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5.0 von 5 Sternen Akustisches Origami zwischen zwei Welten und einem golden musikalischen Palast
Nachdem 1992 auf dem sehr enttäuschenden Album - Different World - die musikalische Welt von Uriah Heep kurzfristig unterzugehen drohte, kam Gott sei Dank gerade noch rechtzeitig drei Jahre später mit dem starken - Sea Of Light - das Licht der Hoffnung wieder zurück. Uriah Heep hatten die schwierige Situation, in der sich fast alle Hard-Rock-Bands zu dieser...
Veröffentlicht am 15. März 2012 von Alexander Hoefer

versus
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3.0 von 5 Sternen Zu wenig Ur-Suppe
Ausgerechnet die songs, die die alten Zeiten heraufbeschwören funktionieren hier am besten. Vielversprechend fängt es mit der UH typischen Hardrock Nummer ,Between Two Worlds' an die inklusive Huhu Chorgesang und Ken Hensley Orgel daherkommt (obwohl der ja schon seit Ewigkeiten gar nicht mehr dabei ist.) Danach wird's allerdings lange düster, denn die Arena...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von V-Lee


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akustisches Origami zwischen zwei Welten und einem golden musikalischen Palast, 15. März 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Nachdem 1992 auf dem sehr enttäuschenden Album - Different World - die musikalische Welt von Uriah Heep kurzfristig unterzugehen drohte, kam Gott sei Dank gerade noch rechtzeitig drei Jahre später mit dem starken - Sea Of Light - das Licht der Hoffnung wieder zurück. Uriah Heep hatten die schwierige Situation, in der sich fast alle Hard-Rock-Bands zu dieser Zeit befanden, hinter sich gelassen, und konnten aus dem See des Lichtes so viel so viel Kraft schöpfen, dass das Album - Sonic Origami - genau dort weiter machte, wo sein Vorgänger und Titel - Against The Odds, Sweet Sugar - und - Logical Progression - aufhörten.

So liefern uns Uriah Heep auf - Sonic Origami - 13, bzw. auf der limitierten Edition 14 durch die Bank weg großartige Songs, von denen ich an dieser Stelle keinen einzigen Titel hervorheben möchte. Die musikalische Vielfalt, die die "Heeps" auf diesem Album präsentieren, erstreckt sich wieder einmal über die ganze Bandbreite der Rockmusik. So enthält es neben Klassik-Rock, auch AOR- und Prog-Rock-Elemente, sowie zwei hervorragende Akustik-Songs, und mit den Titeln - Shelter In The Rain, Across The Miles - und - The Golden Palace - drei absolute "Hammer-Balladen". Uriah Heep mit Sänger Shaw sind für mich mittlerweile wirklich musikalisches Origami für die Ohren, denn jedes Lied entfaltet irgendwo seine unbeschreibliche Wirkung.

Nach - Sonic Origami - legten Uriah Heep allerdings, erstmals in ihrer Karriere, eine bisher ungewöhnlich lange 9-jährige kreative Schaffenspause ein. Dennoch verschwand die Band in dieser Zeit niemals komplett von der musikalischen Bildfläche, denn sie tourte unaufhörlich durch die Lande, und es gab sogar 2001 ein großartiges - EINMALIGES - Re-Union-Konzert mit Ken Hensley und John Lawton.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum zu glauben ...., 17. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Durch Zufall bin ich auf "Wake the Sleeper (2008)" gestossen und war grenzenlos begeistert. Das UH so etwas fertig bringen, Hut ab.
Wegen dieser Begeisterung habe ich mir auch Sonic Origami ins Regal gestellt. Was soll ich sagen, ich kann mich nicht entscheiden, welche der Scheiben besser ist. Beide um Klassen besser als "Sea of Light" und die war schon gut. "SO" kommt bei mir kaum aus dem Player und wenn, dann nur, um mit "WTS" zu tauschen. Ein Highlight erster Güte.
Five Stars !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein achtbares und hochklassiges Werk, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Kein einfaches Unterfangen, nach Sea Of Light, einem der Highlights der Heep-Neuzeit, mit einem neuen Album anzuknüpfen (neu aus damaliger Sicht). Noch schwerer, weil zwischen diesen beiden Alben drei Jahre gelegen haben. Sonic Origami: Ein ganz und gar merkwürdiger Titel, der zunächst
die Befürchtung aufkommen lässt, dass es sich hier wieder um ein Werk handeln könnte, dass soundmäßig wieder etwas nachgelassen hat. Aber weit gefehlt !

Alles in allem etwas ruhiger als Sea Of Light war mein erster Eindruck, dass sich Sonic Origami fast noch mehr am alten progressiven Heep-Sound orientiert, als Sea Of Light, welches trotz aller Stärken doch ab und zu vielleicht etwas keyboardlastig nach Spätachtziger - Mainstream klang.

Die Schwächen von Sonic Origami fallen deutlich geringer aus. Vielleicht sind einige Songs etwas zu poppig (Perfect Little Heart, Heartless Land, Across The Miles), aber mit Between Two Worlds, dem Opener, schießen sie den Vogel ab. Für mich einer der besten Heep-Songs überhaupt !

Auch die Songfolge In The Moment/Question/Change ist erstklassig und lässt alte Zeiten aufleben.

Auf Sonic Origami klingen Uriah Heep eben nach Uriah Heep und beweisen, dass sie in der Lage sind, alte Heep-Tugenden mit einem modern wirkenden Klangbild zu verknüpfen. Ja, Sonic Origami ist klassischer Heep-Sound in modernem Gewand. Diese CD braucht sich nicht zu verstecken und ist für mich, auch im Vergleich zu ihren Alben der 70er, ein achtbares hochklassiges Werk mit melodischen Songs aus einem Guss, dass man auch mal Leuten vorspielen kann, die mit Heep oder Hardrock nichts am Hut haben. Selbst meine Frau (hochgradig musikalisch, aber kein Hardrock-Fan) hat mal neugierig gefragt, als die CD lief, wer denn das sei ?

Auch wenn diese CD vorerst die letzte Studioveröffentlichung sein sollte und es leider zehn Jahre bis zum Superalbum Wake The Sleeper dauern sollte, lautet meine Empfehlung, unbedingt zulegen !
Nicht nur für Heep-Fans...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder eine starke Scheibe, 24. Juli 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Nachdem ich mir die "Sea Of Light" zugelegt hatte, welche ganz stark ist, war ich sehr neugierig auf die "Sonic Origami" von 1998, welche bis 2008 die letzte Heep Studio-CD geblieben ist. Die "Sonic" macht da weiter, wo die "Sea" aufgehört hat, Heep zeigen sich hier von ihrer besten Seite. Irgendwie ist das hier alles so typisch für Heep und gleichzeitig ist es auch anders und zwar modern und nicht nur auf die alten Stärken bauend. Aber eben auch auf alte Tugenden (toller mehrstimmiger Gesang, Micks Gitarre und die Hammond Orgel) muss man nicht verzichten. Das Komponistenduo Mick Box und Phil Lanzon kann wieder überzeugen und einige gute Stücke von Trevor Bolder sind auch dabei. Bei einem Song bekommt endlich auch wieder Lee Kerslake Credits.

Tips: `Between two worlds`, `Question`, `Chance` und `The golden palace`. Aber auch `Only the young` von Trevor Bolder ist prima. `Between two worlds` ist übrigens David Byron und Gary Thain gewidmet.

Insgesamt ist die "Sea" etwas besser produziert und die Songs sind einen Tick besser, daher bekommt die "Sonic" fette 4 Sterne und gefällt mir besser als so manch` andere Heep Platte aus den 80ern oder 70ern. Ich finde die "SO" z.B. besser als "Wonderworld", "Firefly" und "Innocent Victim".

Wer auf modernen, gut produzierten und trotzdem `altmodischen` Hard Rock steht, kommt an der vorliegenden CD, welche von Pip Williams produziert wurde, nur schwer vorbei.

Mick Box - Guitars, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards
Bernie Shaw - Lead Vocals
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uriah Heep sind wieder da, 9. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Wer von dieser Scheibe einen billigen 70er-Jahre-Aufguß erwartet wird enttäuscht. Uriah Heep schaffen mit dieser CD (wie auch mit dem Vorgänger "Sea of Light") den musikalischen Spagat, einerseits den eigenen Wurzeln treu zu bleiben (mehr als 30 Millionen verkaufter Scheiben allein in den 70ern), andererseits aber auch eine Musik zu schreiben und auf Scheibe zu pressen, die aktuell und zeitlos ist. Gleich der Opener "Between Two Worlds" klingt wie mitten aus den 70ern, weiß aber sicherlich auch Freunden neuerer Musik zu gefallen. Weitere Anspieltips: "I Hear Voices", "Heartless Land", "Only The Young", "Everything in Life", das achtminütige "The Golden Palace" und die Doppelnummer "Question/Change", die an seelige "Demons and Wizards"-Zeiten erinnert. Zeitlose Rockmusik vom Feinsten und eine der größten (weil positiven) musikalischen Überraschungen der letzten Jahre.
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5.0 von 5 Sternen Ein achtbares hochklassiges Werk, 21. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Kein einfaches Unterfangen, nach Sea Of Light, einem der Highlights der Heep-Neuzeit, mit einem neuen Album anzuknüpfen (neu aus damaliger Sicht). Noch schwerer, weil zwischen diesen beiden Alben drei Jahre gelegen haben. Sonic Origami: Ein ganz und gar merkwürdiger Titel, der zunächst
die Befürchtung aufkommen lässt, dass es sich hier wieder um ein Werk handeln könnte, dass soundmäßig wieder etwas nachgelassen hat. Aber weit gefehlt !

Alles in allem etwas ruhiger als Sea Of Light war mein erster Eindruck, dass sich Sonic Origami fast noch mehr am alten progressiven Heep-Sound orientiert, als Sea Of Light, welches trotz aller Stärken doch ab und zu vielleicht etwas keyboardlastig nach Spätachtziger - Mainstream klang.

Die Schwächen von Sonic Origami fallen deutlich geringer aus. Vielleicht sind einige Songs etwas zu poppig (Perfect Little Heart, Heartless Land, Across The Miles), aber mit Between Two Worlds, dem Opener, schießen sie den Vogel ab. Für mich einer der besten Heep-Songs überhaupt !

Auch die Songfolge In The Moment/Question/Change ist erstklassig und lässt alte Zeiten aufleben.

Auf Sonic Origami klingen Uriah Heep eben nach Uriah Heep und beweisen, dass sie in der Lage sind, alte Heep-Tugenden mit einem modern wirkenden Klangbild zu verknüpfen. Ja, Sonic Origami ist klassischer Heep-Sound in modernem Gewand. Diese CD braucht sich nicht zu verstecken und ist für mich, auch im Vergleich zu ihren Alben der 70er, ein achtbares hochklassiges Werk mit melodischen Songs aus einem Guss, dass man auch mal Leuten vorspielen kann, die mit Heep oder Hardrock nichts am Hut haben. Selbst meine Frau (hochgradig musikalisch, aber kein Hardrock-Fan) hat mal neugierig gefragt, als die CD lief, wer denn das sei ?

Auch wenn diese CD vorerst die letzte Studioveröffentlichung sein sollte und es leider zehn Jahre bis zum Superalbum Wake The Sleeper dauern sollte, lautet meine Empfehlung, unbedingt zulegen !
Nicht nur für Heep-Fans...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes 4 Sterne Album, 22. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Nachdem ich mir Sea of light" und Wake the Sleeper zugelegt habe, war ich gespannt auf die Sonic Origami". Ja, moderne, zeitlose und doch typischen Heep Sound bekommen wir hier geboten. Bereits Track Nummer eins ist ein Highlight namens Between two words" , welches gut nach vorne geht und sich sofort ins Ohr festsetzt. Sehr hörenswert auch Question", eine Ballade verschmolzen mit dem flotten Change". Was mir noch gut gefällt ist das rockige Everything in life". Feels like" hätte auch auf Very Eavy Very Umble sein können, ein knackiger Rocker. The golden palace" ist wieder eine ruhige Ballade. Hier kann Bernie Shaw seine wunderschöne Stimme zur Geltung bringen. Seine Stimme hat Charakter und einen hohen Wiedererkennungswert.
Einige Songs hauen einen nicht gerade vom Hocker, aber sind auch nicht langweilig. Daher kann Sonic Origami" mit Sea of light" und Wake the slepper" nicht ganz mithalten, aber 4 gute Sterne, denke ich, sind auch ok.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genauso wie früher - nur ganz anders!, 4. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Was Uriah Heep bereits mit "Sea of light" angedeutet haben, setzen sie in ihrem 1998er Album "Sonic Origami" (drolliger Titel) konsequent fort. Vorbei sind die Zeiten durchschnittlicher Hard-Rock-Töne, wie man sie in den 80ern soooo unzählige Male gehört hat (und oft auch besser!).
Statt dessen entwickelt sich Uriah Heep weiter fort zu zeitgemäßer Musik, entwickelt sich dabei aber gleichzeitig zurück (im guten Sinne gemeint), in dem es ihnen gelingt, in den Songs genau die Stimmung einzufangen, die die Alben der 70er Jahre so groß gemacht haben.
Sicherlich, so gut wie früher sind sie nicht mehr. Können sie aber auch gar nicht sein, denn ohne DIE typische Heep-Stimme von David Byron und die eingängige Tastenbedienung von Ken Hensley (von seinem Songwriting gar nicht zu reden) ist es unmöglich, das damalige Niveau zu halten.
Aber dennoch: Den Keyboards kommt endlich wieder eine größere Rolle zu als zuletzt, die Songs sind allesamt eingängig, ohne dabei Durchschnittsware zu sein. Wenn man das Album hört (frisch und unverbraucht) und sich dabei das jeweilige Konterfei der einzelnen Bandmitglieder ansieht, könnte man schon Zweifel bekommen, ob es wirklich diese alten Knacker sind, die so frische Musik zaubern!
Als Anspieltipps gelten für mich "Between two worlds" (Supergut!), "I hear voices", "In the moment" und "Across the miles" (das zwar etwas schlageresk wirkt, aber irgendwie trotzdem was hat).
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lang, lang musste man warten..., 14. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
...aber nun sind sie wieder voll da. Hat man in "Sea of Lights" schon Ansätze der "alten" Heeps erkennen können, so ist "Sonic Origami" eine erfolgreiche Fortsetzung in der Besinnung auf die Anfänge von Uriah Heep. Als langjähriger und treuer Heep-Fan freue ich mich riesig über diese gelungene Scheibe und dass die Dürrezeit nun hoffentlich vorbei ist - zumindest solange, bis die nun doch nicht mehr so jungen "Jungs" zu alt geworden sind. Bis dahin freu ich mich auf diese Musik.
Heep-Fans, diese CD könnt Ihr ruhigen Gewissens wieder kaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder eine starke Scheibe, 10. Juni 2009
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Sonic Origami (Audio CD)
Nachdem ich mir die "Sea Of Light" zugelegt hatte, welche ganz stark ist, war ich sehr neugierig auf die "Sonic Origami" von 1998, welche bis 2008 die letzte Heep Studio-CD geblieben ist. Die "Sonic" macht da weiter, wo die "Sea" aufgehört hat, Heep zeigen sich hier von ihrer besten Seite. Irgendwie ist das hier alles so typisch für Heep und gleichzeitig ist es auch anders und zwar modern und nicht nur auf die alten Stärken bauend. Aber eben auch auf alte Tugenden (toller mehrstimmiger Gesang, Micks Gitarre und die Hammond Orgel) muss man nicht verzichten. Das Komponistenduo Mick Box und Phil Lanzon kann wieder überzeugen und einige gute Stücke von Trevor Bolder sind auch dabei. Bei einem Song bekommt endlich auch wieder Lee Kerslake Credits.

Tips: `Between two worlds`, `Question`, `Chance` und `The golden palace`. Aber auch `Only the young` von Trevor Bolder ist prima. `Between two worlds` ist übrigens David Byron und Gary Thain gewidmet.

Insgesamt ist die "Sea" etwas besser produziert und die Songs sind einen Tick besser, daher bekommt die "Sonic" fette 4 Sterne und gefällt mir besser als so manch` andere Heep Platte aus den 80ern oder 70ern. Ich finde die "SO" z.B. besser als "Wonderworld", "Firefly" und "Innocent Victim".

Wer auf modernen, gut produzierten und trotzdem `altmodischen` Hard Rock steht, kommt an der vorliegenden CD, welche von Pip Williams produziert wurde, nur schwer vorbei.

Mick Box - Guitars, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards
Bernie Shaw - Lead Vocals
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Sonic Origami
Sonic Origami von Uriah Heep (Audio CD - 1999)
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