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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Legendär!
Ja ja Holy Diver und The Last in Line sind besser!Aber hier war das Jahr eben 87 und Wunderknabe Vivian Campell bekam seinen Höhenflug!Und wurde durch Graig Goldy ersetzt der sowohl als Gitarrist und auch Songwriter einen guten Job machte.Aber der Star ist wie immer Ronnie James Dio ,der auf dieser sehr Keyboard lastigen Scheibe in ein Heavy Märchen...
Vor 20 Monaten von Klaus Beni veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Songs ok, Sound nein!
Das Album Dream Evil von Dio hat den schlechtesten Sound von allen CD-Alben die ich besitze.
Mit Kopfhörern kann man es sich nicht antun!
Ein Kratzen ohne Bass. Soundbrei, fast schon wie von einer alten LP.

Schade, denn so kann einem auch die Lust am Hören vergehen!

Den Song "Dream Evil" finde ich dennoch stark. Leider gibts auf...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von Starchild


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Legendär!, 12. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
Ja ja Holy Diver und The Last in Line sind besser!Aber hier war das Jahr eben 87 und Wunderknabe Vivian Campell bekam seinen Höhenflug!Und wurde durch Graig Goldy ersetzt der sowohl als Gitarrist und auch Songwriter einen guten Job machte.Aber der Star ist wie immer Ronnie James Dio ,der auf dieser sehr Keyboard lastigen Scheibe in ein Heavy Märchen entführt!Night People rockt gleich sehr melodiös mit schönen Refrain los.Das deutlich härtere Dream Evil ist nicht umsonst einer der bekanntesten Dio(Band)Tracks.Ein echter Headbanger!Sunset Superman kann durch einen ungewöhnlichen aufbau glänzen.All the Fool,s......ist eine der schönsten Balladen vom Meister,einfach nur wunderschön mit typischen Dio Lyriks!Bon Jovi hat gute Balladen?Pah!Naked in the Rain ist ein Song der Live besonders begeistert!Overlove ist leider nur mässig ohne ein total ausfall zu sein.....I could have been a Dreamer ist nicht ganz so stark wie All the Fools....aber dennoch ein schöner Träumer.Faces in the Window und When a Woman Cries sind wieder sehr rockige Songs die überzeugen.Auch wenn dies die erste Dio Scheibe war die von der Presse verissen wurde!Immer selber ein Urteil bilden sie hat nicht die Sprengkraft der ersten beiden Dio Scheiben.....Aber!Sämtliche Platten anderer Bands zu dieser zeit stinken dagegen ab!Ronnie James Dio ist unersetzlich auch auf Dream Evil!Fette 5 Sterne
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Brilliant, aber eine unterschätzte Perle, 14. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
Dio wird leider meistens auf seine Rainbow- und Black Sabbath-Zeit sowie auf die ersten beiden Alleingänge reduziert - mit dem Vermerk, dass danach nichts mehr kam. Zugegeben, so gigantisch wie in der Zeit zwischen 1975 und 1985 war Dio nie wieder, aber auch in späteren Jahren hat Dio einige wirklich gute Alben herausgebracht, die es wert sind, gehört und wieder entdeckt zu werden. Eines der weniger beachteten Werke ist zweifellos das Album "Dream Evil" - das vierte Album, welches die Dio Band veröffentlichte.

Auf "Dream Evil" ersetzt Gitarrist Craig Goldy den Saitenhexer Vivian Campbell, welcher die ersten Dio Alben eingespielt hat. Dennoch kann man sagen, dass "Dream Evil" das letzte Album der Dio BAND war (namentlich Bassist Jimmy Bain, Drummer Vinny Appice, Keyboarder Claude Schnell). Von diesem Zeitpunkt an hatte Dio immer wieder eine rotierende Mannschaft, was sich bei manchen der nachfolgenden Alben als nicht gerade positiv erweisen sollte.

Night People
Der Opener ist ein schneller, pumpender Metal/Rock Song, der zeigt, dass Gitarrist Craig Goldy eine gelungene Wahl war. Gute Bridges, einprägsamer Refrain und ein tolles Gitarrensolo.
4/5 Sternen

Dream Evil
Ein leicht mystisch angehauchter Mid-Tempo-Stampfer mit knackiger Gitarren/Bass-Arbeit. Hier ist v.a. Dio's Stimme fesselnd. Dramatisch und pathetisch geleitet der Meister uns durch seinen musikalischen Alptraum.
5/5 Sternen

Sunset Superman

Beginnt zunächst ruhig mit einem Keyboard-Intro um dann in einen Mid-Tempo-Stampfer überzugehen. Auch hier ist die Gitarrenarbeit und der Gesang Dio's wieder besonders hervorzuheben, im Großen und Ganzen kann der Song aber nicht überzeugen - v.a. deswegen, weil er wie der Versuch wirkt, ein 2. "Holy diver" zu machen.
3/5 Sternen

All the fools sailed away
Es waren nicht nur knackige Rocker, die mich von jeher bei Dio begeistert hatten. Es waren v.a. auch die etwas komplexer strukturierteren, epischeren Tracks. Der Song beginnt mit einem Akkustik-Gitarren-Intro, indem die kraftvolle Stimme von Dio ganz ruhig und gefühlvoll wirkt. Nach knapp anderthalb Minuten bricht dann eine hymnische Rock-Ballade über uns hinein, mit pumpenden Strophen, hymnischen Refrain, wechselndem Tempo, so wie einem hervorragenden Keyboard/Gitarrensolo. Definitiv ein Meisterwerk und das Highlight des Albums
Mehr als 5 Sterne

Naked in the rain
Ebenfalls sehr melodisch, im Mid-Tempo Bereich angesiedelte Rock Nummer. Dio's Gesang ist hier sehr ergreifend und man weiß einmal mehr, warum dieser Mann zur Legende im Rock/Metal Bereich wurde. Sein Gesang ergreift und zieht in den Bann.
4/5 Sternen

Overlove
I could have been a dreamer
Normalerweise bespreche ich Songs einzeln, aber diese beiden sind definitiv zwei Tiefpunkte in Dio's musikalischem Schaffen. Der erste davon versucht eine knackige Rocknummer zu sein, klingt aber belanglos. Die zweite ist eine Ballade, wie sie kitschiger selbst Jon Bon Jovi nicht hinbekommen würde.
Gerade noch 2 Sterne

Faces in the window
Na glücklicherweise geht es dann doch wieder gut weiter. Ein scharfer Gitarren-Riff eröffnet mit dynamischen Drums und gutem Basslauf eine treibende Rock-Nummer. Trotz der Härte, sehr melodisch von Dio getragen. Top.
4/5 Sternen

When a woman cries
Ein Mid-Tempo Rocker, der zwar erneut durch Dio's majestätisches Organ und ein glänzendes Gitarrensolo begeistern kann, aber eher unauffällig bleibt. Tut nicht weh, bleibt aber auch nicht hängen. Schade
3/5 Sternen

Fazit

Dio und seine Jungs haben mit "Dream Evil" ein starkes, melodisches Rock-Album auf die Beine gestellt, dass wenig Ausfall, viel Gutklassiges und noch mal einen richtigen Kracher ("All the fools sailed away") enthält. Für Dio Fans auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. 4 Sterne.

Rest in peace, Ronnie - in Heaven, not in Hell
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch ein Meilenstein, 19. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
Schon damals wurde dieses Album total unterbewertet. Besticht schon das Cover im typischen 80er-Stil, überzeugt diese Scheibe und bleibt im Ohr. "Sunset Superman" und "All the fools sailed away" sind einfach Ohrwürmer. Die Stimme von R. J. Dio ist sowieso unangefochten eine der besten Hard`n`Heavy-Stimmen: treffsicher, betont und charismatisch. Für mich ist diese Scheibe ein Muss für alle Fans des 80er HardRock/Metal!
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4.0 von 5 Sternen Gutes staubtrockenes Rock-Album, 10. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
Dream Evil ist in der Reihe der ersten 4 Dio-Alben sicherlich das schlechteste, gemessen an allem Nachfolgenden, aber auch gleichzeitig das letzte wirklich authentische und gute Dio-Album mit diesem typisch trockenen Sound, der nicht aufgsetzt oder wiederbelebt wirkt. Bis dahin waren ja auch alle Dio-Alben irgendwie ähnlich aufgebaut mit einem Brechersong zu Beginn, danach der epische mystische Titelsong, und mit insgesamt 9 Songs pro Album. Neu-Gitarrist Craig Goldy fügt sich nahtlos in den typischen Dio-Sound ein. Dream Evil klingt Gitarrenorientierter und wieder ein ganzes Stück erdiger als sein arg Keyboardlastiger Vorgänger Sacred Heart, leider lässt die verwaschene Produktion zu wünschen übrig. Aber im grossen und ganzen hört sich das Album eindeutig nach Dio, sprich nach Holy Diver und the Last in Line, was allerdings in der schnellebigen damaligen Musikwelt aber vielleicht auch schon wieder etwas altbacken wirkte, als plötzlich Poser-Bands das Metal-Zepter in die Hand nahmen.

Zu den Songs:
1: "Night People" stellt einen schnellen treibenden harten Song dar, der allerdings allerdings nie die Qualität der bisherigen Dio-Opener erreicht 4/5

2: Auf dem Titelsong "Dream Evil" wird das Thema Albtraum gut umgesetzt. Insgesamt ein netter Rocksong ohne Schnörkel, aber eben auch ohne wirkliche Klassiker-Qualitäten 3/5

3: "Sunset Superman" beginnt mystisch und geht dann schnell in einen formidablen harten Midtempo-Rocker über. Der knochentrockene Refrain ist vielleicht etwas zu einfach gehalten, hat aber irgendwie was - für mich ein definitiver Höhepunkt des Albums 5/5

4: "All the Fools sailed away" ist eine epische kraftvolle Dio-Halbballade mit Tiefgang, einem ausgedehntem Mittelteil und einem eindringlichen süchtig machenden superben Mitsing-Refrain - definitiv ein weiterer Höhepunkt des Albums 5/5

5: "Naked in the Rain" mit seinem stoischen monotonen Rythmus beeindruckt durch seine Mystik und Dios flehendem Gesang, der einen in seinen Bann zieht - abermals staubtrocken dargebracht 4/5

6: Das schnelle "Overlove" ist nach den vergangenen eher langsam gehaltenen Songs, wieder so ein richtiger Brechersong, der auf der Scheibe genau zum richtigen Zeitpunkt kommt - ein recht knackiger Rock-Song - trotzdem nicht sbesonderes 3/5

7: An der lahmen Single "Could have been a Dreamer" scheiden sich die Geister. Letztendlich aber durch seinen äusserst melodischen massentauglichen Refrain schon die logische Entscheidung den Song als Single auszukoppeln, auch wenn der Song etwas hüftsteif daherkommt und nicht voll überzeugen kann - ein gewisses Gänsehautfeeling kann er schon erzeugen - ich finde den Song ganz in Ordnung 3/5

8: Bei "Faces in the Window" wird das Tempo wieder etwas angezogen. Sehr einfach gestrickt kommt der Song doch ganz knackig daher 3/5

9: Der Schluss-Song "When Woman cries" soll dann wieder ein komplexer epischer Song darstellen, der durchs Keyboard mit einer gewissen Mystik garniert wurde. Ich finde den Song, nicht zuletzt wegen seines platten langweiligen Refrains, nicht sehr gelungen 2/5

Fazit:
Ein staubrockenes Dio-Album, das stilistisch an The Last in Line erinnert, allerdings nie dessen Klasse erreicht. Fast jeder Song wird hauptsächlich von Ausnahme-Sänger Dio getragen und veredelt. Es hört sich ein wenig antquiert an und die drucklose verwaschene Produktion tut ihr übriges, dass vieles etwas an einem vorbeiplätschert. Die Höhepunkte sind eindeutig Song 3+4, ansonsten wurde das Material etwas bieder umgesetzt. Trotzdem das letzte echte typische Dio-Album, das solide vor sich hinrockt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen waren die ersten drei dio solo alben unantastbar wird es hier erstmals enger ! denn, 13. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
mit dem neuen man an der gitarre ist auch der sound gegenüber den vorgängern verändert. trotzdem ist dieses album in der dio hystorie immer noch weit über dem durchschnitt ! für mich ist dio einer der letzten wirklich guten metalsänger unserer zeit. leute die auf tollen melodiösen metal stehen können bedenkenlos zugreifen.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von vielen über-, von vielen unterbewertetet..., 24. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
DREAM EVIL ist ein klasse Rockalbum, welches allerdings von vielen Fans überbewertet wird, viele Fans allerdings verkennen auch dieses Album. Es ist in der Tat eine Scheibe, die die Gemüter spaltet, gehasst und vergöttert.
Zugegeben: Der Sound ist einfach nur matschig und schwach, vollkommen kraftlos und nicht annähernd so spritzig wie auf Holy Diver oder dem Nachfolgealbum Lock up the Wolves.
Der Produzent (Angelo Arcuri; scheint wohl nur Praktikant Dios gewesen zu sein...) hat einfach nur geschlampt. Leider war dies Ende der achziger Gang und Gäbe, Minimalismus bei Rockproduktionen walten zu lassen. Das 1976 erschienene RISING von Dios alter Band Rainbow kann einen besseren Sound aufweisen, kein Wunder, Martin Birch (Deep Purple, Black Sabbath, Iron Maiden) hatte Rising soundtechnisch verdedelt...
Zu den Pluspunkten von DREAM EVIL:
Das Coverartwork ist genial, im Gatefold Design, also sich über Vorder- und Rückseite des Albums erstreckend.
Das Groß der Songs:
NIGHT PEOPLE ist ein Uptempo-orientierter Song, sehr schnell, leichte Remineszenzen an NEON KNIGHTS von Black Sabbath besitzend, allerdings nicht so düster, dafür aber etwas geheimnissvoller. Dios Stimme ist wie immer Garant für Atmosphäre und Tiefgang, Emotionen und Power, seine Lyrics ebenfalls, auch wenn seine Texte nicht wirklich viel aussagen....
DREAM EVIL: Das Riff ist geklaut von Rainbows MAN ON THE SILVER MOUNTAIN, also nichts neues, dafür besitzt auch dieser Song Tiefgang.
SUNSET SUPERMAN: Auch dies ist ein klasse Rocksong, eher midtempolastig, das Riff ist auch nichts Neues, das RAd konnte Neuzugang Craig Goldie nicht neu erfinden. Eigentlich ist der Song schon unverschämt einfallslos, das Intro ist von Holy Diver geklaut, die Melodie allerdings ist klasse, Dios Stimme sowieso und somit wird ausgerechnet dieser Song zu einem Highlight des Albums, auch wenn er nichts bietet, was man nicht schon irgendwo gehört hat. Der Rhythmus im Mittelteil ist von WE WILL ROCK YOU geklaut, das Solo allerdings ist nicht schlecht.#
ALL THE FOOLS SAILED AWAY: Eine kraftvolle Rockballade, ähnlich arrangiert wie EGYPT oder THE LAST IN LINE (besonders strukturell), allerdings etwas fröhlicher und nicht so düster.
Kurzweiliger Höhepunkt ist das Keybordsolo Claude Schnells (was für ein Name) kurz vor dem Gitarrensolo.
NAKED IN THE RAIN ist ebenfalls ein kraftvoller Rocksong, allerdings genauso melancholisch wie ALL THE FOOLS, nur ein wenig schneller. Dios Gesangsmelodien sind gänsehauterregend, hier fast schon traurig.
OVERLOVE fängt vielversprechend an, nach den Schlagzeugsynkopen Vinnie Appices allerdings verliert er sich im leicht Belanglosen, auch wenn er Power hat, bzw haben sollte.
I COULD HAVE BEEN A DREAMER ist leider, trotz tollen Gesangs der Tiefpunkt des Albums, eher Schlager als Metal. Peinlich, trotz des rockigen Anfan'gsriffs.
FACES IN THE WINDOW ist dann wieder iene Entschädigung für diesen Hänger, rockig, geheimnissvoll und melodisch.
WHEN A WOMAM CRIES: Hier gilt dasselbe, wie für den Vorgänger.
Fazit: DREAM EVIL ist selbstverständlich nicht mir HOLY DIVER, LAST IN LINE oder LOCK UP THE WOLVES (dem vielleicht unterbewertetsten Album der Band) vergleichbar, hat aber seine Momente und ist Freunden des melodischen Hardrocks a la Magnum oder Scorpions durchaus zu empfehlen.
CHEERS!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Songs ok, Sound nein!, 2. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
Das Album Dream Evil von Dio hat den schlechtesten Sound von allen CD-Alben die ich besitze.
Mit Kopfhörern kann man es sich nicht antun!
Ein Kratzen ohne Bass. Soundbrei, fast schon wie von einer alten LP.

Schade, denn so kann einem auch die Lust am Hören vergehen!

Den Song "Dream Evil" finde ich dennoch stark. Leider gibts auf diesem Album auch einige langsame Stücke, vor sich hinplätschernd ohne hohen Wiedererkennungswert. Aber den Rest find ich ok. An "Holy Diver" kommts aber nicht ran.

Es wäre evtl. ein Remastering nötig, dann hätte ich noch 4 Sterne gegeben.
Denke die LP hört sich da noch besser an.
Absolut unwürdig!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, besser, Dio!, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
Würde auf dem Album nicht "Dio" sondern ein anderer x-beliebiger Bandname prangern, man würde sich vor dieser "Band" hinsichtlich der Qualität des Albums hinknien, so jedoch relativiert man das Album wg. vorangegangener RJD-Meisterwerke. Völlig zu Unrecht!! "Dream Evil" ist ein verdammt gutes Album, das keine Vergleiche scheuen muss! Wer es nicht kennt und Dio mag, 100 %ige Kaufempfehlung! RIP Ronnie!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch ein Meilenstein, 19. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Dream Evil (Audio CD)
Schon damals wurde dieses Album total unterbewertet. Besticht schon das Cover im typischen 80er-Stil, überzeugt diese Scheibe und bleibt im Ohr. "Sunset Superman" und "All the fools sailed away" sind einfach Ohrwürmer. Die Stimme von R. J. Dio ist sowieso unangefochten eine der besten Hard`n`Heavy-Stimmen: treffsicher, betont und charismatisch. Für mich ist diese Scheibe ein Muss für alle Fans des 80er HardRock/Metal!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dio, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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* * * * * * * Einfach nur ein absolut geiles Album * * * * * * *
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Dream Evil von Dio (Audio CD - 1987)
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