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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger von "Entropia"
Pain of Salvation haben mit "Entropia" eines der besten und innovativsten Debuts vorgelegt, das die Progressive Rock Welt je gesehen hat. Mit "One Hour by the Concrete Lake" haben sie wieder ein absolutes Sahnestück abgeliefert.
War "Entropia" noch eindeutig dem Progressive Metal zuzuordnen, so fällt diese Einschätzung...
Veröffentlicht am 21. Januar 2002 von Philipp_312

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3.0 von 5 Sternen nicht besser als das Debut.
Da habe wir es doch wieder.

Nach Entropia, die zweite POS Scheibe, die die Hörer polarisiert.

Daniel Gildenlöw ist ein wahrer "Melody-Maker" und schon der Opener macht klar, wie der Hase läuft.

Aus viel Dynamik und progressivem Songwriting sowie einer träumerischen Atmosphäre, kreiren POS ein Album, das einen...
Veröffentlicht am 3. Mai 2006 von Pace


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger von "Entropia", 21. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: One Hour By the Concrete Lake (Audio CD)
Pain of Salvation haben mit "Entropia" eines der besten und innovativsten Debuts vorgelegt, das die Progressive Rock Welt je gesehen hat. Mit "One Hour by the Concrete Lake" haben sie wieder ein absolutes Sahnestück abgeliefert.
War "Entropia" noch eindeutig dem Progressive Metal zuzuordnen, so fällt diese Einschätzung beim Nachfolger nicht mehr so leicht. Zwar sind noch harte Elemente in der Musik enthalten, aber sparsamer (dafür um so wirkungsvoller!) eingesetzt als beim Debut. Dafür dominieren die atmosphärischen Parts, die noch besser gelungen sind wie auf der ersten CD. Sänger Daniel singt nach wie vor alles und jeden an die Wand, was zur Zeit Rang und Namen hat, und die Band spielt enorm virtuos und dabei äußerst präzise.
Der wesentliche Unterschied zum Vorgänger liegt in der noch viel stärkeren Betonung des Gesamtkonzeptes, das hat zur Folge, dass die Songs ohne den Kontext etwas an Atmosphäre verlieren, was aber nur für die hervorragende Dichte und Spannung der gesamten CD spricht.
Pain of Salvation haben es geschafft, mit "One Hour by the Concrete lake" das Niveau des Vorgängers zu halten, und dabei ihren persönlichen Stil weiterzuentwickeln. Eine großartige Platte!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein genialer Zweitling, 16. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: One Hour By the Concrete Lake (Audio CD)
Das zweite Pain Of Salvation - Alnum überzeugt erneut auf ganzer Linie, auch wenn man sich diesesmal noch deutlich länger "reinhören" muss als bei dem Vorgänger (Entropia). Dieses Werk deutet bereits an, wie genial die nächsten PoS-Release werden. Ein wahrer Meilenstein, es gibt keine Anspieltipps, denn ich finde, dass das Album als ein ganzes Stück gewerten werden wollte und sollte und das es besonders im Zusammenhang seine Faszination entfaltet.
Mindestens 7 von 5 Sternen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das zweite Album, 1. August 2005
Rezension bezieht sich auf: One Hour By the Concrete Lake (Audio CD)
Das zweite Album der Meister hat nicht die Klasse der ersten CD, was man im Vorraus leider schon sagen muss.
Doch das hört sich schlimmer an als es ist, denn auch diese Platte ist wieder ein progressives Feuerwerk der Extraklasse, welches man aber recht oft durchhören muss, um es wirklich lieben zu lernen.
Es lebt vom Wechsel der teils ziemlich harten Riffs, die technisch und rythmisch aüßerst kompliziert sind, welche sich weich in wundervolle Akustikgitarrenparts verändern, wo Sänger und 2. Gitarrist Daniel Gildenlöw mit seiner tollen, ausdrucksstarken Stimme zeigt, was er kann.
Abgerundet werden die gar nicht mal so langen Songs von geschmackvollen und gut dosierten Soli teils vom Liedgitarristen oder von Gildenlöw.
Also wieder ein klare Kaufempfehlung!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht besser als das Debut., 3. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: One Hour By the Concrete Lake (Audio CD)
Da habe wir es doch wieder.

Nach Entropia, die zweite POS Scheibe, die die Hörer polarisiert.

Daniel Gildenlöw ist ein wahrer "Melody-Maker" und schon der Opener macht klar, wie der Hase läuft.

Aus viel Dynamik und progressivem Songwriting sowie einer träumerischen Atmosphäre, kreiren POS ein Album, das einen fesselt und vorerst in seinen Bann zieht.

Der Opener "Inside" sowie das geniale "Handfull of Nothing" (mit genialem Countdown-Drumming) sind Balsam für meine Ohren, das abwechslungsreiche "Water" und der darauffolgende teilweise uptempo-artige Track "Home" sind ebenso atemberaubend.

Aber dann kommen wir leider wieder zum "Entropia-Syndrom".

Viele überlange Sequenzen; langweilige, nichtssagende Spielereien und überzogener Balladen-Schnulz ("Pilgrim").

Nee, nee. Zum Ende hin wird die Platte eine wahre Zumutung.

Leider kann ich dieser Platte nicht mehr abgewinnen als dem Vorgänger. Zum Glück weiß ich, da ich POS mit "The perfect Element" kennen gelernt habe, das POS mit dem nächsten Album für lange Zeit einem das Herz erweichen können und übermäßig zu faszinieren wissen.

Drei Punkte, mehr geht einfach nicht !!!
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0 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fängt stark an und lässt stark nach..., 6. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: One Hour By the Concrete Lake (Audio CD)
Während der Opener + Intro vollkommen überzeugen kann, bietet der Rest der Songs höchstens Prog-Metal Durschnittsware. Unglücklicherweise haben Gildenlöv und Co. bereits am Anfang ihr Songwriting-Pulver verschossen...Traurig
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One Hour By the Concrete Lake
One Hour By the Concrete Lake von Pain Of Salvation (Audio CD - 1999)
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