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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2004
Ein im Allgemeinen sehr unterschätztes Album. Es ist aber nuneinmal so, dass Fish-Alben manchmal Jahre brauchen, bis sie ihre wahre Klasse enthüllen. Fish ist eben progressiv im wahrsten Sinne des Wortes. "Raingods..." ist sehr atmosphärisch und anspruchsvoll. Wer diese Worte nicht scheut sollte unbedingt zugreifen.
Das knapp 25 minütige "Plague of Ghosts" stellt ganz einfach ein Song-Kunstwerk für die Ewigkeit dar, etwas, das man heute in den schnelllebigen Pop-Zeiten leider nicht mehr oft findet.
5 Sterne!
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am 18. Juli 2003
Fish ist sicher nicht jedemanns Sache. Gerade Fans aus der Marillion Ära tun sich mit den Funkeinflüssen und manchmal recht einfachen Arrangements schwer. Im Vergleich zu einigen anderen Alben seiner Solokarriere ist diese Platte sehr progressiv ausgefallen. Die Songs sind zum Teil auch relativ hart und manchmal recht lärmig.
Das mehrteilgige Abschlußopus ist der Höhepunkt des Albums, vielschichtig arrangiert, emotional und abwechslungsreich. Wäre nicht schlecht, wenn dieser Song (der vor allem live echt ein Hammer ist) wegweisend für die weitere Karriere gewesen wäre, doch leider kam dann mit fellini days ein absolut katastrophales album, das zum einen schlecht komponiert ist und zum anderen auch gezeigt hat, dass fish nicht mehr so ganz bei stimme ist.
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am 10. März 2001
Als Freak von Marillion gefällt mir diese Scheibe von Fish in seiner Sammlung am Besten (kenne allerdings 'Sunset On Empire' noch nicht). Es dürfte nicht jedermanns Sache sein, aber wer Marillion mag, wird an dieser Scheibe sein Gefallen finden.
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am 2. Juli 2011
Während sich seine ehemalige Stammband - Marillion - Ende der Neunziger gerade etwas im kreativen Formtief befand, was unter anderem auch an der schlechten Plattenfirma lag, produzierte - Fish - mit dem Album - Raingods With Zippos - ein absolutes Meisterwerk. Zehn Jahre nach seinem Debüt, das sehr viele Fans immer noch als seine beste Platte bezeichnen, kreiert Derek. W. Dick mit - Raingods With Zippos - das erste Konzeptalbum, das mit dem 25-minütigen - Plague of Ghosts - für mich persönlich, einen der besten Long-Songs der "Prog-Rock-Geschichte" enthält.

Neben diesem großartigen Stück, liefert dieses Album aber auch noch sechs weitere exzellente und in sich wie immer völlig unterschiedliche Musiktitel, unter anderem die äußerst gelungene Coverversion - Faithhealer - von der Alex Harvey Band. Fish - zieht auf diesem Album wieder alle Register seines Könnens, und erhebt dabei allerdings ein letztes Mal seine markante und kräftige Stimme, bevor er kurz darauf - man könnte fast sagen - in den Stimmbruch kam.

Fishs Stimme war fortan, auch auf seinen Studioalben, unüberhörbar in Mitleidenschaft gezogen, was ich allerdings auch live schon auf der - Internal-Exile-Tour - 1991 feststellen konnte, bei der - Fish - die alten Marillion-Titel, besonders die von "Fugazi" nicht mehr in den gewohnten Höhen präsentieren konnte, und was meiner Meinung nach auch unmittelbar damit zusammenhing, dass der trinkfeste Schotte hier dem Alkohol ganz stark Tribut zollen musste. Fish fühlte sich in der Tat "unkomplett" und brauchte damals wirklich einen - Faithhealer - vor allem für seine verletzte Stimme.

Auch bei der darauffolgenden Tour - Songs From The Mirror - die ich 1993 in Mannheim im Rosengarten - einem speziell für Konzerte ausgerichteten Etablissements anschaute - wurde es nicht besser. Bei diesem Konzert war nicht nur Fishs Stimme schlecht, sondern auch der Ton dermaßen fehlerhaft ausgesteuert, dass es ständig Rückkopplungen gab. Die größte Enttäuschung erfuhr ich allerdings zwei Jahre später, 1995, bei der "Yin-und-Yang-Tour", bei der nicht nur Fishs Stimme, sondern auch die Klangqualität und die ganze Band dermaßen schlecht waren, das ich das Konzert bereits nach dem dritten Titel sehr verärgert verlassen habe und nach Hause ging.

Dennoch war ich immer sehr positiv überrascht darüber, um nicht zu sagen angetan davon, welche hervorragenden Studioalben seinerseits regelmäßig in den Regalen der Plattenläden standen, und habe dem Schotten deshalb auch immer die Treue gehalten, und - Raingods with Zippos - ist nur ein sehr guter Grund dafür gewesen.
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am 6. April 2001
Diese CD läßt Fish-Liebhaber (wie mich) endlich wieder aufatmen. Ein Fish-Album, das sich gewaschen hat. Ein Quentchen besser wär's noch gegangen, denn den "Faith Healer" kennen wir ja schon von so vielen Interpreten und in so vielen Varianten ... und bevor es endlich mit dem genialen "Plague of Ghosts"-Epos losgeht, muß man auch noch ein schönes aber zu schlichtes "Tilted Cross" meistern. Alles in allem aber eine jedem Sympathisanten des Genres ans Herz zu legende Scheibe!
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am 23. Mai 2000
Es ist die beste und ergreifendste Platte, die ich in den letzten Jahren gehört habe. Auch die Leute, die Fish und seinen Stil nicht kennen, sollten wenigstens " PLAGUE OF GHOSTS " gehört haben. Für die heutige Zeit der Musik, die sowoieso nur noch gecovert wird, ein Muß für die Musikbegeisterten mit Sinn für das Besondere !! Zum größten Teil "handmade" und eigentlich nicht zu beschreiben.
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am 16. Oktober 2007
Diese CD war wieder ein Ohrenschmaus und wurde sehr gut produziert. Sie enthält im ersten Teil einige eigenständige Stücke mit dem nachgespielten Stück Tumbledown, das Fish öfter schon live aufführte. Mit Elisabeth Antwi singt bei der wunderschönen Ballade Inclompete eine Sängerin mit Fish im Duett, die die Tour zu dieser schönen CD begleitet hatte.

Auch die anderen Songs wissen zu gefallen, oftmals Balladen, aber schön arrangiert mit guten Refrains und immer wieder Unterstützung von Background Sängerinnen, die Fish schon auf Clutching at Straws gut getan haben.

Der Hammer ist dann halt der "heavy Song" zum Schluss, wie Fish ihn auf dem Konzert beschrieben hatte. Rap Elemente, Prog Rock, Balladen, Harte Rhytmen, tolle Übergänge einfach genial, wie dieses Stück daher kommt. Den WakeUpCall spielt er heute noch live und er ist immer wieder toll. Allein dieses Stück lohnt wieder mal den Kauf.

Warum "heavy Song" ? Fish erzählte auf dem Konzert, dass er im Tourbus sass, der an einem Abhang auf der Kippe stand und abzustürzen drohte. Er sass ganz hinten und musste nun das Gewicht ausgleichen. Was konnte er da anderes machen, als einen schwere Komposition zu machen? Logisch :-)
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am 7. Dezember 2013
Klasse Scheibe, zurück lehnen Kopfhörer auf und genießen so sollt gute Musik sein.

Zum Service: alles ok, schnell und zuverlässig
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am 8. Januar 2016
Schöne Live CD von Fish, klingt gut, als Marillionfan zu empfehlen, vergebe dafür 5 Sterne +++++++++ ++++++++++++ +++++++++ xx xxx
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am 21. Mai 2003
Mit diesem misteriösen Album knüpft Onkel Fish an die alten Zeiten (Vigil in a wilderness of Mirror und Marillion) an. Das Album hat alles zu bieten, was ein eingefleischter Fish-Fan (und auch Marillion-, Genesis- und Mike Oldfield-Fan) erwartet.

Wunderbare Baladen wie "Rites of Passage", der z.B. die Atmosphäre eines nebligen Novembermorgens mit Nieselregen transportiert, um dann in einem wunderbaren Sonnenaufgang zu enden.
Das Album erzählt dabei eine harmonische Geschichte vom ersten bis zum letzten Song. Nicht zuletzt aufgrund des sechsteiligen "Plague of Ghosts". Eben wie in den guten alten (Marillion-)Zeiten.
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