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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Purple schaffen den Sprung in die Achtziger
Nachdem die legendäre Mk2- Besetzung von Deep Purple nach "Who do we think we are" auseinander gebrochen war, änderte die Band ihren charakteristischen Stil, indem sie Silberstimme Ian Gillan durch den Bluessänger David Coverdale und den grundsoliden Roger Glover durch den Funkrocker Glenn Hughes ersetzte. Das folgende "Burn" war zwar noch ein...
Veröffentlicht am 8. November 2011 von Alexander Gärtner

versus
4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht gut
"Perfect Strangers" und ich werden so schnell keine Freunde. Die Scheibe ist ja nicht so schlecht, aber ich vermisse etwas, das sonst (fast) jedes andere Purple-Album ausmacht: Abwechslung!

Unter den ersten 5 Songs klingt im Prinzip klingt einer wie der andere! "Perfect Strangers" und "Knockin' At Your Backdoor" sind für mich purpurner Durchschnitt. Hinten...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von SonOfAlerik


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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Naja...., 23. Mai 2007
Von 
Norbert Seitz (München, Bayern Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perfect Strangers (Audio CD)
Klar wars super das Deep Purple wieder zusammenkamen, damals, aber irgendwelche Knaller-Songs wie damals in den 70gern sucht man hier vergebens. Meiner Meinung nach ist der Titletrack "Perfect Strangers"

auch das Highlight der Scheibe. Und selbst da findet man im Instrumentalteil des Tracks irgendwie einen "alten Bekannten" der Konkurrenz :-)

Als Deep Purple Fan ist das aber egal, man muss das Album haben :-)
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht gut, 20. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Perfect Strangers (Audio CD)
"Perfect Strangers" und ich werden so schnell keine Freunde. Die Scheibe ist ja nicht so schlecht, aber ich vermisse etwas, das sonst (fast) jedes andere Purple-Album ausmacht: Abwechslung!

Unter den ersten 5 Songs klingt im Prinzip klingt einer wie der andere! "Perfect Strangers" und "Knockin' At Your Backdoor" sind für mich purpurner Durchschnitt. Hinten raus kommen mit "A Gypsy's Kiss" und "Hungry Daze" dann doch noch ein Mal 2 richtig Gute.

Der Bonus Track "Son Of Alerik" ist schlussendlich ein absolutes Glanzstück. So liebe ich Deep Purple unter anderem auch; langsam, ruhig, und verspielt!

Unter dem Strich kann ich nur sagen, dass "The House Of Blue Light" für mich mit Abstand das bessere Album der MkII-Reunion ist. (Mehr Abwechslung, und besseres Song-Material!)
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13 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Purple Without Rocks, 30. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Perfect Strangers (Audio CD)
Was kann man hier nicht alles lesen über dieses Werk: "Eine der besten Comeback-Scheiben", "Best Of Deep Purple-List", "Bärenstarkes Comeback" und Ähnliches. Bestimmte Fans sind in Ihrer euphorischen Freude über dieses Comeback-Album einfach nur masslos. Als Fan der ersteren Stunden, so ab "The Book Of Taliesyn", bis "Stormbringer", habe ich dieses Album auch mit grosser Vorfreude erwartet. Und leider kann es aber auch so garnicht an die Grosstaten heranreichen, wie "In Rock", "Fireball", "Machine Head", und mit Einschränkungen auch noch "Who Do We Think We Are" und "Burn". Meine Negativkritik fängt schon beim reichlich flachen Grundthema von "Knocking At Your Back Door" an. Die hier von Ritchie Blackmore gespielten Gitarrensoli sind an Inspiritheit kaum zu unterbieten. Schnelligkeit alleine machen noch kein tolles Solo aus! Das gleiche Dilemma bietet sich bei "Under The Gun". Dazu gibt es hier einen geradezu peinlich banalen Mittelteil. Aua, aua! Stück Numero drei, "Nobody's Home", kann mit einem guten Orgelsolo von Jon Lord gefallen. Note 3! "Mean Streak" baut ebenfalls Druck auf und zeigt Ian Gillian in guter Form. Ritchie Blackmore spielt bei den beiden letztgenannten Stücken wesentlich gefühlvoller und macht Hoffnung auf eine weitere Steigerung. Doch leider ist das hochgelobte Titelstück nur Durchschnitt. Auch wenn der Refrain hitverdächtig ist, so höhre ich im Detail reichlich Anbiederungen an die lieben Höhrgewohnheiten. Für Purple-Verhältnisse ist dies bestimmt kein Highlight. Ohnehin bekommen die ewigen Purple-Kritiker hier reichlich Futter geboten, was deren Vorwurf der kommerziellen Ausrichtung angeht. Abgesehen oder besser -gehöhrt von einigen Stellen in denen die Markants der bekannten Musiker deutlich wird, könnte der Höhrer diese CD den "Scorpions", "Dio" oder einigen der unzählbaren Purple-Epigonen zuordnen. Als besonders abweisendes Stück möchte ich noch "Hungry Daze" hervorheben. Purpleunwürdig!!! Die drei Sterne gibt es nur, weil nicht alles auf dieser Platte grottig ist und ich nach wie vor meine Schwäche für diese Band auslebe. Für die Grossmeister des Hardrock ist das Ergebnis allerdings nur als schwach zu bezeichnen.
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Perfect Strangers
Perfect Strangers von Deep Purple (Audio CD - 2000)
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