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Kundenrezensionen

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am 2. März 2004
Anfang der neunziger krempelte Dio seine Band komplett um. Ein Gittarist, der bei den Aufnahmen des euen Albums LOCK UP THE WOLVES erst siebzehn war (gemeint ist Rowan Robertson), der zeitweilige AC/DC-Schlagzeuger Simon Wright, der jetzige Stratovarius-Keyborder Jens Johannson und natürlich der kleine Mann mit der großen Stimme selbst. Man entfernte sich etwas von der gewohnten Linie, weg von den Fantasyklischees, weg von Drachen und Elfen, dafür aber experimentierte man ein wenig mit Blues, was wohl nicht gerade wenig auf Simon Wright und Rowan Robertson zurückzuführen ist. Die Songs sind alle immer noch Metal, atmen aber dennoch starke Blues-Vibes, sind also im Groß eher langsam, aber dennoch kraftvoll, vor allem im Sound. Die packende, transparente und zeitgemäße Produktion des Albums ist eines seiner Stärken, aber auch die Songs können überzeugen. Mit WILD ONE und WALK ON WATER sind zwei klasse Uptemponummern im Stile von WE ROCK oder STAND UP AND SHOUT vorhanden, die einen Vergleich mit ihren Vorbildern nicht zu scheuen brauchen. Das Groß der Songs allerdings ist, wie bereits erwähnt, eher schleppend langsam, was auf den stark vertretenen Blueseinfluss zurückzuführen ist. Am ehesten hört man dies beim Titelsong heraus, welcher ein wenig an Shame on the Night vom Holy Diver Album erinnert, allerdings etwas düsterer klingt, ja sogar fast schon etwas von Dios Black Sabbath Phase (1980-1982) hat. Sehr zähflüssig und langsam. Eben dies gilt auch für EVIL ON QUEEN STREET, TWISTED und BETWEEN TWO HEARTS. Hier verschmelzen Metal und Blues zu wirklich gelungenen Songs. Epische Powerballaden mit monumentalen Charakter findet man höchsten in Form des Abschlusssongs MY EYES, welcher sehr dynamisch und abwechslungsreich ist und in welchem Dio Zitate aus früheren Songs aus seiner Rainbow und Black Sabbath Phase eingebaut hat.
Ich weiß nicht, was es an diesem tollen Album auszusetzen gibt. Wer Holy Diver mag, wird auch hiermit keine Probleme haben.
CHEERS!
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am 20. Oktober 2002
Dieses Album ist ganz bestimmt ein besonderes Album von den bisher erschienenen. Für mich zählt es zu meinen Lieblingsalben, da es das durchweg melodischste der Dio Alben ist. Die Lieder sind gut aufeinander abgestimmt, powervoller Hardrock und zäher Lavasound spielen sich immer wieder die Bälle zu. Dio scheint auf dieser CD nocheinmal seinen musikalischen Werdegang revue passieren zu lassen. Ob es jetzt das zähflüssige von Black Sabbath, das melodiöse von Raibbow oder der Power aus seiner Solo-Karriere ist, hier ist alles optimal vereint. Ich hätte gerne gesehen, dass die Folgealben an diese Musik anknüpfen und weiterentwickeln, doch Dio schlug einen anderen Weg ein. Aus diesem Grund kann man diese CD als eine Art Wendepunkt sehen. Leider ist dies wohl auch der Grund, warum dieses Album keine so große Beachtung fand, da es das einzige seiner Art in Dios Solo-Karriere ist und durch seine Vielfältigkeit eben von allem etwas hat, aber nichts, das meilenweit hervorsticht. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist es mir 5 Sterne wert.
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am 12. Juli 2011
Warum nur erwarten schlichte Geister von einem Künstler immer, dass er sich brav an seinen Erstlingswerken orientiert? Dio ist mit diesem Album ein eigenständiges und hochinteressantes Album gelungen, dem er doch unverkennbar seinen Stempel aufdrückt. An guten Kompositionen mangele es dieser Scheibe? Haha - welcher Songwriter schreibt denn bitte sonst so emotionsgeladene, phantastische Songs mit solchen geheimnisvollen und oft tiefgreifenden Lyrics. Ein Meilenstein der Rockgeschichte und ein vollkommen zu Unrecht kritisiertes Album. Wem's nicht gefällt, der braucht es nicht zu hören - aber musikalisches Talent und gutes Songwriting sollten jedenfalls Leute, die etwas Ahnung von Musik haben, doch erkennen können. Und davon ist auf dieser Scheibe reichlich vorhanden. Allein schon wegen der genialen Gesangsarbeit von Dio und der wirklich überraschend ausgereift und souverän rockenden Gitarrenarbeit des damaligen Klampfen-Milchbubis sind hörenswert. Ein superbes Album, das eigentlich nicht nur Dio-Fans gefallen sollte!
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am 11. August 2015
Schleppend schwere morbide dunkle wuchtige Doom-Groover dominieren dieses recht zähe träge Album. Ein offensichtliches annähern zum früheren und künftigen Arbeitgeber Black Sabbath ist unüberhörbar. Lediglich der schnelle harte knackige Opener "Wild one" und die flotteren "Walk on Water" und "Why are they Watching me" brechen aus dem Doom-Einerlei etwas hervor. Kein schlechtes Album, aber eindeutig für die Black Sabbath-Zielgruppe konzipiert. Alle anderen, auch die die DIO von seinen bisherigen Alben kannten, sollten erst mal Probehören. Master of the Moon(2004) ist ein ähnlich zähes Album. Songs wie die balladesken "My Eyes" und "Between two Hearts" oder auch "Evil on Queen Street" und "Twisted" sind als völlig belanglos zu werten, solch beliebige Songs waren auf den vorigen 4 ersten DIO-Alben kaum zu finden. Die nächsten 3 Studio-Alben waren dann aber noch schlechter. Für die staubtrockene Produktion und den zwar massiven, aber teils doch recht dumpfen Sound war neben Dio Tony Platt verantworlich. Der 19-järhrige Neu-Gitarrist Rowan Robertson und Neu-Drummer Simon Wright(Ex-AC/DC) können leider auch keine Akzente setzen. Für beide war auch 1991 erst mal wieder schluss als die Dio-Reunion mit Black Sabbath anstand.
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am 2. Juli 2000
"Lock Up The Wolves" ist das unterbewertetste aller "Dio" - Alben. Das kann man wohl mit Fug und Recht behaupten. Nie wieder hat Ronnie James Dio besser gesungen, nie wieder hat ein "Dio" - Album besser geklungen und nie wieder hat "Dio" eine so kreative Band gehabt. Dieses Album ist der ultimative Schmelztiegel aller Stile, für die der Name Ronnie James Dio stand und noch steht. Vom harten Metalsong ("Wild One"), über gewaltige Bluesrocknummern ("Evil On Queen Street"), epische Klassiker ("Lock Up The Wolves") bis zur gefühlvollen Powerballade ("My Eyes"). Für mich gibt es kein Vertun: Auf "Lock Up The Wolves" hatten "Dio" ihren kreativen Zenit. Das beste "Dio" - Album aller Zeiten ist seinerzeit, wohl auch aufgrund der aufkeimenden Grunge- und Crossoverbewegung, bis heute vergleichsweise ein Mauerblümchen geblieben. Dabei ist das Album gespickt mit guten Songs. Gerade auch für Einsteiger interessant.
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am 4. Juli 2004
Zwar kann "lock up the wolves" "holy diver" nicht übertreffen, doch darf es sich alle mal zu den besseren Alben der Metal/Hard Rock Szene zählen.
Für wen songs wie "shame on the night", "straight through the heart" oder "the last in line" das Größte sind, der sollte hier zugreifen.
Mir persönlich gefällt es inzwischen besser als das Jahrundertalbum "the last in line".
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TOP 1000 REZENSENTam 18. November 2007
1990 hatte Ronnie James Dio eine vollkommen neue Band um sich versammelt. Einige Songs sind noch co-komponiert von Jimmy Bain und Vinny Appice, seinen langjährigen Mitstreitern. Bei den Aufnahmen zu "Lock Up The Wolves" waren sie aber nicht mehr an Bord. Die Besetzung war Simon Wright (Drums), Teddy Cook (Bass), Jens Johansson (Keyboards) und der damals 18-jährige Rowan Robertson an der Gitarre und natürlich Ronnie himself.

Ich bin einer Meinung mit einigen Rezensenten hier, dass "Lock up the wolves" einen kleinen Stilbruch bildet, das Album ist heavier und weniger melodisch als die vier Vorgänger. Das war auch nötig, da Alben wie "Sacred heart" und "Dream evil" nicht mehr so `frisch` klangen wie die beiden ersten Silberlinge.
`Born on the sun` und der Titelsong sind schlichtweg überragend. `Lock up the wolves` könnte wirklich von Black Sabbath sein. Langsam und bratig mit Killerriff ausgestattet. Auch `Between two hearts` ist fast gleichstark. `Between two hearts` fängt ruhig an und hat auch eine ruhige Mittelpassage, ist ansonsten aber langsam und bratig. Überhaupt können gerade die langsameren Songs überzeugen. Den musikalischen Stil kann man als Heavy Metal-Blues bezeichnen (wenn es sowas gibt). `Wild one` z.B. ist aber ein schneller Opener, das ging also auch. Die gesamte Band, allen voran Rowan Robertson, kann voll überzeugen. Hat später nochmal jemand was von dem damals jungen Talent gehört?

"Lock up the wolves" ist sicherlich nicht die bekannteste Platte von dem kleinen Mann, in meinen Augen gehört sie aber zu seinen Besten! Auch die Band war wirklich gut, aber nur Simon Wright hat später noch Alben mit Ronnie aufnehmen dürfen. Durch Ronnies Wiedereinstieg bei Black Sabbath wurden anschließend die Karten wieder neu gemischt. "Lock up the wolves" gefällt mir besser als "Angry machines", "Killing the dragon" und "Master of the moon" und hat 5 Sterne verdient.
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am 20. Juli 2003
Für mich eines der Besten Dio-Album überhaupt.Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, warum dieses Juwel von der Presse so zerissen wurde.Kreativität ist manchmal auch bei Journalisten ein Fremdwort. Dieses Album hat wirklich alles Power,Ephik, tolle Lyriks und einen unglaublichen Rowan Robertson der mit seinen 18 Jahren (von 5000 Bewerbern ausgesuchten) ein Lifting in der gesamten Band vollzieht.Hört mal das brechende Wild One oder das bombstische Lock up the Wolves und dann den Ohrwurm Born on the sun, dann wißt Ihr was ich meine.Hut ab, Dio`s Kreativität scheint grenzenlos zu sein, deswegen hat dieses Album 6 Sterne verdient.
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am 31. Januar 2003
Meiner Meinung nach ist das hier DIO at his best. Der alte Haudegen zeigt im Opener, dass er auch stumpfsinnigen Heavy Metal spielen kann wie so viele Bands, deren Songwriter dumm sind wie Bohnensuppe. Doch dann ist dieses Thema abgehakt und er kommt mit jeder Menge sehr starken (hauptsächlich) Midtempo-Stücken daher. Viele davon entwickeln sich so herrlich schwer, ehrlich und knochentrocken, dass er seine geniale Stimme optimal einsetzen kann. Die CD ist sehr gut produziert und schrödert geil aus den Boxen. Fans der heutigen Computermucke sollten Finger und Ohren von dieser Scheibe lassen, damit sie sich nicht vor selbst gespielten Instrumenten erschrecken!
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am 19. August 2010
Nachdem ich die Scheibe früher auf Vinyl rauf und runtergehört und auch ein Konzert der zugehörigen Tour gesehen habe, habe ich mir das Teil nun auch auf CD geholt...wobei mir beim Hören nach langer Zeit fast die Freudentränen kamen, so geil klingt die Band hier. Im Gegensatz zu anderen Highlights von Dio sind die Songs größtenteils etwas schwerer, getragener...der Ausdruck Metal-Blues fiel hier ja schon mehrfach. Dies bietet aber noch mehr Raum, für Dios geniale Stimme, um voll zur Entfaltung zu kommen...allein "Lock up the wolves" ist an Atmosphäre kaum zu überbieten. Und was der junge Rowan Robertson damals an Riffs, Licks und Soli anbot, war den Großtaten von Vivian Campbell zumindest ebenbürtig...keine Ahnung, warum der Kerl irgendwie in der Versenkung verschwand. Für mich gehört die Scheibe jedenfalls zu den absoluten Meisterwerken von Dio.
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