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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2001
Liam Howlett (Head of Prodigy) bewegt sich mit DIRTCHAMBER SESSIONS VOL.1 auf der interessantesten kreativen Reise quer durch seine zugehörige Pop-geschichte; in seiner Philosophie entgegen des Mainstreams lässt er in einem perfekten Mix teilweise etablierte mehr jedoch Underground-Größen auferstehen. Der Mix ist durchgehend und überzeugt durch den reichhaltigen Inhalt. Auf der Platte ist ausschliesslich angelsächsiches, elektronisches Material vom Feinsten: L. Howlett stellt die Qualitäten des modernen Djs unter Beweis: Meisterhaftes technisches Geschick, Geschmack, Vielfalt. Zusammenfassend: Unentbehrlich, egal welchem elektronischen Genre sie sich zugehörig fühlen, diese Platte bringt Ihre Ohren in Extase. (Amazon.de ist angemerkt eine der wenig aufzufindenen Quellen für diese Sonderauflage und in 2nd Hands-Geschäften finden Sie die garantiert nicht, um keinen Preis!)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2012
Ja es steht The Prodigy drauf und ja Liam Howlett hat wieder mal ein Kunstwerk geschaffen. Bis hier hin stimmt das Original Wappen mit der Ameise auch. Doch sobald die CD läuft werden die meisten geschockt sein. Was da läuft ist nicht der gewohnte Elektro, Techno, Electronica-Sound von den heute nur noch 3 Band-Mitgliedern, sondern im wahrsten Sinne des Wortes der Funk.

Die Vorgeschichte ist schnell erklärt, bevor Liam Howlett die Band The Prodigy gründete war er ein hoch angesehener Hip Hop Dj und gewann schon zu der Zeit einen Mix-Wettbewerb bei Capitol Music. The Dirtchamber Session war schon immer ein Herzenswunsch von Liam Howlett und diese hat er dann 1999 zu Geltung gebracht.

Die CD besteht aus 8 Tracks, die jeweils wieder mit 7-9 Tracks gemischt wurden. Insgesamt kommt man etwa auf 50 Titel verschiedener Künstler gemixt und zusammen geschnitten. Man könnte behaupten, Liam hat sich sein Plattencase aus den 80er geschnappt und eine wilde Mix-Session gestartet. Teils sind aber auch Elemente aus den 90er zu hören. Der Titel The Dirtchamber bezieht sich auf das Tonstudio von Howlett.

Zum Sound muss man wirklich sagen, dass auch da wieder richtig gute Musik läuft. Das was Liam Howlett anpackt hat einfach Hand und Fuß. Dieses Album ist Club-tauglich, sowie auch Privat einfach eine tolle Abwechslung zum heutigen Mainstream. Ich kann nur jedem Funk-, Hip Hop- oder auch Break Beat-Fan diese Scheibe ans Herz legen. Der Beat geht ab. Das Album ist Zeitlos für die Ewigkeit gemacht. Würde mich nicht wundern, wenn selbst meine Kinder zu diesem Sound Party machen.

Warum steht dann The Prodigy drauf????
Ja das fragen sich viele, die sich das Album zum ersten mal anhören. Offiziell taucht das Album auch gar nicht unter der The Prodigy Chronik auf. Meiner Meinung nach hätte Liam es so wie Maxim Reality machen sollen und es als Soloplatte auf dem Markt bringen sollen, nur verkauft sich so ein Album einfach besser, wenn man eine Marke wie The Prodigy drauf druckt. Mit dem Namen Liam Howlett hätten die meisten nichts anfangen können und ein anderes Psyodnim erfinden wäre wahrscheinlich noch verwirrender gewesen. Man kann davon halten was man will, aber letzt endlich bekommt man hier eine richtig gute Mix-CD geboten. Also nicht zögern und die Scheibe kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2005
Ich hoffe einmal schwer, dass der steigende Trend, DJ Mix-Albums auf den Markt zu werfen Prodigy Mastermind Liam Howlett nicht dazu veranlasst hat, ebenso eines zu veröffentlichen.
Aber selbst wenn, "Dirtchamber Sessions Vol 1" sucht auch hier seinesgleichen. Es ist mit Abstand eines der abwechslungsreichsten Alben, die ich je gehört habe. Ich nehme an, dass absichtlich hier ein Cocktail aus den Einflüssen der Band in einem Glas serviert wird. Denn niemand kann leugnen, dass man allen Elementen eine eventuelle Wurzelfigur zu dem uns bekannten Prodigy Stil zuordnen kann.
Ob Old School Break Beat, Elektro, Rock, Funk, Old School Hip Hop, Salsa oder Downbeat, hier ist alles vertreten, was der groovige Elektrofan mit Geschmack begehrt. Die Kunst des Albums liegt vor allem darin, wie all dies in einem Topf landet und obendrein noch schmeckt.
Man könnte ebenso annehmen, das Album wandert gefühlsmäßig durch Liam's Drogensortiment. Die Stimmung schwankt immer wieder massiv, kippt und erwacht wieder zu neuem Leben. Die jedoch fließenden Übergänge lassen die Scheibe sehr homogen wirken, auch wenn ich gestehen muss, beim ersten Durchhören die ständigen Ups and Downs hin und wieder mit der Forward Taste übersprang. Ausschlaggebend war auch sicher, dass sich die Abmischungen immer wieder stark veränderten, logisch, doch hätte hier noch einmal sauber (vor allem in den Höhen, der Bass ist nämlich vom Feinsten) gemastert gehört, das Stereobild spaced einmal voll aus und ist an anderen Stellen so überhaupt nicht vorhanden, dass man meinen könnte, man befindet sich in "Pre-Vinyl" Zeiten. Zusammenfassend lohnt es sich allemal, einmal kurz in die vermeintlichen Wurzeln von Prodigy einzutauchen und Zeuge einer DJ Session der Extraklasse zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2012
Hab ich mir damals selbstredend direkt bei Erscheinen gekauft und liebe diese Scheibe immer noch.
Ich war damals der totale Prodigy-Fan und dies ist meiner Meinung nach die letzte richtig gute Prodigy-Veröffentlichung.
Die letzten beiden Alben (AONO und IMD) finde ich mäßig bis gut, aber nicht mehr bahnbrechend und vor allem nicht vor KReativität und intelligenter Sample-Verbrezelung berstend, wie es die ersten drei Album waren UND: Dieses Mix Album.
Extrem kreativ zusammengesetzt, wild, aber dennoch methodisch.
Wer sich immer fragte, wovon sich Prodigy so haben inspirieren lassen, denen sei hiermit das Rezeptbuch zu Liams 90-er Sound die Hand gelegt. Ich höre dieses Album immer noch sehr gerne, da sich einfach auch meine präferierten alten Tunes darauf wiederfinden. Wer sich am liebsten mit Dingen wie Minimal und reduzierter Musik auseinenander setzt und für alten HipHop, Electro, frühen Tekkno und jungen BigBeat oder "oldskool"- und genereller Sample-Kultur nichts übrig hat, der möge einen 450m weiten Bogen um dieses Album schlagen. Diese Platte ist "Maximal" und eine Lehrstunde in gutem oldskool-Geschmack und außerordentlichen DJ-Skills.
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am 23. Mai 2012
Seit der ersten Scheibe höre ich Prodigy und war daher umso mehr erstaunt das mir diese spezielle CD bisher glatt unter meinem Radar hinweg geflogen ist.
Ich kann nur sagen: der absolute Oberhammer!!! Es sind nur 8 Tracks, man hört ihnen ihr Alter an, auch Liam Howletts Herkunft aus den frühen HipHop-Gefilden ist deutlich hörbar und nicht unbedingt jedermans Geschmack. Aber dennoch sind die Samples derart vielfältig und zugleich perfekt miteinander verschmolzen das es einem einfach nur die Sprache verschlägt.

Man hört hier ganz offensichtlich einem Natur-Genie zu und das macht einfach nur Spaß.
Eine CD die man einfach haben M U S S !!!
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am 20. April 2015
Wirklich toller Mix mit Richtung Drum`n Bass, Step Beat und mehr.
Für jeden der solche elektronischen Sound mag.
Und immer eine gute Erinnerung an die Platten, die man noch so im Schrank hat...
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am 11. August 2014
The Prodigy ist eigendlich ne geile Band, aber hier habe ich einen fehlkauf gemacht. Es gibt nur einen Song der mir einiger maßen gefällt.
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am 6. November 2014
Einfach GENIAL! Ich höre dieses Album schon seit über 10 Jahren, die Beats, der Mix - absolut einzigartig und unvergesslich.
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3 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2002
sorry aber mit sowas hätte ich nie gerechnet ,denn prodigy ist für mich der inbegriff für inovation gewesen ,bis zu diesem album zumindest ,esseiden mann ist so abgefahren das mann es geil findet ,musik so zu komprimieren das ungefähr 30 gesampelte musikstücke in 45 min musik reinpassen !
"jungs macht bitte musik bzw. ein neues album"
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