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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RAINBOW Bent Out Of Shape - Der Regenbogen verabschiedet sich furios
Nur ein Jahr nach dem eher enttäuschenden Album Straight Between The Eyes meldeten sich Rainbow noch einmal zurück. Als wollten sie der Welt beweisen, dass der Vorgänger nur ein Ausrutscher gewesen war, zogen Ritchie Blackmore und Band noch einmal alle Register des gemeinsamen Könnens. Blackmore entzaubert seiner Fender Stratocaster ein starkes Riff...
Veröffentlicht am 30. Januar 2007 von Marc Langels

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rainbow ist hier zu poppig
Rainbow ist schon seit vielen Jahren eine meiner Lieblingsbands, allerdings sicher nicht wegen Bent Out Of Shape. Wenn man bedenkt welch wunderbaren Hard Rock Rainbow mit Rising oder Long Live Rock'n'Roll abgeliefert hat. Da ist dieses Album wirklich nicht gut. Für Fans von Foreigner oder Toto ist dieses Album bestimmt sehr gut, aber für alte Rainbow Fans, die...
Veröffentlicht am 29. Juli 2012 von Drägen


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rainbow ist hier zu poppig, 29. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Rainbow ist schon seit vielen Jahren eine meiner Lieblingsbands, allerdings sicher nicht wegen Bent Out Of Shape. Wenn man bedenkt welch wunderbaren Hard Rock Rainbow mit Rising oder Long Live Rock'n'Roll abgeliefert hat. Da ist dieses Album wirklich nicht gut. Für Fans von Foreigner oder Toto ist dieses Album bestimmt sehr gut, aber für alte Rainbow Fans, die Hard Rock wollen, ist dieses Album eher eines der schwächeren.

"Stranded" ist ein sehr guter Start und rockt richtig los. Wirklich toll! "Can't Let You Go" klingt schon sehr nach Pop-Rock, ist aber dank der Melodie nicht schlecht. "Fool For The Night" ist ein Song im unteren Mittelfeld, auch wenn er nicht nervt, hätte er es nicht auf die Vorgänger geschafft. "Fire Dance" dagegen ist ein guter Song mit gutem Rythmus. "Anybody There" ist das erste von zwei Instrumentalstücken, kein Highlight, aber gut gespielt, vor allem von Ritchie. "Desperate Heart" ist kein schlechter Popsong, aber eben nicht wirklich Rainbow. "Street Of Dreams" ist mit dem Opener der beste Songs von diesem Album. Ist zwar auch Pop, aber richtig guter. "Drinking With The Devil" ist na ja, Rock, aber trotzdem will dieser Titel mir nicht gefallen. Wie gesagt, nicht gerade toll. "Snowman" ist das zweite Instrumental und gefällt mir recht gut. "Make Your Move" ist auch ein härteres Stück und gefällt mir ganz gut, aber verglichen mit "Stargazer" kann dieser Song selbstverständlich nicht mithalten. Aber das kann kein Song von diesem Album.

Bent Out Of Shape ist nicht schlecht, aber leider auch nicht gut, darum gebe ich 3 Sterne, denn es gibt immerhin zwei richtig gute Stücke, die voll und ganz überzeugen.

Die Besetzung dieses Albums:
David Rosenthal-Keyboard
Roger Glover-Bass Gitarre
Ritchie Blackmore-Gitarre
Chuck Burgi-Schlagzeug
Joe Lynn Turner-Gesang
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rainbow machen Pop Rock, 15. September 2010
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Die "Bent Out Of Shape" von 1983 ist die letzte Rainbow-Platte vor der Deep Purple-Reunion. Aber was war nur in Ritchie gefahren? Die Platte hat ja mit Hard Rock fast nichts mehr zu tun. Kein Vergleich zur "Rising" oder "On Stage". Dagegen ist die "Down To Earth" Heavy Metal.
Jetzt bitte nicht falsch verstehen, die Platte ist nicht schlecht, sie hat einige schöne Melodien, aber sie hat nichts mit Rainbow oder Purple zu tun. Zu den Songs:

Stranded: Sehr guter Opener. Das beste "härtere" Lied auf der Platte. Wäre doch die ganze Scheibe so...
Can`t let you go: Ein unglaublich kommerzielles und belangloses "Liedchen". Aber eine `nette` Melodie. Könnte auch von Foreigner sein.
Fool for the night: Ritchie, was soll das sein? Für mich ein Ausfall.
Fire dance: Ein rockigeres Stück. Man hätte aber viel mehr daraus machen können. So wie hier, ist es ganz nett.
Anybody there: Gutes instrumentales Stück. Naja, Gitarre spielen kann er noch.
Desperate heart: Ein schönes Pop-Stück, nicht mehr, nicht weniger.
Street of dreams: Auch Pop pur, aber diesmal richtig gut. War auch eine Single.
Drinking with the devil: Ein rockigeres Stück, aber gut ist es nicht.
Snowman: Wieder ein gutes Instrumental. Gitarre spielen hat er nicht verlernt.
Make your move: Soll auch wohl ein Rock Song sein....Ist aber für Rainbow einfach zu wenig.

Tja, was hat sich der gute Mann in Schwarz hier nur gedacht. Sicher ist es keine schlechte Platte geworden, es sind einige richtig gute (Pop-) Nummern enthalten. Aber von Rainbow muß man mehr erwarten. Es fällt auf, dass Roger Glover nur an wenigen Nummern mitgewirkt hat. Das Ganze war ihm wohl auch nicht geheuer.
Aber alle, die Foreigner, Journey, Boston und Toto mögen, sollten hier unbedingt mal reinhören. Fans von "Rising" oder "...In Rock" ...Finger weg. 3 Sterne.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RAINBOW Bent Out Of Shape - Der Regenbogen verabschiedet sich furios, 30. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Nur ein Jahr nach dem eher enttäuschenden Album Straight Between The Eyes meldeten sich Rainbow noch einmal zurück. Als wollten sie der Welt beweisen, dass der Vorgänger nur ein Ausrutscher gewesen war, zogen Ritchie Blackmore und Band noch einmal alle Register des gemeinsamen Könnens. Blackmore entzaubert seiner Fender Stratocaster ein starkes Riff nach dem nächsten, Joe Lynn Turner singt herausragend und auch die Gesangsmelodien passen wieder wie die berühmte Faust aufs Auge. Bassist Roger Glover (der nebenbei auch immer noch als Produzent fungierte) verpasst dem Ganzen einen wunderbar transparenten Rock-Sound, ohne dabei die Wärme zu vernachlässigen und Keyboarder David Rosenthal und - wie hätte es auch anders sein können - der Neue an Bord, Schlagzeuger Chuck Bürgi spielen ihre Parts wunderbar mannschaftsdienlich.

Die neue Mannschaft legt auch gleich prächtig los: mit Stranded, Can't Let You Go und Fool For The Night präsentieren sich (zumindest die poppigen) Rainbow von ihrer besten Seite. Die Songs haben Drive, Melodie und fast schon hymnenhaften Charakter. Und das begeisternde an diesem Album ist, dass Rainbow einfach so weiter machen Fire Dance ist der legitime Nachfolger von Death Alley Driver (einem der beiden sehr guten Songs von Straight Between The Eyes), ehe das für den Grammy nominierte (!!!) Instrumental Anybody There (obwohl mir persönlich das zweite rein instrumentale Stück Snowman wesentlich besser gefällt) für eine kurze Verschnaufpause sorgt. Aber im Anschluss geht es wunderbar weiter Desperate Heart und Street Of Dreams beweisen erneut, dass auch Rainbow wunderbare AOR-Nummern schreiben können. Insgesamt gesehen klingt Bent Out Of Shape (ebenso wie Difficult To Cure) schon wie eine Vorahnung dessen, was Deep Purple wenige Jahre später auf Slaves & Masters (auch hier mit Joe Lynn Turner am Mikro) bieten würden. Aber während Slaves & Masters Album dann eher einige Deep Purple-Fans enttäuschte, dürfte Bent Out Of Shape aber für Fans von Rockmusik mit Pop-Einflüssen ein echter Schatz sein. Ein starker Abgang war es auf jeden Fall.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Classic-Rock, 24. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Am Ende ihrer Schaffensperiode legten Rainbow nocheinmal ein fulminantes Melodic-Rock-Highlight
vor, daß man schon fast als mögliche Urdefinition dieser musikalischen Stilrichtung bezeichnen könnte. Vom harten, dennoch melodiös ausgearbeiteten Rocker "Firedance" über den grandiosen Ohrwurm "Street of Dreams", bis hin
zum famosen Instrumental "Snowman" bietet diese Scheibe auf produktionstechnisch höchstem Niveau alles, was dem Fan auch heute noch wohlige Schauer über den Rücken jagt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rainbow Goes AOR, 27. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Bent Out Of Shape erschien 1983, somit ein Jahr vor der spektakulären Deep Purple Reunion (Perfect Stranger) u.
war somit Blackmore's letzte reguläre Studioscheibe m. Joe
Lynn Turner als RAINBOW Sänger.
Der zog die Band bekanntlich nach u. nach immer mehr in Richtung Mainstream/AOR Style was nicht heißt das dieses Album nicht rockig ist. Es vereint somit die musikalischen Stärken aus
Blackmore's typischen bluesig stampfigen Hardrockelementen mit hitverdächtigen (Street Of Dreams) keyboardunterlegten Melodicphrasen.
Und genau das macht das Album so hörenswert u. zu einem echten
Melodic Rock Highlight.
Man muss hier erwähnen dass es tatsächlich nicht mehr nach den
Kultalben (z.Bsp. Rising)aus der R.J.DIO Ära klingt, aber es
hat trotzdem eingängige, sehr zum mitsingen einladende, fantastische Momente die mich immer wieder denken lassen:
eines der besten BLACKMORE (guit.) Alben überhaupt!
Das Album rockt!
Hervorzuheben auch unbedingt das virtuose Rockkeyboard Gespiele
von D.Rosenthal u. natürlich JOE LYNN TURNER's überzeugende Powerrockstimme.
Wer also auf ein Gemisch aus Deep Purple Elementen mit AOR/Mainstream Lasten steht, dem sei dieses Album dringendst
empfohlen.
Ritchie Blackmore zeigt sich bei einem Fusion Instrumental (Snowman, by H.Blake) übrigends 'mal von einer ganz anderen Seite.
F A Z I T: für Melodic Hardrockfreaks fast unverzichtbar
Anspieltips: Street Of Dreams, Stranded, Firedance
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RAINBOW Bent Out Of Shape - Der Regenbogen verabschiedet sich furios, 30. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Nur ein Jahr nach dem eher enttäuschenden Album Straight Between The Eyes meldeten sich Rainbow noch einmal zurück. Als wollten sie der Welt beweisen, dass der Vorgänger nur ein Ausrutscher gewesen war, zogen Ritchie Blackmore und Band noch einmal alle Register des gemeinsamen Könnens. Blackmore entzaubert seiner Fender Stratocaster ein starkes Riff nach dem nächsten, Joe Lynn Turner singt herausragend und auch die Gesangsmelodien passen wieder wie die berühmte Faust aufs Auge. Bassist Roger Glover (der nebenbei auch immer noch als Produzent fungierte) verpasst dem Ganzen einen wunderbar transparenten Rock-Sound, ohne dabei die Wärme zu vernachlässigen und Keyboarder David Rosenthal und - wie hätte es auch anders sein können - der Neue an Bord, Schlagzeuger Chuck Bürgi spielen ihre Parts wunderbar mannschaftsdienlich.

Die neue Mannschaft legt auch gleich prächtig los: mit Stranded, Can't Let You Go und Fool For The Night präsentieren sich (zumindest die poppigen) Rainbow von ihrer besten Seite. Die Songs haben Drive, Melodie und fast schon hymnenhaften Charakter. Und das begeisternde an diesem Album ist, dass Rainbow einfach so weiter machen Fire Dance ist der legitime Nachfolger von Death Alley Driver (einem der beiden sehr guten Songs von Straight Between The Eyes), ehe das für den Grammy nominierte (!!!) Instrumental Anybody There (obwohl mir persönlich das zweite rein instrumentale Stück Snowman wesentlich besser gefällt) für eine kurze Verschnaufpause sorgt. Aber im Anschluss geht es wunderbar weiter Desperate Heart und Street Of Dreams beweisen erneut, dass auch Rainbow wunderbare AOR-Nummern schreiben können. Insgesamt gesehen klingt Bent Out Of Shape (ebenso wie Difficult To Cure) schon wie eine Vorahnung dessen, was Deep Purple wenige Jahre später auf Slaves & Masters (auch hier mit Joe Lynn Turner am Mikro) bieten würden. Aber während Slaves & Masters Album dann eher einige Deep Purple-Fans enttäuschte, dürfte Bent Out Of Shape aber für Fans von Rockmusik mit Pop-Einflüssen ein echter Schatz sein. Ein starker Abgang war es auf jeden Fall.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rainbow-würdig!, 15. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Wer sich mit allen Alben von RAINBOW beschäftigt hat und Fan der Band ist, wird unzweifelhaft die Entwicklung vom sehr hard-rockigen Dio-Stil hin zum melodiös-rockigen "letzten" Album mit Joe Lynn Turner (das '95er Album "Stranger in us all" klammere ich mal aus) mit dem Titel "Bent out of Shape" nachvollziehen können. Natürlich war Ritchie Blackmore immer davon getrieben mit RAINBOW den kommerziellen Durchbruch zu schaffen, so dass er sich mehr und mehr am Mainstream Rock orientiert hat. Nun gut, man übt sich in Genügsamkeit und denkt sich, es könnte schlimmer sein! Denn weder ist "Bent out of shape" bei Dio, ein schlechtes Album, noch war RAINBOW je eine schlechte Band, dazu wirkten auch zu viele hochklassige Musiker bei RAINBOW mit. Es ist ein Album, das klassisch rockig mit "stranded" beginnt, und immer wieder zwischen halb-Balladen wie "cant let you go" oder dem Rainbow Klassiker "street of dreams" aber auch richtig klassen Rockern wie "Fire Dance" (absolut geiles Lied!) oder "drinking with the devil" hin und herschwenkt!

Für mich ist "bent out of shape" ein durchaus gutes RAINBOW Album, das man alle Mal bedenkenlos kaufen kann!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodic Rock Highlight, 4. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Dieses Album war 1983 der Abgesang von RAINBOW. Anfänglich als Deep Purple Ableger von Ritchie Blackmore gegründet,zelebrierte er mit Sangesgott Ronnie Dio klassischen Hardrock,mal sehr straight,mal episch,mal etwas bluesiger,gab es ab dem 1979er Down To Earth Album mit Sänger Graham Bonnet und dem Einstieg von Roger Glover einen Kurswechsel hin zum melodiöseren Rock. Alsdann der Amerikaner Joe Lynn Turner das Mikro übernahm,waren die alten Rainbow endgültig gestorben. Mit Turner fand Blackmore den idealen Mann,um endlich melodiös und kommerziell werden zu könne. Die ersten beiden Scheiben mit Turner konnten zwar gelegentlich noch rocken,überzeugten aber oft nicht wirklich vom Songmaterial her. Für Bent Out Of Shape setzte Ritchie noch einen drauf, in dem er die kommerziellsten Stücke seiner bisherigen Laufbahn schrieb. Und er machte das richtig gut. Sieht man diese Scheibe im reinen AOR Sinn,so ist es ein Highlight geworden. Als alter Blackmore Fan ist es natürlich enttäuschend,weil von seinem Können viel zu wenig rüberkommt. Ebenfalls stimmt der Sound der Platte, im gegensatz zu den beiden Vorgängern wirkt alles wie aus einem Guß. Das Gros der Fans verweigerte aber Ritchie die Gefolgschaft und so wurde dieses Album der Abgesang eine der interresantesten Rockbands überhaupt. Nicht ganz,denn da gab es in den 90ern ein einmaliges Comeback mit neuem Sänger. Und paradoxerweise feiert Ritchie jetzt mit seiner holden Gattin als Blackmore s Night mit ihren leider manchmal kitschigen Mittelaltersongs höhere Charterfolge als er es mit Rainbow zuletzt erreicht hatte.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Rock Album, 6. April 2005
Von 
Christian Pohl (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Rainbow führte hier weiter, was sie auf dem Vorgänger begonnen hatten. Der Weg ging eher in die kommerzielle Richtung. Man wollte wohl an die große Kohle ran. Trotzdem ist Bent out of shape ein sehr gelungenes Album. Melodic Rock mit durchweg tollen Songs, sehr abwechslungsreich gestaltet. Ich finde hier jeden Titel gut. Die Abrundungen sind das Instrumental Snowman, die schöne Ballade Street of dreams und der abgehende Rocker Drinking with the devil. Das Album macht einfach Spaß.
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5.0 von 5 Sternen Great album!!!, 11. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Bent Out of Shape (Audio CD)
Good songs, great guitar work, this is 80`s Rainbow and i don`t compare it to the line up with Dio. This band stands on it`s own and so does their music! Love it!!!
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Bent Out of Shape
Bent Out of Shape von Rainbow (Audio CD - 1999)
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