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5.0 von 5 Sternen Klassiker
Das ist DER Klassiker der Verbindung Klassik und Rock- nicht zu verwechseln mit so müden Produkten aus den 70ern wie "Classik Rock" die ja nur instrumentale Klassikvarianten von Rocksongs sind. Das ist eigenständiger Sound eines großen Musikers und Könners. Gepaart mit der Instrumentierung und Orchesterleitung von Eberhard Schoener. Einfach genial...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2005 von G. Hautz

versus
21 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschend!
Man kennt Jon Lord als die geniale Hammondorgel von Deep Purple, und ein gelegentlicher Hang zur Klassik läßt sich auch bei dieser Kapelle schon früh hören, man denke etwa an das phantastische "April" von '68. Nun liest man hier etwas von Ungarischer Philharmonie und durchweg klassische Titelbezeichnungen. Laut Beschreibung soll Bach seine...
Am 23. März 2001 veröffentlicht


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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 18. Oktober 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
Das ist DER Klassiker der Verbindung Klassik und Rock- nicht zu verwechseln mit so müden Produkten aus den 70ern wie "Classik Rock" die ja nur instrumentale Klassikvarianten von Rocksongs sind. Das ist eigenständiger Sound eines großen Musikers und Könners. Gepaart mit der Instrumentierung und Orchesterleitung von Eberhard Schoener. Einfach genial. Natürlich hat Jon Lord da bei Bach und Konsorten ein wenig geklaut und abgewandelt- aber das macht eigentlich den großen Reiz dieses Werks aus. Er hat es ja noch einige Male mit Solowerken probiert. Aber an dieses Meisterwerk ist er nie mehr herangekommen. Hier kann er seine ganze Vielfalt an den Tasten ausspielen. Vom Cembalo bis zu seiner berühmten Hammondorgel ist alles vertreten. Für die Generation die um 75 Musik hörte ist das nichts Neues. Die haben Platte oder CD sicher schon im Regal stehen. Wer dieses Werk noch nicht kennt.- Reinhören, geniessen und kaufen - es gibt nichts Vergleichbares und das ist die Referenz auf dem Gebiet.
Ich wähle diese Scheibe zu den 10 Besten jemals erschienenen Platten im Pop und Rock Genre (denn Jon Lord gehört da ja dazu).
Am besten wirkt dieses Werk bei Kerzenlicht, entspannt im Sessel liegend und laut aufgedreht.(jeder Nachbar will diese Platte sicher auch haben)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 14. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sarabande [Remastered] (Audio CD)
Nachdem die unremasterte Version nicht mehr im Programm ist-nochmals mein Kommentar zur CD:
Das ist DER Klassiker der Verbindung Klassik und Rock- nicht zu verwechseln mit so müden Produkten aus den 70ern wie "Classik-Rock" die ja nur instrumentale Klassikvarianten von Rocksongs sind. Das ist eigenständiger Sound eines großen Musikers und Könners. Gepaart mit der Instrumentierung und Orchesterleitung von Eberhard Schoener. Einfach genial.Natürlich hat da Jon Lord bei Bach und Konsorten ein wenig geklaut und abgewandelt-aber das macht eingentlich den großen Reiz dieses Werks aus.Er hat es ja noch einige Male mit Solowerken probiert. Aber an dieses Meisterwerk ist er nie mehr herangekommen. Hier kann er seine ganze Vielfalt an den Tasten ausspielen. Vom Cembalo bis zu seiner berühmten Hammondorgel ist alles vertreten. Für die Generation, die um 1975 Musik hörte ist das nichts Neues. Die haben Platte oder CD sicher schon im Regal stehen. Wer dieses Werk noch nicht kennt - Reinhören, geniessen und vorher vor allem: kaufen - es gibt nichts Vergleichbares und das ist DIE Referenz auf dem Gebiet. Ich wähle diese Scheibe zu den 10 besten jemals erschienenen Platten im Pop und Rock Genre( denn Jon Lord gehört da ja dazu). Am besten wirkt dieses Werk bei Kerzenlicht, entspannt im Sessel liegend und laut aufgedreht( - jeder Nachbar will diese Platte sicher auch haben)
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jon Lord - Sarabande...schön war's, 28. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
Unsere alte Disco auf'm Land...Vor der Tür jede Menge mitgenommene Käfer, Enten, Opel-Kadett und R 4, drinnen bei gelblichem Schummerlicht immer eine Canabiswolke über der Tanzfläche, ein Bier zwei Mark und kein ordentlicher Abend ohne "Sarabande" von Jon Lord. Ungefähr 25 Jahre her das Ganze und die meisten Erinnerungen sind auch nur noch solche. Bei Sarabande kommt das Feeling noch mal - immer noch megagut und nicht etwa für nostalgisch depressive Gestrige!! Kaufen, hören, schwelgen und wenn die 25 Jahre deinem Körper nicht allzu sehr mitgespielt haben: TANZEN!
Also: lockere 5 Sterne, ca. 1,5m über der Tanzfläche schwebend. Super.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klassik-rock der gehobenen art, 10. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
1975 packte deep purple tastenmann jon lord wieder die klassik.
nicht dass er dem ganzen bei deep purple abgeschworen hat, ne ne.
man muss nur z.bsp. das harte lied namens "burn" hoeren und dabei auf das solo achten. diese klassiksprenkel tauchten immer wieder auf in den songs, und machten den unterschied zu den vielen anderen bands.
auch erwaehnt sei noch das 1969 werk "concerto for group and orchestra" von ihm. das 1999 wieder auf tour ging. in fast gleicher besetzung wie 1969 damals in der royal albert hall. nur dass fuer ritchie blackmore inzwischen steve morse an der gitarre stand.
also - hier packte er nun das philharmonische orchester aus ungarn und steckte ein paar rockmusiker dazu und schon gings ab.
was ging ab, und wer waren die musiker? wie im huellentext zu lesen ist, geht es um barocke tanz suiten, die bach auf das hoechste level brachte (etwa rumpelig von mir jetzt uebersetzt, sorry..). muss jetzt gestehn, dass ich kein klassikkenner bin und daher jetzt nicht viel in dem bereich mitreden kann.
herr lord hat sicher, wie in seinen anderen klassisch angehauchten werken, auch hier und da wieder etwas geklaut oder mehr oder weniger veraendert. aber das teil hier hat aber auch gar nix mit so schauderlichen dingen wie "rondo veneziano" oder peter hofmann (war mal dt. startenor und meinte rocksongs ala "house of the rising sun" interpretieren zu muessen) zu tun.
ne. die 8 teile hier, machen spass. beim zuhoeren wenn das schlagzeugsolo haemmert, wenn die e-gitarre kreischt, wie auch wenn das orchester (leitung immerhin eberhard schoener!) in die vollen geht.
es ist eine verbindung zwischen rockinstrumenten und klassikmomenten die nicht stoert, bei der man nicht aufhorcht und sich die haare kraeuseln. nein, es passt und macht spass zuzuhoeren.
also fuer leute die das "concerto for..." moegen, die liegen hier nicht falsch!
die musiker sind auch nicht von schlechten eltern. neben jon lord an div. tasteninstrumenten (logo, die traum-hammond ist mit dabei). mark nauseff macht percussion. andy sommers an der gitarre und kumpel pete york haut in die felle.
das ganze wurde innerhalb von 4 tagen im september 1975 in der naehe von duesseldorf eingespielt.
diese doch recht knappe zeit, ist dem werk hier nicht ueberhaupt nicht anzuhoeren.
es macht einfach nur laune...ob nun rock- oder klasssikmusik - es geht nicht um den namen auf der schublade, sondern ob es gute oder schlechte musik ist.
hier liegt verdammt gute vor!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock und Klassik - so geht das!, 9. Juni 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
Von Klassik Kennern wahrscheinlich belächelt war ,Sarabande' von 1976 bereits Lords 4tes Soloalbum und ist eigentlich eines der gelungensten Beispiele für die Verbindung von Klassik und Rock.

Die 7 barocken Tänze die er hier komponierte haben alle sehr eingängige Motive, sind abwechslungsreich atrrangiert und was am wichtigsten ist - hier wird das Rock-instrumentarium wirklich nur dann eingesetzt wenn es passt. Kompositorisch ist das vor allem ein Quantensprung zum - auch gar nicht schlechten - Concerto For Group And Orchestra, das er für das RPO und Deep Purple 7 Jahre zuvor schrieb.

Neben dem Titelstück sind noch die Pavane und die Caprice die absoluten Highlights, aber eigentlich muß man dieses Album sowieso ganz durchhören. Es war und ist ein Album, das in erster Linie wohl den Rockmusikhörern den Einstieg in die Klassik ermöglichen soll. Die Produktion ist dynamisch und wuchtig und man wünscht sich manchmal, dass einige der 70er jahre Prog Bands ihre Stücke damals so konzise durchkomponiert hätten, denn diese Platte geht tatsächlich runter wie Öl, ohne aber je langweilig zu werden.

Einziger Schwachpunkt ist hier das etwas beliebig und lieblos zusammengeschusterte ,Finale' in dem in Kürze nochmal alle Motive angespielt werden, das hätte man fliessender machen können, aber da hat Hr. Lord wohl etwas die Geduld verlassen.

Interessantes Detail am Rande: die Gitarre spielte ein gewisser Andy Summers, der dann zwei jahre später mit einer Band namens ,The Police' Weltruhm erlangen sollte...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine kreative Korrektur, 1. September 2007
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
Aus der Band "Roundabout", welche sich damals aus Ritchie Blackmore, Jon Lord von den Flowerpot Men, Nick Simper, Chris Curtis (Gesang), Dave Curtis (Bass) und Bobby Woodman (Schlagzeug) zusammensetzte, bildete sich im März 1968 Deep Purple. Und trotz der vielen Wechsel wurde diese Band zur Schmiede der "unforgetables" wie Child in Time.

Unforgetables by Jon Lord, er ging schon früh Solo-Wege, weil er Klassik und Rock zu seinem Fable zählte. 1969 kam die erste Idee in die Läden, dann 1976 der ultimative Durchbruch. Mit Eberhard Schöner (an dieser Stelle ebenso gelobt) wurde Sarabande aufgenommen, die Anlehnung an Bach und den barocken Tänzen. Jedes Stück trägt den Namen des Vorgängers, eben aus der Bachkomposition und wurde neu arrangiert zu einer wundervollen, sentimentalen Rock-Emanation. Jon Lord hat alles von Bach, doch er hat sich nicht versklavt. Er hat sich nicht von eigener Kreativität ferngehalten, im Gegenteil, seine Handschrift trägt sein ganzen Selbstbewusstsein. Lord wurde von Bach gefunden und daher musste er dieses Wunder-Werk machen, um alles zu gewinnen, mit dem Wissen, dass sein Vorläufer niemals und nichts verlieren konnte.
Wer schon 1976 Musik dieser Art hörte, kennt Sarabande. Ich habe lange auf ein Remake warten müssen, hatte ich es nur auf Band, nicht einmal auf Vinyl. Das Remake ist da, jedoch ist nicht der Bedarf nach Erinnerung zu stillen, denn Jon Lord schuf ein Werk für die Ewigkeit, welches zu besitzen jeden dauerhaft mit Freude erfüllt. Eliot sagte, der gute Dichter stiehlt und ahmt nicht nach. Demnach hat Jon Lord alles von Bach und doch ist es nachweislich sein Werk, weil er sich selbst spiegelt in seiner Musik.
Ein grandioses Werk.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine (Fünf-) Sternstunde, 7. Januar 2008
Von 
E-Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sarabande [Remastered] (Audio CD)
Jon Lord`s SARABANDE ist (s)ein Meisterwerk! Es nimmt vieles voraus, was erst viele Jahre später populär wurde und wagt den Spagat zwischen Klassik, Barock, Rock, Ethno und Pop. Dabei bleibt Lord immer geschmackssicher (etwas, was man nicht für alle seiner Arbeiten hundertprozentig sagen kann) einfallsreich und mitreißend. Auch nach 30 Jahren hat diese Aufnahme keinen Staub angesetzt, sie ist zeitlos schön.
Und bis heute von ihm und anderen unerreicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Ikone der Rockgeschichte, 12. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
Wenn man bedenkt wie alt dieses Stück Musikgeschichte schon ist und ich mich noch immer nicht daran satt gehört habe...
Dieses Album zeigt das John Lord schon damals ein sehr vielseitiger Musiker war und ist. Die Deep-Purple-Legende John Lord
zeigt hier deutlich das er auch mit"klassischer Musik" was anfangen kann, ich würde es echt einen modernen Klassiker nennen!
Das Album ist ein klares Muß für jeden der Musik liebt. Ein Album zum Träumen schön.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Barockes Gerocke, 22. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
Ich bin nie ein ausgesprochener Deep Purple Fan gewesen, aber Sarabande gehört seit Jahrzehnten fest in meine Musik-Sammlung. Immer wenn Jon Lord das Korsett seiner Brot-und-Butter-Band zu eng wurde, experimentierte er vor allem mit klassischen Elementen, die er geschickt und intelligent mit Rock verband. Das Ergebnis darf man keinesfalls mit dilettantischen Versuchen à la Metallica verwechseln, die lediglich ihre regulären Songs mit orchestraler Unterstützung aufwärmen. Auf Sarabande bedient sich Jon Lord im Barrock und benennt seine Stücke nach Tänzen dieser Epoche. Unbestrittener Höhepunkt ist die Bourrée, ein langsam anschwellender Epos zu dem wir schon vor über 25 Jahren im Jugendkeller des Pfarrhauses die Mähnen schwenkten. Gestern wie heute, auch ohne bewußtseinserweiternde Chemikalien, laut gespielt ein Hochgenuss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe, 2. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Sarabande (Audio CD)
War eine meiner ersten Platten in den 70ern; eine tolle Kombi aus Orchester und Rock. Speziell die Idee, Bachs Fuge und seinen Rhythmus/mathematische Folgen zu verwenden, ist genial. Absolut hitverdächtig ist das Gitarrensolo von Sommers und das Orgelsolo von Lord in Track 4/Gique. Wegweisend. Meine Theorie: Pink Floyd haben in The Wall kompositorisch einiges auf der Sarabande aufgesetzt, vor allem die Übergänge Orchester Solo Orchester.
Jon Lord ist sicher einer der unterschätzen Genies der Szene des vorigen Jahrhunderts. RIP.
100% Kaufempfehlung für junge und alte Musikfreaks.
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Sarabande
Sarabande von Jon Lord (Audio CD - 2002)
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