber ..., 31. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
... wie auf dieser überabeiteten Version aus dem Jahre 2006!

Das zweite Album von Roland Orzabal und Curt Smith war ja noch als Referenzalbum der Kunst des Masterings bekannt und kommt hier zum ersten Male in einer klanglisch wirklich ansprechenden Qualität rüber.
Man hat hier endlich mal, nach dem klanglisch blassen 85er Originalalbum und dem durch Dynamikkomprimierung absolt totgemasterten viel zu lauten 99er Rerelease, den goldenen Mittelweg gefunden und einiges aus diesem feinen Album rausgeholt.

Absolut genial sind auch die nun mit auf diese Doppel-CD gepackten Bonustracks.
Sicherlich besteht hier kein Anspruch auf Vollständigkeit (so fehlen Beispielsweise der Extended Mix von "Shout", die Extended Version von "Everybody Wants To Rule The World" oder gar das spezielle "Everybody Wants To Run The World" und einiges anderes), aber die Liste der Bonustracks in Form von B-Seiten auf der Album CD dieses Rereleases und 7" und 12" Versionen auf der Raritäten-CD kann sich durchaus sehen lassen.
Man hätte also durchaus noch mehr aus diesem Release machen können, aber dazu wäre dann sicherlich noch eine dritte CD nötig gewesen und mir ist auch nicht bekannt ob alle Masterbänder noch sauber und technisch einwandfrei vorliegen

Die Tracklist dürfte viele Liebhaber der Musik von Tears For Fears trotzdem auf alle Fälle mit der Zunge schnalzen lassen ;)

CD01 - The Original Album Plus The B-Sides
Original Album:
1. Shout 6:32
2. The Working Hour 6:31
3. Everybody Wants To Rule The World 4:11
4. Mothers Talk 5:07
5. I Believe 4:54
6. Broken 2:38
7. Head Over Heels / Broken (Live) 5:02
8. Listen 6:49
9. The Working Hour (Piano Version) 2:09
The B-Sides:
10. The Marauders 4:18
11. Empire Building 2:50
12. The Big Chair 3:35
13. Pharaohs 3:44
14. When In Love With A Blind Man 2:27
15. Sea Song 3:49
16. Broken Revisited 5:17

CD02 - Rarities 1983-1985
The 7" Singles:
1. The Way You Are (7" Version) 4:59
2. Mothers Talk (7" Version) 3:55
3. Shout (7" Version) 4:53
4. Everybody Wants To Rule The World (7" Version) 4:14
5. Head Over Heels (Remix) (7" Version) 4:18
6. I Believe (A Soulful Re-Recording) 4:42
7. Mothers Talk (US Remix) 4:17
The 12" Singles:
8. Shout (US Remix) 8:03
9. Shout (US Dub Version) 6:48
10. Everybody Wants To Rule The World (Urban Mix) 6:00
11. Mothers Talk (Beat Of The Drum Mix) 8:58
12. Broken / Head Over Heels / Broken (Preacher Mix) 8:04

Die Aufmachung dieser Deluxe Edition macht ihren Namen ebenfalls alle Ehre.
Die beiden CDs stecken in einem schicken, aufwendig gestalteten und robusten Digipack und dazu gibt's ein dickes Booklet mit umfangreichen Linernotes von Paul Lester, vielen Fotos und Informationen zu den auf den beiden CDs befindlichen Titeln.
Ein wenig schlampt wurde allerdings bei den Zeitangaben, denn die länge der 7" Version von "Shout" wurde beispielsweise mit 4:03 angegeben, was natürlich falsch ist, und bei der 7" Version von "Everybody Wants To Rule The World" fehlt die Zeitangabe sogar komplett.

Alles in allen ein feines Release dessen Kauf sich für mich wirklich gelohnt hat, bei dem man aber halt einige kleine Abstriche machen muß weil man, was die Trackliste betrifft, noch ein wenig mehr hätte rausholen können.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gute 80 er Songs für einen guten Preis., 10. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Songs From The Big Chair (Dig. Remastered) (Audio CD)
Original verpackte CD mit qualitativ sehr guten Songs.
Hier bekommt man 80 er Songs für eine fairen Preis.
Auf die 80 er
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen!, 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Songs from the Big Chair (Audio CD)
"Songs From The Big Chair" ist der Name des 1985'er Albums der Popgruppe Tears For Fears. Und was Tears For Fears hier zustande gebracht haben, daß kann sich wirklich hören lassen. Mit "Shout" und "Everybody Wants To Rule The World" befinden sich auf dieser CD gleich zwei absolute Superhits. Aber auch die restlichen der insgesamt acht Titel dieses Albums können sich durchaus hören lassen. Sehr schön ist etwa auch "The Working Hour". Ebenfalls zu begrüßen ist, daß dieser CD ein ordentliches Booklet, mit einem Abdruck der Songtexte sowie einigen gelungenen Fotos, beigefügt wurde.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Pop)Musik in Perfektion, 19. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Songs From The Big Chair (Dig. Remastered) (Audio CD)
Dieses Album ist ein absolutes MUSS für jede CD Sammlung, auch wenn man vielleicht diese Stilrichtung für gewöhnlich nicht hört. Nicht nur werden die 80er mit Stimmung und Flair dokumentiert, sondern wird auch gezeigt, dass Songs aus dem Herzen und der Seele kommen. Gekonnt werden hier Texte mit wichtigem Inhalt so verpackt, dass sie nie belehrend und aufdringlich wirken ("Everybody wants to rule the world", "Shout"). Die Musik ist so abwechslungsreich wie berührend ("I believe", "Head over heels")und verkommt nie als Hintergrundgeplänkel. Zudem hat man nie das Bedürfnis Songs zu überspringen, was mitlerweilen schon sehr selten ist. Die Stimme des Sängers hat einen hohen Wiedererkennungswert und hebt sich noch heute von geklonten Einheitsstimmen ab. Schade, dass die Band heute nicht mehr so present wie früher ist, aber es wird sie noch lange (immer wieder) geben. Unbedingt reinhören und die CD Sammlung damit bereichern.
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