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Endorama
Format: Audio CDÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2001
Was kann man zu diesem Album viel mehr sagen, als dass es einfach Klasse geworden ist? Ich selbst habe zwar zuerst die alten Kreator-Alben gehört, weil man mir sagte, das neue wäre langsamer und nicht ganz so hart. Stimmt schon, aber Kreator sind eine der ganz wenigen Metal-Bands, die es geschafft haben softer und trotzdem besser zu werden. Dieses Album ist einfach der Abschuss. Es gibt keinen einzigen schlechten Song, noch nicht einmal mittelmäßige. Nur klasse Lieder - besonders „Golden Age" und „Pandemonium" - , die man sich immer wieder anhören kann, ob nun das ganze Album oder einzeln, ohne das es langweilig wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2001
Ja ich weiß, die alten Kreator-Scheiben sind das Maß aller Dinge. Aber dennoch: Diese CD ist das beste, was sie bisher abgeliefert haben. Was wäre gegen Stücke wie "ederlasting flame" oder "pandememonium" auch zu sagen? Dass sie eine Melodie haben? Dass der Text verständlich ist? Hart ist die Musik immer noch, da gibt es wirklich schlimmere Beispiele von Hitparaden-Musikern....
Tilo Wolffs Einfluss hat mit Sicherheit nicht geschadet, er ist sowieso nur ergänzend, wie sein Gesang auf "Endorama". Kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2001
Hier hat Kreator sein Meisterwerk abgeliefert. Vom ersten bis zum letzten Song ist diese CD absolut genial und mitreißend. Zum Einstieg empfehle ich vor allem den Titelsong. Hier zeigen Kreator ihre neuen Qualitäten. Melodischer aber trotzdem sehr harter Metal. Eine Steigerung ist kaum noch möglich. Und gerade in den Zeiten von Weichspülern wie Metallica oder Bon Jovi (wir wollen der Lieblingsschwiegersohn werden) ist es erfrischend, wenn die zurückbleibende Lücke von jemand so perfekt geschlossen wird. Wenn es einen 'Hänger' in dieser CD gibt, ist das der Song Nr. 3, dieser ist wohl für den Gitarristen geschrieben worden, damit dieser bei Live-Shows sein Solo abschrubben kann. Daher meine Empfehlung: legt die CD Abends ein, nehmt Euch ein Glas Whisky, macht das Licht aus und laßt Euch in die Musik fallen ..... es wird garantiert ein großartiges Erlebnis.
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am 6. März 2005
Mit Kreator verbinde ich eigentlich brachial harte Riffs gepaart mit einem für meinen Gescmack zu düsteren Gesang. So habe ich jedenfalls die Jungs in erinnerung. Gut zugegeben das liegt auch 10-15 Jahre zurück noch zu Schul-/Berufsschulzeiten. Vor längerer Zeit viel mir dann eine Promo Cd in die Hände auf der "Golden Age" war. Das teil haute mich direkt um. Letzte Woche holte ich mir dann die ganze Scheibe und muss sagen: Wirklich gut, hätte ich so nicht gedacht! Kreator's Riffs sind immer noch hart und die Vocals immer noch recht tief, aber das Werk was da rausgekommen ist hat schon einiges zu bieten. So versteht es Kreator sehr gut alle Songs gut auf einen geilen Refrain zu zuschneiden. Was auch direkt positiv auffällt sind Tempowechsel und Keyboardeinflüsse. Beim blättern im Booklet fiel mir dann auch direkt der Name Christian Wolf ins Auge, der hatte schliesslich schon für das geniale "Ghosts" von Rage in die Tasten gegriffen. Und die beiden Punkte machen die Platte richtig gut & abwechslungsreich. Als super Beispiel dient da wohl "Everlasting Flame". Aber auch die härteren Tracks wissen zu gefallen. "Endorama" geht schön in die vollen und "Shadowland" danach hält einen direkt mit einem genialen Riff direkt "bei der Stange". Auch zum ende hin lässt die Cd nicht nach und geht weiter in die vollen. Insgesamt wirklich eine Interessante/Abwechslungsreiche Cd die so schnell nicht langweilig wird. Kritikpunkte?! Nun das ein oder andere mal ist mir die Stimme zu "grunzig" und die Riffs etwas zu "grob". Ansonsten aber, Daumen hoch, ganz grosse Leistung ohne nennenswerte Aussetzer und hohem Langzeitspass!!!!
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am 27. Dezember 2004
Das der Musikstil von Kreator sich nach der Outcast ändern würde zeichnete sich schon bei dieser Cd ab, mit ihren leichten Gothiceinflüssen versehen war es schon eine kleine Umstellung für die Fans. Als dann aber 1999 die Endorama erschien war für viele Fans das Ende der Fahnenstange erreicht und man dachte bereits an das Ende dieser Thrashlegende nach.
Wenn man aber im Nachhinein sieht, wäre ohne die Endorama der Sound von Violent Revolution und der im Februar folgenden Enemy of God nicht so weiterentwickelt und ausgereift geworden.
Natürlich kann man die Endorama nicht mit Alben wie Pleasure To Kill vergleichen, da hier einfach die Brutalität und Härte fehlt die bisher ein Markenzeichen von Kreator waren.
Die Endorama ist hierfür aber ein eigenständiges Album geworden, das zwar nicht ganz so hart, dafür aber deutlich melodischer und moderner ist, ohne dabei zu soft zu werden. Hinzu kommt noch das ausgereifte Songwriting und die cleanen Gesangsparts, hier spürt man die Zusammenarbeit mit Tilo Wolf (Lacrimosa) deutlich. Heraus kommt ein zeitloses Werk an der sich auch heute noch Gothickapellen messen können, was besseres als Endorama, Everlasting Flame und Pandemonium habe ich zugegeben auch bis heute noch nicht gehört. Empfehlen tue ich die Cd jedem, den diese Cd ist deutsche Metalgeschichte.
Anspieltipps: Golden Age, Chosen Few, Pandemonium
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am 1. Dezember 2013
Wow. Was bin ich platt. Bisher war meine absolut favorisierte Kreator-Scheibe die Extreme Aggression. Aber das hier haut mich jetzt echt vom Sockel. Lange Zeit habe ich keine Kreator-Scheiben mehr gekauft. Das Extreme Aggression Niveau wurde nie mehr erreicht. Coma of Souls war noch ok. The Renewal war schon irgendwie seltsam. Danach habe ich mich von Kreator lange Zeit abgewandt. Als ich jetzt die zugegeben schon etwas ältere Endorama in die Finger bekam, war ich geplättet. Heavy, düster, langsamer, mit beinahe echtem Gesang, mit ein paar Keyboards im Hintergrund, und doch noch eindeutig hörbar Kreator. Ich finde es klasse, wenn eine Band es wagt, sich weiterzuentwickeln und immer neue Stilrichtungen mit auszuprobieren (auch wenn das bei Kreator ein paar Mal in die Hosen ging). Ohne diesen Mut hätte es Endorama als einen Heavy Metal Meilenstein wohl nie gegeben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2004
Als ich mir diese Scheibe von Kreator zulegte war ich als alter Thrash Metal Fan skeptisch. Denn Kreator hatte in der Vergangenheit doch die eine oder andere CD gemacht, die mir nicht sonderlich gefallen hatte.
Aber schon kurz nach dem Anspielen der einzelen Songs war mir klar, daß diese hier eine grandiose Thrash Metal Scheibe war, die sich sogar mit den Besten Slayer Scheiben messen konnte (okay, an "Reign in Blood" kommt sie natürlich nicht ran).
Die Scheibe fangt gleich mit dem Stimmungsmacher "Golden Age" an, und es ist wahrlich eine "Goldene Zeit" die da auf einen zukommt. Auch der nächste Track "Endorama" ist sehr kompakt und fett eingespielt worden und reißt einen einfach mit. Auf "Entry" einem kürzerem Intro beweist die Band eindeutig wie unheimlich melodiös sie zur Sachen gehen kann, um dann einen kompromißlosen Thrasher zu bringen. Aber das nächste Stück (#10) "Willing Spirit" ist mein absoluter Lieblingssong der Band. Hier werden einfach alle Regiester des Könnens der Band gezogen. Der Song ist ein unglaublich packender und mitreißender Midtempo-Song, der an Dichte Intensität und Atmosphäre einfach nicht mehr überboten werden kann. Während das nachfolgende "Pandemonium" ein Thrasher ohne Rücksicht auf Verluste ist, der auch auf dem kompromißlosen 2. Album der Band "Pleasure to Kill" hätte stehen können. Abschließend git es dann noch das tolle "Tyranny", das einen mit seinen tollen Riffs ebenso in seinen Bann zieht.
Alles in allem also ein klasse Album, das 50 Minuten lang dem Hörer feinsten Thrash Metal mit der notwendigen Melodie bietet.
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am 25. Mai 2014
Sicher ein wenig "Ghotic" dafür aber hochklassig und zumindest für mich klar als Kreator zu erkennen...

...um nicht falsch verstanden zu werden ist dieses Album schon deutlich anders als die klassische Hochgeschwindigkeit welche sonst bei den Essenern vorherrscht!

Wer mit der Bandbreite von Paradise Lost klarkommt muss hier sogar nur kleine Kompromisse machen!

Klare Kaufempfehlung und für reine "Trasher" vorher bitte einmal probehörem :-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2004
Wow, man muß dieser Truppe nach all den Dienstjahren wirklich respekt zollen. Die letzen 3 Studio Alben waren, für mich, wirklich mit unter die besten.
Diese Scheibe ist großartig geworden, da sie nicht nur thrashig nach vorne bollert, sondern jede Menge Abwechselung zu bieten hat. Diese kommt of in der Form von melancholisch geprägten Phasen und Passagen, die man von einer solchen Band wohl nicht erwartet hätte.
Packende Riffs gibt's genügend auf dieser CD. Golden Age ist ein optimaler Einstiegs-Song, der einen einfach in seinen Bann mitzert. Endorama ist für Kreator Verhältnisse ziemlich abgedreht aber eben auch dynamisch genug eingespielt. Während Everlasting Flame eine tolle Hymne im Mid-tempo Bereich darstellt. Der heimlich Höhepunkt ist jedoch das geniale "Wiling Spirit" (mit einem mächigen Bass-Einsatz im Mittelteil), hier ziehen Kreator alle Register ihres Könnes und beweisen wie eine mächtige Mid-Tempo Hymne im Thrash Metal zu klingen hat. Während die abschließenden furiosen "Pandemonium" und "Tyranny" Stücke sogar an alte "Pleasure to Kill" Zeiten erinnern.
Fazit: Ein Album zu verlieben, für alle Thrash Metal Fans, die es abwechselungsreich mögen.
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am 21. Februar 2015
...eine deutsche METAL Macht!!!
Ich kannte sie bisher nur durch ihr letztes Album, aber auch dieser hier konnte mich überzeugen!
Also wer METAL!!!!! mag, zugreifen!
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