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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale DM-Scheibe mit 80er-Spirit
Hier haben wir sie nun, die neue Six feet under. Nach dem Weggang von Gitarrist Allen West präsentiert sich die Band mit Neuzugang Steve Swanson (ex-Massacre)Ende der Neunziger mit einem zurzeit einzigartigen Death-Metal-Gewitter der Sonderklasse, das seine Ursprünge eindeutig in den Achzigern hat. Die rohe Produktion, der sägende Gitarrensound und der...
Am 25. November 1999 veröffentlicht

versus
1 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnitt
Six Feet Under- harter Metal Pur!
Bei dieser CD fast etwas zu hart. Der Gesang fehlt.
Trotzdem gute Musik!
Ganz klar: Durchschnitt
Veröffentlicht am 3. Januar 2004 von metalatom


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale DM-Scheibe mit 80er-Spirit, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Maximum Violence (Audio CD)
Hier haben wir sie nun, die neue Six feet under. Nach dem Weggang von Gitarrist Allen West präsentiert sich die Band mit Neuzugang Steve Swanson (ex-Massacre)Ende der Neunziger mit einem zurzeit einzigartigen Death-Metal-Gewitter der Sonderklasse, das seine Ursprünge eindeutig in den Achzigern hat. Die rohe Produktion, der sägende Gitarrensound und der sicke, ultratiefe Gesang von Chris Barnes sind die Trademarks einer Band, deren kompromisslos brutale Songs auch ohne High-Speed-Geballer auskommen. Sollte ihn keiner gut sortierten DM-Sammlung fehlen - empfehlenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Name ist Programm!, 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Maximum Violence (Audio CD)
Eines vorweg: Im Vergleich zum eher mäßigen Vorgänger "Warpath" machen Six Feet Under mit diesem neuen Album wieder verloren geglaubten Boden gut und schließen mit dieser Granate nahtlos an das überragende Debut "Haunted". Das wird gleich beim ersten Stück mehr als deutlich: Ein doomiges an Black Sabbath erinnerndes Riff eröffnet den Reigen, ehe der Song in einen mördermäßigen Groover umschlägt, welcher insbesondere die musikalischen Qualitäten der Band hervorhebt. Die Stimme von Chris Barnes, dem Sänger, klingt auf dieser Veröffentlichung wirklich furchteinflößend, er malträtiert die Nervenbahnen des Hörers mit den Growls, die er von sich gibt ganz gewaltig. Des weiteren haben Six Feet Under auch in Sachen Härte und Tempo im Vergleich zum Vorläufer deutlich zugelegt, was ihrer Musik und vor allem der Aussagekraft und Rohheit der Texte durchaus zuträglich ist. Es handelt sich hierbei also um ein Album ohne Ausfälle und ich kann es jedem Death Metal-Fan nur empfehlen. Anspieltip: "Short Cut to Hell"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen No Warning Shot!, 19. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Maximum Violence (Audio CD)
Dies war mein erstes Six-Feet-Under-Album und nachdem ich sie nun fast alle kenne, muss ich sagen, dass "Maximum Violence" immer noch mein Favorit ist. Das liegt nicht nur an der vergleichsweise hohen Hitdichte, wenn man die Titel mit SFU's live set vergleicht ("Feasting on the blood of the insane", "Victim of the paranoid", "Torture killer", "Hacked to pieces", das gelungene Kiss-Cover "War machine" und last not least "No warning shot", vielleicht der SFU-Song schlechthin!), sondern auch am ausgewogenen Sound, der - wie SFU-Hörer wissen - auf jeder Platte unterschiedlich ausfällt, sowohl was Spiel- als auch was Studiotechnik angeht. So verharrte Chris Barnes auf dem ersten Album z.B. ausschließlich im mittleren bis unteren Growl-Bereich, während sich beim vorliegenden Werk Growls und Screams die Klinke in die Hand geben (das Screaming hat er dann beim Nachfolger "True Carnage" auf die Spitze getrieben), wovon gerade bei "No warning shot" auch kompositorisch klug Gebrauch gemacht wird - und dieser schnelle Wechsel von Growls zu Screams ist gar nicht so einfach, das kann ich euch aus meiner eigenen Erfahrung als Deathmetalgrunzer sagen! Respekt Chris!! Andererseits stieß vielen der trockene Sound von "13" sauer auf, wobei Maximum einen guten Mittelweg einschlägt: guter, druckvoller Sound, aber nicht überzüchtet oder zu glattgebügelt. Auch die Doublebass ist noch eine richtige Bassdrum, die ihrem Namen alle Ehre macht. Bei vielen neueren Veröffentlichungen scheint es Mode zu sein, das Doublebassspiel hervorzuheben, indem man die Mitten so hervorhebt, dass die Bassdrum wie eine kranke Schlabbertom klingt (siehe z.B. Slipknot's "Vol. 3"!).
Auch was das Songwriting betrifft, geht man äußert pragmatisch und songdienlich zu Werke (auch wenn ich die kranken Soli von "13" ziemlich cool fand *g*), für SFU-Verhältnisse ist das Tempo eher überdurchschnittlich.

FAZIT:

Auf "Maximum Violence" ist der Name Programm. Dieses Album gehört in jede gut sortierte Death-Metal-Sammlung, schon allein wegen "No warning shot" und auch SFU-Einsteiger tätigen damit bestimmt keinen Fehlkauf. Hier wird gegroovt, gegrowlt und geprügelt, was das Zeug hält. "Die, motherfucker! Die! Die!"
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death metal rules, 5. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Maximum Violence (Audio CD)
Was soll man über diese Hammerscheibe denn gross erzählen.Death metal rules.Chris Barnes ist wieder in Höchstform,die Riffs knallen aus den Lautsprechern das du meinst jemand würde dir mit einer Schrotflinte den Kopf wegblasen(''No warnig Shot'').Einfach kaufen!Man merkt den Unterschied seit Allen West weg ist.Dieser Obituary Sound ist nämlich auf keinem der vorhandenen Stücke zu erhöhren.
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1 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnitt, 3. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Maximum Violence (Audio CD)
Six Feet Under- harter Metal Pur!
Bei dieser CD fast etwas zu hart. Der Gesang fehlt.
Trotzdem gute Musik!
Ganz klar: Durchschnitt
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Maximum Violence
Maximum Violence von Six Feet Under (Audio CD - 1999)
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