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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen innerliche ausgeglichenheit ist hier voraussetzung... ;), 4. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
„California" von „Mr. Bungle"
Ausnahmemusiker Mike Patton hatte nie genug an einer einzigen Band. Faith no More war lediglich die wahrscheinlich bekannteste Formation um dieses Stimmgenie mit Hang zu musikalischem Abenteuer. Noch vor Fantomas und diversen weiteren Nebenprojekten ist Mr. Bungle sicherlich die interessanteste und stilvollste Ansammlung von Klangjongleuren, die man sich vorstellen kann. Patton schindet sich nicht im Stein- sondern im Stilbruch. Was andere mit viel Aufwand versuchen und immer wieder Gefahr laufen, aufgesetzt zu klingen, gelingt Mr. Bungle: bombastisch, abgefreakt, stilvoll und doch albern verspielt. Die Fünfvierteltakte und Hammondorgel-Infernos sind für Musiker und Musikliebhaber auf jeden Fall ebenso ein Hochgenuss wie der brilliante und höchst abwechslungsreiche Gesang Pattons. Man muss allerdings festes Ohrwerk mitbringen, da der klangliche Untergrund sehr unwegsam sein kann - mal zackig und zerklüftet, mal trocken und staubig, mal schlammig und rutschig.
So zum Beispiel in „Sweet charity", einer von Klavier und Perkussion getragene Hula Hula Hymne, fast schnulzig aber eben nur fast, da der Sarkasmus oder die beinahe schon nihilistische Ablehnung der Seriosität den Zuhörer schmunzeln lässt, ebenso bei „None of Them Knew They Were Robots" etwas schneller zwar und trompetiger, aber ebenso schnulzig. Schnulz scheint überhaupt das Motto dieser Scheibe zu sein. „Retrovertigo", ein melodisch-emotionales Stück in annähernd musikalischer Vollkommenheit mit wunderbarem Satzgesang, lädt erst zum Weinen, dann zum Lachen und dann zum Mitschaukeln ein. Die Beach Boys werden parodiert ( get me out of this „Airconditioned Nightmare" ), Kosaken und Zigeuner werden ins Studio gezerrt ( "Ars Moriendi" ) und eine pinkfarbene Zigarette danach wird in höchsten Tonlagen auf dem Bett des Liebhabers umsäuselt. Was will Patton? Für jeden ein Stück zum Verlieben oder dass jeder Zuhörer sich bei mindestens einem Stück vor Schmerzen windet? „Golem II: The Bionic Vapour Boy" ist ein maschinenhaftes Geklacker mit stark verfremdeten Stimmen und ständig neuen Einsätzen des hektischen Schlagzeugs. Lied acht, „The Holy Filament", ist eine theatralische Ode an den Sonnenaufgang mit sphärischen Klängen und eunuchischem Satzgesang. Herrlich, wenn man die Nerven dazu hat. Zum Entspannen taugt diese CD sicherlich nur für wenige, aber zum Zuhören und Entdecken ist sie perfekt. „Vanity Fair" ist sehr poppig, fast boybandartig, aber nur oberflächlich betrachtet. Mongolische Mönchsgesänge mit orientalischen Muezzin-Einlagen und einem Stakkato Vokalsolo zu E-Gitarren Gewitter schließen diese CD im Titel „Goodbye, Sober Day" ab und zeigen schließlich noch die musikalischen Wurzeln Mike Pattons im Metal/Rock auf. Es wurden mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet. Auf keinen Fall sollte man lediglich reinhören, sondern vielmehr jeden einzelnen der zehn Tracks bis zuende durchstehen, da mit Überraschungen nur so um sich geschmissen wird. Diese CD hört man sich nie wieder an. Oder sofort noch einmal.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aaaaah!!!, 14. Oktober 2006
Von 
Vincent Neumann (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
Cds die einen nach dem ersten Hoergang ratlos machen, sind schon immer etwas fuer die eher speziellen Geschmaecker gewesen. Wieso nicht einfach als ehemalige Death Metal-Band ein Album mit Moewengekreische und Hawaiigitarre beginnen? Oder Liedern illustre Titel wie "None of them knew they were robots" geben? Wieso nicht nachdem Streicher den See im Geister ausgebreitet haben und mit Rosenblaettern uebersaehten, zum Technobeat und Handclaps wie einst Jesus ueber die Konventionen drueberlatschen als gaebe es nichts einfacheres ?

Das ist (passend zum Artwork einen Beitrag drueber ) der Schwanengesang von Mr.Bungle, nicht so vertrackt wie Disco volante,aber gleichzeitig viel belohnender. Eigentlich ist diese CD Filmmusik fuer den eigenen ungeschriebenen Film im Kopf den man sich immer nur kurz auf dem Arm oder in einer txt Datei sichert und immer und immer weiter verfeinert. Stellt euch vor ihr seid am Ende dieser Reise,und habt den kompletten Film vor Augen, die Einfuehrung, Erklaerung der Handlung, der ploetzliche Wandel,Klimax,Abflauen und Schlussszene. Hier habt ihr alles vertont, durch den Fleischwolf gedreht wiedergekaeut und in hohem Bogen aufs Gemaelde geschmissen. Wenn Mike Patton vor sich hin schwelgt um dann im naechsten Moment mit dem Technobeat mitzuzirpen bleibt kein auge trocken und kein Fuss still,wenn man sich denn mal Zeit nimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte Bunglealbum, 25. August 2011
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
California war das dritte und letzte Studioalbum der Ausnahmeband. Nach der 1996er Tour zu Disco Volante auf ein Quintett geschrumpft, kam erst 1999 das nächste Lebenszeichen der Musikextremisten. Und die einzige Regel nach Disco Volante lautete, keine Regeln mehr. Anstatt jeden Song in seine Details zu zerlegen wie es auf dem unglaublichen Disco Volante noch der Fall war spielte die Band auf California sogar eine selbstironisch verkitschte Ballade(Sweet Charity) mit Zuckerguß und Hawaiifeeling zum Albumbeginn. Jeder der ein zweites Disco Volante erwartete war schon nach der ersten Minute vor den Kopf geschlagen. Der erwartete heftige Bruch, den man mehrmals erwartet bleibt einfach aus, der Song erstreckt sich über die gesamte Spieldauer von fünf Minuten und Patton besingt die Öffnung des Himmels der sich zum Ende doch als Anstalt entpuppt. Ein Witz auf der Metaebene, ein Spiel mit den Erwartungshaltungen, der sich erst ein wenig mit dem zweiten Titel(None of them knew they we're Robots) löst. Doch auch der kurze Ausbruch harter Drums zu Beginn wird so schnell wieder im Keim erstickt wie er aufkam und anstatt eines düsteren Metalstücks hüpft plötzlich ein groovend verrückter Swing aus den Lautsprechern, der zwar Bungletypische Brüche und Samples beinhaltet aber diese gezielt einsetzt ohne den Song in seinem Grundgerüst zu brechen, etwas, dass auf Disco Volante noch üblich war. Das von Trevor Dunn geschriebene Retrovertigo ist eine weitere Ballade, diesmal ohne den großen selbstironischen Kitsch sondern mit tatsächlichem Herzblut und ein wenig Dramatik im Aufbau. Spätestens jetzt fragt sich der geneigte Hörer: 'Sind das tatsächlich noch Mr. Bungle?' Sie sind es, wie gesagt, sie haben einfach keine Regeln mehr. Ganz gleich was da kam, wenn es in ihren Ohren nach einem guten Song klang, machten sie ihn ohne Rücksicht auf Verluste. The Air-Conditioned Nightmare verwandelt schnellen Surfrock in ein Alternativecrossovergemisch dem ich bis dato (wie auch dem Titel Retrovertigo) Hitpotential zuschreibe. Ars Moriendi betoniert Polka, Klezmer und Folklore dann doch noch in Metal und wirft mit wiederkehrenden Brüchen in jede Richtung nur so um sich, dass der Song auch auf Disco Volante gepasst hätte. Dann kommt mit Pink Cigarette eine weitere Ballade, doch diese hat es mit doppeldeutigen Lyrics in sich.
Golem II erinnert an Seesamstraßenmusik mit kleinen Funkelementen und ist das einzige Stück auf dem Album, dass mir auf den Geist geht. Das Soundtrackinspirierte the Holy Filament, gleicht, das aber wieder etwas aus. Vanity Fair ist ein Mr. Bungle Doo Wop, mit kleinen Rock und geringen Patton-Stimmspielereien. Goodbye Sober Day schließt das Album ab und erinnert als einziger Song an das Banddebüt Mr. Bungle, dass gern als verrückte Zirkusmusik bezeichnet wurde, hier flippt die Band noch einmal wirklich aus und zerstückelt den Titel in etliche Stile, Patton brüllt zwischenzeitlich, Swing und Doom greifen ineinander und werden um alles mögliche ergänzt. Alles in allem, ist California ein -für Mr.Bungle- einfaches Album, für Ottonormalhörer bleiben Mr. Bungle der reelle Alptraum. Und auch Songs wie Retrovertigo, Sweet Charity und Pink Cigarette können darüber einfach nicht hinwegtäuschen. Heute, mehr als 10 Jahre nach diesem Album, trauere ich dieser Band immer noch ein wenig hinterher. Secret Chiefs 3 und Fantomas in ehren, aber beide können Mr. Bungle nicht ersetzen. Der Wahnsinn der zwischen diesen fünf Musikern entstehen konnte ist unverwechselbar und einzigartig und selbst wenn eingie Bands versuchten dem nach zu kommen, geschafft hat es niemand.
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5.0 von 5 Sternen ein neuer Hörgenuss und ein Abenteur, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
Zufällig stieß ich vor einiger Zeit im Internet auf ein paar Live-Aufnahmen von Mr. Bungle aus dem Jahr 1995. Da waren sie auf einem ziemlich schrägen Tripp: alle möglichen Stilarten wurden verwurschtet und auf eine sehr eigene Art und Weise interpretiert. Ich war fasziniert von der Gruppe, das war für mich als Jazz- und Rock-Freund was ganz Neues. Jetzt kam vor kurzem eine Sendung in SWR2 NOWJazz zur Improvisation im Jazz über Mike Patton; erwähnt wurde dort auch die Gruppe Faith No More. Von beiden kaufte ich jeweils eine CD. Die Musik auf der CD California kann ich jedoch nicht als Jazz bezeichnen. Es hat eher mit Rock zu tun, viel Improvisation; die Besetzung entspricht der einer Big-Band, ab und an klingen bekannte Melodien an, es taucht Brian Wilson (Beach Boys) auf, dann wieder etwas ganz anderes und neue Klangmalereien. Einfach prima und abenteuerlich das Ganze, jedoch eher etwas für geübte Ohren mit Lust auch auf Schräges.
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5.0 von 5 Sternen einfach genial!, 22. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
Zwar ist diese CD schon etwas älter, doch leider habe ich sie erst spät entdeckt - zu spät, zumindest für Konzerte. Mr. Bungle haben sich aufgelöst. Schade, aber alles hat seine Zeit.
Beim ersten Hören fordert einem dieses Feuerwerk an Beach/Metal/Rock'n Roll/Jahrmarktsmusik-Versatzstücken mit stellenweise schnulzigen Melodien, die wiederum von Trommelfell-strapazierenden Geräuschorgien unterbrochen werden, einiges ab. Nach dem ersten Hören habe ich "California" daher erst einmal wieder weggestellt. Aber nach mutigem ein- und zwei-dreimaligem Wiederhören konnte ich plötzlich nicht mehr von ihr lassen. Keine Ahnung, was wirklich so fesselnd an dieser Musik ist, aber man entdeckt tatsächlich auch nach 20maligem Hören immer wieder neues darin, und irgendwie erschließt sich stückweise auch die Folgerichtigkeit der Brüche, denen man anfangs noch ratlos gegenüberstand. Kurz: ich liebe diese Musik mittlerweile.
Zum einen fasziniert die musikalische Perfektion, mit der die einzelnen Musikstile aneinandergefügt, und wie sie umgesetzt werden. Da stimmt einfach alles, Timing, Instrumentalisierung, Tempowechsel und last not least der wie immer extraordinär abwechslungsreiche Gesang von Stimmkünstler Mike Patton. Ich kann nur zitieren: you're not human, you're a miracle. Thank you!
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5.0 von 5 Sternen Einfach Genial, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
Wer auf diese CD stösst, wird sicher mal auf die besondere Art von Mike Patton abfahren!
wenn nicht, dann spätestens wenn man diese CD gehört hat!!!
Mr.Bungle, eine seiner vielzähligen Projekt die dieser "Künstler" in den letzten Jahren so in die Welt setzte!
Naja...California...ist ja schon von Anfang 2000 ... >!
Diese CD ist also schon sehr lange mein Favorit, und läuft regelmässig in meinem CD Player(mp3)...da sie einerseits viele Bereich im Musikstylebuisness streift, und dabei noch harmonisch und ich sag mal" Sommerliches" Flair aufkommen lässt! ... kenne diese CD seit dem Erscheinungsdatum, da ich viel Faith no More gesungen hab, und mich für MikePattons Art zu singen sehr interessiert habe...!
Naja, nach 10 Jahren ist die CD nun ausgebrannt...darum hab ich mir über Amazon wieder eine neueORIGINALE besorgt!

Wie Queen in den Anfängen (Queen II, Jazz, ...) die auch sehr viel mit verschiedenen Stilen experimentierten,
so macht es auch hier Mike Patton...aber eben auf seine Art...! Musikalisch genial...stimmlich geil, vielfältig, ...!
Also wer die Absicht hat, diese CD zu kaufen, wird sicher nicht entäuscht werden!
und sie hilft den Horizont zu erweitern....!
PS.:
Ausserdem wer gerade die aktuellen Nummern von RobbieW. hört,
wird ein paar Stellen in den Songs wiedererkennen...!
also meiner Meinung nach ein bisserl kopiert!...verdächtig!!

ALSO von Mir....100 von 100 möglichen Punkten...!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mr. Bungle für Anfänger, 9. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
Das es diese Band um Mastermind Mike Patton schon lange vor seiner weitaus bekannteren Formation "Faith no more" gab, wissen leider nur wenige. Und daher rührt wohl auch der viel verbreitete Gedanke, diese beiden Bands würden sich ähnlich, oder gar gleich anhören, doch weit gefehlt. " Mr. Bungle" ist FNM durch den Fleischwolf gedreht, bei diesem Album allerdings am wenigsten. Kaum jemand hätte wohl dieses zwar immer noch sehr schräge, aber dennoch sehr viel Hörerfreundlichere Werk erwartet, zumnindest wenn ihm die beiden Vorgänger bekannt gewesen sind. Trotzdem, oder vielleicht ja auch grade deshalb ist dieses Album das beste, schon allein weil es durch wunderbares Vogelgeschwitzer am Anfang von "Sweet Charity" und durch ein Choralähnliches Ende von " The holy filament" besticht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geht es noch besser?, 7. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
Ich habe diese CD nun seit zwei Jahren und hoere sie mindestens zweimal pro Monat. Diese Musik ist so vielschichtig, abwechslungsreich und originell, dass sie mir wohl nie langweilig werden wird. Im Gegensatz zu 'Disco Volante' haben Mr. Bungle 'California' ein ganzes Stueck zugaenglicher gestaltet. Was mancher als Ausverkauf bezeichnen wuerde, hat meiner Meinung nach die Band vorangebracht und ist immer noch Lichtmeilen vom alltaeglichen Einheitsbrei entfernt. Ein Feuerwerk an tollen Melodien, knalligen Arrangements und einer Portion Wahnsinn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Inside of me today: Only asteroids and empty space.", 4. August 2002
Von 
Christian Mack (In Limbo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
The Beach Boys on acid having sex with Frank Zappa.
A disturbing trip into a bizarre musical galaxy where EVERYTHING seems possible.
Another proof that Mike Patton is god.
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5.0 von 5 Sternen Wie bitte schön...., 14. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: California (Audio CD)
kann man dieses Hörerlebnis in die passenden Worte fassen? Stilrichtung? Irgendwie nicht fassbar. Vielleicht macht das die Faszination von Pattons Musik aus?
Experimentelle, immer wieder mit Harmonie-, Rhythmus- und Stilwechseln spielende, scheinbar leichtfüßig daherkommende Musik.
Trotzdem nie "verquast" und die Ohren maltraitierend, sondern schlichtweg ein Ohrenschmaus!

Und hey...Verkäufer im Drogeriemarkt Müller..."Mike Patton? Mr Bungle? Häh?" Mal n bissl weiterbilden und reinhören))

Unbedingte Kaufempfehlung für Musikliebhaber jeden Genres!
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California
California von Mr. Bungle (Audio CD - 2003)
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