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am 22. Mai 2011
Grandioses Comeback-Album der Rock-Legenden von 1984 in der Insel-Formation: Gillan/Blackmore/Glover/Lord/Paice ohne jeden Ausfall. Eine Scheibe wie aus einen Guss mit neun absoluten Wahnsinns-Nummern. Herausragend dabei die heutigen Band-Klassiker "Knocking at your back door" und "Perfect strangers". Da war sie wieder die alte Magie der Rock-Götter, zumindest für diese eine Veröffentlichung.
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1984 waren Blackmore und Glover mit Rainbow und Gillan mit Black Sabbath musikalisch in einer Sackgasse. Paice trommelte mal hier, mal da und Lord hatte bei Whitesnake Langeweile. Also, was blieb da übrig: Das Comeback natürlich. Eingespielt wurde "Perfect Strangers" in der MK II-Besetzung mit eben den genannten Blackmore, Gillan, Glover, Lord und Paice. Produziert wurde das Werk von Roger Glover.

Und dieses Comeback/diese Platte ist wirklich gelungen. "Perfect Strangers" ist eine tolle Scheibe geworden. Irgendwie hört sich alles leicht und locker an. Es ist eine perfekte Mischung aus "Machine Head" und der letzten Rainbow geworden. Tolle Songs sind `Knocking at your back door`, `Perfect strangers` und `Gypsy`s kiss`. `Wasted sunsets` (tolle Ballade) und `Under the gun` sind nicht wirklich schwächer. Auch die Zusatzstücke `Not responsible` und `Son of alerik` halten das Niveau problemlos. `Knocking...` und `Perfect strangers` wurden sogar zu Bandklassikern. Sicherlich muss man zugeben, dass Purple hier auf "Nummer sicher" gegangen sind. Aber bei so einem Resultat soll mir das gerne egal sein.

5 verdiente Sterne. Weltweit war das Album sehr erfolgreich und die Tour 1984/1985 ein Triumphzug. Die beste Gruppe aller Zeiten war zurück!
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am 23. April 2001
Für die meisten Hardrocker ist "Purple" = "Purple der 70iger". Das wird dieser Götter-Combo allerdings nicht ganz gerecht, wie unter anderem das Comeback-Album von '84 beweist. Das legendäre Mark II - Line up hat sich am Riemen gerissen und ein richtig geiles Hardrock-Album eingespielt, das zwar etwas anders als die Meilensteine der ersten Ära klingt, es aber immerhin zu einem Klassiker der 80er gebracht hat. Satter melodischer Powerrock, mal episch, mal balladesk und mal flott. Und Ausfälle gibt es (wie eigentlich immer bei Deep Purple) keine zu verzeichnen. Höhepunkt ist der geniale Titelsong, eine Hymne, die sich in die lange Liste der unsterblichen Purple-Highlights (ich zähle sie nicht alle auf) ohne jedes Problem einreiht. Also, Zuschlagen heißt die Devise.
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am 15. Februar 2011
Vielleicht kann man heute sagen, dass dies wirklich ein echtes Comeback war. Für viele Fans sicher sogar DAS Comeback. Denn es handelt sich um die klassische Mk-II-Besetzung Gillan/Blackmore/ Lord/Paice/Glover. Das zählte damals noch was ! Sozusagen kehrte hiermit eine echte "Supergroup" zurück.
Gerade die 80er waren ja nicht das Jahrzehnt für den klassischen Hardrock. Obwohl Anfang bis Mitte dieses Jahrzehnts die Purple-Ableger Rainbow oder Whitesnake für reichlich Furore sorgten. Mitten in dieser Zeit kam überraschend "Perfect Strangers" von Deep Purple in alter Besetzung !

Eines vorweg: Es handelt sich einfach um sehr gute Rockmusik mit starken Deep Purple-Ansätzen. Aber eben nur Ansätzen. Zu sehr dringt die kommerzielle Mainstream-Linie, die Ritchie Blackmore zuletzt mit Rainbow gefahren hat, durch.

Richtige Purple-Kracher im Vergleich zu Alben wie beispielsweise "In Rock" oder "Machine Head" sind "Perfect Strangers" oder "Nobody's Home". Vielleicht auch noch "Mean Streak". Deswegen ist das Album nicht ganz vergleichbar mit den Klassikern Anfang der 70er. Es ist aber durchgängig harmonisch und sehr unterhaltsam. Deep Purple zeigen sich "gut drauf" und rocken kräftig los. Zweifelsohne eine dolle Überraschung mitten in den musikalisch turbulenten, von ramschigen Computer-Sounds dominierten 80ern. Die Ballade "Wasted Sunsets" lockert das Ganze etwas auf, klingt aber nicht typisch nach 70er, sondern eher so, wie in den 80ern Rainbow oder Whitesnake eine Rockballade arrangiert hätten. Sei's drum...

Ein schönes standesgemäßes Rockalbum einer der besten Bands der Rockgeschichte. Es fehlt lediglich etwas von dem authentischen, geerdeten Rock der frühen 70er. Der Sound auf "Perfect Strangers" kommt etwas glattpolierter rüber.

Für mich zählt aber gerade dieses Album zu den Highlights von Deep Purple. Eine Rangliste würde bei mir so aussehen:

Allen voran die Klassiker "In Rock", "Fireball" (sehr gut), "Machine Head". Platz 4 belegt bei mir "Perfect Strangers" ! Dann folgen "Burn", "Who Do We Think We Are" (wird leider sehr unterschätzt) und "Come Taste The Band". Von den neueren Sachen schließen sich gleich "Purpendicular" und "Bananas" (sehr schön gemacht !) an. Letztlich gehört das noch aus der Zeit der MK-I-Besetzung stammende Album "April" zu meinen Top-10-Favoriten.

Das sind für mich persönlich alles 5-Sterne-Alben. So auch "Perfect Strangers". Gerade der Titelsong ist schon ein mächtiger Dampfhammer. Obwohl die meisten von uns schon "Ü-50" sind, wird gerade der Song immer wieder auf Feiern zu späterer Stunde gewünscht. Richtig laut natürlich ! Damit scheuchen wir die "Andrea Berg und Pur-Fraktion" (liegt das am Alter, dass manche sich so was antun ?) immer aus dem Party-Keller...

Wer sagt, dass man mit 50 nicht immer noch richtig "Fan" sein darf ?
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am 15. Dezember 2015
wow !! was soll man dazu sonst sagen.beim ersten anhören war mir klar,daß perfect strangers ein weiterer meilenstein in der historie von deep purple sein wird.als alter purplefan ist perfect strangers eines meiner absoluten lieblingsalben.
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am 2. April 2016
Klassisch Deep Purple - ich höre die Musik besonders gern. LP ist gut aufgenommen, transparent gemischt. Erwähne dies, weil manche spätere DP Platten diesbezüglich eher schwach sind.
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am 22. Juni 2016
Und deshalb bleiben wir doch besser Perfect Strangers. Es gibt Dinge, von denen man besser nichts wissen sollte und auch Leute, die man nicht kennen lernen sollte und falls man denen doch begegnet sollte man doch wohl besser Perfect Strangers bleiben.
Eines meiner ersten Alben, habe mittlerweile die CD mit dem Bonustrack Son of Aleric, der sich ganz gut in das Albumkonzept einfügt. Nicht viel Schnörkel, eingängige Rocksongs, weit davon entfernt kitschig zu wirken. Mit Sicherheit eines der besten Deep Purple Alben. Wobei ich gar nicht so ein Deep Purple Fan bin, obwohl ich das kenne, seit ich 13 oder 14 bin, da lief Smoke on the water in jeder Jugenddisco, obwohl das auch schon mindestens 10 Jahre alt war. Mir gefallen die ganz alten Sachen weniger, Who do think we are ist ein völliger Griff ins Klo, Fireball wirkt für mich schleppend. Allein das Japan-Live-Album haut rein. Aber Ritchie Blackmore hat sich dann ja abgeseilt und mit Dio Rainbow gemacht, und wenn ich sage, dass mir Rainbow wesentlich besser gefällt, dann ist das untertrieben. Die Machine Head habe ich auch mal gehabt, aber wie gesagt, ich kann Smoke on the water nicht mehr hören. And if you hear me talking on the wind, you've got to understand, we must remain perfect strangers, because sweet Lucy was a dancer an no one else could chance her, because she was a Samurai!
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am 13. März 2016
Die Pressung ist wirklich gelungen. So gut wie keine Nebengeräusche, Die LP liegt plan auf. Auch das Cover ist hervorragend gefertigt.
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am 22. Mai 2003
Mitten in die große Welle der Comebacks und Re-unions großer Rock Dinos Mitte der 80er platzte wie eine Bombe die Nachricht, dass sich Deep Purple in ihrer erfolgreichen Mk II Besetzung mit Richie Blackmore, Ian Gillan, Roger Glover, Jon Lord und Ian Paice ebenfalls reformierten. War doch das Ereignis selbst für Teile der Band überraschend, da Richie Blackmore(!) als treibende Kraft hinter dem ganzen stand. Wie man heute weiß, hielt dieses Vorhaben aber auch nicht allzu lange.
Nun zur Scheibe: Ist das der Deep Purple Sound, den man erwartet hatte? Ich meine nicht ganz. Einzig „Perfect Strangers" (inzwischen ein Live Klassiker), „Nobody's home" (die einzige Gemeinschaftskomposition), „A gypsy's kiss" und mit Abstrichen der Opener „Knocking at your backdoor" können an die glorreiche Zeit der frühen 70er anknüpfen.
Bei den restlichen Stücken stellt sich mir die Frage: Ist das Deep Purple, oder ist das Rainbow wieder einmal mit neuer Besetzung? Kein Wunder, denn die Songs stammen wie erwähnt bis auf eine Ausnahme aus der Feder von dem Team Blackmore/Glover, die auch für die letzten vier Rainbow Alben verantwortlich waren. Für mein Empfinden hatte Jon Lord zu wenig Einfluss auf die Kompositionen.
Versteht mich nicht falsch. Die Songs sind keineswegs schlecht - man denke nur an die 10-minütige Session „Son of Alerik". Aber es ist eben nicht das, was ich als Deep Purple Mark II erwartete. Das ganze klingt nicht nach der Einheit, die Deep Purple zu Zeiten von Fireball, Machine Head und Made in Japan waren.
Perfect Strangers ist eine großartige Hardrock Scheibe von fünf großartigen Musikern eingespielt, aber kein „Machine Head Vol. 2".
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am 12. September 2002
Mit "Perfect Stranger" legte die legendäre Mk-II Besetzung ein äusserst gelungenes Album zur Reunion hin, denn es ist eine konsequente Anknüpfung an den Punkt den man im Jahre 1972 mit "Machine Head" erreichte.
Klassicher britischer Hard Rock der 70er wird in ein moderneres Soundgewand transferiert. Die Scheibe wurde, welch ein Wunder, zum Topseller und ist allein schon aufgrund der Tatsache, daß es sich hierbei um die Wiedergeburt einer Legende handelte, mittlerweile ein Klassiker.
Man hörte und hört dies teilweise noch heute, daß auf "Perfect Stranger" angeblich keine innovativen Songs präsentiert wurden,
aber letztendlich war es genau dieser hohe Wiedererkennungswert des Mk-II Stils den die meisten Fans erwarteten.
Mit "Knocking At Your Back Door", "Nobody's Home" und dem Titelsong "Perfect Stranger" sind drei Songs enthalten, die auf meiner ganz persönlichen "Best Of Deep Purple-List" ziemlich weit oben stehen.
Dieses Album muß man einfach haben!
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