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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 25. Juni 2012
Rainbow's Livealbum von 1977 zeigt eindrücklich, wie innovativ Richard Blackmore damals war. Das "klassische" Rainbow-Lineup hatte mit "Rising" einen Meilenstein veröffentlicht, den zahlreiche Bands als musikalisches Vorbild sahen und bis heute stellen diese Aufnahmen einen Höhepunkt im Schaffen von Blackmore dar. Selten erreichen Livealben eine derartige Insentität und Spannung, auch auf der heimischen Anlage.
Es ist zu diesem Album vollkommen zu Recht sehr viel Positives geschrieben worden, und jeder der sich für Rockmusik begeistert wird das Album kennen.
Live entfalteten die Studiosongs ihre volle Wirkung und auch heute noch kann man diese Aufnahmen als "Quintessenz" dessen werten, was Rainbow ausgemacht hat.
Ronnie James Dio, leider viel zu früh gestorben, gibt den Ausnahmesongs das gewisse Flair und auch wenn seine Texte "mystische Märchen" sind, passt das alles dermaßen gut zusammen, das es eine wahre Freude ist, dieses Album zu erleben.

Zum Glück wurde das einzige Manko des Albums, was damals immer bemängelt wurde, durch Nachveröffentlichungen kompletter Konzerte der 1976er Tour mehr als ausgeglichen. Unbedingt empfehlenswert sind daher die 3 CD's, die auch in der Box "Live in Germany" verewigt wurden.
Das erste Rainbow Album war schon absolut hervorragend, live gefallen mir die Stücke noch besser als im Studio aufgenommen, aber dann kam "Rising", damals von der hiesigen Presse eher kritisch bewertet, aber heute als DAS Rainbow Album schlechthin bewertet.

Daher meine uneingeschränkte Kaufempfehlung für diejenigen, die Rainbow erst jetzt entdecken, oder die sich an "Blackmore's Night" satt gehört haben. Hier zeigt Blackmore, was er wirklich ist und weshalb er zu dem wurde, was er immer sein wird, ein absoluter Ausnahmegitarrist.

Die "Deluxe Edition" bietet neben dem Album auch noch eine zweite CD mit "Bonus Tracks" aus Osaka vom 9. Dezember 1976, klanglich auf gleichem Niveau wie das Originalalbum. Das die beiden "Rising" Titel "Stargazer" und "A light in the black" auch auf dieser Ausgabe keine Verwendung finden überrascht mich dennoch, genügend Mitschnitte gibt es, und folge ich dem Text der "Deluxe-Edtition" war auch "Tarot woman" im Gespräch, leider wurde es dann doch nicht live gespielt, lediglich bei den "Rehersals" ... Das man erneut darauf verzichtet, die erstgenannten Tracks nicht zu verwenden, verstehe ich ehrlich gesagt dann nicht. Damals, als "On Stage" neu war, dachte ich, man hat diese beiden Titel bewußt weg gelassen, um die Verkäufe von Rising nicht zu beeinträchtigen, aber heute, nach 36 Jahren kann ich das nicht nachvollziehen. Daher betrachte ich die "Deluxe Edition" als nicht ganz optimal umgesetzt...
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am 17. Mai 2010
Ronnie James Dio ist Tod. Ich verneige mich. 1978 hörte ich Dios Stimme, das erste Mal, auf dieser damals noch Schallplatte.
Und ich bin immer noch begeistert. Allein Catch the Rainbow erzeugt immer noch Gänsehaut. Seit dieser Zeit
bin ich großer Fan von dem kleinen Mann mit der großen Stimme. Alles was ich in den folgenden 30 Jahren an
Rockmusik gehört habe, wurde an Dios Musik gemessen. Und ich kann nur sagen. Er war und ist für mich der Beste.
Er hatte soooo viel Gefühl und Ausdruckskraft in seiner Stimme. Einmalig. Die Rockwelt und ich trauern um einen der
ganz Großen. Fang den Regenbogen kleiner großer Mann.
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am 25. Februar 2013
Das hier eins der wohl besten Harderock-Livealben vorliegt , muss nicht diskutiert. Die zweite Scheibe ist die eigentliche Sensation - irgendwie roh doch klasse eingespielt. Man hört die Unterschiede in den Varianten und ist nur noch begeistert. Soundtechnisch nicht ganz so gut wie das bestehende Original , aber musikalisch superb. Schade, das aus der Zeit - abgesehen von den drei Konzerten in Deutschland - nicht mehr Material überlebt hat. Auf Youtube konnte ich kürzlich eine zehnminütige Dokumentation von der Japantour sehen, wo auch in wenigen Schnipseln "A light in the black" intoniert wurde - gigantisch!!
Also Pflichtkauf für Rainbow-Fans und die, die wie ich noch die Konzerte im Original in den Siebzigern erlebt hat.
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am 8. Juni 2004
Über die Musik dieses Klassikers möchte ich nichts weiter sagen, die ist natürlich über alle Zweifel erhaben. Ich besaß schon die Original-LP vor 25 Jahren und auch die erste deutsche CD-Ausgabe von ca. 1987. Ich hatte gehofft, dass die neue Remasterversion von 1999 nun endlich den Klang der Originalaufnahmen und der LP halbwegs originalgetreu rüberbringt, und bin jetzt leider sehr enttäuscht.
Diese Remaster Version klingt leider auch nicht besser als die ursprüngliche CD-Version und ist leider total stumpf und mumpfelig, d.h. es fällen absolut die Höhen z.B. bei den Becken etc. Die Original-LP klingt da deutlich besser, und anstatt wirklich die Original-Masterbänder aufzutreiben hat mal wieder jemand an eine schnelle Mark (bzw. Euro) gedacht und wieder irgendeine schlechte Kopie für diese CD Version verwendet.
Meines Wissens war die erste CD-Ausgabe auch genau 64:15 Minuten lang.
Vielleicht gibt es "On Stage" irgendwann mal von MFSL oder sonst einer Firma in angemessenem Sound.
Schade eigentlich, denn die Musik wäre es wirklich wert, in ordentlichem Klangbild gehört werden zu können.
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am 10. März 2012
On Stage ist ein tolles Livealbum mit schönen Versionen ihrer Hits und Coverversionen von Deep Purple. Ritchie Blackmore, der zuvor noch bei Deep Purple war und dann Rainbow gegründete hatte, spielt hier richtig gut. Außerdem zeigt auch Ronnie James Dio was er kann.

Nach dem Intro ist "Kill The King" der erste Song auf On Stage. Ein Hardrocksong auf dem man sieht,dass Rainbow von einem Deep Purple-Mitglied gegründet wurde. "(Medley) Man On The Silver Mountain" ist sehr gut und schön hart. Das Lied hat noch einen Bluesteil und zum Schluss noch einmal Rock mit "Starstruck", dem einzigen Song von Rising. Und jetzt kommt die schöne Ballade "Catch The Rainbow" mit einem langen Solo. Das Lied dauert knapp 16 Minuten und ist einfach fantastisch. "Mistreated" ist eine Coverversion von Deep Purple und gut. "Sixteenth Century Greensleeves" ist klasse und nicht ganz so lang wie die anderen Songs. "Still I'm Sad" ist wunderbar gespielt und Ronnie James Dio sing echt toll, sodass 11 Minuten fast etws kurz sind.(Das Schlagzeugsolo fehlt)

On Stage ist klasse und zeigt wie gut Rainbow auch live ist und wie gut die Band auch andere Songs covern kann. Leider ist außer der kurzen Version von "Starstruck" kein Song von Rising drauf. Da hätte ich mir noch "Stargazer" oder "A Light in The Black" gewünscht. Fünf Sterne sind mehr als verdient, eigentlich müsste die CD sechs Sterne bekommen, aber weil das nicht geht, gibt es von mir gute fünf Sterne und wer dieses tolle Livealbum wirklich noch nicht haben sollte, dem empfele ich diese Scheibe.
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am 24. Juni 2002
Dieses Live-Album ist die Krönung von R. Blackmore's Rainbow und sollte in keiner Sammlung fehlen (nicht nur bei Blackmore-Fans), es ist in einem Atemzug zu nennen mit Deep Purple's "Made in Japan" oder UFO's "Strangers in the Night". Rainbow in der absoluten Bestbesetzung mit einem grandiosen R. J. Dio am Micro, genialen C. Powell an den Drumms und einem entfesselten R. Blackmore an der Stratocaster. Man wird von der Power und Dynamik mitgerissen und eigentlich ist jeder Song ein Highlight. Das Album beinhaltet meiner Meinung nach die beste Version des Deep Purple-Klassikers "Mistreated", die je veröffentlicht wurde (besser als das Original auf Made in Europe). Nie wieder hat ein von Rainbow eingespieltes Album (Studio oder Live) diese Qualität und Power erreicht. Ich hatte mir damals bereits die Doppel-LP gekauft und es ist bis heute eines meiner liebsten Alben geblieben. Daher kann ich nur die Empfehlung aussprechen - KAUFEN und laut abspielen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. September 2014
Das Intro kommt vom Band: "The wizard of Oz"...und dann geht es los. Blackmore deutet "Somewhere over the Rainbow" an und rifft dann in "Kill the King" - vielleicht eine der beeindruckendsten Konzerteröffnungen aller Zeiten. Powell donnert dazu wie ein Bessener und Dio erhebt die Stimme - majestätisch, anders kann man das nicht nennen! Nach diesem fulminanten Auftakt wird es episch - laaange Versionen von Stücken, die Blackmore für ausbaufähig hielt. Vor allem "Catch the Rainbow" ist ein Erlebnis der ausufernden Art, wobei keine Sekunde zu viel ist. Zwischen behutsamsten Tönen und kakophonischen Explosionen liefert Blackmore alles, was ein Konzert bieten kann. Und auch Dio, Powell und Tony Carey (ja, der der später in Deutschland mit "Room with a view" einen Hit hatte...) haben ihre Auftritte. Man höre nur einmal den instrumentalen "Blues", der sich auf keinem Studioalbum der Band findet...Rainbow on Stage: Ein episches Meisterwerk des klassisch inspirierten Rock.
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am 6. September 2010
Heute ist "On Stage" endlich angekommen, nach einer etwas verlängerten Lieferzeit aber sei's drum.
Die LP läuft und läuft und läuft. Die Band spielt mit einer Spielfreude, die ihresgleichen sucht. Viele großartige
Improvisationen, die Band scheint einfach alles im Griff zu haben. Ich schätze, dass viele Leute, die sich dieses
Schätzchen als Vinyl-Neuauflage kaufen, dass Album schon kennen daher noch ein paar Worte zur Verarbeitung der "Neuauflage":

Der Karton der Platte ist stabil, die Platten wiegen 180g und sind in einem schicken beige gefärbt.
Ich hätte auch nichts gegen schwarz gehabt, denn die Titelabgrenzung erkennt man, ohne passenden Lichteinfall, nicht mehr
auf Anhieb. Trotzdem kein echter Minuspunkt, dass Album ist klasse und die Vinyls haben spitzenqualität.
Viel Spaß!
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Sicherlich ein sehr gutes Live Album. Es wurde gerockt und es gab Songs, bei denen man einfach nur zuhoeren und geniessen muss.Kill the king wurde geboren und ein Intro wurde ein Klassiker(Over the rainbow). Eigentlich alles gut, waere da nicht ein gewisses Album namens Rising gewesen. Die absoluten Gassenhauer Stargazer, A light in the black und Tarot woman haetten auf dieses Album gehoert, und es waere unsterblich geworden. Schade
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On Stage" wurde 1976 aufgenommen und erschien dann ein Jahr später. Ritchie Blackmore (Lead Guitar), Cozy Powell (Drums) und Ronnie James Dio (Lead Vocals) in Höchstform. Auch Tony Carey (Keyboards) und Jimmy Bain am Bass spielen sehr gut auf. Für mich d i e Rainbow-Besetzung.

Der Sound ist auch für heutige Verhältnisse immer noch klasse. Ritchie spielt wirklich göttlich bei `Still I`m said`, `Catch the rainbow` und `Mistreaded`. `Kill the king` ist zudem einer der besten Opener überhaupt.

Aber das Album hat ein großes Problem, es ist zu kurz. Es fehlen die Songs `Stargazer`, `Do you close your eyes` komplett und ein längerer Teil (Schlagzeugsolo) bei `Still I`m said`.

"On Stage" bekommt natürlich die 5 Sterne (weniger darf einfach nicht sein). Ich empfehle aber die "Live in Germany 1976", da ist das vollständige Konzert zu hören. Ritchie auf seinem persönlichen Höhepunkt.
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