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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die beste Preiswerteste
Wunderlich - eine Aufnahme, die mit Preisen überhäuft ist, und keine einzige Kundenrezension bei amazon.de. Dabei ist diese noch recht junge Einspielung - basierend auf den neuesten Ausgaben der Partituren - in jedem Falle hörenswert. Die Tempi sind bis auf wenige Ausnahmen zügig, ohne jemals wirklich zu hetzten. Auch ist der Grundtenor der Einspielung...
Veröffentlicht am 18. Mai 2001 von Andreas Meixner

versus
25 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig überzeugend
Auch nach mehrmaligem Anhören ist mir nicht klar, warum dieser Zyklus von den Kritikern so hoch bewertet wird. Die Interpretation ist weitgehend hektisch und kurzatmig, es fehlen die großen Spannungsbögen. Beethovens großartige Musik verliert dadurch viel von ihrer Wirkung. Beispielsweise wird der erhabene 3. Satz der Neunten im Eiltempo...
Veröffentlicht am 5. März 2003 von Bernd Zoellner


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die beste Preiswerteste, 18. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
Wunderlich - eine Aufnahme, die mit Preisen überhäuft ist, und keine einzige Kundenrezension bei amazon.de. Dabei ist diese noch recht junge Einspielung - basierend auf den neuesten Ausgaben der Partituren - in jedem Falle hörenswert. Die Tempi sind bis auf wenige Ausnahmen zügig, ohne jemals wirklich zu hetzten. Auch ist der Grundtenor der Einspielung eher ein ruhiger, mit viel Gespür für die kleinen Dinge, die sich in den einzelnen Symphonien wieder finden lassen. Die Tonhalle Zürich erweist sich als schlanker und souveräner Klängkörper unter einem spürbar ambitionierten Dirigat. Spaß macht es dann zusätzlich, wenn man diese Einspielung zu einem sensationell günstigen Preis erhält und im Vergleich zu den etablierten Aufnahmen gut hundert Mark spart.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der neue,spektakuläre Beethoven, 23. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
Um es vorwegzunehmen, diese Aufnahmen sind einfach nur brillant. Jedoch ist die neue Bärenreiter Edition ein wenig gewöhnungsbedürftig, da die Tempi doch alle recht zügig sind, aber dafür auch spektakulärer!! Somit (und das ging bestimmt vielen so) habe ich seit dem ersten Reinhören meine "alten" Beethoven Aufnahmen nicht mehr angefasst.
Dies liegt vorallem an den wirklich erstklassigen Einspielungen vom Zürcher Tonhalle Orchester, das man ruhig als "Geheimfavoriten" unter den europäischen Spitzenorchestern bezeichnen kann. Natürlich ist dieses Orchester technisch nicht auf dem absoluten Spitzenniveau wie es beispielsweise die Wiener oder Berliner Philharmoniker sind. Doch mit diesen Aufnahmen haben sie bewiesen, dass sie (mit David Zinman!!)auf dem besten Wege dahin sind!!
Der grösste Pluspunkt dieser Aufnahmen ist sicherlich das (fast) vollkommene Klangvolumen. Dies liegt zum einen an der Tonhalle selbst, da sie eine hervorragende Akustik bietet. Zum anderen -wie es sich für Beethoven Aufnahmen gehört- übertrieb man es nicht mit der Besetzung von Orchester (+/- 70) und Chor(+/- 70). Somit ist dieses Box Set nicht nur wegen seinem mehr als attraktiven Preis/Leistungsverhältniss zu empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie es Ludwig hätte hören wollen ..., 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
... aber zum teil nicht mehr konnte, weil er ertaubt war. Für mich die besten Aufnahmen überhaupt, da reicht keine andere heran. Schnell und punktgenau dirigiert, das Orchester im Griff. So hätt ichs gemacht, wenn ich Dirigent wär. Brauch ich aber nich mehr, gibts ja schon.

Klare Kaufempfehlung für alle, denen die andern immer schon zu langsam waren!
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 21. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
Die Einspielung der Beethoven - Sinfonien mit dem Tonhalleorchester Zürich unter David Zinmann ist sicher keine Interpretation mit neuen Ideen, die die Musikwelt bewegen.
Trotzdem „Mein Klassiker"?
Ja, denn mit dieser Aufnahme ist eine zweifellos gute und gleichzeitig preisgünstige Einspielung auf dem Markt.
Ich habe sie mir vor einigen Jahren, noch während der Schulzeit, gekauft und habe damit seitdem eine höchst solide Einspielung - sowohl musikalisch als auch aufnahmetechnisch.
Die Interpretation überzeugt durch Partiturtreue (wobei neuen Erkenntnissen der Beethovenforschung Rechnung getragen wird .z.B. in den Hornstimmen), angemessene Tempi, ein gutes Zusammenspiel und eine feine Auslotung der Dynamik.
Jedem, gerade jungen Menschen mit eher leerem als vollem Geldbeutel, der Beethovens Sinfonien kennen- und genießen lernen möchte, sei diese Einspielung genauso empfohlen, wie allen anderen, die ihr CD-Regal um eine gute Aufnahme bereichern möchten!
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25 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig überzeugend, 5. März 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
Auch nach mehrmaligem Anhören ist mir nicht klar, warum dieser Zyklus von den Kritikern so hoch bewertet wird. Die Interpretation ist weitgehend hektisch und kurzatmig, es fehlen die großen Spannungsbögen. Beethovens großartige Musik verliert dadurch viel von ihrer Wirkung. Beispielsweise wird der erhabene 3. Satz der Neunten im Eiltempo heruntergehaspelt. Furtwängler benötigte dafür doppelt solange (und erzeugte dennoch eine ungleich stärkere Wirkung). Zudem ist das Klangbild alles andere als überzeugend, denn es hapert mit der Artikulation der Holz- und Blechbläser, und die Streicher wirken oft recht dünn. Der Preis allein ist kein Grund, diese Aufnahme zu erwerben, denn es gibt zahlreiche preiswerte Aufnahmen (Sanderling, Blomstedt, Bruno Walter usw.). Wer auf Klangkultur Wert legt, fährt wohl mit Abbado am besten, und wer eine leidenschaftliche Interpretation (wie ich sie von Zinman erhofft hatte) wünscht, dem sei René Leibowitz (Chesky Records) ans Herz gelegt, der bereits 1961 mit einem "normalen" Orchester neue Maßstäbe setzte.
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25 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Katastrofurchterbar", 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
David Zinman ist seit diesen Beethoven- Einspielungen in aller Munde und wieder einmal kann man sehen, was man heute unter dem irreführenden Begriff der Originaltreue alles verkaufen kann. Dieser "moderne" Beethoven ist das Produkt einer unausstehlichen Demontage des ästhetischen Bewusstseins im Hinblick auf die Art und Weise zu dirigieren.
Die hier auf modernen Intrumenten vorgetragenen Sinfonien klingen blutleer und steril, man hat gar den Eindruck, dass die Musiker hier die Instrumente nur mit der Kneifzange anfassen, aber nicht wirklich spielen.
Das Orchester hat ungefähr die Klanggewalt eines Streichquartettes, im Vordergrund stehen noch die hier sehr gut eingefangenen Holzbläser. Dies führt dazu, dass alle Sinfonien von NR.1 bis Nr.9 absolut gleich klingen und rein kammermusikalisch angelegt sind. Die Dritte Sinfonie klingt hier beispielsweise genau wie die Erste, die Fünfte ist nicht mehr als ein nettes Intermezzo, wobei hier das Ta-Ta-Ta-Taaa - Motiv des ersten Satzes nur noch ein blitzartiges Zucken der Streicher ist.
Der letzte Satz der Siebten , eigenlich ein furioses Spektakel, ist hier nur ein debiles Geschaukel der Streicher. Die Blechbläser (ja, es gibt sie hier!)setzen nur verhaltene Akzente, anstatt zu spielen.
Der Höhepunkt ist die Neunte. Genau wie der Trauermarsch der Dritten wird das Adagio molto e cantabile hier nur durcheilt, Adagio heißt bei Zinman Allegretto. Das Scherzo und der Kopfsatz klingen wie die 56.Sinfonie von Haydn; nichts gegen Haydn, aber das hier ist Beethoven! Die Tempi sind aberwitzig, nicht revolutionär und virtuos wie bei Solti, sondern nur noch lächerlich. Das Finale der Neunten eignet sich höchstens als ironisierende Untermalung eines Jacques Tati - Filmes. Die Solosänger singen, als hätten sie mit Kalk gegurgelt und der hier eingesetzte Kammerchor plärrt jämmerlich vor sich hin. So kann man Monteverdi aufführen, aber nicht Beethoven!

Die hier vorliegenden Einspielungen sind bestenfalls einen Alternative, auch wenn viele begeistert sind, darf man sich hier keine Erleuchtung erhoffen. Es wird zwar immer wieder auf die Werktreue der Interpretationen hingewiesen, so kann Beethovens Intention aber nicht gewesen sein. Die Eroica stellt beispielsweise einen ideologischen, aber auch einen musikalischen Wandel in der Musikgeschichte dar, nämlich den Aufbruch in die Romantik, und genau dieser ist hier überhaupt nicht zu erkennen. Schubert, Berlioz und auch Brahms haben sich an Beethoven orientert und seine Sinfonik weiterentwickelt, und das ganz sicher nicht, weil Beethovens Sinfonien klangen wie die von Mozart oder Haydn. Dies ist der Punkt, an dem man ansetzen müsste, um Beethoven gerecht zu werden!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich ein Ärgernis, 14. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
Habe mich letzte Woche durch die neun Symphonien gehört und möchte ein paar Stichpunkte dazu notieren:
- das Tempo empfinde ich grundsätzlich als zu schnell (lediglich der Eroica mag diese Entschlackung in wenigen Momenten gut tun)
- der Orchesterklang ist klar, aber zu flach und ohne warme Klangfarben
- die vier Solisten in der neunten Symphonie sind solide - nicht mehr und nicht weniger
- eine den Werken angemessene Atmosphäre entsteht wegen der oben genannten Punkte nicht

Fazit: Wer sich über die neue Bärenreiter-Beethoven-Edition informieren möchte, aber eigentlich nicht viel Zeit und Muse dafür hat, kann sich hier evtl. einen Überblick verschaffen. (Bärenreiter hat sich mit diesen Einspielungen meiner Meinung nach absolut keinen Gefallen getan - außer der damit verbundenen permanenten (Schleich-)Werbung.)

Tip: Wer Beethoven-Symphonien gerne zügig, aber mit dem nötigen Tiefgang und Anspruch hören möchte, sollte auf die Aufnahmen mit Toscanini oder Igor Markevitch zurückgreifen.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beethoven zu Tode geeilt, 9. Juli 2009
Von 
Andre Arnold "Lateingott" (Rödental, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
Durch viel Positives, was es über die Beethoven-Einspielung der Züricher Tonhalle unter David Zinman zu hören gab, wählte ich neugierig dieselbe aus; und wurde enttäuscht.

Die ersten beiden Sinfonien sind zwar recht passabel eingespielt; aber bereits der majestätische Marcia funebre der Eroica-Sinfonie eilt voran im Tempo eines Freudenmarsches.

Über die vierte Sinfonie gibt es nichts weiter zu sagen, sie ist unspektukulär eingespielt. Die fünfte ebenso.

Die Pastorale ist durch zu wildes Ineinandergreifen der einzelnen Instrumente verhunzt.

Aber v. a. die siebente Sinfonie, meine liebste, ist katastrophal geartet. Der Freudenmarsch des zweiten Satzes in undurchsichtig und viel zu schnell geworden. Ein Witz ist das Presto des dritten Satzes, dessen Trio etwa doppelt so schnell ist, wie Beethoven es in der Partitur vorsah.

Die achte ist wieder unspektakulär. Gut eingespielt ist lediglich die neunte Sinfonie, wobei sich über das Tempo im wunderbar heilsamen Adagio streiten lässt. Allerdings empfand ich das gewählte nicht als dem Ganzen abträglich.

Fazit: Ich empfehle andere Interpretationen, z. B. der Wiener Philharmoniker unter Bernstein oder des Leipziger Gewandhauses unter Franz Konwitschny. Sehr zu empfehlen ist ebenfalls die Einspielung unter Claudio Abbado mit den Berliner Philharmonikern.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 21. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
Eine fulminante Neuinterpretation, die Beethovens Sinfonien neues Leben einhaucht. Statt Karajan'scher Schwere überrascht das Tonhallen-Orchester durch Lebendigkeit und ungeahnte Spritzigkeit. Hinreißend z.B, der zweite Satz der Siebten, der tänzerisch-elegant daher kommt. Champagner für die Ohren! Auch wer schon eine andere Ausgabe besitzt: Diese Kollektion bereichert jede Sammlung und ist einen Hörvergleich allemal wert!
(So, und jetzt will ich den Steinway!)
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14 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen aktueller beethoven grandios interpretiert, 15. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sinfonien (Audio CD)
einfach nur genial! ich halte diese aufnahme für die weitaus beste des gesamten sinfonischen werkes des ludwig van beethoven. mein einziger kritikpunkt ist der langsame satz der siebten sinfonie, der wieder wie ein trauermarsch gespielt wird. der satz ist mit allegretto überschrieben, gespielt wird ein andante, der mehr an den 2. satz der dritten erinnert. der dritte satz der fünften wurde so wiedergegeben, wie ich ihn mir beim lesen der partitur vorstellte und nicht so totinterpretiert wie von vielen. dies betrifft auch den dritten satz der neunten. für mich ist zinman jedenfalls der beste beethoveninterpret, der es gewagt hat, sich an das sinfonische werk des (für mich) grösten komponisten aller zeiten gewagt hat.
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Die Sinfonien
Die Sinfonien von Ludwig Van Beethoven (Audio CD - 1999)
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