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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste starke Rockalbum von Sweet!
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA...
Veröffentlicht am 9. Januar 2005 von Kurt Steiner

versus
1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sweet Fanny Adams
Leider nur eine gute studioversion, denn live konnten sie nie an die in deutschland bekannten singlehits anknüpfen. Sehr kreativ war diese gruppe nicht und live braucht man sie nur einmal sehen
Veröffentlicht am 29. Oktober 2011 von weisenbach


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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste starke Rockalbum von Sweet!, 9. Januar 2005
Von 
Kurt Steiner (Hagendorn / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA International/BMG die ersten 5 Studio-Alben von Sweet plus eine neue Greatest Hits-Zusammenstellung. Die Veröffentlichung wird unterstützt von zielgenauer Promotion sowie durch die offiziellen Fanclubs und Andy Scott himself. Remastered, in sehr guter Soundqualität und sinnvoll ergänzt mit vielen Bonustracks sind damit die Jahre 1971-1977 optimal abgedeckt. Schade ist nur, dass das starke Album "Level Headed", 1978 bei Polydor erschienen und das letzte Album mit Leadsänger Brian Connolly, nicht auch in dieser Serie wiederveröffentlicht wurde.
"Sweet Fanny Adams" von 1974, wiederum produziert von Phil Wainman, war das erste richtig gute Rock Album von Sweet. Es enthielt vorwiegend von der Band oder Andy Scott geschriebene harte Rocknummern, 2 Chinn/Chapman-Songs, ebenfalls von der rockigeren Sorte, plus eine coole Coverversion von Joey Dee's "Peppermint Twist". Ueberraschend war, dass auf dem Original-Album keine einzige Single zu finden war, womit Sweet unter Beweis stellten, dass sie nicht nur einfach eine reine Single-Band für ein Teenagerpublikum waren, sondern ernst zu nehmende Rockmusiker.
Die neue Version hat eine Spielzeit von 60:50 Minuten und enthält 6 Bonustracks. Es sind dies die 3 supererfolgreichen Glamrock Singles von 1973, "Blockbuster", "Hell Raiser" und "Ballroom Blitz" mit ihren, wiederum von der Gruppe selbst geschriebenen, rockigen B-Seiten. Diese CD ist ein absoluter Rock-Klassiker, einfach zeitlos gute Musik, welche Generationen von Musikern beeinflusst hat und auch vom jungen Publikum immer wieder neu entdeckt wird!
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß!, 18. Mai 2005
Von 
Dirk Westerheide "dreamwest11" (Jávea (E), Schwerte (D)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es ist bestimmt 25 Jahre her, seitdem ich dieses Album, - damals noch als Vinyl-LP - das letzte Mal gehört habe. Ein paar der Titel wurden zwar auf der '98er 'Best of' Zusammenstellung "Sweet Originals" wiederveröffentlicht, aber ein paar Titel machen noch kein ganzes Album. Ich freue mich darüber, dass die Plattenfirma sich entschlossen hat, die ersten 5 Sweet Alben remastered und mit Bonustracks bereichert neu aufzulegen; - ich habe sie alle, ... und den Kauf nicht bereut.
'The Sweet' hatten meiner Meinung nach immer Imageprobleme, so dass es sehr schwer für die vier Bandmitglieder war, sich als 'ernstzunehmende' Hardrockband zu etablieren. So richtig ist ihnen das nie gelungen. Schuld daran waren wohl nicht nur der Bandname, die bunten Kostüme und die musikalisch Vorgeschichte der Band (nach Chinn/Chapman Produktionen wie Co-Co, Little Willy etc.), sondern wohl auch die Tatsache, dass Sänger Brian Conolly keine typische 'Rockröhre' besaß. Genau diese Tatsache machen jedoch heutzutage die Sweet Produktionen unverwechselbar charakteristisch und einzigartig. Sweet ist Kult!
Damals wunderte ich mich, dass kein einziger bekannter Hit der Band auf dem Album vertreten war. Meines Wissens nach wurde auch keiner der Songs als Single ausgekoppelt. 'Blockbuster', 'Hell Raiser' (Live) und 'Ballroom Blitz' - allesamt bekannte No. 1 Hits - wurden samt ihren B-Seiten auf dieser CD als Bonustracks angehängt. Das eigentliche Album bestand aus den Titeln 1 bis 9. Ich glaube, dass man sich mit dem Album profilieren wollte und die Überraschung ist gelungen. Deutlich sind die musikalischen Anleihen von Deep Purple zu hören; - ein Ziel, das man wohl ins Auge gefasst hatte. Andy Scott spielt Gitarrensoli in bester Ritchie Blackmore Manier, Mick Tucker trommelt, was das Zeug hält und die Arrangements sind vom Allerfeinsten. Dazwischen locker - flockige Stücke wie 'Peppermint Twist', 'Ac / Dc' oder auch 'Rebel Rouser'.
Resumé: das Album macht Spaß. Ich find's Klasse; - vor allem in der Retrospektive. Die Zeit bügelt vieles glatt.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das definitive Sweet-Album, 13. Februar 2006
Das zweite Album "Sweet Fanny Adams" war seinerzeit das einzige, das es in die UK-Charts geschafft hatte - und das obwohl keine Single enthalten war. Heute gilt es allgemein als das definitive Sweet-Album. - Gut, ein paar Riffs waren von Purple geklaut und auf "Peppermint Twist" hätte man verzichten können, aber "Set Me Free", "Heartbreak Today", "Rebel Rouser", "Restless" und "Sweet FA" sind alles Sweet-Eigenkompositionen, die Chinn/Chapman locker in den Sack stecken.
Als Bonus hat man hier die drei vielleicht besten Singles dazugepackt: "Blockbuster", "Hell Raiser" und "Ballroom Blitz". Aber auch hier gilt: Die B-Seiten (Eigenkompositionen) sind fast besser.
Kleine Anmerkung: "Hell Raiser" ist die normale Single-Fassung, der Zusatz "live" ist falsch.
Und bezüglich "Strung Up": meiner Meinung nach ist dieses Album nunmehr überflüssig, denn die Live-Hälfte davon gibt es auf der CD "Live at the Rainbow 1973" (zusammen mit den übrigen Songs dieses Konzerts), die Studio-Hälfte war nur ein Sampler; der einzige neue Track davon, "I Wanna Be Committed" ist nun als Bonus auf "Desolation Boulevard" erhältlich.
Alles in allem kann man BMG (und den Fans!) zu diesen Remasters nur gratulieren.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil, wie alles von Sweet, 4. März 2006
Wurde man in den 70ern nach seinem Musikgeschmack gefragt, antwortete man meistens "Das übliche-Sweet, Slade & T-Rex." Fragt mich heute ein Teenager nach meinem Musikgeschmack, antworte ich genau das gleiche wie damals. Nein, die Zeit ist für mich nicht stehengeblieben. Die Musik von Sweet ist einfach zeitlos und auch wenn die Glanzzeiten der Band längst vorbei sind, klingt ihre Musik immer noch, als sei sie gerade erst produziert worden. Sweet Fanny Adams ist das dritte oder besser gesagt, das zweite vollständige Album von Sweet und meiner Meinung nach das beste, obwohl oder gerade deswegen, weil kein einziger Song als Single ausgekoppelt wurde, ausser Sweet F.A. als B-Seite von Action, ein oder zwei Jahre später.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Remastering für kleines Geld, 5. Februar 2005
Über Sweet Fanny Adams möchte ich nicht viele Worte verlieren,
wer es kennt liebt es.Ich möchte mich als Sweet- und Musikfan bei
den Machern der neu erschienenen Sweet-Collection für den Druck
und die klangliche Brillianz bedanken die diese Scheiben bieten.
Um die Geschichte vollends abzurunden,sehe ich es als ein Muss
die Alben Strung Up (leider bisher nur in Japan als Anthology
erschienen)und Level Headed (letztes Album mit Brian Connolly)
ebenfalls zu bringen.Ich behaupte das Abertausende von Sweet-Fans
sehnlichst darauf warten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Ober-Hammer-Kracher !, 16. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Album begleitet mich ( 48 Jahre ) seit ich es mit 10 Jahren das erste Mal hörte. THE SWEET haben hier einen absoluten Kracher hingelegt. Die ganzen ignoranten Schreiberlinge von diversen Musik-"Fach"-Zeitschriften wie ROLLING STONE, MUSIK-EXPRESS und wie sie alle heißen, waren mir schon immer egal. Das dieses Werk nie auf irgendwelchen Besten-Listen landet, ist gelinde gesagt ein Verbrechen. Dieses Album bietet Rockmusik vom feinsten und macht einfach tierisch Spaß. Der Klang dieser remasterten Ausgabe ist phantastisch, ich höre meistens über Kopfhörer, und klang-/soundtechnisch waren diese Aufnahmen damals schon super. Bei dieser remasterten Ausgabe hat man sich selbst übertroffen, so haben Sie das Album selbst und die Bonus-Tracks wie HELL RAISER und BALLROOM BLITZ noch nie hören können. Klasse ist es, wenn man sich erstmal das "normale" Album reinzieht bis Track 9...bester Power-Rock, Spielfreude ohne Ende, ausgefeilte Arrangements, allein Mick Tuckers Schlagzeugspiel ist sowas von gekonnt ( er war einer der besten Drummer, die je aus England kamen... )...und dann geht es mit den Bonus-Tracks noch einmal richtig ab. Fazit: einfach tierisch geile Musik ! Danke Mick, Brian, Andy und Steve...für die schönen Stunden, die mir dieses Album noch immer bereitet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock vom Feinsten, 13. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Sweet Fanny Adams (Audio CD)
1974 erschien dieses Album.Ich war damals total überrascht,kannte man Sweet doch nur aus den Hitparaden mit "Block Buster" oder "Hellraiser".Doch dieses Album lässt sich nicht mit den Top Ten Hits der Gruppe vergleichen.Was auf dieser CD zu hören ist,ist Rock vom Feinsten.Ein Knaller folgt dem nächsten und man kann sich gar nicht satt hören.
Man kann es gar nicht glauben,daß diese Songs nun fast schon 30 Jahre alt sind.
Ich kann nur sagen: Kaufen,diese Musik macht süchtig !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste aller SWEET - Platten!!***, 4. April 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sweet Fanny Adams (Audio CD)
KAUFEN!! Hier liegt ein Meisterwerk vor! Habe diese Scheibe Anfang der 80er als LP von einem Freund geschenkt bekommen und war "infiziert": ein Kracher reiht sich an den anderen, eine Platte voller Abwechslung und voller Ohrwürmer! "Peppermint Twist", "Set Me Free", "No You Don't ", "Rebel Rouser", "In to The Night" oder "AC-DC" wird keiner mehr vergessen,nachdem er diese Songs einmal gehört hat -- und: man wird sie immer wieder hören wollen. Denn hier strotzt die Band vor Spielfreude, es wird abgerockt. "Set Me Free" beispielsweise wurde ein Klassiker, Saxon coverten den Song auf ihrem 84er-Album "Crusader". Alle Rock-und Hardrockfans können hier guten Gewissens zugreifen, ein Meilenstein und Meisterwerk!*
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kuriosum, dieses Album; aber ein wahnwitziges.., 16. Oktober 2013
Die in den frühen 70ern äußerst erfolgreiche Band "The Sweet" waren eigentlich Anfangs reine Singlelieferanten. Sie überschwemmten das Land und die Welt in den ersten Jahren bis 1973 förmlich mit Hits. Fast wie die Beatles... Später natürlich auch noch... Umso erstaunlicher, dass bis auf "Funny Funny", ihrem ersten richtigen Erfolg, und dem Nachfolge - Hit "Co Co", allesamt aus der Feder des Produzententeams Nicky Chinn und Mike Chapman, bis dato kein einziger weiterer Hit auf irgendeinem Longplayer erschienen ist.

Überhaupt Chinn / Chapman:
Diese Songs waren für die Band nicht ganz unwichtig, auch wenn es poppige Chart-Nummern waren, die teilweise als belanglos abgetan oder belächelt wurden. Für mich gingen sie über das, was man gemeinhin "Bubble Gum - Sound" nannte, hinaus. Jedenfalls hatten Chinn und Chapman stets ein glückliches Händchen für gute Hits. Später folgten ähnliche Erfolge auch mit Suzi Quattro, Mud, Smokie und Exile ! Diese Songs waren im Gegensatz zur heutigen Chartmusik immerhin noch sehr griffig, abwechslungsreich und sehr melodisch mit einigen Finessen versehen. So etwas hört man heute kaum noch...

Zurück zu "The Sweet":
Erst nach (!) der unaufhörlichen Hitsalve von "Funny Funny"(1971) bis einschließlich "Ballroom Blitz" (1973) erschien im Januar 1974 endlich mal ein richtiges neues Studioalbum nach "Funny Funny How Sweet Co Co Can Be" (1971).

"Sweet Fanny Adams" hieß das Werk, welches richtig rockig ausgefallen ist. Also Hard Rock von Connolly, Priest, Scott und Tucker zumeist selbst geschrieben. Aber ganz so unbedarft, wie es schien, waren "The Sweet" seit jeher nicht.

Denn:
"The Sweet" hatten trotz der (verkannten...) musikalischen Frühphase von Beginn an durchaus Potenzial. Alle Single - B-Seiten waren bekanntlich damals schon von der Band selbst komponiert und wiesen sehr gutes Songwriting und guten Gesang auf. Wenn auch gerne mal ein bisschen bei Deep Purple oder Uriah Heep abgeguckt wurde...

Sie ebneten sich gewissermaßen den Weg in diese Richtung, denn man konnte dies bereits anhand ihrer B-Seiten Songs erkennen, wo die Reise hingehen sollte.

Daher ist es unverständlich, dass damals all diese erfolgreichen Singles nicht irgendwie auf einer regulären LP vereint wurden. Jedenfalls waren "Little Willy", "Wig Wam Bam" und Co. ohne Vinyl- bzw. CD-Heimat. Bis auf spätere Best Of-Sampler, die es ja zuhauf gibt...

Und dann, ohne Vorwarnung, kam 1974 dieses "Sweet Fanny Adams" heraus. Ein Kuriosum...

Weil es nicht einen einzigen der bekannten Hits enthielt und auch nicht einen einzigen Song, der jemals ein Hit wurde. Eine rockige Mischung aus weitgehend von "The Sweet" generierten Songs ohne Hilfe von Chinn / Chapman und das in veritabler Qualität. Abgesehen von den Tracks 10 bis 15, die hier auf dieser Neuveröffentlichung reine Bonus - Tracks sind.

Ich gehe sogar soweit, dass es ein besseres Album von Sweet nicht gibt, wenn auch nachfolgende Longplayer keinesfalls schlechter waren. Es lohnt allemal, in alle reinzuhören, denn nach der Loslösung von Chinn und Chapman folgten ja ab 1975 etliche Kracher aus eigener Feder (Fox On The Run, Action usw.). Und The Sweet sollten noch ein paar Jahre verdientermaßen richtig erfolgreich sein. Das ist auch gut so, denn sie haben ein schillernd buntes Vermächtnis hinterlassen. Ich habe es ihnen jedenfalls gegönnt. Nicht ganz uneigennützig, denn ich hatte viel Spaß mit "The Sweet"...

Heute ist nach dem bedauerlichen Tod von Brian Connolly und Mick Tucker eigentlich nur noch Andy Scott aktiv und erwähnenswert. Zumindest sind sein typisches Gitarrenspiel und die Sweet-Riffs" seine sofort erkennbaren Markenzeichen. Aus dieser Spätzeit sollte man der aktuellen Neuveröffentlichung "Sweet Fanny Adams Revisted" sowie den CD's "Sweetlife" (2002) und "Live At The Marquee 1986" durchaus mal Aufmerksamkeit schenken und sich eine Hörsitzung gönnen. Die "neuen" Sweet sind jedenfalls in dieser Besetzung nicht übel.

Alles in allem sind "The Sweet" für mich bis heute unverzichtbar. Nicht die beste Band dieser Zeit, aber eine, die sehr viel Spaß bereitet !

Mit vielen äußerst interessanten Rock- und Popsongs ! Ganz besonders hier auf "Sweet Fanny Adams" von 1974...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beste Scheibe, 16. November 2012
Immer noch die beste Lp von The Sweet und allzeit ein Klassiker. Eine klasse Zeit und klasse Musik der besten band der 70er Jahre.
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Sweet Fanny Adams
Sweet Fanny Adams von Sweet (Audio CD - 1999)
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