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4.0 von 5 Sternen Covenant at it's best!
Da dürfte kein Zweifel bestehen: "Sequenzer Beta" ist das bis dato beste Album von Covenant. Doch schon hier zeigt sich ein Trend, der sich in nachfolgenden Alben fortsetzen sollte: Auf dem Album wird nur geübt, die richtig guten Versionen erscheinen auf Samplern, EPs oder Maxis. Das gilt insbesondere für "Stalker" und...
Veröffentlicht am 21. Juli 2000 von Warrior

versus
3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sorry, aber ...
... Songs dieses Albums mit Human Leagues "The Black Hit Of Space" oder sonstigen Meisterwerken dieser Zeit ( z.B. "Logic" von Logic System ) zu vergleichen ist irreführend. Von Kraftwerk fange ich da schon gar nicht zu erzählen an !

Denn, bei allem Respekt, was hier zu hören ist muß eher der Techno-Szene zugeordnet werden...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von D. W.


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Covenant at it's best!, 21. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Re-Release/Sequencer (Audio CD)
Da dürfte kein Zweifel bestehen: "Sequenzer Beta" ist das bis dato beste Album von Covenant. Doch schon hier zeigt sich ein Trend, der sich in nachfolgenden Alben fortsetzen sollte: Auf dem Album wird nur geübt, die richtig guten Versionen erscheinen auf Samplern, EPs oder Maxis. Das gilt insbesondere für "Stalker" und "Figurehead", bei der die Club Versionen bzw. der "All Shape Remix" besser abgemischt worden sind als das Original.
4 Punkte gibt es trotzdem. Zum einen sind die Texte sehr gut und auch abgedruckt. Zum anderen sind mit "Feedback" und "Luminal" zwei hervorragende Stücke auf der CD.
Achja: Auf der Erstveröffentlichung von "Sequenzer" (ohne beta) gab es den Track "Luminal" noch nicht. Der kam erst dazu, als das Album wegen einen Fehlers neu aufgelegt wurde.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...ungeschliffener Rohdiamant..., 24. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Re-Release/Sequencer (Audio CD)
Selten, ganz selten, eigentlich fast nie...passiert es, dass Du eine CD erwirbst, die Dich von der ersten bis zur letzten Note fasziniert. Noch seltener geschieht dies bei einem Album einer Gruppe, von der Du bis dato nur zwei Songs wirklich kennst. Ende 1996 widerfuhr mir einer dieser seltenen Glücksfälle: "Sequencer" von COVENANT verirrte sich in meine Anlage. Ich weiß nicht mehr, von wem ich sie damals ausgeliehen hatte - ich weiß nur noch, dass er seine CD nicht eher zurückbekam, ehe die Post mir meine zugestellt hatte (und das hat gedauert). Schon der Opener "Feedback" warf mich damals förmlich um: Harsche Krachkaskaden zu Beginn, der unmenschlichste, klinischste und geilste Chorsound seit KRAFTWERKs "Radio-Aktivität" - und doch münden diese Elemente nach und nach in einen klassischen Song, der von Sekunde zu Sekunde harmonischer wird; minimal zwar, aber harmonisch. Ein bemerkenswerter Punkt an diesem Album ist, dass es den drei Schweden damals scheinbar völlig wumpe war, ob ein Song vier, sechs oder gar acht Minuten lang wurde: Hatten sie den "Sequencer" erst angeworfen, ratterte er konsequent dahin und wollte trotz oder gerade wegen der oft völlig fehlenden Variationen einfach nicht langweilig werden. "Figurehead" toppt in der Album-Version die Single um Längen und ist ein Beispiel dafür, erst recht aber das Finale "Flux". Damals machten COVENANT nicht "Weiberelectro", nicht Pop, nicht Dance - sie waren kalt, maschinell, steril, unnahbar, klinisch, mächtig, präzise und dabei stilvoll. Sie machten mit "Flux" und "Feedback" da weiter, wo HUMAN LEAGUE mit "The Black Hit Of Space" oder "Empire State Human" Anfang der 80er aufgehört hatten und zu Poppern wurden. Schrille Sounds, die LFO nicht schräger hinbekommen hätten, ziehen sich durch die gesamte Platte, die so minimal und doch so ausbalanciert wirkt wie die Werke von KRAFTWERK in deren besten Tagen. Großartig ist zudem, dass COVENANT es schafften, all diese Unmenschlichkeit, die Präzision durch großartiges Songwriting eingängig zu gestalten. Die Titel fesseln durch eine sparsame, aber elegante Melodieführung und fast schon hypnotische Intensität; die harschen, einzeln vordergründig oft disharmonischen Sounds ergeben im Gesamtbild immer wieder ein stimmiges Gleichgewicht. Joakim Montelius' Gesang kommt auf "Sequencer" weitaus energetischer, emotionaler, entschlossener und direkter herüber als auf allen Nachfolgewerken - "Slowmotion" bildet hier den Höhepunkt. Auf der "Euro-E.P." sollten die Schweden mit dem an SUICIDEs "Frankie Teardrop" gemahnenden "Consumer" ein letztes Mal eine ähnliche Ausdrucksstärke erreichen, danach ging es endgültig in eine andere Richtung. Nicht, dass COVENANT mittlerweile schlecht sind: Im Vergleich zu 90 % der gängigen EBM-Pop-Bands sind sie noch immer eine Offenbarung - aber nach "Sequencer" sind sie anders geworden. Sie klingen heute angepasst, sauber und durchgestylt. Zur Zeit von "Sequencer" waren sie ein einzigartiger, ungeschliffener Rohdiamant.
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3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sorry, aber ..., 25. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Re-Release/Sequencer (Audio CD)
... Songs dieses Albums mit Human Leagues "The Black Hit Of Space" oder sonstigen Meisterwerken dieser Zeit ( z.B. "Logic" von Logic System ) zu vergleichen ist irreführend. Von Kraftwerk fange ich da schon gar nicht zu erzählen an !

Denn, bei allem Respekt, was hier zu hören ist muß eher der Techno-Szene zugeordnet werden.

Dumpfes Bum-Bum mit tiefem Bass und wenig Rhytmusänderungen erzeugt bei mir Stau in den Gehörganglien. So etwas habe ich wirklich zuletzt gehört, als wir vor langer Zeit noch in der Disse umherzogen, absolute Kopfwehmusik.

Einzig die Stimme des Sängers erinnert in Ansätzen an den guten Oakey.

Schade eigentlich, da ich diese Scheibe aufgrund der Vorrezension gekauft habe. Ob die Jungs Ihren Stil auf jüngeren Scheiben verändert haben ist mir egal, ich höre da jedenfalls nicht mehr rein.
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Sequencer
Sequencer von Covenant (Audio CD - 1999)
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