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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen15
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... Mit der Gitarre einen Synthie anspielen oder im Studio stark am Klang herumdoktern, stört mich dann doch etwas. Wenn nämlich jemand die Musikalität und die Ideen hat, um ein solches Projekt auch wirklich zu vollenden, dann wäre es Mike Oldfield gewesen. Die Gitarre ist sein Instrument - und war in seinen traumatischen Jugendjahren laut seiner Autobiographie auch wohl sein bester Freund.

Fünf Sterne für die großartigen musikalischen Ideen, die Oldfield auch hier aus dem Zylinder zieht. Ein Punktabzug dann doch dafür, dass mich hier interessiert hätte, welche Sounds und Ideen Oldfield wirklich nur mit Gitarren hätte zaubern können.

Kaufempfehlung, um diese Hochmusikalität zu genießen.
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am 18. Januar 2001
Diese CD ist eine von etlichen wunderbaren Werken Mike Oldfields, doch hat sie wie immer diesen unnachahmlichen Charakter, den jede einzelne seiner CDs aufweist! Jeder Song auf dieser CD ist ein absolutes Einzelstück. Mal träumerisch wie "Muse", mal verrückt, wie "Cochise" beweist, bis man am vorletzten Stück angelangt ist, wo man seine ungeduldiges Temperament als süchtiger Mike Oldfield-Hörer gar nicht mehr, und ich meine wirklich GAR NICHT MEHR (!) aufhalten kann und sich hinterher nur noch dabei ertappt, wie man durch sein wildes Herumhüpfen, Tanzen und Mitsingen fast alle wertvollen Gegenstände in der Wohnung unbewußt zerstört hat. Die Rede ist von dem neunten Track "Out of Mind" und der Titel verrät schon im Voraus, was einem während des Reinhörens passieren wird!! Die CD endet, wie sie angefangen hat. Ruhig und besinnlich. Mike, wieder mal ein wahres Meisterwerk! Danke!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. April 2014
Daß der begnadete Multiinstrumentalist Mike Oldfield immer für eine Überraschung gut ist,beweist er mit dem 1999 auf WEA erschienenen Instrumental-Album "Guitars" mal wieder eindrucksvoll.
1973 hatte er mit "Tubular Bells" und seinem völlig neuen Konzept Musikgeschichte geschrieben;die Idee dazu war so "anders",daß es zunächst niemand veröffentlichen wollte.
1992 war er der erste Künstler,der von einem solchen Werk eine überarbeitete Neueinspielung durchführte (TB 2).
Von einem Musiker,der berühmt geworden war,durch seine Alben,auf denen Longtracks eine ätherisch-schöne,sentimental-verträumte Stimmung erzeugten,unterlegt mit Ansätzen aus verschiedensten Musikrichtungen mutierte er,wenn auch unter massivem Druck durch die Plattenfirma,zum mega-erfolgreichen Popmusiker.Arbeiten mit Orchestern,elektronische Chill-Out-Sounds,schwebende Weltraummusik,aufgearbeitete historische Musik,ein hochgelobter Soundtrack....
Mit "Guitars" hat er allein ein Album eingespielt,auf dem jedes Geräusch,jeder Ton ausschließlich mit Gitarren erzeugt wird.
Wer hier erwartet,daß man das auch hört,nette Melodien auf der Gitarre vorgetragen,ohne Drums,Klangteppiche etc,der irrt gewaltig.Mike hat es mit einem ganzen Fuhrpark an Gitarren geschafft,selbst ein Schlagzeug zu simulieren;Keyboard-Sounds,Rhythmus,alles da,nur halt von Gitarren erzeugt.
Interessant ist das alles aber nur,wenn die Musik auch insgesamt überzeugt,den Hörer berührt;bei mir ist das so.
Es handelt sich hier um eine lose Ansammlung von nicht zusammenhängenden recht kurzen Stücken,die schnell zur Sache kommen.Mal rockt es,dann kriegt man ruhige,sanfte Klänge geboten.Da die Gitarre bei MO auf den meisten älteren Alben immer eine besondere Rolle gespielt hat,kommt einem hier vieles vertraut vor.
Sein typisches Gitarrespiel kommt hier,befreit von ablenkendem Drumherum pur,direkt,fast persönlich rüber.
Auch,wenn komplexe Strukturen,symphonischer Aufbau,Longtracks hier fehlen,hat "Guitars" seinen besonderen Reiz.
In Zeiten,in denen er dafür kritisiert wurde,daß er zu sehr auf elektronische,künstliche Sounds setzen würde,hat er schnell mal eben bewiesen,daß er es auch handwerklich noch locker drauf hat.
Die Klangqualität der CD ist recht gut;eine Remaster-Version gibt es noch nicht.
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am 3. Juli 2002
"Guitars" ist kein für Mike Oldfield typisches Werk, obgleich der Klang der Gitarren schon nach den ersten Sekunden völlig unverkennbar ist. Oldfield zeigt einmal mehr seine vollendete Verschmelzung mit dem Saiteninstrument ohne dabei allerdings auf die Mannigfaltigkeit der Instrumente zurückzugreifen, die mittlerweile für Mike Oldfield kennzeichnend geworden ist.
Die CD enthält verschiedene Musikstücke von relativ kurzer Länge, und offenbart dabei eine Fülle verschiedener Facetten von Gitarrenmusik in überwiegend gefühlvollen, ruhigen Klängen. Eine CD die weitaus geradeliniger - weil weniger verspielt und experimentell - ist als die meisten Oldfield-Werke. Das mag den OLdfield-Fan leicht enttäuschen. Letztendlich aber hat die CD gewohnte Oldfield Qualität und ist bestens geeignet für einen Kaminabend, zum Zurücklehnen und Entspannen.
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am 2. September 2002
Ich kann mich der Meinung meiner Vorredner nur zum Teil anschließen. Ich finde "Guitars" als Gesamtwerk eher mittelmäßiger Natur. Ich wollte das Album unbedingt mein eigen nennen und bin davon (als Oldfield-Fan) auch nicht enttäuscht worden. Ich hab auch nichts gegen neue Experimente und finde eine CD, deren Klangerlebnis ausschließlich mit Gitarren erzeugt wurde auch nicht langweilig oder einfallslos. Natürlich ist es "Guitar" ein anderes Album als die früheren Werke von O., doch ist das wirklich schlecht?
Meiner Meinung nach ist das Album gelungen. Es gehört nicht zu seinen besten Werken, doch an Genialität und Einfallsreichtum fehlt es in meinen Augen nicht.
Das Album ist für meinen Geschmack vielleicht über lange Stellen zu ruhig, doch spätestens zum Ende bei "Out of Mind" geht es voll ab. Übrigens eines der besten Gitarrenwerke, das ich jeh gehört hab!
Fazit: Ein gutes, ruhiges, solides Album!
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am 29. April 2007
Ich kann die so negativen Bewertungen meiner Vorredner nicht so ganz nachvollziehen. Nein, es ist kein so komplexes Werk wie Tubular Bells, ja, es ist nur das drin was draufsteht: Gitarren. Aber sie vergessen das wichtigste: Diese Platte ist wunderschön. Sie eignet sich sowohl zum Zuhören als auch zum Nebenbeihören. Und zum dabei Träumen. Man träumt weiter, auch wenn die Platte schon zu Ende ist.

Wer genau zuhört, hört einen absoluten Meister des Gitarrenspiels, den man eigentlich nur dann richtig würdigen kann, wenn man ihn einmal live gehört hat: Er spielt nämlich perfekt, nahezu fehlerfrei, auch live, und so verziert und manchmal verschnörkelt, daß die Musik unglaublich lebendig ist.

Die Komposition ist einfach, aber die Platte ist ein Ganzes mit einem klaren Anfang, wechselvollen und zusammenpassenden Stücken in der Mitte, und einem Ende. Kein Finale, sondern eine hübsche Reprise, die einen angemessenen Ausklang darstellt.
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am 6. Juli 2008
Mike Oldfield zeichnet sich außer durch unkonventionelle Kompositionen vor allem durch einen spezifischen Gitarrensound mit hohem Wiedererkennungswert aus.
Vorliegendes Album basiert nur auf Gitarren und sprengt teilweise den Rahmen von Oldfields sonstigen Kompositionen. Filigranes Spiel wechselt sich mit waghalsigen Soundmauern ab. Empfehlungen meinerseits sind: Out of Sight, Four Winds, Out of Mind und, nicht zu vergessen: From The Ashes..

Alles in allem eine runde Sache, und wer Mike Oldfield und/oder unkonventionelle Musik mag, kann hier getrost zugreifen!
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1999 wollte Mike Oldfield allen zeigen, dass er trozt etlicher Ausfluege in die elektronische Musik immer noch Lieder nur mit einer Gitarre komponieren kann...und wie er das noch kann!
Leicht Indie angehaucht, aber stets mit der typischen Oldfield-Note. So klingen die 10 Songs, wobei er jeden Sound jedes Instruments mit einer Gitarre eingespielt hat. Sogar die vermeintlichen Drumsa entstammen eines Gitarren-Synthesizers.
Das obligatorische lange Instrumental darf natuerlich nicht fehlen: "Four Winds" heisst es und behandelt als Thema die vier Himmelsrichtungen.
Hier hoert man Mike Oldfield auf seine natuerlichste Weise. Nur er und seine Gitarre, weg vom Elektrobombast der Jahre davor.
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am 5. Januar 2008
Seit AMAROK endlich mal wieder ein Mike Oldfield, der sich nicht total in sphärischen Ambient und Synthesizersounds auflöst. Vielleicht kann man diese CD unter der M.O.schen Rubrik »ich kann noch Gitarre spielen« und »hab auch noch Ideen« einsortieren. Schade nur, dass es ihm an der früheren Geduld fehlt. Alles klingt hier ziemlich perfekt - ich würde es computersauber nennen. Und eine Soundidee oder Melodie wird mit sehr wenig Variation durchs Stück gezogen, Ausnahme Four Winds, das sind eigentlich vier Stücke. Es ist ihm zuzutrauen, dass er die Gitarren nur noch auf dem Keyboard spielt, so perfekt klingt es manchmal. - Wo sind seine Multiinstrumentalisierungen geblieben und seine Experimentierfreude? - Kurzum, die CD ist ehrlich (GITARS) und nicht schlecht und lässt hoffen. Der Oldfieldsound ist auch da (er hat immerhin einen geschaffen!). Ich würde die CD im Gesamtwerk wie Platinum sehen. Nicht ganz so verspielt. Und sie vertröstet einem vielleicht die Wartezeit auf vielleicht mal wieder einen vom Schlage Tubular Bells, Ommadawn, Crises, Amarok. Echte 3 Sterne = hörbar.
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am 19. Februar 2016
Nach meinem Geschmack ist das nicht unbedingt die beste CD von Altmeister Oldfield, aber vielleicht muss ich mich noch "reinhören". Eher etwas für ruhige Minuten oder als Hintergrundmusik geeignet.
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